<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinnwand 2020 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2020/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2020</link>
	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 09:59:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-80x80.png</url>
	<title>Pinnwand 2020 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2020</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Weights and Marketplaces</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/weights-and-marketplaces</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/weights-and-marketplaces#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=621</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lorenz Rahmstorf/ Edward Stratford (Hrsg.), Weights and marketplaces from the Bronze Age to the Early Modern Period. Proceedings of two workshops. Weight &#038; Value 1. Wachholtz Verlag Kiel/Hamburg 2019, 392 Seiten mit teilweise farbigen Abbildungen. Hardcover. ISBN: 978-3-529-03540-1, 50,- €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/weights-and-marketplaces">Weights and Marketplaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Weights and Marketplaces</h2>



<p>Lorenz Rahmstorf/ Edward Stratford (Hrsg.), Weights and marketplaces from the Bronze Age to the Early Modern Period. Proceedings of two workshops. Weight &amp; Value 1. Wachholtz Verlag Kiel/Hamburg 2019, 392 Seiten mit teilweise farbigen Abbildungen. Hardcover. ISBN: 978-3-529-03540-1, 50,- €.</p>



<p>Die neue Publikationsreihe „Weight &amp; Value“ des Seminars für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen stellt Ergebnisse des europäischen Forschungsprojekts ERC-2014-CoG &#8218;WEIGHTANDVALUE: Weight metrology and its economic and social impact on Bronze Age Europe, West and South Asia&#8216; vor. Zukünftig soll die Reihe auch Manuskripten offenstehen, die sich mit der Nutzung und Bedeutung von Waagen und Gewichten und der Entwicklung von materiellen Wertkonzepten in den ur- und frühgeschichtlichen Epochen beschäftigen. In dem ersten Band der Reihe finden sich englischsprachige Beiträge von 26 Autoren. In Teil I des Bandes werden acht Beiträge eines Workshops an der Ludwig-Maximilians-Universi tät München im Juni 2016 vorgelegt, der sich mit methodologischen Fragen der Identifizierung von Gewichten und metrologischen Systeme befasste. Die Beiträge reichen von der möglichen Konvertibilität verschiedener Gewichtssysteme über potentielle Gewichte aus dem Chalkolithikum bzw. aus der Frühbronzezeit in Westasien, keilschriftliche und archäologische Hinweise auf den Umlauf von Silber im bronzezeitlichen Mesopotamien und die Nutzung von Währungen in der ägäischen Spätbronzezeit bis zu einer&nbsp; Gesamtbewertung der Gewichtsverwendung in der europäischen Bronzezeit und einem Beitrag zu wikingerzeitlichen Gewichten. Im zweiten Teil werden 14 Beiträge eines Workshops zu „Weights and marketplaces: The phenomenology of places of exchange within a diachronic and multi-cultural perspective“ am Seminar für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Göttingen im Oktober 2017 publiziert. Ziel war eine vergleichende Betrachtung von frühen Marktplätzen und ihrer ökonomischen Bedeutung. Die archäologische Identifizierung, die Lokalisierung und die spezifischen Charakteristiken von Marktplätzen werden beispielsweise thematisiert. Die Beiträge umfassen Überblicke und Fallstudien zu Marktplätzen in Ägypten, Mesopotamien, Anatolien und der Ägäis in der Bronze- und Eisenzeit sowie in Mittel- und Nordeuropa während des Mittelalters. Darüber hinaus wird das Phänomen auch in Aufsätzen zu Mittelamerika, China und Westafrika beleuchtet. Gemeinsamkeiten, aber auch kulturspezifische Unterschiede, werden dadurch erkennbar. Weitere Bände in der Reihe „Weight &amp; Value“ sind zurzeit in Vorbereitung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/weights-and-marketplaces">Weights and Marketplaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/weights-and-marketplaces/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bausteine einer Landeskunde</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/bausteine-einer-landeskunde</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/bausteine-einer-landeskunde#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Norbert Fischer, Hansjörg Küster (Hrsg.), Niedersachsen. Bausteine einer Landeskunde (Kiel 2018), 336 S.; ISBN 978- 3-529-05026. 29,90 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bausteine-einer-landeskunde">Bausteine einer Landeskunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bausteine einer Landeskunde</h2>



<p>Norbert Fischer, Hansjörg Küster (Hrsg.), Niedersachsen. Bausteine einer Landeskunde (Kiel 2018), 336 S.; ISBN 978- 3-529-05026. 29,90 €.</p>



<p>In abwechslungsreichen Beiträgen zeigt dieser neue, informativ bebilderte Band zur Landeskunde, wie die Bedeutung einzelner Landschaften, Regionen und Orte sich immer wieder verändert, gerade in einem vielgestaltigen Land wie Niedersachsen. Dies gilt beispielsweise für die Zeit der Industrialisierung. Landeskundliche Forschungen für das Land Niedersachsen vorzulegen, heißt also: neue, bedeutsame Zusammenhänge aufzuzeigen, inhaltliche Grundlagen zu Land und Leuten zur Verfügung zu stellen und Impulse für die Zukunft zu geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bausteine-einer-landeskunde">Bausteine einer Landeskunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/bausteine-einer-landeskunde/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/schriften-der-kommunalarchaeologie-schaumburger-landschaft-6</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/schriften-der-kommunalarchaeologie-schaumburger-landschaft-6#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=616</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jens Berthold, Archäologie in Stadt, Land, Fluss. Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6 (Bückeburg 2019).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/schriften-der-kommunalarchaeologie-schaumburger-landschaft-6">Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6</h2>



<p>Jens Berthold, Archäologie in Stadt, Land, Fluss. Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6 (Bückeburg 2019).</p>



<p>Die kleine populäre Schriftenreihe der Kommunalarchäologie der Schaumburger Landschaft widmet sich aktuellen Grabungen und präsentiert neue Ergebnisse der Bodendenkmalpflege zwischen Hameln und Hoya. Die neueste Ausgabe fokussiert auf das Jubiläum von zehn Jahren Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft in den Landkreisen Nien burg/Weser und Schaumburg sowie in den Städten Bückeburg, Hameln, Nienburg/Weser und Stadthagen. Die Mitte 2009 ins Leben gerufene Kommunalarchäologie konnte in der vergangenen Dekade den Kenntnisstand im Arbeitsgebiet zwischen Hameln und Hoya, an der Mittelweser, deutlich vermehren. Die Broschüre vermittelt einen Überblick zur Ur- und Frühgeschichte in der Region und stellt die wichtigsten Projekte und Funde vor.</p>



<p>Zu beziehen sind dieses und die älteren Hefte bei der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft. Begleitend zur Broschüre wurde eine aus elf Roll-Up-Bannern bestehende Wanderausstellung konzipiert, die bereits in Stadthagen, Nienburg/Weser, Hameln, Bückeburg und Rehburg zu sehen war. Weitere Stationen können bei der Kommunalarchäologie erfragt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/schriften-der-kommunalarchaeologie-schaumburger-landschaft-6">Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 6</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/schriften-der-kommunalarchaeologie-schaumburger-landschaft-6/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/naturschutz-und-landschaftspflege-in-niedersachsen</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/naturschutz-und-landschaftspflege-in-niedersachsen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Christian Wiegand, Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen. Heft 49 (Hannover 2019), 338 S.; ISSN 09 33-12-12 47. 19,- €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/naturschutz-und-landschaftspflege-in-niedersachsen">Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen</h2>



<p>Christian Wiegand, Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen. Heft 49 (Hannover 2019), 338 S.; ISSN 09 33-12-12 47. 19,- €.</p>



<p>Die uns umgebenden Landschaften befinden sich in einem ständigen Wandel. Sie sind geprägt von den natürlichen Gegebenheiten, aber auch vom Einfluss der Menschen, die seit jeher die Natur nutzen und dadurch verändern.</p>



<p>Die vorliegende Veröffentlichung geht den Spuren nach, die der Mensch in den verschiedenen Phasen der Landesgeschichte, aber auch durch aktuelle Nutzungen in der Landschaft hinterlassen hat. Die gesamte Landesfläche wird dabei in 42 Kulturlandschaftsräume unterteilt. Diese Gliederung be rücksichtigt neben den natürlichen Gegebenheiten auch Unterschiede in der historisch bedingten regionalen Prägung der Bevölkerung, die sich in unterschiedlichen Siedlungsformen, Konfessionen und Dialekten äußert. Solche nicht immer leicht zu fassenden Faktoren sind wesentliche Grundlagen für die Identifizierung mit einer Landschaft und sind die Basis für Verbundenheit und Heimatgefühl.</p>



<p>Ergänzend zur Gliederung Niedersachsens in 42 Kulturlandschaftsräume werden exemplarisch 71 eher kleinräumige „historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung“ vorgestellt, deren geschichtliche Entwicklung in ihrem heutigen Erscheinungsbild sichtbar geblieben ist. Wie Fenster in die Vergangenheit zeigen sie historische Landschaftszustände aus ganz unterschiedlichen Zeiten, darunter u. a. Wallheckengebiete, Warftenlandschaften, Klosterlandschaften, Hutewälder und Findorff-Siedlungen.</p>



<p>Mit Kartenausschnitten und über 600 Abbildungen ergibt sich so erstmals ein kulturlandschaftlicher Überblick über Niedersachsen und ein Einblick in die wechselseitige Prägung und Verbundenheit von Mensch und Umwelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/naturschutz-und-landschaftspflege-in-niedersachsen">Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/naturschutz-und-landschaftspflege-in-niedersachsen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Heldenburg bei Salzderhelden</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-heldenburg-bei-salzderhelden</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/die-heldenburg-bei-salzderhelden#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Markus C. Blaich, Sonja Stadje, Kim Kappes, unter Mitarbeit von Anne-Kathrin Fricke-Hellberg und Arnd Hüneke und mit einem Beitrag von Stefan Teuber, Die Heldenburg bei Salzderhelden – Burg und Residenz im Fürstentum Grubenhagen, Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 32, Isensee Verlag Oldenburg, 2019, 148 Seiten, 135 größtenteils farbige Abbildungen, ISBN 978-3-7308-1581-6. 12,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-heldenburg-bei-salzderhelden">Die Heldenburg bei Salzderhelden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Heldenburg bei Salzderhelden</h2>



<p>Markus C. Blaich, Sonja Stadje, Kim Kappes, unter Mitarbeit von Anne-Kathrin Fricke-Hellberg und Arnd Hüneke und mit einem Beitrag von Stefan Teuber, Die Heldenburg bei Salzderhelden – Burg und Residenz im Fürstentum Grubenhagen, Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 32, Isensee Verlag Oldenburg, 2019, 148 Seiten, 135 größtenteils farbige Abbildungen, ISBN 978-3-7308-1581-6. 12,80 €.</p>



<p>Die Heldenburg bei Salzderhelden, Stadt Einbeck, Landkreis Northeim, zählt zu den wichtigen Burgen in Südniedersachsen.</p>



<p>Sie wurde im Jahr 1306 erstmals schriftlich erwähnt, für das Jahr 1321 ist die Bezeichnung als castrum Helden überliefert. Die Heldenburg war Residenzort der Herzöge von Braunschweig und für die Verwaltung ihrer Besitzungen im Amt Grubenhagen von einiger Bedeutung: Die Burg lag strategisch günstig im westlichen Teil des Fürstentums und war nicht weit von der politisch und finanziell mächtigen Stadt Einbeck entfernt – nicht zuletzt deshalb wählten die Herzöge sie zur Hauptresidenz. Diese Funktion hatte die Heldenburg, abgesehen von einigen kurzen Unterbrechungen, von 1320 bis 1596 inne und blieb Wohnsitz der Herzöge von Braunschweig-Grubenhagen, bis diese Welfenlinie 1596 ausstarb.</p>



<p>Heute ist die Heldenburg eine Ruine. Auf Besucher übt eine solche Ruine besondere Faszination aus – unwillkürlich fragt man sich, wie die einzelnen Gebäude einmal ausgesehen haben mögen, wie viele Menschen hier gelebt haben und wie sich das tägliche Leben abgespielt hat.</p>



<p>Diese Publikation will anhand ausgewählter, besonders informativer Punkte die Geschichte und Bedeutung der Heldenburg vorstellen – die Reihenfolge der Kapitel entspricht einem kleinen Rundweg durch die Burg. Ein ergänzendes Kapitel präsentiert weitere interessante Burgen aus dem heutigen Landkreis Northeim und will zu einem Besuch dieser Anlagen anregen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-heldenburg-bei-salzderhelden">Die Heldenburg bei Salzderhelden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/die-heldenburg-bei-salzderhelden/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/das-juengerkaiser-bis-voelkerwanderungszeitliche-graeberfeld-von-uelzen-veerssen</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/das-juengerkaiser-bis-voelkerwanderungszeitliche-graeberfeld-von-uelzen-veerssen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=610</guid>

					<description><![CDATA[<p>Katharina Mohnike, Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen. Materialien zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 55, 684 Seiten, 127 Abbildungen, 4 Tabellen, 4 Listen, 199 Tafeln, 1 Beilage, 21,0 x 29,7 cm, DIN A4, Hardcover, Rahden/Westf. 2019. ISBN 978-3-89646-847-5. ISSN 0465-2770, 64,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-juengerkaiser-bis-voelkerwanderungszeitliche-graeberfeld-von-uelzen-veerssen">Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen</h2>



<p>Katharina Mohnike, Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen. Materialien zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 55, 684 Seiten, 127 Abbildungen, 4 Tabellen, 4 Listen, 199 Tafeln, 1 Beilage, 21,0 x 29,7 cm, DIN A4, Hardcover, Rahden/Westf. 2019. ISBN 978-3-89646-847-5. ISSN 0465-2770, 64,80 €.</p>



<p>Grundlage der vorliegenden Studie ist die Erfassung der rund 2.700 Grabbefunde von Uelzen-Veerßen, Lüneburg-Oedeme, Bad Bevensen und weiteren Fundstellen des Ilmenaugebietes. Ihre Beschreibung und chronologische Einordnung anhand der Funde aus Keramik, Glas, Knochen, Geweih, Elfenbein, Harz, Stein und Metall stehen im Zentrum der Arbeit. Weitere Themen sind die horizontalstratigraphische Abfolge sowie Gestalt und Ausstattung der Gräber sowie die überregionale Betrachtung der Gefäße mit Glaseinlage.</p>



<p>Der Übergang von älterer zu jüngerer RKZ ist durch markante Veränderungen im Bestattungsbrauch und die Verlagerung vieler Gräberfelder geprägt. Seit dem 4. Jh. wurden fast ausschließlich Urnengräber angelegt, daneben wenige Brandgräber mit organischem Behältnis und seit dem 5. Jh. auch einzelne Körpergräber. Die importarme Ilmenaugruppe ist relativ einheitlich durch so genannte Buckelgräber charakterisiert, Hügelgräber mit zentralem Brandgrab und teilweise mit Kreisgraben, oder auch mit einer Grabenöffnung nach Süden. Die Bestattungssitten für Kleinkinder und Beigabenzahl variierten lokal. Die Belegung der Gräberfelder endete um 500, sichere Gräber des 6./7. Jh. sind äußerst selten, obwohl Pollenanalysen Siedlungskontinuität bis ins 6. Jh. belegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-juengerkaiser-bis-voelkerwanderungszeitliche-graeberfeld-von-uelzen-veerssen">Das jüngerkaiser- bis völkerwanderungszeitliche Gräberfeld von Uelzen-Veerßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/das-juengerkaiser-bis-voelkerwanderungszeitliche-graeberfeld-von-uelzen-veerssen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihlow II. – Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ihlow-ii-archaeologische-und-anthropologische-forschungen-zu-einem-ehemaligen-zisterzienserkloster-in-ostfriesland</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/ihlow-ii-archaeologische-und-anthropologische-forschungen-zu-einem-ehemaligen-zisterzienserkloster-in-ostfriesland#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rolf Bärenfänger/Jan F. Kegler (Hrsg.), Ihlow II. Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland. Mit Beiträgen von Bernhard Thiemann und Melanie Timmermann. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 21. Rahden/Westf. 2020. 412 Seiten 150 Abbildungen, 36 Tafeln, 63 Tabellen, 1 Datenträger. ISBN 978-3-89646-941-0. 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ihlow-ii-archaeologische-und-anthropologische-forschungen-zu-einem-ehemaligen-zisterzienserkloster-in-ostfriesland">Ihlow II. – Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ihlow II. – Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland</h2>



<p>Rolf Bärenfänger/Jan F. Kegler (Hrsg.), Ihlow II. Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland. Mit Beiträgen von Bernhard Thiemann und Melanie Timmermann. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 21. Rahden/Westf. 2020. 412 Seiten 150 Abbildungen, 36 Tafeln, 63 Tabellen, 1 Datenträger. ISBN 978-3-89646-941-0. 59,80 €.</p>



<p>Im Band „Ihlow II“ werden die Ergebnisse der zwischen 2006 und 2008 erfolgten Untersuchungen am Zisterzienserkloster Ihlow, Ldkr. Aurich, vorgelegt. Bereits 2012 hat der Band 16 der „Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen“ topographische, siedlungsgenetische, historische und botanische Betrachtungen sowie Ergebnisse der Kirchengrabungen von Dr. Marion Brüggler präsentiert. Zudem wurde der anthropologische Befund der Bestattungen in der Kirche vorgelegt.</p>



<p>Nach den Ausgrabungen im Klausurbereich unter der Leitung von Dr. Marion Brüggler setzte Bernhard Thiemann die Untersuchungen zwischen 2006 und 2008 fort. Seine Auswertung mündete in der Arbeit „Von der Abtei der Zisterzienser zum Adelssitz der Cirksena. Das ehemalige Kloster Ihlow. Archäologische Untersuchungen zur baulichen Entwicklung eines ostfriesischen Zentrums zwischen 1230 und 1744“, die er 2013 an der Martin-Luther-Universität Halle als Dissertation vorgelegt hat.</p>



<p>In der Grabungskampagne 2005 und 2006 waren im Friedhofsbereich Überreste von 388 Individuen geborgen worden. Deren Auswertung erfolgte durch die Dipl.-Biol. Melanie Timmermann. Sie legte ihre Ergebnisse 2009 unter dem Titel „Das<br>Ihlower Zisterzienserkloster: Beten, Arbeiten und heilsames Leben im Mittelalter“ am Institut für Humanbiologie und Anthropologie der Freien Universität Berlin vor. Beide Arbeiten waren bisher lediglich digital publiziert und wurden nun für den<br>Druck optimiert und leicht überarbeitet.</p>



<p>Mit den beiden Bänden über das Kloster Ihlow sind nun vielfältige Fragestellungen in ihren Grundzügen beantwortet. Der Standort von Kirche sowie von West- und Ostflügel der Klausur konnte entdeckt und ihr Umfang ermittelt werden. Insbesondere durch dendrochronologische Untersuchungen ist nun bewiesen, dass zwischen dem Bau der ersten Holzkirche und dem Baubeginn der Backsteinbasilika 40 Jahre vergangen sind.</p>



<p>Auch das Ende der mächtigen Basilika führten die Grabungen eindrücklich vor Augen. Das systematische Vorgehen beim Abbruch im Jahr 1529 wurde bis in große Tiefen dokumentiert. Dabei erwies sich die Niederlegung der Kirche in Richtung Norden als geplant und zielgerichtet, um die Klausurgebäude, insbesondere den Westflügel, zu schonen und ihn für eigene, repräsentative Zwecke zu nutzen. Später manifestierte dann der Bau des Jagdschlosses in der Barockzeit die herrschaftlichen Ansprüche.</p>



<p>Die Ergebnisse der anthropologischen Untersuchungen der Friedhofsbestattungen lassen darauf schließen, dass der Friedhofsbereich nicht nur den Mönchen, sondern auch den Konversen und Bediensteten des Klosters als Bestattungsplatz zur Verfügung stand. Sowohl das durchschnittliche Sterbealter als auch der Zustand von Zähnen und Knochen weisen auf gute Lebensbedingungen im Kloster hin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ihlow-ii-archaeologische-und-anthropologische-forschungen-zu-einem-ehemaligen-zisterzienserkloster-in-ostfriesland">Ihlow II. – Archäologische und anthropologische Forschungen zu einem ehemaligen Zisterzienserkloster in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/ihlow-ii-archaeologische-und-anthropologische-forschungen-zu-einem-ehemaligen-zisterzienserkloster-in-ostfriesland/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen – Sondengänger als Helfer der Archäologie</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/mit-der-metallsonde-unterwegs-in-niedersachsen-sondengaenger-als-helfer-der-archaeologie</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/mit-der-metallsonde-unterwegs-in-niedersachsen-sondengaenger-als-helfer-der-archaeologie#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 13:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=603</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz sieht in § 12 vor, dass die gezielte Suche nach archäologischen Funden mit Metalldetektoren genehmigungspflichtig ist. Die Genehmigungspflicht gilt auch für Detektorgänger, die nicht ausdrücklich nach archäologischen Funden suchen, denn § 13 des Gesetzes sieht eine Genehmigungspflicht auch dann vor, wenn jemand an einer Stelle suchen will, von der er annehmen muss, dass sich dort archäologische Funde befinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mit-der-metallsonde-unterwegs-in-niedersachsen-sondengaenger-als-helfer-der-archaeologie">Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen – Sondengänger als Helfer der Archäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen – Sondengänger als Helfer der Archäologie</h2>



<p>Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz sieht in § 12 vor, dass die gezielte Suche nach archäologischen Funden mit Metalldetektoren genehmigungspflichtig ist. Die Genehmigungspflicht gilt auch für Detektorgänger, die nicht ausdrücklich nach archäologischen Funden suchen, denn § 13 des Gesetzes sieht eine Genehmigungspflicht auch dann vor, wenn jemand an einer Stelle suchen will, von der er annehmen muss, dass sich dort archäologische Funde befinden.</p>



<p>In Niedersachsen gibt es seit einigen Jahren ein Verfahren zur Qualifizierung von Sondengängern, das auf vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Archäologen und den Suchern abzielt. Bevor eine Suchgenehmigung er teilt werden kann, ist eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Archäologen notwendig. Danach ist ein kostenloser Qualifizierungskurs bei der Landesarchäologie zu absolvieren, der in einen Theorie- und Praxisteil gegliedert ist. Anschließend kann durch die Untere Denkmalschutzbehörde eine Suchgenehmigung für ein bestimmtes Areal erteilt werden.</p>



<p>Jochen Brandt und Daniel Nösler haben im Auftrag der Archäologischen Kommission für Niedersachsen die Broschüre „Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen – Sondengänger als Helfer der Archäologie“ erstellt, in der alles Wissenswertezur Suche mit dem Metalldetektor in Niedersachsen zusammengefasst ist. Die Herausgabe wurde durch die finanzielle Unterstützung des Landkreises Stade und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ermöglicht.</p>



<p>Die gedruckte Broschüre ist bei den Unteren Denkmalschutzbehörden sowie beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege erhältlich und kann&nbsp;<a href="https://www.ak-niedersachsen.de/images/dokumente/Sondengaenger_Broschuere_Inhalt_V5.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier </a>heruntergeladen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mit-der-metallsonde-unterwegs-in-niedersachsen-sondengaenger-als-helfer-der-archaeologie">Mit der Metallsonde unterwegs in Niedersachsen – Sondengänger als Helfer der Archäologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/mit-der-metallsonde-unterwegs-in-niedersachsen-sondengaenger-als-helfer-der-archaeologie/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heinz Gabriel mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/heinz-gabriel-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/heinz-gabriel-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 13:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=600</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 2. September 2019 hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den langjährigen ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger des Landkreises und der Stadt Gifhorn mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/heinz-gabriel-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet">Heinz Gabriel mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Heinz Gabriel mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</h2>



<p>Am 2. September 2019 hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den langjährigen ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger des Landkreises und der Stadt Gifhorn mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.</p>



<p>Die Übergabe der Auszeichnung erfolgte am 28. November im Beisein von Familienmitgliedern und Weggefährten durch den Landrat Dr. Andreas Ebel im Kaminzimmer des Gifhorner Schlosses. Heinz Gabriel kam erstmals im Jahr 1982 als freiwilliger Helfer bei den Rathaus-Grabungen in der Gifhorner Innenstadt mit der Archäologie in Kontakt. Er wurde darauf hin Mitglied der im Museums- und Heimatverein Gifhorn e. V. organisierten Archäologischen Arbeitsgemeinschaft, deren Leitung er in den 1990er Jahren übernahm und bis heute innehat. Bereits 1989 wurde Heinz Gabriel zum ehrenamtlich Beauftragten für die archäologische Bodendenkmalpflege für den Landkreis Gifhorn bestellt, kümmerte sich aber auch um die Archäologie in der Stadt Gifhorn, die ihn 1999 ebenfalls zum ehrenamtlich Beauftragten bestellte. Beide Ehrenämter übt er seit seiner Ernennung ununterbrochen aus.</p>



<p>In seiner langjährigen Funktion als ehrenamtlicher Denkmalschützer unterstützt Heinz Gabriel die Behörden der Bodendenkmalpflege in allen Angelegenheiten des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Dabei setzt sich er sich unter anderem dafür ein, archäologische Fundstellen – wo immer es möglich ist – vor ihrer Zerstörung zu bewahren. Ist eine Erhaltung nicht möglich oder treten bei Bauarbeiten unerwartet Bodenfunde zu Tage, sucht und findet er im Dialog mit allen Beteiligten eine einvernehmliche Lösung, um die archäologischen Hinterlassenschaften zu retten und gewissenhaft zu dokumentieren. Auf diese Weise hat Heinz Gabriel unzählige archäologische Untersuchungen und Notbergungen sowohl in der Stadt als auch im Landkreis Gifhorn mit hohem persönlichem Zeitaufwand und großem Idealismus durchgeführt.</p>



<p>Heinz Gabriel belässt es aber nicht bei der Ausgrabung. Er wertet die archäologischen Daten auch aus, sortiert, magaziniert, organisiert Ausstellungen, geht Hinweisen auf Fundstellen nach, publiziert und trägt vor. So leistet er durch seinen kontinuierlichen Einsatz vor Ort und seine aktive Öffentlichkeitsarbeit einen maßgeblichen Beitrag zur regionalen Kultur- und Heimatpflege. Gleichzeitig ist er ein hoch geschätzter Partner der Denkmalpflege weit über die Grenzen des Landkreises Gifhorn hinaus. Obwohl Autodidakt, ist er daher im Jahr 1996 in die Archäologische Kommission für Niedersachsen, dem Berufsverband der hauptamtlich tätigen Archäologen Niedersachsens, aufgenommen worden.</p>



<p>Die ehrenamtliche Arbeit von Heinz Gabriel hat auch eine politische Dimension. Schon zur Jahreswende 1989/1990, also nur wenige Wochen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, unternahmen die Mitglieder der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft Gifhorn einen ersten Besuch in den Landkreisen Salzwedel und Klötze, um die Mitglieder des Vereins Junge Archäologen der Altmark e. V. kennenzulernen. Aus diesem ersten Kontakt und dem grenzüberschreitenden Interesse an der gemeinsamen Vor- und Frühgeschichte der Region ist nicht zuletzt dank des Engagements, der wissenschaftlichen Neugier und des unvoreingenommenen Charakters von Heinz Gabriel eine Freundschaft geworden, die bis heute gepflegt wird.</p>



<p>Heinz Gabriel erhielt die Auszeichnung für sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement und seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz. „In Zukunft möchte ich etwas kürzer treten, bleibe der Archäologie aber erhalten“, so der Ausgezeichnete. „Die größte Freude für mich ist, dass die Einstellung eines hauptamtlichen Archäologen beim Landkreis und bei der Stadt Gifhorn gelungen ist.“ Die Mitglieder der Archäologischen Kommission freuen sich mit Heinz Gabriel und wünschen ihm für seine weitere Tätigkeit alles Gute und auch in Zukunft viel Erfolg!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/heinz-gabriel-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet">Heinz Gabriel mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/heinz-gabriel-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gifhorn richtet Stadtarchäologie ein</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/gifhorn-richtet-stadtarchaeologie-ein</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/gifhorn-richtet-stadtarchaeologie-ein#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 13:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juli 2019 ist Dr. Ingo Eichfeld, hauptamtlicher Archäologe am Fachbereich Bauwesen des Landkreises Gifhorn, auch für die Stadt Gifhorn tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/gifhorn-richtet-stadtarchaeologie-ein">Gifhorn richtet Stadtarchäologie ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gifhorn richtet Stadtarchäologie ein</h2>



<p>Seit dem 1. Juli 2019 ist Dr. Ingo Eichfeld, hauptamtlicher Archäologe am Fachbereich Bauwesen des Landkreises Gifhorn, auch für die Stadt Gifhorn tätig.</p>



<p>Hierzu wurde eine Verwaltungsvereinbarung zwischen der Kreisund der Stadtverwaltung<br>geschlossen. Ausschlaggebend für die Einrichtung einer eigenen Stadtarchäologie war nicht zuletzt die langjährige „Lobbyarbeit“ der Archäologischen Ar beitsgemeinschaft im Museums- und Heimatverein e. V. und des ehrenamtlichen Beauf-<br>tragten für die Bodendenkmalpflege, Heinz Gabriel, der mit seinen zahlreichen Fundbergungen das Thema Archäologie nicht nur der breiten Öffentlichkeit, sondern auch der Politik nähergebracht hat.</p>



<p>Mit der Einrichtung der Stadtarchäologie bekennt sich die Stadt Gifhorn zu ihrem archäologischen Erbe und der daraus resultierenden Verantwortung. Wie die Kreisarchäologie ist auch die Stadtarchäologie in den Fachbereich Bauordnung eingegliedert,<br>so dass sie unmittelbar in die Bauleitplanung und Genehmigungsverfahren eingebunden ist.</p>



<p>Das Arbeitsgebiet des neuen Stadtarchäologen umfasst das gesamte Stadtgebiet von rund 104 qkm einschließlich der Ortsteile Gamsen, Kästorf, Winkel, Wilsche und Neubokel. Besondere Aufmerksamkeit gilt vor allem dem im Mündungswinkel der<br>Flüsse Aller und Ise gelegenen Altstadtbereich, der sich von Nord nach Süd über rund 1000 m und von West nach Ost über etwa 400 m erstreckt. Hier am Kreuzungspunkt zweier alter Fernstraßen sind schon in der Vergangenheit immer wieder interessante archäologische Hinterlassenschaften zum Vorschein gekommen, so etwa bei Baumaßnahmen im Bereich des neuen Rathauses oder des Nicolaihofes zu Beginn der 1980er Jahre. Die Funde aus diesen und anderen Aufschlüssen zeigen, dass die Entwicklung der Stadt bis in das frühe Mittelalter zurückreicht und damit wesentlich älter ist als die erstmalige urkundliche Erwähnung von 1196/97 vermuten lässt. Zu den Aufgaben der Stadtarchäologie gehört neben der praktischen Bodendenkmalpflege auch die Pflege der umfangreichen Sammlung, die archäologische Funde von der Altsteinzeit bis in die Frühe Neuzeit aus dem gesamten Stadtgebiet umfasst. Ein wichtiges Zukunftsprojekt der Stadtarchäologie ist darüber hinaus, Teile der Sammlung zu digitalisieren und damit der breiten Öffentlichkeit sowie dem Fachpublikum zugänglich zu machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/gifhorn-richtet-stadtarchaeologie-ein">Gifhorn richtet Stadtarchäologie ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/gifhorn-richtet-stadtarchaeologie-ein/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
