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	<title>Pinnwand 2022 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2022 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<item>
		<title>Wechsel in der Denkmalinventarisation: Hildegard Nelson im Ruhestand</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-denkmalinventarisation-hildegard-nelson-im-ruhestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende 2021 ist Dr. Hilde­gard Nelson als Leiterin des Referates „Denkmal ­inventarisation und wis­senschaftliche Sammlun­gen“ in der Abteilung Archäologie des Nieder­sächsischen Landeamtes für Denkmalpflege (NLD) in den Ruhestand gegan­gen. Nach dem Studium der Ur-&#46;&#46;&#46;</p>
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<p>Ende 2021 ist Dr. Hilde­gard Nelson als Leiterin des Referates „Denkmal ­inventarisation und wis­senschaftliche Sammlun­gen“ in der Abteilung Archäologie des Nieder­sächsischen Landeamtes für Denkmalpflege (NLD) in den Ruhestand gegan­gen. Nach dem Studium der Ur- und Frühgeschich­te, Anthropologie und Ethnologie in Hamburg und Freiburg wurde die gebürtige Hamburgerin 1988 bei Prof. H Ziegert mit ihrer Dissertation „Zur inneren Gliederung und Verbreitung neolithischer Gruppen im südlichen Niederelbegebiet“ promoviert. Nach ihrer Arbeit in der Kommunalarchäologie des Land­kreises Rotenburg/Wümme wechselte sie zum 1.4.1991 in die archäologische Denkmal -inventari­sation im Institut für Denkmalpflege (heute NLD). Für die gerade gegründete niedersächsische Fund­chronik übernahm sie die Fachredaktion für die Steinzeiten und später die Schriftleitung. 2005 über­nahm Hildegard Nelson die Leitung des Referates. Die leidenschaftliche Archäologin hat in ihrem lan­gen Berufsleben die niedersächsische Bodendenk­malpflege landesweit geprägt. Sie versteht Denkmal ­inventarisation als zwar aufwendige, aber notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Archäolo­gie zwischen Bodendenkmalpflege, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie war eine Netzwerkerin im besten Sinne. Nur wenige Arbeitsbereiche haben ei nen so engen Kontakt zu allen archäologisch arbeitenden Menschen in unserem Bundesland. Mit Kompetenz, Verve und diplomatischem Geschick hat sie die landesweite, Institutionen übergreifende Arbeit der zentral im NLD angesiedelten Inventari­sation der archäologischen Fund stellen und das große, in 150 Jahren gewachsene Schrift- und Bild­archiv durch schwierige Zeiten gelenkt, immer wei­terentwickelt und zu diesem niedersächsischen Er­folgsmodell beigetragen. Sie hat wesentlichen Anteil an der Weiterentwicklung des webbasierten und GIS-gestützten Fachinformationssystems ADAB­web zum Denkmalatlas Niedersachsen, der über den Denkmalviewer die obertägig sichtbaren Denkma­le auch für die breite interessierte Öffentlichkeit zugänglich macht.</p>
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		<title>Sebastian Messal – neuer Bezirksarchäologe Hannover</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/sebastian-messal-neuer-bezirksarchaeologe-hannover</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1.3.2022 trat Dipl.-Prähist. Dr. Sebastian Mes­sal die Nachfolge des zum 1.2.2022 pensionierten Kollegen Friedhelm Wulf M.A. als neuer Bezirksar­chäologe für das Gebietsreferat Hannover an. Der 1977 in Schwerin geborene Mecklenburger studier­te in Kiel&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 1.3.2022 trat Dipl.-Prähist. Dr. Sebastian Mes­sal die Nachfolge des zum 1.2.2022 pensionierten Kollegen Friedhelm Wulf M.A. als neuer Bezirksar­chäologe für das Gebietsreferat Hannover an. Der 1977 in Schwerin geborene Mecklenburger studier­te in Kiel und Lund von 1997 bis 2002 Geologie und Anthropologie. Seine von Prof. O. Harck be­treute Diplomarbeit han­delt von „Burgen im Bal­tikum – Studien zum baltischen Befestigungswe­sen von der frühen Metall- zeit bis in das Mittelal­ter“. Berufsbegleitend arbeitete er an seiner von Prof. H. Jöns betreuten Dissertation über „Gliene­ke. Eine slawische Burg des 9. und 10. Jahrhunderts im östlichen Mecklenburg“, mit der er 2008 an der Universität Rostock promoviert wurde. Die Früh­geschichte bildet den Schwerpunkt seiner wissen­schaftlichen Arbeit, die sich durch zahlreiche Pro­jekte und Publikationen auszeichnet. Als Mit arbeiter des Landesamtes für Kultur und Denkmal­pflege Mecklenburg-Vorpommern war er u. a. im Referat Sonderprojekte tätig und forschte über die Slawen an der unteren Mittelelbe am Burgwall Arkona auf Rügen. Eine weitere Station war das Nie­dersächsische Institut für historische Küstenfor­schung Wilhelmshaven. Für das Deutsche Archäo­logische Institut arbeitete er an der Römisch-Ger &#8211; manischen Kommission in Frankfurt und Schwe­rin und im Referat Kulturgüterschutz in der Berliner Zentrale. Hier war er in verschiedenen Forschungs­projekten z.B. zur frühen Monumentalität, zu den Slawen an der Mittelelbe und zu kaiserzeitlichen bis mittelalterlichen Häfen an der Ostsee tätig. Seine besondere Methodenkompetenz in geophysikali­schen Prospektionsmethoden führte ihn auf zahl­reiche Fundstätten in ganz Europa, den USA und Saudi-Arabien. Für die Universitäten in Berlin, Frank­furt, Hamburg, Kiel und Rostock führte er Lehrver­anstaltungen im Hörsaal und im Gelände durch. Sebastian Messal engagiert sich in der Kommission Kommunalarchäologie des Verbandes der Landes­archäologien und vertritt die Archäologie im Arbeits­kreis kirchliche Denkmalpflege.</p>
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		<title>Generationswechsel in der Bezirksarchäologie Hannover: Friedhelm Wulf im Ruhestand</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/generationswechsel-in-der-bezirksarchaeologie-hannover-friedhelm-wulf-im-ruhestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz nach seinem 40. Dienstjubiläum ist Fried­rich-Wilhelm Wulf M.A. (*1956 in Hedemünden) zum 1.2.2022 in den Ruhe­stand gegangen. Nachdem er schon als Schüler an Grabungen teilgenommen hatte, studierte er nach Abi­tur und Wehrdienst von&#46;&#46;&#46;</p>
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<p>Kurz nach seinem 40. Dienstjubiläum ist Fried­rich-Wilhelm Wulf M.A. (*1956 in Hedemünden) zum 1.2.2022 in den Ruhe­stand gegangen. Nachdem er schon als Schüler an Grabungen teilgenommen hatte, studierte er nach Abi­tur und Wehrdienst von 1976 bis 1982 in Göttin­gen Ur- und Frühgeschich­te, Klassische Archäologie und Ethnologie. Er führte zahlreiche Geländebegehungen im Landkreis Göt­tin gen und Untersuchungen in den Stadtkernen von Hann. Münden und Göttingen durch und nahm an zahlreichen Ausgrabungen von eisenzeitlichen Sied­lungen, mittelalterlichen Wüstungen, Kirchen, Grab­hügeln oder der Totenhütte von Odagsen teil. Seine 1982 unter Prof. K. Raddatz abgeschlossene Magis­terarbeit behandelt die von ihm entdeckte Wüstung Gardelshausen. Mit 26 Jahren begann er 1983 seine Tätigkeit im Dezernat Inventarisation am Institut für Denkmalpflege (heute Landesamt für Denk­malpflege), zuständig für die Aufstellung und Fort­führung des Verzeichnisses der archäologischen Kulturdenkmale in zahlreichen Städten und Krei­sen in ganz Niedersachsen. Sein Schwerpunkt lag im Regierungsbezirk Weser-Ems, wo er mit drei gro­ßen Inventarbänden zu Wilhelmshaven und Osna­brück handbuchartige Standards setzte, die man­gels personeller Ressourcen leider keine Nachfolge erfuhren. 2009 wechselte er als Bezirksarchäologe in das Gebietsreferat Hannover. Unter den vielen Projekten seien die Untersuchungen an der NEL-Pipeline mit der Entdeckung des Goldhortes von Gessel, das Ulfberth-Schwert von Großenwieden, die eisenzeitliche Siedlung von Bantorf und die Grabhügel von Möllenbeck ge nannt. Mit den Aus­grabungen an der Rossmühle, am Hohen Ufer und vielen anderen Stellen setzte er wichtige Akzente in der Stadtkernarchäologie Hannovers. Von heraus­ragender Bedeutung sind seine Untersuchungen am römischen Marschlager von Wilkenburg. Er betreu­te ein engmaschiges Netz von Ehrenamtlichen und organisierte mehrere Ausstellungen. Als Mitglied des Verbandes der Landesarchäologien engagierte er sich in der Kommission „Kommunalarchäologie“ und war Landeskorrespondent der Zeitschrift „Archäologie in Deutschland“. Befreit von administrati­ven Zwängen widmet er sich jetzt der wissenschaft­lichen Aufarbeitung seiner wichtigsten Projekte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wechsel in der Denkmalpflege der Hansestadt Buxtehude</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-denkmalpflege-der-hansestadt-buxtehude</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April 1991 hat Dr. Bernd Habermann die Stelle als Stadtarchäologe für das Gebiet der Hanse­stadt Buxtehude von sei­ner Amtsvorgängerin Gi ­sela Heese übernommen. In den späten 1990er Jah­ren kam der Aufgabenbe­reich der Baudenkmal­pflege&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im April 1991 hat Dr. Bernd Habermann die Stelle als Stadtarchäologe für das Gebiet der Hanse­stadt Buxtehude von sei­ner Amtsvorgängerin Gi ­sela Heese übernommen. In den späten 1990er Jah­ren kam der Aufgabenbe­reich der Baudenkmal­pflege hinzu. Nach mehr als 30 Jahren ging er im Herbst 2021 in den Ruhestand.</p>



<p>Dr. Habermann hat nach der Amtsübernahme die Belange der Boden- und Baudenkmalpflege im Gebiet Hansestadt Buxtehude mit viel Engagement vertreten. Er hat zahlreiche Ausgrabungen durch­geführt – u.a. ist ihm die Entdeckung des sächsi­schen Gräberfeldes von Immenbeck zu verdanken – und als Baudenkmalpfleger viel zum Erscheinungsbild des historischen Buxtehude beigetragen. Dass die nicht mehr wegzudenkenden Wintertreffen der kommunalen Archäologen regelmäßig stattfinden, ist auch seiner Initiative zu verdanken.</p>



<p>Nach einer gemeinsamen Übergangszeit übernimmt Casha Ipach M.A. den Pos­ten der Kommunalarchäologin/Baudenkmalpflege­rin. Sie hat ihren Abschluss in ur- und früh geschicht­licher Archäologie an der Friedrich-Schiller-Univer­sität Jena absolviert und arbeitet neben ihrer Beschäftigung bei der Han­sestadt Buxtehude weiter an ihrer Promotion (Die sog. Wucherey – Wohnhaus, Studentenburse, Audioriengebäude und Sitz der Rechtsmedizin. Eine Gebäudebiografie). Während ihres beruflichen Wer­deganges arbeitete sie unter anderem für das Lan­desamt für Denkmalpflege und Archäologie Sach­sen-Anhalt und das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pensionierung Fred Mahler</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/pensionierung-fred-mahler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hansestadt Uelzen konnte den Fortgang von Edgar Ring im Jahre 1991 schnell kompensieren, in ­dem sie Dr. Fred Mahler als neuen Stadtarchäo -logen vorstellte. Auch Dr. Mahler geht nun, nach 31 Jahren als&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/pensionierung-fred-mahler">Pensionierung Fred Mahler</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hansestadt Uelzen konnte den Fortgang von Edgar Ring im Jahre 1991 schnell kompensieren, in ­dem sie Dr. Fred Mahler als neuen Stadtarchäo -logen vorstellte. Auch Dr. Mahler geht nun, nach 31 Jahren als Kommunal -archäologe, in den Ruhe­stand. Nach einem 10-jährigen Aufenthalt im fernen Bayern, wo er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen studierte und an der Bamber­ger Otto-Friedrich-Universität promoviert wurde, gelang Fred Mahler etwas für Archäologen Unge­wöhnliches, da der gebürtige Hösseringer nur weni­ge Kilometer von seinem Heimatort eine Festan­stellung als Archäologe erhielt, die er bis zu seiner Rente bekleiden durfte. Dabei bemühte sich Dr. Mahler unentwegt, durch Aufsätze und Vorträge der kleinen und überregional oft wenig beachteten Stadt Uelzen in den Hanseforschungen ein größeres Gewicht zu verleihen. Eines seiner größten Archäo­logieprojekte war jedoch die Ortsumgehung Uel­zens, die der Wissenschaft vor allem dank eines um­fangreichen Gräberfeldes der jüngeren Kaiser- bis Völkerwanderungszeit bekannt wurde. Hier hat Mahler im Sinne der Forschung die gute Zusam­menarbeit mit der Bezirksarchäologie Lüneburg genutzt, um diese bedeutende Fundstelle vor der undokumentierten Zerstörung zu bewahren. Exakt nach 20-jähriger Tätigkeit als Uelzener Stadtarchäologe trat Mahler als Nachfolger von Horst Löbert zusätzlich noch die Position des Kreisarchäologen Uelzens an und konnte somit beide Kommunalar­chäologien in einem Haus vereinen. Obwohl seine Stempeluhr die meiste Arbeitszeit für die Stadt Uel­zen veranschlagte, hatte Mahler immer ein wachsa­mes Auge auf seinen Heimatkreis. Der Landkreis ist vor allem aufgrund der Forschungen von Gustav Schwantes zur vorrömischen Eisenzeit bekannt, und als Uelzener Kreisarchäologe wird man unwei­gerlich mit dieser Forschungsgeschichte konfron­tiert. So konnte Mahler zusammen mit einigen Kol­legen im Jahre 2011 das Schwantes-Jubiläum in Bad Bevensen im Rahmen einer internationalen Fachta­gung ausrichten. Der forschungsgeschichtlichen Bedeutung der Uelzener Archäologie bewusst, fand Mahler in der Universität Rostock eine Kooperati­onspartnerin, um einer ungewöhnlichen Fragestel­lung nachzugehen. Mit modernen Arbeitsmetho­den wurde eine Altgrabung von Schwantes gesucht und untersucht. Dort konnte der Nachweis erbracht werden, dass ausgegrabene Fundplätze noch lange nicht als vollständig „abgearbeitet“ gelten müssen. Mit dem Kolloquium zum Wirken des Kammer­herrn G.O.C. von Estorff im Mai 2022 hat Mahler auch das Wirken des ersten Uelzener Denkmalpfle­gers gewürdigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/pensionierung-fred-mahler">Pensionierung Fred Mahler</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Edgar Ring geht in den Ruhestand</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/edgar-ring-geht-in-den-ruhestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edgar Ring hat in Kloaken gegraben und dort histo­rische Schätze gefunden. Der Professor mit der Lockenfrisur zeigte den Lüneburgern damit ihre Geschichte und begeister­te sie dafür. Unmittelbar nach sei­ner Promotion über die mittelalterliche Keramik&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Edgar Ring hat in Kloaken gegraben und dort histo­rische Schätze gefunden. Der Professor mit der Lockenfrisur zeigte den Lüneburgern damit ihre Geschichte und begeister­te sie dafür.</p>



<p>Unmittelbar nach sei­ner Promotion über die mittelalterliche Keramik der Königspfalz Werla über nahm er zunächst für fünf Jahre die Stadtar­chäologie Uelzen, bevor es ihn 1991 dem Strom der Ilmenau folgend nach Lüneburg verschlug. Nach einigen Jahren wurde er nicht nur mit der Stadtar­chäologie betraut, sondern leitete die gesamte Denk­malpflege in dieser auch baugeschichtlich span­nenden Stadt. So war sein Blick niemals nur auf den Boden gerichtet. Vielmehr hat Edgar Ring immer eine Verbindung zwischen Archäologie und Bauge­schichte gesucht und gefunden. Schon damals zeig­te Prof. Dr. Ring auch ein besonderes Geschick im musealen Bereich. Die von ihm realisierte Wander­ausstellung „Glaskultur in Niedersachsen“ erfreute sich großer Beliebtheit in zahlreichen norddeut­schen Museen. Folgerichtig forderte die Museums­stiftung im Jahre 2011 sein Wissen um die Geschichte der Salzstadt an, als das Museum Lüneburg grundlegend neu aufzustellen war. Er half maßgeblich bei der Konzeption des neuen Lüneburger Museums mit, das aus dem Museum für das Fürstentum Lüneburg und dem Naturkundemuseum erwuchs und seine Türen 2015 öffnete. Als Stadtarchäologe und Kura­tor konnte er fortan eine dauerhafte Verbindung zwischen praktischer Denkmalpflege und musealer Ergebnispräsentation schaffen. Die Ausstellung über die Stadtarchäologie wurde so zu einer tragenden Säule des Museums. Die letzte von ihm beglei­tete Ausstellung „Pilgerspuren“ erreichte trotz der pandemiebedingten Einschränkungen erfreuliche Besucherzahlen in den beiden kooperierenden Mu­seen in Lüneburg und Stade.</p>



<p>Nach 30 Jahren als Lüneburger Stadtarchäologe ist er 2021 in den wohlverdienten Ruhestand gegan­gen. Also ein bisschen! Den Studierenden der Uni­versität Hamburg, denen Prof. Dr. Ring viele span­nende Abschlussarbeiten vermittelte, bleibt er als Dozent erhalten. Edgar Ring bleibt zudem treiben­de Kraft und 1. Vorsitzender im Lüneburger Stadt­archäologie e.V. Da der Verein sich als Bindeglied zwischen der Stadtarchäologie und an der Lünebur­ger Geschichte interessierten Bürgerinnen und Bür­gern versteht, wird Edgar Ring auch künftig die Arbeit des neuen Stadtarchäologen Tobias Schoo unterstützen. Wir wünschen uns, dass diese Zusam­menarbeit noch lange bestehen bleibt. Zum Ab ­schied erhielt Prof. Dr. Edgar Ring von seiner Stadt noch eine besondere Auszeichnung und wurde zum Bürger des Jahres 2021 ernannt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tobias Schoo neuer Stadtarchäologe in der Hansestadt Lüneburg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tobias-schoo-neuer-stadtarchaeologe-in-der-hansestadt-lueneburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 30 Jahren Stadtar­chäologie in der Hanse­stadt Lüneburg erfolgte nun ein Wechsel. Seit dem 1. Januar 2022 ist Tobias Schoo M.A. (29) neuer Stadtarchäologe. Der ge­bürtige Nordhorner stu­dierte ur- und frühge­schichtliche, klassische und frühchristliche&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tobias-schoo-neuer-stadtarchaeologe-in-der-hansestadt-lueneburg">Tobias Schoo neuer Stadtarchäologe in der Hansestadt Lüneburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach 30 Jahren Stadtar­chäologie in der Hanse­stadt Lüneburg erfolgte nun ein Wechsel. Seit dem 1. Januar 2022 ist Tobias Schoo M.A. (29) neuer Stadtarchäologe. Der ge­bürtige Nordhorner stu­dierte ur- und frühge­schichtliche, klassische und frühchristliche Archäologie an der Westfä­lischen Wilhelms-Universität Münster und wech­selte nach dem Bachelor an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sein Studium der mittel­alterlichen, neuzeitlichen und prähistorischen Ar­chäologie am Lehrstuhl für Archäologie des Mittel­alters und der Neuzeit schloss er dort mit einem Master ab. Das Thema der 2017 abgeschlossenen Masterarbeit lautet: „Das Ess- und Trinkgeschirr in archäologischen und bildlichen Quellen des 13. und 14. Jahrhunderts“. Es folgte ein Promotionsstudi­um an der MLU Halle-Wittenberg. Thema seiner Dissertation, deren Abschluss demnächst erfolgt, ist „Die frühe Geschichte der Stadt Halberstadt mit besonderer Berücksichtigung der Domburg und der Marktsiedlung“.</p>



<p>Während seines Studiums nahm Tobias Schoo an mehreren Ausgrabungen u. a. in Nordrhein-West­falen und Niedersachsen teil. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg lehrte Tobias Schoo von 2017 bis 2020 als wissenschaftlicher Mitarbei­ter am Institut für Kunstgeschichte und Archäolo­gien Europas.Von 2020 bis zu seinem Wechsel nach Lüneburg war er Hauptverantwortlicher der archäologischen Sammlung des Städtischen Museums Halberstadt. Dort konzipierte und realisierte er mehrere Aus­stellungssegmente.</p>



<p>Die Stadtarchäologie der Hansestadt Lüneburg ist im Baudezernat angesiedelt. Gleichzeitig ist der Stadtarchäologe auch verantwortlich für die Archä­ologie in der Museumsstiftung Lüneburg. Schwer­punkt wird in der Zukunft sicherlich die Mittelalter- und Neuzeitarchäologie bleiben, für die Tobias Schoo beste Voraussetzungen mitbringt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tobias Uhlig, wissenschaftlicher Volontär am NLD</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tobias-uhlig-wissenschaftlicher-volontaer-am-nld</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1.9.2021 berei­chert Tobias Uhlig M.A. als wissenschaftlicher Volontär die Abteilung Ar­chäologie des Nieder­sächsischen Landesamtes für Denkmalpflege. Der 1992 geborene Göttinger mit Auslandsjahr in Eng­land hat nach dem Abitur 2011 als Assistent des&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tobias-uhlig-wissenschaftlicher-volontaer-am-nld">Tobias Uhlig, wissenschaftlicher Volontär am NLD</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<p>Seit dem 1.9.2021 berei­chert Tobias Uhlig M.A. als wissenschaftlicher Volontär die Abteilung Ar­chäologie des Nieder­sächsischen Landesamtes für Denkmalpflege. Der 1992 geborene Göttinger mit Auslandsjahr in Eng­land hat nach dem Abitur 2011 als Assistent des Grabungstechnikers ein Freiwilliges Kulturelles Jahr in der archäologischen Abteilung der Varusschlacht gGmbH in Kalkriese umfangreiche grabungstechnische Erfahrungen gesammelt. Nach seinem 2-Fach-Bachelorstudium der Ur- und Frühgeschichte und Geschichte in Göt­tingen (BA-Arbeit über spätmittelalterliche Funde in Südthüringen) schloss er 2018 sein Masterstudi­um mit einer Arbeit über den Hortfund von Welt­zin im Tollensetal ab. Als Wissenschaftlicher Mit­arbeiter im DFG-Projekt „Landschafts- und Ressourcennutzung in der jüngeren Bronzezeit am Hee­seberg (nördliches Harzvorland) im Spannungsfeld zwischen Herrschaft, Handwerk und Kult“ am Seminar für Ur- und Frühgeschichte Göttingen unter Leitung von Dr. I. Heske erarbeitete er seine noch vor Beginn des Volontariats eingereichte Dis­sertation über die Hünenburg-Außensiedlung unter besonderer Berücksichtigung des Phänomens der Haustierniederlegungen und Mensch-Tier-Bezie­hungen an der Wende des 1. Jahrtausends v. Chr. Er arbeitete auf zahlreichen Grabungen z. B. in Kalkriese, Watenstedt, Altencelle, Liebenau und Wal­kenried. Im Kloster Lamspringe übernahm er für das NLD die örtliche Grabungsleitung. Über meh­rere Jahre inventarisierte und magazinierte er die Altfunde aus dem Stadtkern von Hann. Münden. Seit 2016 engagiert sich Uhlig in der Vermittlung der Forschungsergebnisse zur römisch-germani­schen Konfrontation am Harzhorn, insbesondere für Schulgruppen. Seine Vermittlungskompetenz stell­te er in der Grabungstechnikerfortbildung und der Sondengängerschulung unter Beweis. Als Heraus­forderung und Chance stellte sich für den jungen Kollegen der Wechsel in der Leitung der Denkma­linventarisation und der Bezirksarchäologie Han­nover dar, in der er in der Vakanzzeit die Vertretung übernahm.</p>
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		<title>Utz Böhner</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/utz-boehner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahresbeginn 2022 übernahm Dr. Utz Böh­ner M.A. von seiner Ende 2021 pensionierten Kol­legin Dr. H. Nelson die Leitung des Referates Denkmalinventarisation in der Abteilung Archäo­logie des Niedersächsi­schen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD). Der gebürtige&#46;&#46;&#46;</p>
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<p>Zum Jahresbeginn 2022 übernahm Dr. Utz Böh­ner M.A. von seiner Ende 2021 pensionierten Kol­legin Dr. H. Nelson die Leitung des Referates Denkmalinventarisation in der Abteilung Archäo­logie des Niedersächsi­schen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD).</p>



<p>Der gebürtige Berliner (*1967) begann nach einem kurzen Ausflug in die Elektrotechnik 1987 in Erlangen sein Studium der Ur- und Frühgeschichte, Klassischen Archäologie und Alten Geschichte. 1993 legte er seine Magister­arbeit über die Steingeräte der endneolithischen Siedlung Griesstetten vor und wurde 2000 mit sei­ner Dissertation über die Moustérien- und Mico­quien-Funde aus der Sesselfelsgrotte und dem Abri am Schulerloch promoviert. Zunächst prospektier­te er für das Rheinische Amt für Bodendenkmal­pflege die Abbaukante des Braunkohletagebaus Garzweiler, bevor ihn Forschungsreisen nach Süd­europa, die Türkei, den Vorderen Orient und Afrika führten. Seit Oktober 2002 ist Utz Böhner – unter­brochen durch Projekte an der Uni Köln – für das NLD und später für die Universität Tübingen im Schöningen-Projekt tätig, zunächst für die GIS-Auf­bereitung und Auswertung der altpaläolithischen Speerfundstelle, später in Kooperation mit dem Lan­desmuseum Hannover für die Landesausstellung zu den Schöninger Speeren und in der Projektkoordi­nation.</p>



<p>Ab 2010 arbeitete er als wissenschaftlicher Referent für die archäologische Fachbetreuung und Weiterentwicklung des Denkmalfachinformationssystems ADABweb. Seit 2019 ist er Sprecher und später Lei­ter der Stabstelle des Projektes Denkmalatlas. Im Verband der Landesarchäologien vertritt er Nieder­sachsen in der Kommission „Archäologie und Infor­mationssysteme“ und diversen anderen Gremien. Er engagiert sich in der Schulung der ehrenamtlichen Sondengänger und betreut auch traditionelle Samm­ler von Steinartefakten. Sein Forschungsschwer­punkt liegt in der jägerischen Archäologie und der Römischen Kaiserzeit; sein Konzept von „Citizen Science“ lebt er als Vorsitzender des „Freundeskrei­ses für Archäologie in Niedersachsen e.V.“ vor.</p>
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		<title>Neuerscheinungen zur Archäologie in Niedersachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neuerscheinungen-zur-archaeologie-in-niedersachsen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte Band 90, hrsg. Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V. und Niedersächsisches Lan­desamt für Denkmalpflege, Kommissionsverlag THEISS–WBG, Darmstadt, 2021, ISBN 978-3-8062-4450-2, 364 Seiten, 241 Abbildungen, Tabellen und Tafeln, 42 EUR Die aktuelle&#46;&#46;&#46;</p>
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<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte Band 90, hrsg. Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V. und Niedersächsisches Lan­desamt für Denkmalpflege, Kommissionsverlag THEISS–WBG, Darmstadt, 2021, ISBN 978-3-8062-4450-2, 364 Seiten, 241 Abbildungen, Tabellen und Tafeln, 42 EUR</p>



<p>Die aktuelle Ausgabe der Nachrichten aus Nieder­sachsens Urgeschichte (Band 90/2021) umfasst zehn Aufsätze bzw. kürzere Berichte, Mitteilungen zur Archäologie in Niedersachsen und drei Rezensionen. In den Aufsätzen werden aktuelle Forschungen aus der Archäologie Niedersachsens vorgestellt. Schwer­punkte liegen dabei auf den neuen Forschungen zur Einhornhöhle im Harz, Grabungen in mittelalterli­chen Wüstungen, der früh­neuzeitlichen Keramik aus Hann. Münden sowie der Umgestaltung des Pfalz­geländes in Goslar im 19. Jahrhundert. Die kürzeren Berichte widmen sich den römischen Münzen aus Wilkenburg, mineralogi­schen Untersuchungen an einer völkerwanderungs­zeitlichen Gürtelschnalle und ungewöhnlichen Baubefunden aus mittelalter­lichen Wüstungen.</p>
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