<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinnwand 2007 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2007/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2007</link>
	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 09:58:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-80x80.png</url>
	<title>Pinnwand 2007 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2007</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals 9. September 2007</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-9-september-2007</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-9-september-2007#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der “Tag des offenen Denkmals” findet als der deutsche Beitrag zu den “European Heritage Days” am 9. September 2007 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite “Tag des offenen Denkmals” wird unter dem Schwerpunktthema “Orte der Einkehr und des Gebets – Historische Sakralbauten” stattfinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-9-september-2007">Tag des offenen Denkmals 9. September 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 9. September 2007</h2>



<p>Der “Tag des offenen Denkmals” findet als der deutsche Beitrag zu den “European Heritage Days” am 9. September 2007 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite “Tag des offenen Denkmals” wird unter dem Schwerpunktthema “Orte der Einkehr und des Gebets – Historische Sakralbauten” stattfinden.</p>



<p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft dazu auf, auch in diesem Jahr alle Bauten und Anlagen zur Teilnahme anzumelden, die einen Bezug zum Thema haben. Dome, Klöster, Kirchen, Kapellen Synagogen, jüdische Ritualbäder, prähistorische Kultstätten und natürlich auch ur- und frühgeschichtliche Grabanlagen könnten Zielorte dieses “Tages des offenen Denkmals” sein. Großsteingräber, Grabhügel, Kirchengrabungen, Kirchenrelikte auf mittelalterlichen Wüstungen, Pfalz- und Burgkapellen bieten sich als Exkursionspunkte an. Die landesweite Eröffnung findet diesmal in der Kirche St. Godehard zu Hildesheim am 9. September 2007, 14.00 Uhr, durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff und den Bischof von Hildesheim, Norbert Trelle, statt.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-9-september-2007">Tag des offenen Denkmals 9. September 2007</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-9-september-2007/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-5</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-5#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 75, 2006. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Hassmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag: Stuttgart 2006. 293 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-2071-9 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-5">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 75, 2006. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Hassmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag: Stuttgart 2006. 293 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-2071-9 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Pünktlich zum Jahresende erschien der neue Band 75, 2006 der “Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte”. Wiederum finden sich hier aus allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie, der Forschungseinrichtungen und Museen zahlreiche aktuelle Aufsätze und Fundberichte. Im <strong><a href="http://www.ak-niedersachsen.de/vorwnnu75.htm">Vorwort</a></strong> wird auf das 75-jährige Bestehen der Zeitschrift eingegangen, die ein Stück Kontinuität von Wissenschafts- und Kulturarbeit in Niedersachsen darstellt und ohne den Beitrag der archäologische Denkmalpflege nicht zu denken wäre. Gefördert wird die “NNU” dankenswerterweise durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Eingeleitet wird der Band durch einen Beitrag aus der Feder ehrenamtlicher Mitarbeiter zu einem mittelsteinzeitlichen Fundplatz im Landkreis Harburg (Spuren später Waldjäger). Im Mittelpunkt stehen diesmal Aufsätze des früheren Bezirksarchäologen Dr. Erhard Cosack. Hierin legt er Rechenschaft über mehrere Jahrzehnte archäologisch-denkmalpflegerischer Arbeit unter Forschungsgesichtspunkten ab (Neolithische Kollektivgräber aus dem ehem. Reg.-Bez. Hannover; Höhlenfunde aus dem Wesergebirge; Spuren eines Heerlagers bei Sarstedt). Hitzacker erfährt in zwei Beiträgen Beachtung: einmal die Burg auf dem Weinberg, zum anderen die ursprünglich auf der hochwasserfreien, aber verkehrsungünstigen Höhe oberhalb der heutigen Stadt geplanten Stadtgründung, von der noch Reste der Wallbefestigung erhalten sind. Welche Erkenntnisse aus noch stark zerstörten Plätzen zu erzielen sind, zeigt der Beitrag über die Spreensburg bei Wunstorf (Region Hannover). Eine Neubewertung der Buntmetallnadeln der sog. “Harzer Gruppe” als Haarschmuck ist ebenso von Interesse wie ein Überblick zur Erforschung mittelalterlichen Glases in niedersächsischen Städten. Welche Rolle die Rezeption urgeschichtlicher Forschung bei der Aufstellung von Gedächtnismälern spielt, zeigt ein Beitrag zum “Völkerschlachtsdenkmal” in Burgdorf (Region Hannover). Ein Besprechungs- und Nachrichtenteil schließen den Band ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-5">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-5/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bronze, Silber &#038; Glas</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/bronze-silber-glas</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/bronze-silber-glas#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Funde aus dem altsächsischen Gräberfeld in Immenbeck bei Buxtehude, 30. März bis 30. September 2007</p>
<p>Archäologisches Museum Bad Fallingbostel, Michelsenstr. 1, 29683 Bad Fallingbostel, Tel. 05161 / 49878 und 3356, Homepage: www.museum-badfallingbostel.de, Do 15:00–18:00 Uhr und So 10:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bronze-silber-glas">Bronze, Silber &amp; Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bronze, Silber &amp; Glas</h2>



<p>Funde aus dem altsächsischen Gräberfeld in Immenbeck bei Buxtehude, 30. März bis 30. September 2007</p>



<p>Archäologisches Museum Bad Fallingbostel, Michelsenstr. 1, 29683 Bad Fallingbostel, Tel. 05161 / 49878 und 3356, Homepage: <a href="http://www.museum-badfallingbostel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum-badfallingbostel.de</a>, Do 15:00–18:00 Uhr und So 10:00 &#8211; 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.</p>



<p>Gezeigt werden ausgewählte Grabfunde des erst kürzlich ausgegrabenen Gräberfeldes von Immenbeck bei Buxtehude, Ldkr. Stade. Kostbare Grabbeigaben und herausragende Glasfunde charakterisieren diesen Friedhof, auf dem die Altsachsen zwischen 350 und 550 n. Chr. ihre Toten bestattet haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bronze-silber-glas">Bronze, Silber &amp; Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/bronze-silber-glas/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehrperiodige Befestigung und Umfeld</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/mehrperiodige-befestigung-und-umfeld</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/mehrperiodige-befestigung-und-umfeld#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immo Heske, Die Hünenburg bei Watenstedt, Kr. Helmstedt – eine ur- und frühgeschichtliche Befestigung und ihr Umfeld. Mit einem Beitrag von Julian Wiethold. Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte 29. Herausgegeben vom Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen durch K.-H. Willroth. Wachholtz Verlag, Neumünster 2006. 309 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 70 Tafeln und 9 Beilagen. ISBN 3-529-01529-6. Gebunden 50,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mehrperiodige-befestigung-und-umfeld">Mehrperiodige Befestigung und Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mehrperiodige Befestigung und Umfeld</h2>



<p>Immo Heske, Die Hünenburg bei Watenstedt, Kr. Helmstedt – eine ur- und frühgeschichtliche Befestigung und ihr Umfeld. Mit einem Beitrag von Julian Wiethold. Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte 29. Herausgegeben vom Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen durch K.-H. Willroth. Wachholtz Verlag, Neumünster 2006. 309 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 70 Tafeln und 9 Beilagen. ISBN 3-529-01529-6. Gebunden 50,00 €.</p>



<p>Die Hünenburg bei Watenstedt im Landkreis Helmstedt, gehört zu den bedeutendsten archäologischen Denkmälern Niedersachsens. Bis in die 1990er-Jahre&nbsp; waren das Alter und die Funktion der Befestigung jedoch nicht bekannt. In den Jahren 1998 bis 2002 führten gezielte Ausgrabungen und Prospektionen im Umfeld zu einem deutlichen Wissenszuwachs. Der Wall gab verkohlte Holzkonstruktionen und steinerne Verblendmauern der jüngeren Bronzezeit und frühen Eisenzeit frei. Für die altsächsische Phase konnten ebenso Mauern, mächtige Wallerhöhungen und menschliche Skelettreste nachgewiesen werden. Besonders das umfangreiche Keramikmaterial gab wichtige Rückschlüsse auf den Gang der Nutzung, die von vielfältigen naturwissenschaftlichen Untersuchungen begleitet werden. Hierdurch ergeben sich mehrere Nutzungsphasen im Zeitraum der vom ausgehenden 4. Jahrtausend v. Chr. bis in das 8. Jahrhundert n. Chr. reicht. Die vollständige Materialvorlage der Ausgrabungen erstreckt sich selbstredend auch auf das Umfeld mit weiteren Siedlungsplätzen, Bronzedeponierungen, Gräberfeldern und Wegeverbindungen. Hierdurch können Aussagen zur Einbettung und Funktion der Befestigung in der Siedlungslandschaft in den unterschiedlichen ur- und frühgeschichtlichen Epochen getroffen werden. Der Vergleich mit anderen mitteleuropäischen Fundplätzen unterstreicht die überregionale Bedeutung dieses niedersächsischen Kulturdenkmals.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mehrperiodige-befestigung-und-umfeld">Mehrperiodige Befestigung und Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/mehrperiodige-befestigung-und-umfeld/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ulrich Dahmlos in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ulrich-dahmlos-in-den-ruhestand-verabschiedet</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/ulrich-dahmlos-in-den-ruhestand-verabschiedet#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=893</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2007 ist nach 26 Dienstjahren Ulrich Dahmlos aus dem aktiven Dienst beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege ausgeschieden. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Archäologischen Inventarisation/Archäologisches Archiv war er vor allem mit der Auswertung der umfangreichen Archivbestände betraut.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ulrich-dahmlos-in-den-ruhestand-verabschiedet">Ulrich Dahmlos in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ulrich Dahmlos in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Am 31. Januar 2007 ist nach 26 Dienstjahren Ulrich Dahmlos aus dem aktiven Dienst beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege ausgeschieden. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Archäologischen Inventarisation/Archäologisches Archiv war er vor allem mit der Auswertung der umfangreichen Archivbestände betraut.</p>



<p>Dabei gelangte Ulrich Dahmlos über Umwege zur Archäologie. 1942 als jüngster Sohn einer Pastorenfamilie in Hamburg geboren, begann er nach dem Abitur zunächst ein Studium der Geschichte und Theologie in seiner Heimatstadt, das er bereits nach zwei Semestern wegen des anstehenden Wehrdienstes abbrach. Nach über achtjähriger Dienstzeit als Berufssoldat bei der Bundeswehr orientierte er sich neu und begann in Marburg ein Lehramtsstudium der Fächer Geschichte und Latein, das er 1978 mit dem ersten Staatsexamen abschloss.</p>



<p>Im Verlauf seines Studiums entstanden enge Kontakte zum Vorgeschichtlichen Seminar der Philipps-Universität in Marburg – von Eingeweihten liebevoll als “Laden” bezeichnet –, die zu grundlegenden Publikationen zur Archäologie des Frühmittelalters führten. Besonders zu nennen sind hier seine Beiträge über frühmittelalterliche Äxte vom Typ “Franziska” und seine umfassende Katalogarbeit über “Archäologische Funde des 4. bis 9. Jahrhunderts in Hessen”.</p>



<p>Während seiner Marburger Zeit war Ulrich Dahmlos als studentische Hilfskraft beim Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg tätig. Seine dortigen Aufgaben – redaktionelle Tätigkeiten, Archiv- und Bibliotheksarbeiten – sollten ebenso wie seine Kontakte zum Marburger “Laden” richtungweisend für seine berufliche Zukunft sein, denn unmittelbar nach seinem Examen erhielt er eine Anstellung beim Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Außenstelle Karlsruhe. Dort war er sowohl mit der Auswertung des Archivs als auch mit der Leitung archäologischer Ausgrabungen betraut.</p>



<p>Zum 1. Januar 1981 wechselte Ulrich Dahmlos an das Institut für Denkmalpflege im Niedersächsischen Landesverwaltungsamt, Hannover, und übernahm im Dezernat Inventarisation als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Auswertung der Archivalien zur Vorbereitung der Erfassung archäologischer Denkmale. Im Verlauf seiner Dienstzeit erweiterte sich sein Aufgabenfeld beständig – so oblagen ihm beispielsweise die Bearbeitung der zahlreichen Sonderakten, die Einrichtung des Luftbildarchivs und die redaktionelle Bearbeitung von Fachpublikationen. Besonders den redaktionellen Tätigkeiten widmete Ulrich Dahmlos zunehmend einen Großteil seiner Arbeitszeit bis er schließlich 1998 die Gesamtredaktion der jährlich erscheinenden “<a href="http://www.ak-niedersachsen.de/fundchronik.htm">Fundchronik Niedersachsen</a>” übernahm. Die “Fundchronik” der Jahre 2003 bis 2005 erschien zudem unter seiner Schriftleitung.</p>



<p>Auch außerhalb der Dienststelle brachte (und bringt) sich Ulrich Dahmlos intensiv in die niedersächsische Archäologie ein. Seit 2001 ist er als Schatzmeister Vorstandsmitglied der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. und widmet sich dieser Aufgabe mit großem organisatorischen Talent und dem nötigen kaufmännischen Geschick. Zudem gehört er seit 2004 dem Redaktionsausschuss der Zeitschrift “Archäologie in Niedersachsen” an.</p>



<p>Neben seiner fachlichen Arbeit engagierte sich Ulrich Dahmlos stets in besonderer Weise für die Belange seiner Kolleginnen und Kollegen. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem örtlichen Personalrat, dem er von 1985 bis 1998 als Vorsitzender vorstand, war Ulrich Dahmlos wertvoller Ansprechpartner, nicht nur in arbeits- und tarifrechtlichen Fragen, und auf seine Hilfsbereitschaft war immer Verlass. Seine Freunde wissen neben seiner Zielstrebigkeit besonders seine Offenheit und seinen Humor zu schätzen. Mit Ulrich Dahmlos scheidet ein Kollege aus dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege aus, dem die niedersächsische Archäologie viel verdankt, und es bleibt zu hoffen, dass er ihr auch zukünftig eng verbunden bleibt. Daß sich Ulrich Dahmlos weiterhin für die Archäologische Kommission in Niedersachsen e.V. und die “Fundchronik” engagieren wird, steht erfreulicherweise bereits fest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ulrich-dahmlos-in-den-ruhestand-verabschiedet">Ulrich Dahmlos in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/ulrich-dahmlos-in-den-ruhestand-verabschiedet/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rätsel Schnippenburg &#8211; Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/raetsel-schnippenburg-sagenhafte-funde-aus-der-keltenzeit</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/raetsel-schnippenburg-sagenhafte-funde-aus-der-keltenzeit#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=891</guid>

					<description><![CDATA[<p>6. Mai bis 5. August 2007, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück, Ausstellungsbüro (Sebastian Möllers M.A.): Tel.: 0541 / 323-2004, Fax: 0541 / 323-15-2004, E-Mail: info@schnippenburg.de, Homepage: www.schnippenburg.de, Di.-Fr. 11:00-18:00 Uhr; Sa.-So. 10:00-18:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/raetsel-schnippenburg-sagenhafte-funde-aus-der-keltenzeit">Rätsel Schnippenburg &#8211; Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rätsel Schnippenburg &#8211; Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit</h2>



<p>6. Mai bis 5. August 2007, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück, Ausstellungsbüro (Sebastian Möllers M.A.): Tel.: 0541 / 323-2004, Fax: 0541 / 323-15-2004, E-Mail: <a href="mailto:info@schnippenburg.de">info@schnippenburg.de</a>, Homepage: <a href="http://www.schnippenburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.schnippenburg.de</a>, Di.-Fr. 11:00-18:00 Uhr; Sa.-So. 10:00-18:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>



<p>Die Sonderausstellung “Rätsel Schnippenburg – Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit” zeigt die spektakulären Ausgrabungsfunde von der Schnippenburg bei Ostercappeln im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück. Die ca. 2200 Jahre alten Fundstücke weisen die Schnippenburg als einen Zentralort von überregionaler Bedeutung aus, in dem umfangreiche kultische Aktivitäten stattfanden. Der Fundreichtum scheint in einem intensiven Fernhandel und Austausch mit der zeitgleichen keltischen Kultur im Süden begründet zu sein. Dabei spielt der für die Epoche namengebende Rohstoff Eisen eine wichtige Rolle. Neben zahlreichen eisernen Werkzeugen und Waffen sowie Keramikgefäßen und anderen Artefakten gehört auch prunkvoller Bronzeschmuck der Frauentracht zu den ausgestellten Objekten. Zudem präsentiert die Ausstellung neue Forschungsergebnisse zur vorrömischen Eisenzeit in Nordwestdeutschland sowie zu Kultplätzen dieser Epoche im zentralen Mitteleuropa. Dabei ist der Keltenbegriff immer wieder Dreh- und Angelpunkt der Betrachtung.</p>



<p>Der Besucher durchläuft die Ausstellung in der Position des Archäologen auf der Suche nach der Lösung des Rätsels Schnippenburg. So erlebt der Besucher Forschung im Prozeß und erkennt dabei, daß nach einer fünfjährigen Grabungskampagne bei weitem nicht alle Fragen gelöst werden können. Die attraktive Ausstellung wurde zusammen mit der Gestalterfirma Space4 aus Stuttgart als Wanderausstellung konzipiert und soll nach der Erstpräsentation in Osnabrück an weiteren Standorten im Bundesgebiet gezeigt werden. Für dieses ehrgeizige Osnabrücker Projekt hat der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff die Schirmherrschaft übernommen. Ein umfangreiches Begleitprogramm sowie besondere museumspädagogische Angebote sollen den Zugang zu der sonst eher unbekannten Zeitstufe erleichtern. In diesem Rahmen erscheint auch ein neues Schülerheft in der erfolgreichen Osnabrücker Reihe (Die Schnippenburg. Ein Rätsel aus der Eisenzeit. Osnabrück 2007. 3,00 €).</p>



<p>Zur Ausstellung ist ein gleichnamiger Katalog erschienen (Schriften zur Archäologie des Osnabrücker Landes Band V. Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH, Bonn 2007. 20,00 €). Darüber hinaus ist bei der Römisch-Germanischen Kommission der Band zum Kongreß “Keltische Einflüsse im nördlichen Mitteleuropa während der mittleren und jüngeren vorrömischen Eisenzeit” erschienen, der im März/April 2006 in Osnabrück stattgefunden hat, herausgekommen (Kolloquien zur Vor- und Frühgeschichte Band 9, Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH, Bonn 2007. 40,00 €, im Paket mit dem Ausstellungskatalog 50,00 €).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/raetsel-schnippenburg-sagenhafte-funde-aus-der-keltenzeit">Rätsel Schnippenburg &#8211; Sagenhafte Funde aus der Keltenzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/raetsel-schnippenburg-sagenhafte-funde-aus-der-keltenzeit/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Jörg Eckert in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/dr-joerg-eckert-in-den-ruhestand-verabschiedet</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/dr-joerg-eckert-in-den-ruhestand-verabschiedet#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum 31. Januar 2007 ist der Oldenburger Bezirksarchäologe Jörg Eckert in den Ruhestand versetzt worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dr-joerg-eckert-in-den-ruhestand-verabschiedet">Dr. Jörg Eckert in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dr. Jörg Eckert in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Zum 31. Januar 2007 ist der Oldenburger Bezirksarchäologe Jörg Eckert in den Ruhestand versetzt worden.</p>



<p>Jörg Eckert wurde am 20. Januar 1942 in Königsberg/Ostpreußen geboren. Nach dem Krieg fand er eine neue Heimat in Brake an der Unterweser, dort legte er auch sein Abitur ab. Sein Weg zur Archäologie war alles andere als schnörkellos: Er nahm zunächst das Studium der Slawistik in Münster auf und wechselte von dort nach Berlin. Erst während dieser Zeit führte ihn die Teilnahme an der Ausgrabung der keltischen Siedlung auf dem Christenberg bei Münchhausen zum Fach. Nachdem er zunächst einige Semester bei Prof. Kirchner in Berlin studiert hatte, wechselte er nach Köln und Bonn mit den Nebenfächern Quartärgeologie und Altamerikanistik. In diese Jahre fallen zwei längere Studienaufenthalte in Nord-, Mittel- und Südamerika, der zweite in Verbindung mit DFG-geförderten Grabungen zusammen mit Prof. Trimborn (Bonn). 1978 promovierte er in Köln als erster Student bei Jens Lüning mit einer Maßstäbe setzenden Studie über das Michelsberger Erdwerk von Mayen, Kr. Koblenz.</p>



<p>Von Mai 1978 bis zum Jahresende 1981 war Eckert als Leiter der Außenstelle in Weisweiler am DFG-Projekt “Aldenhovener Platte” verbunden, um anschließend zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster zu wechseln. Dort wirkte er zunächst als wissenschaftlicher Referent, ab Oktober 1985 als Konservator. Zum 1. Januar 1987 kehrte er mit dem Wechsel in das Amt des Bezirksarchäologen für den Regierungsbezirk Weser-Ems in Oldenburg in die Landschaft zurück, in der er den größten Teil seiner Kindheit und Jugend verbracht und deren Mentalität und Wesen er so sehr zu schätzen gelernt hatte.</p>



<p>Als Bezirksarchäologe in der staatlichen Denkmalpflege betreute er einen Regierungsbezirk, der fast so groß wie Schleswig-Holstein ist oder die mehr als fünffache Größe des Saarlandes besitzt. Damit stand er aufgrund der immensen Entfernungen vor einer fast unlösbaren Aufgabe, der er sich jedoch mit großem fachlichen Ehrgeiz, mit Ausdauer und oft auch einem Quäntchen Glück zu stellen wußte. Mit einer Vielzahl von Artikeln und Aufsätzen berichtete er über neue Funde und Forschungen. Legendär ist seine Bereitschaft, noch in den entlegensten Dörfern mit Vorträgen für sein Fach zu werben. Aus einer Vielzahl von Grabungen sind die von ihm untersuchte mittelalterliche Siedlung Dötlingen und die bis in die Missionszeit zurückreichende Kirche in Aschendorf hervorzuheben. Neue Wege in der Bezirksarchäologie ging er zusammen mit Michael Wesemann, als sie in Rahmen eines Pilotprojektes Archäologische Potentialkarten für den Bezirk entwickelten, veranlaßt durch die guten Möglichkeiten für archäologische Forschung unter Eschböden – dort, wo die Fundkarten bislang keine Informationen gaben.</p>



<p>Jörg Eckert ist nicht nur ein bemerkenswerter Archäologe, sondern auch ein Mensch, der die guten Dinge des Lebens schätzt und liebt. Dazu gehören neben kultiviertem Essen und Trinken, Literatur, vor allem aber auch Geselligkeiten, bei denen der erzählerisch und sogar dichterisch begabte Archäologe nur allzu bald im Mittelpunkt steht. Fachlich und menschlich gleichermaßen geschätzt, wird er auch nach seiner Pensionierung weiter wie wohl kein zweiter die Verkörperung Oldenburgischer Archäologie bleiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dr-joerg-eckert-in-den-ruhestand-verabschiedet">Dr. Jörg Eckert in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/dr-joerg-eckert-in-den-ruhestand-verabschiedet/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manfred Rech im Ruhestand</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/manfred-rech-im-ruhestand</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/manfred-rech-im-ruhestand#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=887</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bremer Landesarchäologe Prof. Dr. Manfred Rech ist zum März 2007 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Rech, Jahrgang 1942, bekleidete dieses Amt seit 1990. Vor seiner Bremer Zeit war Rech innerhalb des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/manfred-rech-im-ruhestand">Manfred Rech im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Manfred Rech im Ruhestand</h2>



<p>Der Bremer Landesarchäologe Prof. Dr. Manfred Rech ist zum März 2007 aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. Rech, Jahrgang 1942, bekleidete dieses Amt seit 1990. Vor seiner Bremer Zeit war Rech innerhalb des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege tätig.</p>



<p>Er war neben seinem Wirken als Landesarchäologe zugleich Lehrender am Institut für Geschichte der Universität Bremen und Abteilungsleiter Vor- und Frühgeschichte am Bremer Focke-Museum. Am Beginn seiner Bremer Tätigkeit stand die grundlegende Neugestaltung der archäologischen Dauerausstellung im Focke-Museum. 1991 brachte er das erste Heft einer Neuen Folge der Bremer Archäologischen Blätter heraus, nachdem die Vorgängerreihe letztmals 1976 erschienen war.</p>



<p>Er war Herausgeber und Verfasser von mehreren umfangreichen Beiheften zu dieser Reihe, die alle archäologische Ausstellungen des Focke-Museums begleiteten: 1996 “Gerhard Rohlfs und die Antike”, 2000 “Siedler, Söldner und Piraten/Bremen vor 2000 Jahren”, 2004 “Gefundene Vergangenheit – Archäologie des Mittelalters in Bremen” und 2006 “Pferdeopfer, Reiterkrieger – Fahren und Reiten durch die Jahrtausende”. Insbesondere der Band zur Ausstellung über das Mittelalter in Bremen verdient besondere Hervorhebung, da hier erstmals in einer Zusammenfassung sämtliche Ergebnisse der Archäologie zur Erforschung des mittelalterlichen Bremens präsentiert wurden.</p>



<p>Sein besonderes Interesse an der archäologischen Erforschung mittelalterlicher Städte kam u. a. durch die regelmäßige Teilnahme an den Tagungen des Lübecker Kolloquiums zur Stadtarchäologie im Hanseraum zum Ausdruck. Fragen zu Themen der Bau- und Wirtschaftsgeschichte standen dabei im Vordergrund. Insbesondere ging er Überlegungen zur Herausbildung und Entwicklung von Flußschiffahrt und Weserhafen seit der karolingischen Zeit nach. Im Blickpunkt standen ihm auch Ansätze, anhand archäologischen Fundmaterials Hinweise auf überseeische Beziehungen während der Neuzeit aufzuzeigen.</p>



<p>Selbstverständlich waren ihm Ausgrabungen auf einer Reihe von wichtigen Fundplätzen, teils bereits altbekannten Fundstellen, teils auf bis dahin vollkommen unbekannten Plätzen. Nahezu jedes Jahr bestand die Notwendigkeit, oft gleichzeitig auf mehreren Baugrundstücken im Altstadtgebiet tätig zu werden. Das Wrackstück einer Kogge mit Heckruder aus dem 12. Jahrhundert von der Schlachte, früh- oder gar vorkarolingerzeitliche Befunde aus dem Quartier des Katharinenklosters, Steinkammern von der Schlachte aus dem 12. Jahrhundert, neue topographische und baukundliche Erkenntnisse über Parzellenstrukturen und Befestigungen im Bereich Langenstraße und an der Wasserseite der Schlachte sowie vor allem Haus- und Befestigungsbefunde vom Marktplatz ragen unter der Vielzahl wichtigster neuer Erkenntnisse aus dem Altstadtbereich heraus.</p>



<p>Neue Befunde für Bremen aus der vorrömischen Eisenzeit lieferten die Grabungen in der Mahndorfer Marsch und auf den Osterholzer Talsandflächen. Die ohnehin schon beachtliche Anzahl bremischer Siedlungen der römischen Kaiserzeit und Völkerwanderungszeit erfuhr erheblichen Zuwachs. Eine neue Siedlung aus der Zeit des frühen und hohen Mittelalters gelang es in Grambke aufzuspüren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/manfred-rech-im-ruhestand">Manfred Rech im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/manfred-rech-im-ruhestand/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-herzen-des-elbe-weser-dreiecks</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-herzen-des-elbe-weser-dreiecks#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 15:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks. Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 13. Isensee-Verlag, Oldenburg 2006. 246 Seiten, zahlreiche z. T. farbige Abbildungen. ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-381-7. Kartoniert 21,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-herzen-des-elbe-weser-dreiecks">Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks</h2>



<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks. Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 13. Isensee-Verlag, Oldenburg 2006. 246 Seiten, zahlreiche z. T. farbige Abbildungen. ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-381-7. Kartoniert 21,00 €.</p>



<p>Im Band 13 der “Archäologischen Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme)” beschäftigen sich verschiedene Autoren mit Themen aus dem Elbe-Weser Dreieck. Einen Schwerpunkt bildet der europaweit bekannte Fund aus Anderlingen mit bronzezeitlichem Bildstein und völkerwanderungszeitlicher Nachbestattung, der vor 100 Jahren entdeckt wurde. Die Forschungs- und Fundgeschichte wird dargestellt und aufgrund aktueller Erkenntnisse die kulturhistorische Einordnung und Wertung des Komplexes neu beleuchtet. Weiterhin wird eine eisenzeitliche Siedlung bei Lauenbrück vorgestellt und ein Vorbericht über die Grabungen in Wittorf geliefert. Hier konnten neben einer spektakulären und regional untypischen Befestigung des 5. Jahrhunderts v. Chr. auch ein bronze- und eisenzeitlicher Urnenfriedhof sowie eine spätsächsische Siedlung in Teilen ergraben werden. Ungewöhnlich ist ebenso der Fund einer möglicherweise antiken Tonlampe aus einer oströmischen Provinz in einem völkerwanderungzeitlichen Gräberfeld bei Stade-Riensförde. Kunstgeschichtlich-ikonographischen Aspekten widmet sich eine Betrachtung der Grabplatte des Verdener Bischofs Iso von Wölpe. Ausgehend von dieser, werden Architekturmodelle auf Grabmonumenten behandelt. Der Band schließt mit Fundchronik, Besprechung und Tätigkeitsberichten. Das Buch wendet sich sowohl an interessierte Laien als auch an ein archäologisch-historisches Fachpublikum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-herzen-des-elbe-weser-dreiecks">Archäologie im Herzen des Elbe-Weser Dreiecks</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-herzen-des-elbe-weser-dreiecks/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lackprofile – Boden schreibt Geschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/lackprofile-boden-schreibt-geschichte</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/lackprofile-boden-schreibt-geschichte#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 14:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2007]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=883</guid>

					<description><![CDATA[<p>24. Juni bis 26 August 2007,Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441/9244-300, E-Mail: museum@naturundmensch.de, Homepage: www.naturundmensch.de, Di.-Fr. 9:00-17:00 Uhr; Sa. u. So. 10:00-17:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/lackprofile-boden-schreibt-geschichte">Lackprofile – Boden schreibt Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Lackprofile – Boden schreibt Geschichte</h2>



<p>24. Juni bis 26 August 2007,Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441/9244-300, E-Mail: <a href="mailto:museum@naturundmensch.de">museum@naturundmensch.de</a>, Homepage: <a href="http://www.naturundmensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.naturundmensch.de</a>, Di.-Fr. 9:00-17:00 Uhr; Sa. u. So. 10:00-17:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>



<p>Das Wirken des Menschen, tierisches Leben und klimatische sowie pflanzliche Einflüsse sind als nachhaltige Vorgänge im Boden ablesbar. Sie sind sichtbare Zeichen aus der Vergangenheit. Mit der Lackprofiltechnik – dem naturgetreuen Abbild des Bodens – können diese so entstandenen Geschichten festgehalten, für wissenschaftliche Forschungen ausgewertet und für interessiertes Publikum ausgestellt werden. Unter den mehr als 100 präsentierten Lackprofilen dieser Sonderausstellung aus der Sammlung “Tüxen” befindet sich eine beeindruckende Auswahl archäologischer Bodenprofile – Leichenschatten und Pferdebestattungen des Gräberfeldes von Liebenau oder Getreidegruben von Dörverden. Begleitet wird diese Ausstellung durch einen umfangreichen Katalog, in dem unter anderem Informationen zu allen Lackprofilen des Museums (350 Exemplare) nachzulesen sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/lackprofile-boden-schreibt-geschichte">Lackprofile – Boden schreibt Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/lackprofile-boden-schreibt-geschichte/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
