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	<title>Pinnwand 2023 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2023 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Jutta Precht in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/jutta-precht-in-den-ruhestand-verabschiedet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie war eine lange Zeit für den Landkreis Verden zu ständig, fast 30 Jahre waren es zu guter Letzt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/jutta-precht-in-den-ruhestand-verabschiedet">Jutta Precht in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Jutta Precht in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Sie war eine lange Zeit für den Landkreis Verden zu ständig, fast 30 Jahre waren es zu guter Letzt. Das große Interesse für die Archäologie entwickelte Dr. Jutta Precht bereits in der Kindheit im Verlauf der Museumsbesuche mit dem Vater. Daraus erwuchs der Wunsch, Archäologin zu werden, auch weil dieser Beruf eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit mit einer Mischung aus Innen- und Außendienst versprach. Schließlich absolvierte Precht ihr Archäologiestudium an den Universitäten von Marburg, Tübingen und Freiburg. Danach zog es die gebürtige Oldenburgerin schnell wieder in den Norden.</p>



<p>Nach beruflichen Aufenthalten im Landesmuseum Hannover und im Historischen Museum in Aurich wechselte Precht im Oktober 1994 in den Landkreis Verden, um dort ihre Stelle als Kreisarchäologin anzutreten. Sie folgte dabei auf Dr. Gabriele Nowatzyk, die die erste hauptamtliche Archäologin des Landkreises gewesen war. Die Grundlage für diese denkmalpflegerische Tätigkeit war durch den Verdener Apotheker Dr. Detlef Schünemann geschaffen worden. Dieser hatte als ehrenamtlich Beauftragter über mehrere Jahrzehnte die Archäologie so gut vertreten, dass schließlich seinem Drängen auf eine hauptamtliche Kreisarchäologiestelle nachgegeben wurde. So bildet die unermüdliche und strukturierte Arbeit des Apothekers bis heute die Grundlage der inzwischen vollständig digitalisierten und von Precht mit überaus großem Erfolg fortgeführten Fundstellendatenbank. Precht war es stets ein großes Anliegen, die neuen Ergebnisse der Kreisarchäologie zügig wissenschaftlich zu publizieren und zugleich einer interessierten Öffentlichkeit zu vermitteln. Dazu gehörten regelmäßige Presseberichte, Busexkursionen, archäologische Mitmachtage und vor allem zahllose Vorträge. Dabei pflegte sie auch eine freundschaftliche und enge Zusammenarbeit mit den im Landkreis in großer Zahl vorhandenen, sehr aktiven Ehrenamtlichen. So ist beispielsweise der engen Zusammenarbeit mit dem besonders engagierten ehrenamtlichen Metallsondengänger Gerald Neumann (†) die Entdeckung vieler Fundstellen und damit verbunden das Auffinden einer Vielzahl verschiedenster, teils hochkarätiger Metallobjekte zu verdanken. Im Laufe ihrer Tätigkeit wartete so manches archäologische „Highlight“ auf Precht. Dazu gehörten Fundstellen und Objekte aller Zeitstellungen, wie beispielsweise die bekannte steinzeitliche Darstellung der „Venus von Bierden“, der jungbronzezeitliche Miniaturwagen aus einer Urnenbestattung bei Daverden, die Runeninschrift auf einem Gefäß aus Achim-Bierden oder auch die Relikte der Synagoge in Verden. Ihrer überaus engagierten Tätigkeit, durch welche die archäologischen Kenntnisse über den Landkreis Verden erheblich erweitert werden konnten, ist es zu verdanken, dass ihre Stelle auch nach ihrem Ruhestand erhalten bleibt und erneut besetzt wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/jutta-precht-in-den-ruhestand-verabschiedet">Jutta Precht in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mathias Hensch ist neuer Stadt- und Kreisarchäologe in Uelzen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/mathias-hensch-ist-neuer-stadt-und-kreisarchaeologe-in-uelzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. August 2022 übernahm Dr. Mathias Hensch M.A. die Stadt- und Kreisarchäologie Uelzen als Nachfolger von Dr. Fred Mahler M.A., der 30 Jahre die Geschicke der Kommunalarchäologie Uelzen leitete. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mathias-hensch-ist-neuer-stadt-und-kreisarchaeologe-in-uelzen">Mathias Hensch ist neuer Stadt- und Kreisarchäologe in Uelzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mathias Hensch ist neuer Stadt- und Kreisarchäologe in Uelzen</h2>



<p>Am 1. August 2022 übernahm Dr. Mathias Hensch M.A. die Stadt- und Kreisarchäologie Uelzen als Nachfolger von Dr. Fred Mahler M.A., der 30 Jahre die Geschicke der Kommunalarchäologie Uelzen leitete. Der 1967 in Celle geborene Hensch studierte von 1989 bis 1996 Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Vor- und Frühgeschichte sowie Geschichte mit Schwerpunkt Mittelalterliche Geschichte an den Universitäten von Bamberg und Aarhus in Dänemark. Den Magister Artium erlangte er 1996 mit einer Arbeit zur Stadtkernarchäologie Uelzens. Schon während seines Studiums war er als örtlicher Grabungsleiter an zahlreichen archäologischen Ausgrabungen im nordbayerischen Raum beteiligt. So leitete er schon ab 1992 bis 2001 die umfangreichen Ausgrabungen im Bereich des früh- und hochmittelalterlichen Herrschaftszentrums Sulzbach in der Oberpfalz und wurde 2003 mit einer Arbeit zu diesem Thema an der Universität Bamberg promoviert.</p>



<p>Von 1999 bis 2019 arbeitete Hensch als selbstständiger Archäologe in Bayern und führte ab 2002 eine eigene Grabungsfirma. Zu Beginn des Jahres 2020 wechselte er in den Öffentlichen Dienst und war bis zu Beginn des Jahres 2021 als Altstadtberater und Archäologe in der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Amberg in der Oberpfalz tätig. Von Februar 2021 bis Juli 2022 ging er als Referent für Mittelalter- und Neuzeitarchäologie im Regierungsbezirk Tübingen an das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart und war hier in der operativen Archäologie tätig.</p>



<p>Hensch verfasste zahlreiche Publikationen und Forschungsarbeiten, insbesondere zur Siedlungs-, Kirchen- und Herrschaftsgeschichte sowie zur frühen Montangeschichte des nordostbayerischen Raums. Darüber hinaus war er als freier Mitarbeiter an internationalen Forschungsprojekten unter anderem auf den Shetland-Inseln und in Andalusien sowie an zahlreichen großen Ausstellungsprojekten beteiligt.</p>



<p>Neben der Arbeit als „Anwalt der Bodendenkmäler“ im Sinne des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes und den Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und „Geschichtssensibilisierung“ sieht Hensch den wissenschaftlichen Schwerpunkt seiner Tätigkeit vor allem in der Erforschung des frühen und hohen Mittelalters im Raum Uelzen, einem Zeitabschnitt, der bislang kaum im Fokus archäologischer Arbeit des Uelzener Raums stand, sowie in der Erforschung der Stadtgenese von Uelzen. Über sein neues Aufgabenfeld in der Lüneburger Heide freut er sich umso mehr, als seine Familie aus dem Landkreis Uelzen und dem Raum Celle stammt und er somit also auch familiär „zu seinen Wurzeln“ zurückkehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mathias-hensch-ist-neuer-stadt-und-kreisarchaeologe-in-uelzen">Mathias Hensch ist neuer Stadt- und Kreisarchäologe in Uelzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dieter Lammers ist neuer Stadtarchäologe in Lingen (Ems)</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/dieter-lammers-ist-neuer-stadtarchaeologe-in-lingen-ems</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Juli 2022 hat Dr. Dieter Lammers M.A. (56) die Stelle als Archäologe bei der Stadt Lingen (Ems) angetreten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dieter-lammers-ist-neuer-stadtarchaeologe-in-lingen-ems">Dieter Lammers ist neuer Stadtarchäologe in Lingen (Ems)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dieter Lammers ist neuer Stadtarchäologe in Lingen (Ems)</h2>



<p>Am 1. Juli 2022 hat Dr. Dieter Lammers M.A. (56) die Stelle als Archäologe bei der Stadt Lingen (Ems) angetreten. Der gebürtige Haselünner hat an der Universität in Münster Ur- und Frühgeschichte studiert. In seiner Magisterarbeit behandelte er einen hochmittelalterlichen Eisenerzverhüttungsplatz. Das Fundmaterial einer großen Stadtkerngrabung, die er zusammen mit einer Kollegin in</p>



<p>Bielefeld im Auftrag der LWL-Archäologie für Westfalen durchgeführt hatte, war Thema seiner nachfolgenden Dissertation. Mit dieser promovierte er im Fach Mittelalterarchäologie an der Universität in Tübingen. Bereits während des Studiums und danach war er zunächst über viele Jahre vor allem in Westfalen tätig, unter anderem für die Stadtarchäologien Soest und Dortmund. In dieser Zeit veröffentlichte er eine Monografie zum frühmittelalterlichen Metallhandwerk in Soest. Seit 2010 arbeitete er im Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg. Neben einem kleinen Lehrauftrag führte er vor allem Grabungen in der UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch durch, deren Ergebnisse er zeitnah in einer umfangreichen, dreibändigen Auswertung publizieren konnte. Nach Abschluss dieses Projektes wechselte Lammers im Jahr 2018 zu einer niedersächsischen Grabungsfirma und führte zahlreiche Ausgrabungen im westlichen Niedersachsen und im nördlichen Westfalen durch, nun vermehrt auf vorgeschichtlichen Fundplätzen. Mit der Aufnahme seiner Tätigkeit bei der Stadt Lingen (Ems) verfügt eine weitere niedersächsische Kommune über eine archäologische Fachkraft. Angesiedelt ist die Stelle im Fachdienst Bauordnung und Denkmalpflege.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dieter-lammers-ist-neuer-stadtarchaeologe-in-lingen-ems">Dieter Lammers ist neuer Stadtarchäologe in Lingen (Ems)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elke Först in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/elke-foerst-in-den-ruhestand-verabschiedet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Februar 2023 schied Dr. Elke Först aus dem Berufsleben aus und verabschiedete sich nach über 30 Jahren Tätigkeit für das Archäologische Museum Hamburg in den Ruhestand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/elke-foerst-in-den-ruhestand-verabschiedet">Elke Först in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Elke Först in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Ende Februar 2023 schied Dr. Elke Först aus dem Berufsleben aus und verabschiedete sich nach über 30 Jahren Tätigkeit für das Archäologische Museum Hamburg in den Ruhestand. Sie war am Museum als Leiterin der Hamburger Bodendenkmalpflege tätig und bestimmte in dieser Funktion über Jahrzehnte das bodendenkmalpflegerische Geschehen in Deutschlands zweitgrößter Stadt maßgeblich mit. Unter ihrer wissenschaftlichen Leitung fanden etliche Ausgrabungen in Hamburg statt, etwa im Bereich der Hafencity, auf der Cremon-Insel, rund um die Kirche St. Petri oder in den mittelalterlichen Stadtkernen von Altona und Bergedorf. Südlich der Elbe leitete sie mehrere Großgrabungen im Bereich der Harburger Schloßstraße, dem ältesten Siedlungsnukleus der von den Lüneburger Herzögen gegründeten mittelalterlichen Stadt Harburg.</p>



<p>Mit großem Engagement widmete sie sich auch immer wieder der Auswertung und Neuinterpretation älterer Grabungen. Die neu gewonnenen Forschungsergebnisse legte sie in zahlreichen Publikationen, zumeist in Fachzeitschriften, vor und trug damit wesentlich zur Erweiterung des Wissens rund um die Frühzeit der Freien und Hansestadt Hamburg und der sie umgebenden, ehemals selbständigen mittelalterlichen Städte bei.</p>



<p>Die gebürtige Oldenburgerin studierte an der westfälischen Wilhelms-Universität Münster Ur- und Frühgeschichte und promovierte dort 1988 über die Besiedlungsgeschichte der Flussmarsch im Kreis Wesermarsch, in der sie verschiedene Siedlungsgrabungen und Fundkomplexe von der jüngeren Bronzezeit bis zur Völkerwanderungszeit auswertete – ein klassisches ur- und frühgeschichtliches Thema also. Alsbald wendete sie sich allerdings der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie zu und widmete sich in der Folge vor allem der Baugeschichte dieser Epoche. Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Forschung bildete die neuzeitliche Keramik.</p>



<p>Mit Niedersachsen und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V., der sie im Jahr 1993 beitrat, war Först durch den beruflichen Austausch eng verbunden. Von 2000 bis 2021 war sie als Schriftführerin Mitglied des Vorstands und damit über 20 Jahre ehrenamtlich in der Archäologischen Kommission für Niedersachsen engagiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/elke-foerst-in-den-ruhestand-verabschiedet">Elke Först in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Unter Uns. Archäologie in Göttingen“</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/unter-uns-archaeologie-in-goettingen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Unter Uns. Archäologie in Göttingen“ stellt zehn ausgewählte archäologische Grabungen in der Altstadt aus den letzten Jahren vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/unter-uns-archaeologie-in-goettingen">„Unter Uns. Archäologie in Göttingen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Unter Uns. Archäologie in Göttingen“</h2>



<p>Die Ausstellung „Unter Uns. Archäologie in Göttingen“ stellt zehn ausgewählte archäologische Grabungen in der Altstadt aus den letzten Jahren vor. Sie verdeutlicht, dass direkt unter unseren Füßen zahlreiche Spuren der Geschichte liegen und beschreibt, welchen Beitrag die Archäologie zur Stadtgeschichte leisten kann. Jede Grabung ermöglicht Einblicke in besondere Episoden dieser Geschichte: von der Stadtgründung, über Handwerk und Gesetzesbrüche, zum Umgang der mittelalterlichen Bewohner mit Überschwemmungszonen, zur Behandlung ihrer Toten bis zur Universitätsgeschichte, medizinischem Fortschritt und religiösen Minderheiten im 19. Jahrhundert. Sogar die ersten sesshaften Siedler der Jungsteinzeit kommen vor.</p>



<p>Neben Alltagsgeschirr und Produktionsresten des Bronzegusses sind Highlights wie ein figürlich beschnitztes Teil eines wertvollen Reliquienkastens und fragile spätmittelalterliche Gläser zu sehen.</p>



<p>Die Arbeit und Forschung von Archäologie und Anthropologie wird vorgestellt, dabei können Interessierte die unterschiedlichen Arbeitsmethoden selbst ausprobieren, Fragen stellen und sich in aktuelle Themen einbringen.</p>



<p>Außer regelmäßigen Führungen, Kuratorinnenführungen und Führungen mit der Stadtarchäologin gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm.</p>



<p>19. März bis 30. November 2023<br>Städtisches Museum Göttingen<br>Ritterplan 7/8, 37073 Göttingen</p>



<p>Di–Fr 10.00–17.00 Uhr, Sa–So 11.00–17.00 Uhr,<br>jeden ersten Donnerstag im Monat bis 19.00 Uhr.</p>



<p>Eintritt: 5 €, ermäßigt: 3 €, Führungen: zzgl. 2 € pro Person. Freien Eintritt erhalten Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren, Studierende mit Kulturticket, Personen, die Transferleistungen (Bürgergeld, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz) erhalten sowie Schulklassen.</p>



<p>Anmeldungen zu Führungen und Veranstaltungen:<br>T +49 (0) 551-400 2843, museum@goettingen.de.</p>



<p>Anmeldung für Sonntagsveranstaltungen bis Freitag, 13:00 Uhr möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/unter-uns-archaeologie-in-goettingen">„Unter Uns. Archäologie in Göttingen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschen erleben Geschichte – Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Gevensleben, Ldkr. Helmstedt</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-das-fruehmittelalterliche-graeberfeld-von-gevensleben-ldkr-helmstedt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über das Gräberfeld von Gevensleben war in der Archäologie in Niedersachsen wiederholt berichtet worden (S. Most, AiN 20, 2017, 72–76; zuletzt S. Grefen-Peters, AiN 23, 2020, 118–123). Jetzt sind die Funde dieses Gräberfeldes, die zuvor in Gevensleben, Schöningen und an der Universität in Göttingen gezeigt wurden, im Heesebergmuseum in Watenstedt zu sehen und in ihrem historischen Kontext einzuordnen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-das-fruehmittelalterliche-graeberfeld-von-gevensleben-ldkr-helmstedt">Menschen erleben Geschichte – Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Gevensleben, Ldkr. Helmstedt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Menschen erleben Geschichte – Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Gevensleben, Ldkr. Helmstedt / Ausstellung nun im Heesebergmuseum in Watenstedt</h2>



<p>Über das Gräberfeld von Gevensleben war in der Archäologie in Niedersachsen wiederholt berichtet worden (S. Most, AiN 20, 2017, 72–76; zuletzt S. Grefen-Peters, AiN 23, 2020, 118–123). Jetzt sind die Funde dieses Gräberfeldes, die zuvor in Gevensleben, Schöningen und an der Universität in Göttingen gezeigt wurden, im Heesebergmuseum in Watenstedt zu sehen und in ihrem historischen Kontext einzuordnen. Zahlreiche Ortschaften, die in der Bestätigungsurkunde des Klosters Ilsenburg aus dem Jahr 1018 erstmals genannt werden, sind nun über 1.000 Jahre alt – darunter auch das Dorf Gevensleben (Gevenslevo) im Landkreis Helmstedt. Die in der Samtgemeinde Heeseberg gelegene Ortschaft dürfte aber tatsächlich noch älter sein. </p>



<p>Ein Gemeinschaftsprojekt der Bezirksarchäologie Braunschweig, der Kreisarchäologie Helmstedt und dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen erforschte ein im Frühjahr 2016 archäologisch untersuchtes frühmittelalterliches Gräberfeld mit 61 West-Ost orientierten und zum Teil Beigaben führenden Bestattungen, darunter auch solche des 8. Jahrhunderts, das die Frühzeit der Christianisierung in dieser Region eindrucksvoll widerspiegelt. In Auszügen werden die archäologischen, anthropologischen und naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse zum Gräberfeld in der kleinen Ausstellung präsentiert. Neben originalen Funden vom Fundplatz und Leih &#8211; gaben der Bezirksarchäologie Braunschweig bildet ein besonders aussagekräftiges Skelett den Schwerpunkt der Ausstellung. Die anthropologischen Untersuchungen liefern dann auch einen sehr guten Einblick in das Leben und Sterben im frühen Mittealter. Begleitet durch historische Hintergrundinformationen zur Frühgeschichte der Region können die Besucher eintauchen in das Leben der Menschen vor über 1.000 Jahren. Ein umfangreiches Begleitheft kann vor Ort erworben werden.</p>



<p>Öffnungszeiten: April bis Mitte Oktober jeweils sonntags von 14.30 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung (K. Weihe 0171/690415; M. Meier 05352/1455 oder heesebergmuseum@web.de).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-das-fruehmittelalterliche-graeberfeld-von-gevensleben-ldkr-helmstedt">Menschen erleben Geschichte – Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Gevensleben, Ldkr. Helmstedt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/der-bronzezeitliche-ringwall-am-kirchhof-in-cuxhaven-duhnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:18:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulrich Veit, Andreas Wendowski-Schünemann, Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen und weitere archäologische Denkmäler im Raum Cuxhaven (unter Mitarbeit von Matthias Halle, Uwe Kraus, Eva-Maria Pfeiffer, Sascha Schmidt, Dirk Seidensticker und Julian Spohn). Leipziger Forschungen zur ur- und frühgeschichtlichen Archäologie 11. Leipzig 2023. 158 Seiten, zahlreiche, teilweise farbige Abbildungen. ISBN 978-3-936394-25-2. 22 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/der-bronzezeitliche-ringwall-am-kirchhof-in-cuxhaven-duhnen">Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen</h2>



<p>Ulrich Veit, Andreas Wendowski-Schünemann, Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen und weitere archäologische Denkmäler im Raum Cuxhaven (unter Mitarbeit von Matthias Halle, Uwe Kraus, Eva-Maria Pfeiffer, Sascha Schmidt, Dirk Seidensticker und Julian Spohn). Leipziger Forschungen zur ur- und frühgeschichtlichen Archäologie 11. Leipzig 2023. 158 Seiten, zahlreiche, teilweise farbige Abbildungen. ISBN 978-3-936394-25-2. 22 €.</p>



<p>Der Band berichtet über die Ergebnisse eines archäologischen Kooperationsprojekts zwischen archäologischer Denkmalpflege und universitär verorteter Ur- und Frühgeschichtsforschung im Raum Cuxhaven. Im Zentrum stehen die neuen feldarchäologischen Forschungen zur bekannten Ringwallanlage „Am Kirchhof“ in der Duhner Heide im Cuxhavener Ortsteil Duhnen. In ihrem Rahmen ist es mit neuen naturwissenschaftlichen Methoden gelungen, eine Datierung dieser – von der älteren Forschung noch als frühmittelalterlich angesehenen – Anlage in die Bronzezeit plausibel zu machen. Dies hat Konsequenzen für die funktionale Deutung und historische Kontextualisierung dieses besonderen, zur Nordseeküste hin exponierten Platzes, die im Band ausführlich diskutiert werden.</p>



<p>Untersucht worden sind im Rahmen des Projekts außerdem mehrere direkt an den Ringwall angrenzende (sowie auch ein weiter entfernt liegender) Grabhügel der Bronze- bzw. Vorrömischen Eisenzeit. Die erhobenen Befunde vermitteln neue Einblicke in die lokale Ausprägung und Entwicklung der Grab- und Bestattungssitten sowie in die Siedlungsgeschichte im nördlichen Elb-Weser-Raum.</p>



<p>Schließlich präsentiert der Band die Ergebnisse von Nachuntersuchungen am „Galgenberg“ in Cuxhaven-Sahlenburg. Dabei handelt es sich um eine – in der Luftlinie nur etwa 2 km vom Duhner Ringwall entfernt liegende – landschaftlich markante Burganlage des frühen Mittelalters. Sie ist von zahlreichen Gräberfeldern und Siedlungsspuren des 1. Jahrtausends n. Chr. umgeben, die mehrheitlich bereits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersucht worden sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/der-bronzezeitliche-ringwall-am-kirchhof-in-cuxhaven-duhnen">Der bronzezeitliche Ringwall „Am Kirchhof“ in Cuxhaven-Duhnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Gräber der Fallward</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-graeber-der-fallward</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christina Peek, Andreas Hüser, Uta Maria Meier mit Fotos von Rolf Kiepe, Die Gräber der Fallward. Ausstellung im Museum Burg Bederkesa. Rahden/Westf. 2022. 88 Seiten, 65 überwiegend farbige Abbildungen, Hartcover. ISBN 978-3-86757-097-8. 16,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-graeber-der-fallward">Die Gräber der Fallward</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Gräber der Fallward</h2>



<p>Christina Peek, Andreas Hüser, Uta Maria Meier mit Fotos von Rolf Kiepe, Die Gräber der Fallward. Ausstellung im Museum Burg Bederkesa. Rahden/Westf. 2022. 88 Seiten, 65 überwiegend farbige Abbildungen, Hartcover. ISBN 978-3-86757-097-8. 16,80 €.</p>



<p>Als die Mitarbeiter der Archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven in den 1990er Jahren an der Wurt Fallward einen Bestattungsplatz der späten Römischen Kaiserzeit bis Völkerwanderungszeit entdeckten, ahnten sie nicht, auf welch herausragende, bis heute für Mittel- und Nordeuropa einzig artigen Funde sie stoßen würden. Vor allem in den tief eingegrabenen Gruben fanden sich nicht nur Särge mit sterblichen Überresten der in ihrer Kleidung und mit Schmuck bestatteten Menschen, sondern auch zahlreiche, beinahe vollkommen unversehrte Beigaben aus Holz.</p>



<p>Viele der inzwischen konservierten Funde aus den „Prunkgräbern“ fanden ihren Weg in die Ausstellung des Museums Burg Bederkesa. Dabei lässt sich in den Vitrinen weitaus mehr entdecken als „alte“ Gräber aus „grauer“ Vorzeit. Für zahlreiche Beigaben finden sich noch heute Entsprechungen im alltäglichen Leben bzw. im eigenen Haushalt. Viele Funde weisen Herstellungsspuren sowie aufwendige Verzierungen auf. Diese lassen die enormen Fähigkeiten geübter Handwerker erkennen. Teilweise oberflächlich sichtbare Gebrauchsspuren zeugen von einer längeren, zumindest aber intensiven Nutzung. Die hervorragend erhaltenen Gräber gewähren heute einen beispiellosen Einblick in das Leben und das Sterben der Menschen aus den hiesigen Nordseemarschen vor mehr als 1.600 Jahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-graeber-der-fallward">Die Gräber der Fallward</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 45</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/siedlungs-und-kuestenforschung-im-suedlichen-nordseegebiet-45</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 45, 2023. 234 Seiten, 153 Abbildungen, 7 Tabellen, Hartcover. ISBN 978-3-86757- 863-9. 49,80 €. </p>
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<h2 class="wp-block-heading">Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 45</h2>



<p>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 45, 2023. 234 Seiten, 153 Abbildungen, 7 Tabellen, Hartcover. ISBN 978-3-86757- 863-9. 49,80 €. </p>



<p>Im Dezember 2022 ist Band 45 der vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung (NIhK) herausgegebenen Zeitschrift „Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet“ – abgekürzt SKN – im Verlag Marie Leidorf erschienen. Mit den in diesem Band enthaltenen neun Beiträgen werden Ergebnisse aktueller Forschungen vorgelegt, die in den vergangenen Jahren am NIhK erarbeitet wurden. Die behandelten Themen decken ein breites Spektrum ab, das von der naturwissenschaftlichen Analyse prähistorischer Keramikfunde über die Rekonstruktion von Paläolandschaften unterschiedlicher Zeitstellung bis hin zu Fragen der Softwareentwicklung für archäologische Fragestellungen reicht. In zwei Aufsätzen werden darüber hinaus aktuelle Forschungen an mittelalterlichen Burgen und Befestigungsanlagen aus dem Nordseeküstenraum vorgestellt, die zahlreiche neue Erkenntnisse über die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse erbrachten. Außerdem enthält der Band Vorberichte zu zwei Projekten, in denen untersucht wird, welche Eigenschaften jene Wasserfahrzeuge besaßen, die während des 1. Jahrtausends n. Chr. auf den Flüssen des Nordseeküstenraums genutzt wurden bzw. welche Folgen klimatische Veränderungen wie die spätantike oder die spätmittelalterliche kleine Eiszeit auf das Leben der betroffenen Gesellschaften hatten.</p>
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		<title>Stone Age Borderland Experience</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/stone-age-borderland-experience</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Eichfeld]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Dec 2023 17:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2023]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ak-niedersachsen.de/?p=3315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Florian Klimscha, Marion Heumüller, Daan C. M. Raemaekers, Hans Peeters, Thomas Terberger (Hrsg.), Stone Age Borderland Experience: Neolithic and Late Mesolithic Parallel Societies in the North European Plain. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 60. Rahden/Westf. 2022. 472 Seiten, 240 Abbildungen. ISBN 978-3-89646-953-3. 69,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/stone-age-borderland-experience">Stone Age Borderland Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Stone Age Borderland Experience</h2>



<p>Florian Klimscha, Marion Heumüller, Daan C. M. Raemaekers, Hans Peeters, Thomas Terberger (Hrsg.), Stone Age Borderland Experience: Neolithic and Late Mesolithic Parallel Societies in the North European Plain. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 60. Rahden/Westf. 2022. 472 Seiten, 240 Abbildungen. ISBN 978-3-89646-953-3. 69,80 €.</p>



<p>Der Übergang zu Sesshaftigkeit, Ackerbau und Viehzucht, die „Neolithische Revolution“, ist der entscheidende Einschnitt in die menschliche Lebensweise, und die Folgen sind bis heute spürbar. Nach über 2 Millionen Jahren, in denen Menschen sich durch Jagen, Sammeln und Fischfang ernährten, ermöglichte es die neue bäuerliche Wirtschaftsform, Nahrung gezielt zu produzieren, mehr Menschen zu versorgen und Überschüsse zu speichern. Durch diesen über Jahrtausende währenden, hochkomplexen Prozess wurde die Grundlage für eine Lebensart geschaffen, die sich bis zur industriellen Revolution nicht wesentlich änderte.</p>



<p>Dieser Band fasst die Beiträge einer internationalen Tagung zusammen, welche 2019 im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Archäologischen Institut der Universität Groningen stattfand. 48 Autoren widmen sich in 26 Beiträgen der Frage, wie die Interaktionen zwischen mesolithischen und neolithischen Gemeinschaften abliefen. Neue Ausgrabungsergebnisse aus der norddeutschen Tiefebene und umgebenden Gebieten werden ebenso vorgestellt wie paläobotanische und dendrochronologische Analysen, Ergebnisse von Untersuchungen an Töpferwaren verschiedener Fundorte und kultureller Gruppen, regionale und großräumigere Studien zu spätmesolithischen und frühneolithischen Fundkomplexen und Artefakttypen. Überlegungen zur Entwicklung technischer Innovationen und zur Interaktion von Jägern und Sammlern mit frühen bäuerlichen Gruppen runden den Band ab.</p>



<p>Neue Interpretationen eröffnen neue Perspektiven auf die Neolithisierung des Nordens. Sie zeigen, dass regelmäßige Kontakte insbesondere zwischen Swifterbant-Gruppen und frühen Bauern donauländischer Prägung sowie anderen spätmesolithischen Gruppen des Nordens zu frühen Experimenten mit Tierhaltung und Landwirtschaft geführt haben. Die Ursachen, Mechanismen und Folgen der Neolithisierung stellen sich komplexer dar, als vielfach angenommen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/stone-age-borderland-experience">Stone Age Borderland Experience</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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