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	<title>Pinnwand 2024 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2024 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tobias Uhlig ist neuer Bezirksarchäologe in Braunschweig</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tobias-uhlig-ist-neuer-bezirksarchaeologe-in-braunschweig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 01.03.2024 hat Tobias Uhlig M.A. die Nachfolge von Dr. Michael Geschwinde als Leiter des Regionalreferats A3 des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) in Braunschweig angetreten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tobias-uhlig-ist-neuer-bezirksarchaeologe-in-braunschweig">Tobias Uhlig ist neuer Bezirksarchäologe in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tobias Uhlig ist neuer Bezirksarchäologe in Braunschweig</h2>



<p>Zum 01.03.2024 hat Tobias Uhlig M.A. die Nachfolge von Dr. Michael Geschwinde als Leiter des Regionalreferats A3 des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) in Braunschweig angetreten. Der gebürtige Göttinger, Jahrgang 1992, absolvierte nach dem Abitur ein Freiwilliges Soziales Jahr in der archäologischen Abteilung der Kalkriese Varusschlacht im Osnabrücker Land GmbH. Anschließend studierte er Ur- und Frühgeschichte und Geschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter und Frühe Neuzeit an der Georg-August-Universität Göttingen; begleitend nahm er an zahlreichen Ausgrabungen und studentischen Projekten teil. Darüber hinaus war Uhlig als archäologischer Zeichner tätig, betreute das archäologische Magazin der Stadt Hann. Münden und arbeitete als Guide am Römerschlachtfeld Harzhorn. Er engagierte sich ebenfalls in der regionalen archäologischen Forschung in Südniedersachsen, wo er als Referent der Arbeitsgemeinschaft für Südniedersächsische Heimatforschung zahlreiche Vorträge und Exkursionen organisierte. Von 2018 bis 2021 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt von Immo Heske zur „Landschafts- und Ressourcennutzung in der jüngeren Bronzezeit am Heeseberg“ angestellt. In diesem Zusammenhang fertigte er eine Dissertationsschrift zu Tierniederlegungen an der Hünenburg bei Watenstedt und Mensch-Tier Beziehungen in der jüngeren Bronzezeit an. Nach einem Intermezzo als örtlicher Grabungsleiter am Kloster Lamspringe absolvierte er ab 2021 ein Volontariat in der Abteilung Archäologie des NLD. Nachdem er 2023 kurzzeitig die Stelle des Stadtarchäologen in Hildesheim besetze, kehrt er nun zum NLD zurück. Seine fachlichen Interessen gelten besonders der jüngeren Bronzezeit in Nordeuropa, der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, dem Einsatz interdisziplinärer Methoden sowie der Vermittlung archäologischer und denkmalpflegerischer Themen an die interessierte Öffentlichkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tobias-uhlig-ist-neuer-bezirksarchaeologe-in-braunschweig">Tobias Uhlig ist neuer Bezirksarchäologe in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Das Gräberfeld von Nienbüttel</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-graeberfeld-von-nienbuettel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Band 12 der Neuen Studien zur Sachsenforschung – »Das Gräberfeld von Nienbüttel – der reichste Urnenfriedhof des östlichen Hannovers« – widmet sich dem im Landkreis Uelzen gelegenen, in den Jahrhunderten um Christi Geburt belegten großen Urnengräberfeld von Nienbüttel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-graeberfeld-von-nienbuettel">Das Gräberfeld von Nienbüttel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Das Gräberfeld von Nienbüttel</h2>



<p>Band 12 der Neuen Studien zur Sachsenforschung – »Das Gräberfeld von Nienbüttel – der reichste Urnenfriedhof des östlichen Hannovers« – widmet sich dem im Landkreis Uelzen gelegenen, in den Jahrhunderten um Christi Geburt belegten großen Urnengräberfeld von Nienbüttel. Das Editionsprojekt der archäologischen Funde und Archivalien wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und fasst ein Jahrzehnt der akribischen Recherche der beiden Autoren Melanie Augstein und Hans-Jörg Karlsen zusammen. In diesem Band werden die bis dato nicht publizierten Funde dieses bedeutenden Bestattungsplatzes mit den dazugehörigen Dokumenten vom Anfang des 20. Jahrhunderts, darunter die Feldtagebücher sowie die Briefwechsel des ersten Ausgräbers Gustav Schwantes, aber auch die Korrespondenz seiner Nachfolger, zusammengeführt und quellenkritisch betrachtet. Der so entstandene Katalog ist das ›Herzstück‹ des Bandes und Grundlage der Auswertung, die in Kapiteln zur Forschungsgeschichte, zum Quellenmaterial, zur Chronologie und Belegungsdynamik und zum Ritualgeschehen erfolgt. Dazu kommen die anthropologischen Analysen der wenigen überlieferten Leichenbrände durch Birgit Großkopf. Auf dieser Grundlage konnten die Autoren das Bild eines komplexen, zweieinhalb Jahrhunderte umspannenden Ritualgeschehens nachzeichnen.</p>



<p>Hans-Jörg Karlsen, Melanie Augstein, Das Gräberfeld von Nienbüttel &#8211; der &lt;&gt;. Die Altgrabungen von 1901 bis 1911. Neue Studien zur Sachsenforschung 12. Braunschweig 2023. 393 Seiten. ISBN 978-3-910570-02-3. 49,00€</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-graeberfeld-von-nienbuettel">Das Gräberfeld von Nienbüttel</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Geschwinde im Ruhestand</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/michael-geschwinde-im-ruhestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem 31. Dezember 2023 hat Dr. Michael Geschwinde, Jahrgang 1959, nach 31 Jahren das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) verlassen und seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/michael-geschwinde-im-ruhestand">Michael Geschwinde im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Mit dem 31. Dezember 2023 hat Dr. Michael Geschwinde, Jahrgang 1959, nach 31 Jahren das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (NLD) verlassen und seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Der gebürtige Kasselaner studierte von 1978 bis 1986 in Göttingen Vorderasiatische Archäologie, dann Ur- und Frühgeschichte und Anthropologie, während er gleichzeitig auf zahlreichen Grabungen im In- und Ausland tätig war. Auch heutigen Göttinger Studierenden ist er aufgrund seiner Mitarbeit in der studentischen Arbeitsgruppe, die die Göttinger Typentafeln erstellte, schon früh ein Begriff. Hier zeichnete er besonders für die Formenkreise der frühen und mittleren Bronzezeit verantwortlich. Nach dem Studium, das er mit einem Magister zu den schon lange als mögliche Opferplätze diskutierten Höhlenfundplätzen im Ith abschloss, folgten Tätigkeiten für das Lippische Landesmuseum, das Hannoversche Landesmuseum und ab 1988 für das Roemer- und Pelizaeusmuseum Hildesheim. Schon hier fällt eine beachtliche Publikationstätigkeit auf, die mühelos ein breites Themenspektrum von der nordwestdeutschen Bronzezeit – hier besonders zu Detailfragen zum südniedersächsischen Raum – über museumspädagogische Fragen, die mittelalterlichen Schätze des Stifts St. Mauritius Hildesheim bis hin zu ägyptologischen Themen abdeckt. 1993 wurde er schließlich Bezirksarchäologe für den Regierungsbezirk Braunschweig. Schon in den ersten Dienstjahren lässt sich eine aus der Museumsarbeit mitgebrachte Tendenz zur Flankierung seiner wissenschaftlichen Arbeit mit hochwertigen, allgemeinverständlichen Publikationen zu aktuellen Grabungsergebnissen erkennen: 1997 erscheinen allein zwei Wegweiser zur Ur- und Frühgeschichte, die einem breiten Publikum die damals neue Pipelinearchäologie in Niedersachsen sowie die bandkeramische Besiedlung der Lössbörden vermittelten. Parallel zu zahlreichen weiteren von Geschwinde geleiteten Projekten und Grabungen erfolgte 1999 die Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen bei Gernot Jacob-Friesen zu den spätneolithischen und bronzezeitlichen Hügelgräbern auf der Großen Heide bei Ripdorf im Landkreis Uelzen. Im gleichen Jahr initiierte er eine Grabungskampagne, die Licht in die heiß diskutierte Frage nach einer prähistorischen Kultstätte auf dem Wurmberg bringen konnte. Im Jahr 2000 untersuchte er zudem das schon zuvor baubegleitend erfasste bandkeramische Erdwerk bei Kalefeld. Hierbei wurden neben der Luftbildprospektion auch geophysikalische Methoden erprobt. Damit war bereits der methodische Werkzeugkasten gepackt, der in dem zwischen 2006 und 2008 gemeinsam mit Dirk Raetzel-Fabian durchgeführten DFG-Projekt zu den Erdwerken im Braunschweiger Land zum Einsatz kommen sollte. Der dazugehörige Forschungsband gibt einen einzigartigen Einblick in die durch die Intensivierung der Luftbildarchäologie herausgearbeitete dichte Erdwerkslandschaft im Nordharzvorland. Die genannte Publikation, in der die Erdwerke als Zentren von Gesellschaften gedeutet werden, die durch Transhumanz geprägt waren, gilt mit Recht als Standardwerk. Lassen sich diese Forschungsarbeiten aus Geschwindes langjährigen Forschungsinteressen ableiten, so war mit dem gänzlich unerwarteten, wiederum DFG-gefördertem Harzhorn-Projekt ein wahrer Glücksfall für die archäologische Wissenschaft gelungen. Als zwei illegale Sondengänger der Northeimer Kreisarchäologin Petra Lönne Funde römischer Provenienz vom Harzhorn bei Kalefeld meldeten, wurde gemeinsam mit der Bezirksarchäologie Braunschweig und zahlreichen ehrenamtlichen Sondengängern ein erfolgreiches Konzept für die Erforschung des römisch-germanischen Schlachtfelds entwickelt. In Kooperation mit Michael Meyer von der Freien Universität Berlin konnte so ein für Norddeutschland einzigartig erhaltener römerzeitlicher Fundplatz des 3. Jahrhunderts n. Chr. erforscht werden. Die Feldforschungen mündeten in einer sehr gut besuchten Ausstellung im Braunschweigischen Landesmuseum 2013 und der Errichtung eines Infopunktes, um die einzigartigen Forschungsergebnisse am Originalschauplatz zu vermitteln. Wiederum fast zeitgleich begann unter seiner Ägide die Wiederaufnahme und Neubewertung der ab 1934 in großem Stile betriebenen älteren Forschung an der bedeutenden Königspfalz Werla bei Schladen. Dieses gemeinsam mit Markus C. Blaich, der TU Braunschweig und dem Geopark Harz durchgeführte Projekt erbrachte zwischen 2015 und 2023 nicht weniger als vier gewichtige Monographien zur Forschungsgeschichte und historischen Überlieferung, zum Gräberfeld Werlaburgdorf, dem Befestigungswesen sowie zur Architektur und Pfalzstruktur. Zu diesen forscherischen Meilensteinen kamen natürlich stetige bodendenkmalpflegerische Maßnahmen, zu denen bis 2008 auch die Koordination und Durchführung größerer Grabungsvorhaben gehörten. Viele Kooperationen fanden auch mit den Kommunalarchäologinnen oder Kommunalarchäologen seines Arbeitsbereiches statt, so etwa mit Monika Bernatzky oder Petra Lönne. Wichtige Fundplätze und Projekte wie etwa zur Wüstung Klein Freden bei Salzgitter-Lebenstedt, zum Gräberfeld von Braunschweig-Rüningen, zum Pallwall bei Flechtorf, zur Stadtarchäologie in der Braunschweiger Altstadt, zum Friedhof an der Marienkirche in Wolfenbüttel oder zur Burg Lichtenberg wurden von Geschwinde maßgeblich mitbetreut und in kleineren Aufsätzen – nicht selten in der Archäologie in Niedersachen – vorgestellt oder als Abschlussarbeiten vergeben. Über seinen Lehrauftrag an der TU Braunschweig wandte er sich zudem immer wieder nicht nur an den Nachwuchs im Fach, sondern auch an angehende Lehrerinnen und Lehrer sowie Forschende aus den Geschichtswissenschaften. Weiterhin ist auch seine Tätigkeit in zahlreichen Kommissionen und Gremien zu nennen, wobei an dieser Stelle nur seine langjährige Mitarbeit im Vorstand der archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. von 2001 bis 2021 und die Tätigkeit in der Kommission Illegale Archäologie beim Verband der Landesarchäologien genannt werden sollen. Hier kann also schon jetzt das umfassende Lebenswerk eines Denkmalpflegers, Forschers und Vermittlers gewürdigt und der Hoffnung Ausdruck verliehen werden, dass Geschwinde trotz bekannter Leidenschaft für das Segeln und mediterranes Klima der niedersächsischen Archäologie noch lange erhalten bleibt. Tatsächlich ist dies keine unbegründete Hoffnung, hat er doch mit dem 2022 angelaufenen DFG-Folgeprojekt zur jungneolithischen Erdwerkslandschaft und dem 2023 entdeckten bedeutenden frühmittelalterlichen Gräberfeld am Exer in Wolfenbüttel noch bedeutende Projekte vor sich, deren Ergebnisse wir mit Spannung erwarten dürfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/michael-geschwinde-im-ruhestand">Michael Geschwinde im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wechsel in der Goslarer Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-goslarer-arbeitsstelle-montanarchaeologie-des-niedersaechsischen-landesamtes-fuer-denkmalpflege</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 01. Oktober 2023 ist Georg Drechsler M.A. der neue Referent für Montanarchäologie und Leiter der Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) mit Sitz am UNESCO-Welterbe Erzbergwerk Rammelsberg. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-goslarer-arbeitsstelle-montanarchaeologie-des-niedersaechsischen-landesamtes-fuer-denkmalpflege">Wechsel in der Goslarer Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wechsel in der Goslarer Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege</h2>



<p>Seit 01. Oktober 2023 ist Georg Drechsler M.A. der neue Referent für Montanarchäologie und Leiter der Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) mit Sitz am UNESCO-Welterbe Erzbergwerk Rammelsberg. Er hat in Leipzig Ur- und Frühgeschichte und in Tübingen Archäologie des Mittelalters studiert. Zurzeit arbeitet er nebenberuflich an seiner Promotion mit einem montanarchäologischen Schwerpunkt. Drechsler ist der Nachfolger von Dr. Katharina Malek-Custodis, die an das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum gewechselt ist.<br>Sein montanarchäologisches Interesse wurde geweckt als er 2015 am Landesamt für Archäologie in Sachsen seine Abschlussarbeit schrieb und anschließend im Rahmen des Projektes „ArchaeoMontan“ in zahlreichen Einsätzen praktische Erfahrungen sammeln konnte. Dazu zählten vor allem die mittelalterlichen Grubenbaue im Osterzgebirge, aber auch die montanen Landschaften. Besonders intensiv beschäftigte er sich anschließend mit den archäologischen Hinterlassenschaften bergbaulicher Künste des ausgehenden Mittelalters und der Frühen Neuzeit, die schließlich zum Thema seiner laufenden Dissertation wurden.<br>2018 wechselte Drechsler in die Arbeitsstelle Montanarchäologie des NLD in Goslar, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Altbergbau 3D“ tätig war. Darin beschäftigte er sich mit ausgewählten Grubenräumen des Erzbergwerks Rammelsberg, die zum ersten Mal unter montanarchäologischen Gesichtspunkten untersucht wurden. Im Anschluss daran setzte sich er sich mit der komplexen Montanlandschaft des Oberharzes mit dem Schwerpunkt auf die Oberharzer Wasserwirtschaft auseinander. Dazu gehörten sowohl übertägige wie auch untertägige Arbeiten, häufig in Kooperation mit einem breiten Partnerfeld, das ihn als kompetenten und lösungsorientierten Kollegen schätzen gelernt hat. Bis zur Übernahme der Stelle arbeitete Drechsler als wissenschaftlicher Mitarbeiter im historisch-archäologischen Forschungsprojekt zur NS-Zwangsarbeit am Erzbergwerk Rammelsberg. Seit seinem Dienstantritt ist Drechsler auch Vertreter für Niedersachsen in der bundesweiten Kommission für Montanarchäologie des Verbandes der Landesarchäologien e.V.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-goslarer-arbeitsstelle-montanarchaeologie-des-niedersaechsischen-landesamtes-fuer-denkmalpflege">Wechsel in der Goslarer Arbeitsstelle Montanarchäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nadja Lüdemann ist neue Kreisarchäologin in Verden</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/nadja-luedemann-ist-neue-kreisarchaeologin-in-verden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni 2023 übernahm Nadja Lüdemann M.A. die Kreisarchäologie Verden als Nachfolgerin von Dr. Jutta Precht. Sie studierte von 2010 bis 2018 an der Georg-August-Universität Göttingen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/nadja-luedemann-ist-neue-kreisarchaeologin-in-verden">Nadja Lüdemann ist neue Kreisarchäologin in Verden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nadja Lüdemann ist neue Kreisarchäologin in Verden</h2>



<p>Im Juni 2023 übernahm Nadja Lüdemann M.A. die Kreisarchäologie Verden als Nachfolgerin von Dr. Jutta Precht. Sie studierte von 2010 bis 2018 an der Georg-August-Universität Göttingen. Dem Bachelor in den Fächern Ur- und Frühgeschichte und Geschichte folgte ein Master-Studium im Hauptfach Ur- und Frühgeschichte mit den Nebenfächern Klassische Archäologie, Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte. 2019 erhielt Sie den Studienpreis des FAN e.V. für ihre Masterarbeit zum Thema „Aufrecht ins Jenseits? Der mesolithische Bestattungsplatz von Groß Fredenwalde (Uckermark, Brandenburg)“. Schon während Ihres Studiums sammelte Sie praktische Erfahrungen bei der Mitarbeit im Projekt Schöningen, bei Forschungsgrabungen an der Einhornhöhle (Harz) sowie bei verschiedenen Grabungsfachfirmen. In ihrem Heimatlandkreis Nienburg/Weser veranstaltete sie zusammen mit Ronald Reimann einige Workshops zur Feldbegehung und zur Bestimmung von Keramik- und Silexartefakten. Im musealen Bereich bearbeitete sie zusammen mit der Gruppe „ArchaeoLogos OHZ“ die Ur- und Frühgeschichtliche Sammlung von Klaus Peter Schulz in der Museumsanlage Osterholz auf. Zuletzt war Sie als Mitarbeiterin im Projekt Denkmalatlas Niedersachsen des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege in Hannover tätig und wirkte seit 2022 ehrenamtlich als Schriftführerin im Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen e.V.<br>Ihr neuer Arbeitsplatz ist im Fachdienst Bauordnung des Landkreises Verden mit einer halben Stelle angesiedelt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen, denn Archäologie bedeute für Sie nicht nur das Erforschen, Sammeln und Bewahren von Kulturgut, sondern dieses Wissen auch allen Interessierten zugänglich zu machen und zu vermitteln. Neben der Tätigkeit in als Kreisarchäologin promoviert Sie über das Mesolithikum in Südniedersachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/nadja-luedemann-ist-neue-kreisarchaeologin-in-verden">Nadja Lüdemann ist neue Kreisarchäologin in Verden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungskolloquium im Andenken an K.-H. Willroth</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/forschungskolloquium-im-andenken-an-k-h-willroth</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2023 hätte der langjährige Direktor (1993-2016) des Göttinger Seminars für Ur- und Frühgeschichte seinen 75. Geburtstag begangen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/forschungskolloquium-im-andenken-an-k-h-willroth">Forschungskolloquium im Andenken an K.-H. Willroth</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Forschungskolloquium im Andenken an K.-H. Willroth</h2>



<p>Im Oktober 2023 hätte der langjährige Direktor (1993-2016) des Göttinger Seminars für Ur- und Frühgeschichte seinen 75. Geburtstag begangen. Hierzu kam es nicht mehr, da Karl-Heinz Willroth (1948-2023) im Mai des gleichen Jahres bereits verstarb. Sein Geburtstag am 30. Oktober war über viele Jahre bis Jahrzehnte geprägt von dem gleichzeitigen Termin zur Abgabe der Forschungsanträge beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Zahlreiche Doktoranden konnten von dieser Förderung profitieren und die geförderten Promotionen erfolgreich abschließen. Aus diesem Kreis entstand die Idee eines Gedenk- und Forschungskolloquiums, dass auf Einladung des Göttinger Institutsdirektors Prof. Dr. L. Rahmstorf dann am 19. Januar 2024 stattfand. Versammelt hatten sich nicht nur viele Schülerinnen und Schüler, Freunde und Wegbegleiter von K.-H. Willroth, sondern auch namhafte Kollegen aus Dänemark. In der Fortsetzung von E. Aner und K. Kersten hatte K.-H. Willroth die Reihe „Funde der älteren Bronzezeit“ mit nach Göttingen gebracht und in seiner Göttinger Zeit kontinuierlich bearbeitet und herausgegeben. L. Sørensen &amp; P. O. Nielsen, K. Kristiansen, der auch gleich den zweiten Vortrag für den erkrankten Fl. Kaul hielt, erinnerten an diese Grundlagenarbeit für die Nordische Bronzezeit. J.-H. Bunnefeld erhielt noch kurz vor dem Tod von K.-H. Willroth den Auftrag, den Band „Randers Amt“ dieser Reihe ordnungsgemäß zu beenden. Die weiteren Schüler wie J. Schneeweiß, H.-J. Karlsen, I. Heske und A. Alsleben/J. Goldhammer stellten die großen Forschungsprojekte der Göttinger Jahre mit neuen Aspekten vor. Hieran schlossen sich zahlreiche Einzelprojekte an, sodass ein langer Vortragsmarathon die große Spannweite der Forschung und Förderung vermittelte. Eine Publikation der Vorträge ist beabsichtigt. Bewegende Worte von Prof. Dr. Cl. v. Carnap-Bornheim beschlossen den offiziellen Teil, der von Frau Willroth und dem Sohn Philipp Willroth den ganzen Tag über aufmerksam verfolgt wurde und die auch am anschließenden Empfang sowie gemeinsamen Abenddiner teilnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/forschungskolloquium-im-andenken-an-k-h-willroth">Forschungskolloquium im Andenken an K.-H. Willroth</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Gründer Roms. Etruskische Schätze aus der Villa Giulia“</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/gruender-roms-etruskische-schaetze-aus-der-villa-giulia</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Landesmuseum Hannover zeigt in Kooperation mit dem Etruskischen Nationalmuseum, der Villa Giulia in Rom, hochkarätige Exponate des Goldschmieds und leidenschaftlichen Antikensammlers Augusto Castellani (1829–1914) erstmals in Deutschland. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/gruender-roms-etruskische-schaetze-aus-der-villa-giulia">„Gründer Roms. Etruskische Schätze aus der Villa Giulia“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Gründer Roms. Etruskische Schätze aus der Villa Giulia“</h2>



<p>Das Landesmuseum Hannover zeigt in Kooperation mit dem Etruskischen Nationalmuseum, der Villa Giulia in Rom, hochkarätige Exponate des Goldschmieds und leidenschaftlichen Antikensammlers Augusto Castellani (1829–1914) erstmals in Deutschland. Die Familie Castellani war im Neoklassizismus berühmt für von der Antike inspirierten Schmuck und hatte Kundschaft in ganz Europa.<br>Die Etrusker waren die bedeutendste Kultur im vorrömischen Italien und hatten großen Einfluss auf den zentralen Mittelmeerraum; die Entwicklung der Stadt Rom wäre ohne ihr Wirken vermutlich auch anders verlaufen. Die im Mythos überlieferten Brüdern Romulus und Remus, die 753 v. Chr. die Stadt gegründet haben sollen, führten der historischen Überlieferung zufolge zur Gründung der Stadt etruskische Rituale durch. Noch bis ins vorchristliche 5. Jahrhundert stellten die Etrusker die Könige in Rom.<br>Rund 100 Leihgaben, ergänzt um hauseigene Exponate, geben einen spannenden Einblick in die Welt der Eisenzeit Italiens. Der Kontrast zu Objekten der nordwestdeutschen Eisenzeit illustriert, wie unterschiedlich die Lebenswelten in den einzelnen Regionen Europas waren, aber gleichzeitig weiträumige Beziehungsgeflechte im prähistorischen Europa nachweisbar sind.</p>



<p>Des Weiteren beleuchtet die Ausstellung die Sammlungspraxis des 19. Jahrhunderts und ihre Bedeutung für das Entstehen der modernen Archäologie. Die Sammlungen dieser Zeit stellen den Grundstock heutiger Museen dar und markieren vielerorts auch den Beginn der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der nichtschriftlichen Vergangenheit. In einer Zeit vieler Umbrüche war die Antike zudem in ganz Europa wichtiger Bezugspunkt für Gesellschaft und Politik.</p>



<p>Neben Führungen und einem umfassenden Begleitprogramm ist ein MediaGuide in Form eines digitalen Rundgangs verfügbar, für den am Museumsshop kostenlos Geräte ausgeliehen werden können oder der mittels des eigenen mobilen Endgerätes genutzt werden kann.</p>



<p>Eintritt Sonderausstellung »Gründer Roms«<br>10 € | ermäßigt 8 € | Familien 20 €<br>inklusive Sammlungen</p>



<p>15.März bis 1. September 2024<br>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover<br>Willy-Brandt-Allee 5<br>D-30169 Hannover<br>www.landesmuseum-hannover.de/</p>



<p>Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr<br>Montag geschlossen</p>



<p>Anmeldungen zu Führungen und Veranstaltungen<br>Info und Anfragen Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr unter<br>T +49 (0)511 98 07 – 686<br>oder<br>info@landesmuseum-hannover.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/gruender-roms-etruskische-schaetze-aus-der-villa-giulia">„Gründer Roms. Etruskische Schätze aus der Villa Giulia“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Elemente bronzezeitlicher Siedlungslandschaften</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/elemente-bronzezeitlicher-siedlungslandschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sieben Beiträge des vorliegenden Sammelbandes entstanden im Rahmen eines Workshops, der zum Abschluss des von Karl-Heinz Willroth (†) initiierten und geleiteten Projektes „Siedlungen der Bronzezeit. Archäologische und paläoökologische Untersuchungen älterbronzezeitlicher Siedlungen in Norddeutschland“ 2018 in Rendsburg stattfand. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/elemente-bronzezeitlicher-siedlungslandschaften">Elemente bronzezeitlicher Siedlungslandschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Elemente bronzezeitlicher Siedlungslandschaften</h2>



<p>Die sieben Beiträge des vorliegenden Sammelbandes entstanden im Rahmen eines Workshops, der zum Abschluss des von Karl-Heinz Willroth (†) initiierten und geleiteten Projektes „Siedlungen der Bronzezeit. Archäologische und paläoökologische Untersuchungen älterbronzezeitlicher Siedlungen in Norddeutschland“ 2018 in Rendsburg stattfand. Das Projekt wurde von 2007 bis 2017 von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gefördert.<br>Ziel des Projektes war insbesondere die Lokalisierung und Freilegung der zu den älterbronzezeitlichen Grabhügelnekropolen gehörenden Siedlungsplätze. Der Workshop bot mit der Zusammenschau von Siedlungsbefunden aus unterschiedlichen Regionen und Zeitabschnitten die Möglichkeit, die Ergebnisse des Projekts in einem größeren Rahmen einzubetten und dadurch zu weiteren Erkenntnissen über die Siedlungsverhältnisse der älteren Bronzezeit in der südlichen Zone der Nordischen Bronzezeit zu gelangen.<br>Die Spannweite der Beiträge reicht von Forschungen zur Nahrungsdistribution frühbronze- bis früheisenzeitlicher Siedlungen nördlich der Mittelgebirge sowie zur Deutung und Kontextualisierung bronze- und eisenzeitlicher Brenngruben, über die Präsentation bronzezeitlicher Siedlungsbefunde aus Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein sowie der Aunjetitzer Kultur in Mitteldeutschland, bis zu archäobotanischen Makrorestanalysen, die interessante Aufschlüsse hinsichtlich der Nahrungswirtschaft eines älterbronzezeitlichen Siedlungsplatzes in Schleswig-Holstein erbrachten.<br>Der Band wurde als Band 5 in der Reihe „Studien zur nordeuropäischen Bronzezeit“ herausgegeben.<br>Karl-Heinz Willroth (Hrsg.), Elemente bronzezeitlicher Siedlungslandschaften. Beiträge des Workshops vom 9. bis 10. November 2018 in Rendsburg. Studien zur nordeuropäischen Bronzezeit 5. Kiel, Hamburg 2024. 194 Seiten, 110 überwiegend farbige Abbildungen, Hartcover. ISBN 978-3-529-01585-4, 35,00 €.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/elemente-bronzezeitlicher-siedlungslandschaften">Elemente bronzezeitlicher Siedlungslandschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ostfriesland-vom-dollart-bis-zur-jade</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 17:49:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die erste Auflage des Bandes zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte in Ostfriesland vergriffen war, entschied sich Prof. Dr. Karl-Ernst Behre gegen einen einfachen Nachdruck seines Werkes. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ostfriesland-vom-dollart-bis-zur-jade">Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-post-title">Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade</h2>


<p>Nachdem die erste Auflage des Bandes zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte in Ostfriesland vergriffen war, entschied sich Prof. Dr. Karl-Ernst Behre gegen einen einfachen Nachdruck seines Werkes. Stattdessen arbeitete der pensionierte Mitarbeiter des Niedersächsischen Institutes für historische Küstenforschung (NIhK) rund drei Jahre intensiv an einer erweiterten Neuauflage. Nun ist die überarbeitete und deutlich erweiterte zweite Auflage von „Ostfriesland, vom Dollart bis zur Jade. Die Geschichte der Landschaft und ihrer Besiedlung“ im Verlag der Ostfriesischen Landschaft erschienen.</p>



<p>Ostfriesland ist ein sehr vielseitiges Land, sowohl im Hinblick auf die Natur als auch auf die Besiedlung. Vier Gebiete kennzeichnen diesen Raum: Geest, Marsch, Moor und Inseln. Eindrucksvoll ist die Entwicklung dieser Landschaften. Im Eiszeitalter wurde die Geest geformt, danach kam die Nordsee, die nicht nur zerstörte, sondern auch den fruchtbaren Marschboden ablagerte. Auf der Geest entstanden riesige Hochmoore, die große Gebiete unbewohnbar machten.</p>



<p>Diesen Entwicklungen mussten sich die Menschen erst passiv anpassen, danach formten sie aktiv ihre Umwelt. Die Wälder verschwanden, die Moore wurden kultiviert und mit der Nordsee lieferten sie sich über 1000 Jahre hinweg heftige Auseinandersetzungen, die hin und her gingen, bis die Sicherheit hinter den Deichen gewährleistet war.</p>



<p>Die Landwirtschaft ist auf die jeweiligen Böden ausgerichtet und erfuhr große Umwälzungen; neben ihr basierten Gewerbe und Industrie lange Zeit auf den heimischen Rohstoffen, bis sich in jüngster Zeit vieles änderte.</p>



<p>Nur aus der Geschichte heraus ist die heutige Landschaft und Besiedlung Ostfrieslands zu verstehen. In diesem Band werden die vielfältigen Zusammenhänge dargestellt und er soll auch dabei helfen, die regionale Identität zu fördern.</p>



<p>Karl-Ernst Behre<br>Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade. 2. Erweiterte Auflage.<br>304 Seiten, Format: 26,5 cm x 21,0 cm<br>ISBN 978-3-940601-72-8<br>Verlag OLV GmbH, Aurich., 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ostfriesland-vom-dollart-bis-zur-jade">Ostfriesland vom Dollart bis zur Jade</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-stadtarchaeologie-hildesheim-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 17:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2024]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ak-niedersachsen.de/?p=3793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits zum 30.06.2023 verließ Christoph Salzmann B. A. die Stadtarchäologie Hildesheim. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-stadtarchaeologie-hildesheim-2">Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-post-title">Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</h2>


<p>Bereits zum 30.06.2023 verließ Christoph Salzmann B. A. die Stadtarchäologie Hildesheim. Nach einem Studium an der Philipps-Universität Marburg zwischen 2006 und 2013 sowie der Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Marburg und Heidelberg begann er sein Dissertationsprojekt zum Gräberfeld von Kayalıpınar am Halys in Zentralanatolien. Die Mitarbeit an verschiedenen Prospektionsprojekten führten Christoph Salzmann nach Portugal, Schottland, Ungarn, den Kosovo und die Türkei. Nach einem erfolgreich absolvierten Volontariat am Landesamt für Denkmalpflege Hessen trat Christoph Salzmann die Stelle des Stadtarchäologen in Hildesheim an. In seine Dienstzeit fielen zahlreiche bedeutende Großprojekte und Entdeckungen von überregionaler Bedeutung. Hierzu gehören das Erdwerk am Wasserkamp und die Steinbogenbrücke an der Dammstraße. Darüber hinaus betätigte sich Christoph Salzmann auch überregional, etwa zu Themen der Archäoinformatik und den Einsatzmöglichkeiten von Drohnen im Rahmen archäologischer Forschungen. Darüber hinaus gelang es ihm, die übernommene Teilzeitstelle aufzustocken, sodass die Stadt Hildesheim nun über eine volle Stelle für die Belange der Stadtarchäologie verfügt. Christoph Salzmann wechselte 2023 erneut nach Hessen, wo er zunächst bei der Landvermessung tätig sein wird. Wir wünschen Christoph Salzmann alles Gute und hoffen, dass er Niedersachsen durch einige seiner fortlaufenden Projekte weiterhin verbunden bleiben wird.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-stadtarchaeologie-hildesheim-2">Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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