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	<title>Pinnwand 2025 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2025 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Das Steinhaus Bunderhee</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-steinhaus-bunderhee</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Steinhaus Bunderhee Mit einem Alter von mehr als 600 Jahren ist das Steinhaus zu Bunderhee im Landkreis Leer wohl das älteste erhaltene profane Gebäude Ostfrieslands. Der massive Backsteinturm steht im Rheiderland, nahe der&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-steinhaus-bunderhee">Das Steinhaus Bunderhee</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Das Steinhaus Bunderhee</h2>



<p>Mit einem Alter von mehr als 600 Jahren ist das Steinhaus zu Bunderhee im Landkreis Leer wohl das älteste erhaltene profane Gebäude Ostfrieslands. Der massive Backsteinturm steht im Rheiderland, nahe der niederländischen Grenze, in weitgehend unverfälschter Form. Er ist als Kulturdenkmal von überragender Bedeutung für die ostfriesische Geschichte und besitzt überregionale Ausstrahlung. Gleichzeitig belegt er die Kontinuität der hochstehenden bäuerlichen Kultur im Rheiderland vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit.</p>



<p>Die ersten bauhistorischen Untersuchungen des Steinhauses fanden 1943 im Zuge der Erfassung bäuerlicher Anwesen durch die „Forschungsstelle Deutscher Bauernhof, Gaustelle Weser-Ems“ statt. Seit 1976 im Besitz der Ostfriesischen Landschaft, war es – gemeinsam mit seinem Umfeld – von 1977 an auch wiederholt Gegenstand archäologischer Untersuchungen. Rolf Bärenfänger legt mit diesem Band die erste umfassende Beschreibung der Baugeschichte des Hauses, den historischen Hintergrund und die besonderen naturräumlichen Bedingungen am Rand des damals überschwemmten Dollartgebietes vor. Auf dieser Grundlage kommt der Verfasser im Hinblick auf die Nutzung der Anlage zu durchaus anderen Ergebnissen, als sie bisher postuliert worden sind. Zudem richtet sich der Blick auf die früheren Besitzer des Platzes sowie auf die jüngste Entwicklung hin zu einem Erlebnisort mit modernem Kulturangebot in geschichtsträchtigem Ambiente. Zahlreiche historische und aktuelle Abbildungen tragen zur Veranschaulichung der Darstellung bei.</p>



<p>Rolf Bärenfänger, Das Steinhaus Bunderhee. Hefte zur ostfriesischen Kulturgeschichte 9. Aurich 2024. 67 Seiten, zahlreiche Abbildungen. ISBN 978-3-940601-76-6. 8,90 Euro.</p>
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		<title>Das Rathaus in Goslar</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-rathaus-in-goslar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Rathaus in Goslar Mit der Ausbildung des Bürgertums im späten Mittelalter kam es zum Bau von Rathäusern, die der bürgerlichen Selbstverwaltung und der Repräsentation der städtischen Oberschicht dienten. Hier tagte der Rat einer&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das Rathaus in Goslar</h2>



<p>Mit der Ausbildung des Bürgertums im späten Mittelalter kam es zum Bau von Rathäusern, die der bürgerlichen Selbstverwaltung und der Repräsentation der städtischen Oberschicht dienten. Hier tagte der Rat einer Stadt, fasste Beschlüsse und vollzog Rechtsprechung. Als ein Mittelpunkt der Städte waren Rathäuser besonders repräsentativ gestaltet.</p>



<p>In Goslar wurde gemäß der archivalischen Überlieferung im Jahr 1293 mit dem Bau des Rathauses begonnen. Dabei ging man davon aus, dass das heutige Rathaus aus dem 15. Jahrhundert stammt und mit seinem Bau sämtliche Spuren der älteren Gebäude getilgt worden waren. Sanierungsmaßnahmen der Jahre 2010 bis 2022 wurden konsequent von Bauforschern begleitet, so dass grundsätzlich neue Erkenntnisse zur Baugeschichte des Goslarer Rathauses gewonnen werden konnten. Hervorzuheben sind die nun vorliegenden dendrochronologischen Daten sowie die umfangreichen Mörtelanalysen, aber auch die Auswertung der teilweise jahrhundertealten Bauakten.</p>



<p>Es zeigte sich, dass noch wesentliche Teile des vorhandenen Baus aus der Zeit um 1300 stammen. Dieser spätmittelalterliche Kern wurde allerdings mehrfach erweitert und durch jüngere Anbauten gewissermaßen ummantelt. Dem Marktplatz zugewandt ist ein Saalgeschossbau mit Arkaden im Erdgeschoss und der Ratsdiele im Obergeschoss (Ostflügel). Nach Westen schließt sich ein Gebäudetrakt an, der im Obergeschoss die beheizbare Ratsdornse, einen großen Sitzungssaal, beherbergt (Mittelbau). Ein Anbau in Fachwerkbauweise (Nordflügel), ein Treppenvorbau (Südflügel) und eine Kapelle (Südwestflügel) kamen im Laufe der Zeit hinzu.</p>



<p>Diese kleine Monografie zeigt mustergültig auf, welche neuen Erkenntnisse die moderne, interdisziplinär arbeitende Bauforschung erzielen kann. Grundvoraussetzung ist dabei ihre konsequente Einbindung im Vorfeld aller Bauarbeiten. Im Fall von Goslar wurde zudem großer Wert daraufgelegt, nicht nur durch eine reich bebilderte, flüssig geschriebene Monografie, sondern auch mit einer filmischen Präsentation vor Ort die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen.</p>



<p>Christine H. Bauer, Das Rathaus in Goslar – Geschichte und Bauphasen. Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar 1. Clausthal-Zellerfeld 2024. 82 Seiten und 80 größtenteils farbige Abbildungen. ISBN 978-3-00-074206-4. 12,00 Euro.</p>
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		<title>Das KZ-Außenlager Ellrich Juliushütte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-kz-aussenlager-ellrich-juliushuette</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während das KZ Ellrich-Juliushütte bei Walkenried im Südharz in der französischen Erinnerungskultur eine Schlüsselrolle spielt, ist das zeitweise mit über 8.000 Häftlingen belegte Außenlager des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora in Deutschland nahezu unbekannt. Das ist der&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während das KZ Ellrich-Juliushütte bei Walkenried im Südharz in der französischen Erinnerungskultur eine Schlüsselrolle spielt, ist das zeitweise mit über 8.000 Häftlingen belegte Außenlager des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora in Deutschland nahezu unbekannt. Das ist der Tatsache geschuldet, dass die Grenze zwischen der BRD und DDR mitten durch das abgeräumte und unzugängliche Lagergelände verlief. Rechtzeitig zum 80. Jahrestag der Befreiung am 6. April 2025 konnten nun die grenzübergreifend von Niedersachsen und Thüringen erarbeiteten Ergebnisse der mehrjährigen archäologisch-bauhistorischen Untersuchungen des Lagers gemeinsam vorgelegt werden. Der Zufallsfund eines verbrannten Menschenknochens führte zur Lokalisierung einer großen Leichenbrandschüttung und eines Scheiterhaufens mit den Resten von über tausend Opfern, die allein in den letzten Kriegswochen starben. Dank behutsam minimalinvasiv durchgeführter archäologischer Untersuchungen und akribischer Archivarbeit in Verbindung mit den 2009 publizierten historischen Quellen kann nun ein detaillierter Lagerplan und die Dokumentation der baulichen Spuren vom vorlagerzeitlichen Fabrikgelände über Häftlingsunterkünfte, Sanitärbereich, Krankenrevier, Militärbaracken, Krematorium, Lagerzaun und fünfzehn Wachtürmen vorgelegt werden. Die Dokumentation bildet eine wichtige Grundlage für die Gestaltung des Geländes als Gedenk- und Lernort. Das Buch zeigt, wie die Archäologie eine wichtige Rolle in der Beweissicherung, Dokumentation und Vermittlung der NS-zeitlichen Gewaltherrschaft einnehmen kann – und muss.</p>



<p>Stefan Flindt, Nils Hellner u. Robert Knechtel, Das KZ-Außenlager Ellrich Juliushütte. Eine archäologisch-bauhistorische Dokumentation. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 63, zugleich Sonderveröffentlichungen des Thüringischen Landesamtes fur Denkmalpflege und Archäologie 9. Rahden/Westf. 2025. 264 Seiten, 351 Abbildungen, 1 Beilage, französische Zusammenfassung. ISBN 978-3-89646-956-4. 59,80 Euro.</p>
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		<item>
		<title>Zur jüngerbronzezeitlichen Bevölkerung von Daverden</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/zur-juengerbronzezeitlichen-bevoelkerung-von-daverden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gräberfeld von Daverden, Ldkr. Verden, datiert in die späte Bronzezeit und die frühe Eisenzeit.Es wurde archäologisch vollständig ergraben – für eine vergleichende Studie zu Archäologie und Anthropologie eine hervorragende Grundlage. P. Caselitz legt&#46;&#46;&#46;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gräberfeld von Daverden, Ldkr. Verden, datiert in die späte Bronzezeit und die frühe Eisenzeit.Es wurde archäologisch vollständig ergraben – für eine vergleichende Studie zu Archäologie und Anthropologie eine hervorragende Grundlage.</p>



<p>P. Caselitz legt die Auswertung zu den 255 geborgenen Leichenbränden vor und vergleicht diese mit weiteren Stichproben, insbesondere auch aus dem Norddeutschen Tiefland. Auffällig ist der höhere Anteil der verstorbenen Frauen sowie das Fehlen junger Männer unter den Bestatteten. Der Autor entwirf hier ein Modell, nach dem diese sich auswärts als Wanderarbeiter verdingten und erst in höherem Alter in die Region zurückkehrten. Dabei deuten sich Ähnlichkeiten zu Gräberfeldern im nördlichen Holstein und im südlichen Brandenburg an. Die archäologische Analyse der Befunde und Funde von Daverden steht noch aus. Die nun vorliegende Publikation der osteoarchäologischen Untersuchungen zeigt aber, welche weiterführenden Ergebnisse durch den Abgleich zu erwarten sind.</p>



<p>Peter Caselitz, Viele Frauen und Kinder, aber wenig Männer – Zur jüngerbronzezeitlichen Bevölkerung von Daverden. Studia Osteoarchaeologica 9. Göttingen 2024. 176 Seiten, 77 Abbildungen und Tabellen. ISBN 978-3-68952- 073-1. 59,90 Euro.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Tradition und Wandel</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/zwischen-tradition-und-wandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:25:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Zwischen Tradition und Wandel“ widmet sich die vorliegende Arbeit dem Übergang vom Spätneolithikum zur Bronzezeit im Bereich der Norddeutschen Tiefebene Niedersachsens mit einem zeitlichen Schwerpunkt zwischen 2300 und 1700 BC. In&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/zwischen-tradition-und-wandel">Zwischen Tradition und Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter dem Titel „Zwischen Tradition und Wandel“ widmet sich die vorliegende Arbeit dem Übergang vom Spätneolithikum zur Bronzezeit im Bereich der Norddeutschen Tiefebene Niedersachsens mit einem zeitlichen Schwerpunkt zwischen 2300 und 1700 BC. In dieser Zeit befand sich die Region im Spannungsfeld verschiedener kultureller Einflussbereiche der Einzelgrabkultur, der Glockenbecherkultur und der Aunjetitzer Kultur, bevor sich ab 1700 BC mit dem Sögel-Wohlde-Kreis eine voll entwickelte Bronzezeit abzeichnete. Diese Einflüsse spiegeln sich vielfältig in den Funden und Befunden wider. Oft sind die archäologischen Hinterlassenschaften nicht eindeutig zuzuordnen und lassen eine Vermischung der verschiedenen Einflüsse erkennen. In der Studie wurden 6898 Fundstellen, Bestattungen und Siedlungen, ausgewertet. Ein Schwerpunkt der Aufarbeitung lag dabei auf den Siedlungen und insbesondere der Keramik. Anhand einer detaillierten Darstellung der Fundstellen und des Fundmaterials werden Fragen nach den Einflüssen, die zur Entstehung der Bronzezeit in der Norddeutschen Tiefebene führten, durchdacht und darüber hinaus unter Einbeziehung von sozialwissenschaftlichen Ansätzen gesellschaftliche Prozesse wie Kreolisierung und Hybridisierung thematisiert. Es wird diskutiert, inwieweit bestehende Kategorien des archäologischen Kulturbegriffs weitergedacht werden müssen, um komplexe soziale Vorgänge besser erklären zu können. Die Traditionen des Spätneolithikums lassen sich über einen Zeitraum von mehr als 1000 Jahren erkennen und veranschaulichen den allmählichen Übergang zur Bronzezeit.</p>



<p>Dominique Christin Franke-Sakuth, Zwischen Tradition und Wandel. Der Übergang vom Spätneolithikum zur Bronzezeit in der Norddeutschen Tiefebene Niedersachsens. Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie 406. Bonn 2025. 290 Seiten, 201 Abbildungen, ISBN978-3-7749-4470-1. 79,00 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/zwischen-tradition-und-wandel">Zwischen Tradition und Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dieler Schanze und Festung Leerort</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/dieler-schanze-und-festung-leerort</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:24:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Festung Leerort und die Dieler Schanze waren im 16.–18. Jahrhundert zwei wichtige Festungswerke der Grafschaft Ostfriesland, die zwischen 2010 und 2013 durch den Archäologischen Dienst der Ostfriesischen Landschaft intensiv erforscht wurden. Die Ergebnisse&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dieler-schanze-und-festung-leerort">Dieler Schanze und Festung Leerort</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Festung Leerort und die Dieler Schanze waren im 16.–18. Jahrhundert zwei wichtige Festungswerke der Grafschaft Ostfriesland, die zwischen 2010 und 2013 durch den Archäologischen Dienst der Ostfriesischen Landschaft intensiv erforscht wurden. Die Ergebnisse dieses Projektes werden mit dieser Monographie mustergültig vorgelegt.<br></p>



<p>Beide Wehranlagen waren für die Herausbildung der Reichsgrafschaft Ostfriesland von herausragender Bedeutung. Der geschichtlich-historische Kontext beider Festungen wurde bereits mehrfach dargelegt, und daher kommt den archäologischen Untersuchungen besondere Bedeutung zu. Flächige geophysikalische Prospektionen, eine LiDAR-Befliegung, gezielte minimalinvasive Ausgrabungen und die Fundauswertung lassen die Festungen in neuem Licht erscheinen. Sie geben Aufschluss über die Anlage der Festungswerke, die Struktur der Innenbebauung und die gesellschaftliche Gliederung der stationierten Truppen. Ergänzend kommen Ausführungen zu Belagerungstechniken und – in anderen Publikationen selten berücksichtigt – über das Schleifen der Anlagen nach der Aufgabe als militärische Befestigung hinzu. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Vorlage der geborgenen Funde, denn derartige Objekte, wie metallene Uniform- und Kleidungsbestandteile, Munitionsreste, Glas- und Keramikgefäße, werden in vergleichbaren Untersuchungen oft nur am Rande abgehandelt. Dank der ausführlichen Diskussion sowohl der Baubefunde als auch der vielfältigen Kleinfunde, der Präsentation aller Ergebnisse in ausführlicher Beschreibung und der qualitätvollen Abbildungen gewinnt diese Monographie zu Festungen der Neuzeit einen über die Regional- und Landesgeschichte Ostfrieslands deutlich hinausreichende Bedeutung.</p>



<p>Andreas Hüser, mit Beiträgen von Peer Fender, Hans Christian Küchelmann, Wilhelm Lange und Christian Schweitzer, Dieler Schanze und Festung Leerort – Studien zum frühneuzeitlichen Festungsbau in Ostfriesland. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 23. Rahden/ Westf. 2024. 556 Seiten, 317 Abbildungen und 95 Tafeln. ISBN 978-3-89646-943-4. 79,80 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dieler-schanze-und-festung-leerort">Dieler Schanze und Festung Leerort</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Gefäßkeramik des 7./8. –12. Jahrhunderts der Fundstelle „Gutingi“</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-gefaesskeramik-des-7-8-12-jahrhunderts-der-fundstelle-gutingi</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2003 erbrachte die mit über 10.000 m² Fläche bis dahin größte Stadtkerngrabung in Göttingen wesentliche Erkenntnisse zur frühmittelalterlichen Keimzelle der heutigen Stadt. Im Bereich der Fundstelle „Kurze Geismarstraße 26–30“ wurde jene Siedlung&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-gefaesskeramik-des-7-8-12-jahrhunderts-der-fundstelle-gutingi">Die Gefäßkeramik des 7./8. –12. Jahrhunderts der Fundstelle „Gutingi“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 2003 erbrachte die mit über 10.000 m² Fläche bis dahin größte Stadtkerngrabung in Göttingen wesentliche Erkenntnisse zur frühmittelalterlichen Keimzelle der heutigen Stadt. Im Bereich der Fundstelle „Kurze Geismarstraße 26–30“ wurde jene Siedlung „Gutingi“ erfasst, der Göttingen seinen Namen verdankt. Von besonderem Interesse sind die Grubenhäuser mit den darin dokumentierten Handwerksspuren sowie die weiteren Gebäude.<br>Nun liegt – wohl als erster Schritt der Gesamtbetrachtung – die umfassende Auswertung der früh- und hochmittelalterlichen Keramik aus dieser Grabung vor. Konsequent wurde das für Südniedersachen und Nordhessen bewährte Gliederungsschema angewandt. Gefäß- und Randformen, Brenntechnik und Dekore werden ausführlich dargestellt. So lässt sich zum einen die lokale Entwicklung früh- und hochmittelalterlicher Keramik zwischen dem 7./8. und dem späten 12. Jahrhundert nachvollziehen, zum anderen ist es möglich, diese in einem weiteren Rahmen zu betrachten. Für die Archäologie zur Stadt Göttingen wird damit eine empfindliche Lücke geschlossen, was für die Auswertung weiterer Grabungen in Göttingen und seinem näheren Umland von großem Wert sein wird.<br>Dem Band fehlt eine nähere Verknüpfung zu den dokumentierten Befunden. Dies ist aber angesichts der zu Grunde liegenden Materialmenge auch nicht zu erwarten: Es galt, die geborgene Keramik sorgfältig zu untersuchen. Es ist aber nun die Voraussetzung geschaffen, die weiterführende Analyse der Befunde vorzunehmen und diese chronologisch zu ordnen. Sollte sich dabei vielleicht die eine oder andere Veränderung gegenüber den älteren Publikationen ergeben, so wäre dies indirekt ein Verdienst dieser Monographie.</p>



<p>Kai Gößner, Über Kumpf und Kugeltopf – Die Gefäßkeramik des 7./8.–12. Jahrhunderts derdstelle „Gutingi“ (Kurze Geismarstraße 26–30) in Göttingen. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 25. Rahden/Westf. 2024. 176 Seiten, 34 Abbildungen, 128 Diagramme und 42 Tafeln. ISBN 978-3-89646-945-8. 54,80 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-gefaesskeramik-des-7-8-12-jahrhunderts-der-fundstelle-gutingi">Die Gefäßkeramik des 7./8. –12. Jahrhunderts der Fundstelle „Gutingi“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/langgraeben-und-schluessellochgraeben-zwischen-aller-und-dordogne</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Band 62 der Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens mit den neuen Ergebnissen zu Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne ergänzt Band 38 dieser Reihe, dessen Ursprünge in einem Projekt liegen, welches im&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/langgraeben-und-schluessellochgraeben-zwischen-aller-und-dordogne">Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Band 62 der Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens mit den neuen Ergebnissen zu Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne ergänzt Band 38 dieser Reihe, dessen Ursprünge in einem Projekt liegen, welches im Rahmen der Bronzezeitkampagne des Europarates von J.-P. Pautreau und O. M. Wilbertz initiiert wurde. 15 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Inventarwerkes liegt nun eine Aktualisierung vor, an der 45 Wissenschaftler aus vier Ländern mitgewirkt haben. So konnte das schon 2009 eindrucksvolle Inventar deutlich (auch räumlich) erweitert und präzisiert werden – durch in der Zwischenzeit neu entdeckte Funde und Befunde abgeschlossene Auswertungen und die Vertiefung und Vervollständigung bereits publizierter Ergebnisse. Auch werden mehrere bislang kaum bekannte Altgrabungen um weitere Darstellungen ergänzt.</p>



<p>Das behandelte Gebiet erstreckt sich vom Oberlauf der Aller in Sachsen-Anhalt bis zur Mündung der Dordogne in Südwestfrankreich. Außerdem wurden Vergleichsfunde aus dem Rhônegebiet und aus Okzitanien hinzugezogen. Der neue, reich bebilderte Band umfasst neben einem grundlegenden Kapitel über Nomenklatur und einer ausführlichen Erörterung des Verbreitungsbildes zwölf Aufsätze über Spezialthemen der Kartografie, der regionalen Forschungsgeschichte einzelner Fundplätze sowie zur Chronologie und Typologie, dazu detaillierte Kataloge zu Belgien, Frankreich, den Niederlanden und den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Von großem Gewinn sind die Vollfarbigkeit des Bandes und die Fülle der Verbreitungskarten. Zu den Katalogteilen sind die bereits bekannten und neu aufgenommenen Fundplätze durch unterschiedliche Signaturen kartiert. Die kartografische Aufbereitung hat einen positiven Nebeneffekt: Sämtliche in den beiden Bänden verwendeten Raumdaten sind für weitere Forschungsfragen digital abrufbar. Den Abschluss bildet ein Verzeichnis der in beiden Bänden kartierten Fundplätze.</p>



<p>O. Matthias Wilbertz (Hrsg.), Neue Ergebnisse zu Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 62. Rahden/ Westf. 2024. 242 Seiten, 64 Abbildungen, 2 Tabellen und zzgl. 7 Beilagen. ISBN 978 -3-89646 -955-7. 59,80 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/langgraeben-und-schluessellochgraeben-zwischen-aller-und-dordogne">Langgräben und Schlüssellochgräben zwischen Aller und Dordogne</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Dunum, Ldkr. Wittmund</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-fruehmittelalterliche-graeberfeld-von-dunum-ldkr-wittmund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den 1960er und 1970er Jahren wurden bei Dunum, Ldkr. Wittmund, mehr als 700 Brand- und Körpergräber eines frühmittelalterlichen Gräberfeldes freigelegt. Dank mehrerer, teilweise ausführlicher Vorberichte stand das Material zumindest ausschnittsweise für weitere Forschungen&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-fruehmittelalterliche-graeberfeld-von-dunum-ldkr-wittmund">Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Dunum, Ldkr. Wittmund</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<p>In den 1960er und 1970er Jahren wurden bei Dunum, Ldkr. Wittmund, mehr als 700 Brand- und Körpergräber eines frühmittelalterlichen Gräberfeldes freigelegt. Dank mehrerer, teilweise ausführlicher Vorberichte stand das Material zumindest ausschnittsweise für weitere Forschungen zur Verfügung. Die dabei geäußerten Überlegungen zur Aussagekraft des Friedhofs hinsichtlich überregionaler Fragen, beispielsweise der Christianisierung der Küstenregion oder dem Wandel des Totenrituals, ließen weitere Analysen mit Spannung erwarten. Eine Gesamtbetrachtung dieses für die Geschichte Frieslands wichtigen Gräberfeldes stellte jedoch bis zuletzt ein Desiderat dar. Mit dem anzuzeigenden Band werden nun die ersten Ergebnisse eines größeren Projektes vorgelegt, nämlich –als Band 1 von drei angekündigten Monographien – der Katalog der Gräber 0 bis 350.</p>



<p>Der Text lässt in seiner Ausführlichkeit kaum Wünsche offen. Umfangreich und detailliert ist die Beschreibung der einzelnen Funde, integriert ist die Beschreibung der Holz-, Textil- und Lederreste mit aussagekräftigen Zeichnungen und durchweg farbigen, qualitätvollen Fotografien. Etwas ungewöhnlich ist die zeichnerische Darstellung der Funde, doch dies mag der langwierigen Forschungsgeschichte geschuldet sein. Ein osteologisches Gutachten zu den geborgene Leichenbränden und Knochenresten rundet die Darstellung ab.</p>



<p>Katalog der Gräber 0 bis 350. Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet 14. Rahden/Westf. 2024. 356 Seiten, 660 Abbildungen, 158 Tabellen und 1 Beilage. ISBN 978-3-86757-344-3. 64,80 Euro.</p>
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		<title>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 93</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/nachrichten-aus-niedersachsens-urgeschichte-93</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 17:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Ausgabe der Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte umfasst acht Aufsätze beziehungsweise kürzere Berichte, Mitteilungen zur Archäologie in Niedersachsen und eine Rezension. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Diskussion zu den vermeintlich eemzeitlichen Hominiden-Funden&#46;&#46;&#46;</p>
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<p>Die aktuelle Ausgabe der Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte umfasst acht Aufsätze beziehungsweise kürzere Berichte, Mitteilungen zur Archäologie in Niedersachsen und eine Rezension. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Diskussion zu den vermeintlich eemzeitlichen Hominiden-Funden aus Bispingen und den Grabungen im Bereich eines jungsteinzeitlichen Großsteingrabes in der „Oldendorfer Totenstatt“ nördlich von Amelinghausen, Ldkr. Lüneburg. Hinzu kommen die Vorlage ausgesprochen bemerkenswerter merowingerzeitlicher Funde aus Einbeck- Salzderhelden sowie die umfangreiche Analyse mittelalterlicher Hohlziegel aus Uelzen. In kürzeren Berichten werden Siedlungsgruben vom Übergang Spätneolithikum/frühe Bronzezeit aus Erichshagen, Ldkr. Nienburg/Weser, und Überlegungen zum Grab 188 aus Bargstedt, Ldkr. Stade, vorgestellt, ergänzt um Darstellungen zur eisenzeitlichen Befestigung bei Wittorf, Ldkr. Rotenburg/Wümme, und der Nordburg im Landkreis Celle.</p>



<p>Zwei Nachrufe würdigen Personen, die mit der archäologischen Denkmalpflege in Niedersachsen verbunden waren.</p>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschich te 93, 2024. 172 Seiten, 91 Abbildungen, Tabellen und Ta feln. ISBN 978-3-7308-2187-9. 42,00 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/nachrichten-aus-niedersachsens-urgeschichte-93">Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 93</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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