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	<title>Pinnwand 2019 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2019 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>SAXONES &#8211; Niedersächsische Landesausstellung 2019</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5. April bis 18. August 2019, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover; 22. September 2019 bis 2. Februar 2020, Braunschweigisches Landesmuseum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/saxones-niedersaechsische-landesausstellung-2019">SAXONES &#8211; Niedersächsische Landesausstellung 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">SAXONES &#8211; Niedersächsische Landesausstellung 2019</h2>



<p>5. April bis 18. August 2019, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover; 22. September 2019 bis 2. Februar 2020, Braunschweigisches Landesmuseum</p>



<p>„Saxones“ ist der lateinische Name, aus dem das deutsche „Sachsen“ wurde. Die Frage, wer die Sachsen sind, ist aber nicht so einfach zu beantworten.</p>



<p>Denn es gibt sehr verschiedene Sachsen: Menschen, die aus Dresden oder Leipzig stammen, oder Siebenbürger Sachsen, deren Heimat in Rumänien liegt. Oder Saksalainen: Das ist in der finnischen Sprache ein Deutscher. Und dann sind da noch die Angelsachsen oder die Niedersachsen. Aber diese verwirrende Vielfalt ist keineswegs nur ein modernes Phänomen. Verschiedene Sachsen gab es auch schon im 1. Jahrtausend. Die bekanntesten darunter sind sicher die Sachsen, gegen die Karl der Große im 8. Jahrhundert im heutigen Norddeutsch land seine legendären „Sachsenkriege“ führt. Ihr bekanntester Anführer hieß Widukind. Karl unterwarf sie seiner Herrschaft, aber schon 919 bestieg mit Heinrich I. ein Sachse den ostfränkischen Thron. Sein Sohn Otto der Große wurde einer der mächtigsten Männer des 10. Jahrhunderts.</p>



<p>Diesen „alten“ Sachsen widmet sich die Ausstellung SAXONES. Sie gelten als die Ureinwohner Niedersachsens. Denn Historiker und Archäologen waren sich lange einig: Die alten Sachsen hätten das Land ab dem 3. Jahrhundert in Besitz genommen und nebenher auch noch England und Westfalen erobert. Das beliebte „Niedersachsenlied“ behauptet, die Leute von „Herzog Widukinds Stamm“ hätten sogar schon die Römer verjagt, vor über 2.000 Jahren. Das weiße Pferd in der Fahne des Landes soll ihr Wappentier gewesen sein. Heute wissen wir: Das alles ist ein Mythos, entstanden zwischen 1800 und 1950. Tatsächlich war es komplizierter – und sehr viel spannender! Die Ausstellung erzählt die Geschichte der „alten Sachsen“ neu: Ein Streifzug durch 1.000 Jahre Geschichte im Land zwischen Harz und Nordsee zeigt auf, wer sie waren. Sie vermittelt, dass es auch heute lohnenswert ist, sich mit Ereignissen und Prozessen zu beschäftigen, die bis zu 2.000 Jahre in der Vergangenheit liegen.</p>



<p>Zur Niedersächsischen Landesausstellung „Saxones“ in den Landesmuseen Hannover und Braunschweig erscheint unter der Herausgeberschaft von Babette Ludowici als aktueller Band 7 der Neuen Studien zur Sachsenforschung ein 376 Seiten starkes Buch als offizieller Begleitband.</p>



<p>Ludowici, B. (Hrsg.) 2019: Saxones. Eine neue Geschichte der alten Sachsen. Neue Studien zur Sachsenforschung 7, Darmstadt 2019. 376 S. mit 192 Abb. und 25 Kt., Bibliogr., 23 x 28,5 cm, wbg Theiss, Darmstadt. 35,– €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/saxones-niedersaechsische-landesausstellung-2019">SAXONES &#8211; Niedersächsische Landesausstellung 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neuer Assistent am Göttinger Seminar: Dr. Felix Lennart Rösch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2019 ist Dr. Felix Lennart Rösch neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent von Prof. Rahmstorf am Seminar für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Göttingen. Er ist dort für die Epochen Frühgeschichte und Mittelalter zuständig und wird die Anwendung digitaler Methoden in der Lehre forcieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-assistent-am-goettinger-seminar-dr-felix-lennart-roesch">Neuer Assistent am Göttinger Seminar: Dr. Felix Lennart Rösch</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neuer Assistent am Göttinger Seminar: Dr. Felix Lennart Rösch</h2>



<p>Seit Anfang 2019 ist Dr. Felix Lennart Rösch neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent von Prof. Rahmstorf am Seminar für Ur- und Frühgeschichte an der Universität Göttingen. Er ist dort für die Epochen Frühgeschichte und Mittelalter zuständig und wird die Anwendung digitaler Methoden in der Lehre forcieren.</p>



<p>Der gebürtige Braunschweiger studierte von 2005 bis 2011 Ur- und Frühgeschichte, Geographie und Europäische Ethnologie/Volkskunde an den Universitäten Kiel und Basel. Seine 2011 ab geschlossene und 2012 in der UPA-Reihe publizierte Magisterarbeit hatte die Auswertung der in Ostholstein gelegenen mittelalterlichen Wüstung von Bad Malente-Grellenkamp zum Inhalt. Bereits 2007 absolvierte Rösch eine Ausbildung zum geprüften Forschungstaucher, der 2012 eine Befähigung zum Taucheinsatzleiter folgte. Entsprechend nahm er an zahlreichen unterwasserarchäologischen Forschungsprojekten im In- und Ausland teil und leitete selber subaquatische Untersuchungen an.</p>



<p>Von 2012 bis 2015 war Felix Rösch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kiel und dem Archäologischen Landesmuseum Schleswig Holstein, Schloss Gottorf im von der VW-Stiftung finanzierten Projekt „Zwischen Wikingern und Hanse. Kontinuität und Wandel des zentralen Umschlagplatzes Haithabu/Schleswig im 11. Jahrhundert“ angestellt. Im Zuge dessen hat er für seine Doktorarbeit die Baubefunde aus dem hochmittelalterlichen Hafenviertel Schleswigs (Grabung Plessenstraße 83/3) in einem GIS ausgewertet und mit der nordeuropäischen Hafen-, Markt-, und Stadtentwicklung kontextualisiert. Sie erschien 2018 im 26. Beiheft der Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters.</p>



<p>Zwischen 2015 und 2016 folgten Lehrtätigkeiten an der Universität Kiel und eine Anstellung bei der Grabungsfirma UWA-Logistik zur Dokumentation und Sicherung mittelalterlicher Wracks im Greifswalder Bodden.</p>



<p>Von 2017 bis 2018 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas an der Universität Halle tätig. Neben der Lehrtätigkeit lag sein Fokus auf der Erforschung der mittelalterlichen Besiedlung des Unterharzes. Im Zuge dessen führte er zwei Grabungskampagnen in der zur Burg Anhalt gehörenden Wüstung Dorf Anhalt durch, die Hinweise auf frühe Roheisenproduktion er brachten. Darüber hinaus oblagen Felix Rösch die archäologischen Untersuchungen der Außenanlagen eines zum UNESCO Welterbe Bauhaus gehörenden Laubenganghauses in Dessau Törten. Diese wurden im Rahmen eines an der Architekturtheorie der Universität Kassel angesiedelten interdisziplinär ausgerichteten DFG-Projekts untersucht.</p>



<p>Zur Zeit forscht Felix Rösch zur mittelalterlichen Urbanisierung in Nordeuropa sowie zu Handels- und Austauschprozessen. Für die Zukunft sind regionale wie internationale Forschungsprojekte geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-assistent-am-goettinger-seminar-dr-felix-lennart-roesch">Neuer Assistent am Göttinger Seminar: Dr. Felix Lennart Rösch</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. August 2018 hat Christoph Salzmann B. A. die Stelle des  Stadtarchäologen von Hildesheim an getreten. Er übernimmt damit die  Aufgaben seiner Vorgängerin Ute Bartelt, die sich nach zehn Jahren  Zweigleisigkeit nun ausschließlich der Betreuung der archäologischen  Denkmalpflege in der Region Hannover widmet. Dass die Stadt Hildesheim  diese Stelle erfreulicherweise ohne Unterbrechung wiederbesetzt hat,  zeigt welchen hohen Stellenwert die Stadtarchäologie in der alten  Bischofsstadt mittlerweile genießt.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</h2>



<p>Zum 1. August 2018 hat Christoph Salzmann B. A. die Stelle des Stadtarchäologen von Hildesheim an getreten. Er übernimmt damit die Aufgaben seiner Vorgängerin Ute Bartelt, die sich nach zehn Jahren Zweigleisigkeit nun ausschließlich der Betreuung der archäologischen Denkmalpflege in der Region Hannover widmet. Dass die Stadt Hildesheim diese Stelle erfreulicherweise ohne Unterbrechung wiederbesetzt hat, zeigt welchen hohen Stellenwert die Stadtarchäologie in der alten Bischofsstadt mittlerweile genießt.Christoph Salzmann hat Archäologische Wissenschaften mit den Nebenfächern Neuere und Mittelalterliche Geschichte und im Anschluss Prähistorische Archäologie an der Universität Marburg studiert.Während des Studiums nahm er an verschiedenen Ausgrabungen in Hessen, in Ungarn, im Kosovo und in der Türkei teil. Neben den „klassischen“ Ausgrabungsmethoden hat sich Herr Salzmann besonders mit den technischen und digitalen Möglichkeiten in der Archäologie beschäftigt und erfolgreich auf den Gebieten GPS/dGPS gestützte Vermessung, Laserscan, geophysikalische Prospektionen, drohnengestützte Fernerkundung und Aufarbeitung/Darstellung von archäologischen Datensätzen mithilfe von Geoinformationssystemen gearbeitet. Sein Bachelor-Studium schloss er 2010 mit einer Arbeit über römische und frühbyzantinische Grabfunde im türkischen Kayalıpınar ab. Daraus entwickelte sich das Thema seiner gegenwärtig noch in Arbeit befindlichen Promotion über das Gräberfeld in Kayalıpınar. Zwischen 2016 und 2018 absolvierte Herr Salzmann ein wissenschaftliches Volontariat beim Landesamt für Denkmalpflege Hessen im Referat Mittelalter- und Neuzeitarchäologie in der Außenstelle Marburg, wo er sich das Rüstzeug für seine jetzige Tätigkeit als Stadtarchäologe in Hildesheim aneignen konnte. Schwerpunkte seiner dortigen Arbeit werden Genehmigungsverfahren und die Wahrnehmung der Trägerschaft öffentlicher Belange in Bau- und Raumplanungsverfahren sein, aber auch für sein weiteres Steckenpferd, die Vermittlung archäologischer Sachverhalte, wird es in Hildesheim genügend Möglichkeiten geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wechsel-in-der-stadtarchaeologie-hildesheim">Wechsel in der Stadtarchäologie Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Schäfer, Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer. Ein archäologischer Beitrag zur Geschichte des Hausbaus auf der ostfriesischen Geest. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 20. Rahden/Westf. 2018. 226 Seiten, 108 Abbildungen, 129 Tafeln, 1 Datenträger. ISBN 978-3-89646-940-3. 49,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-mittelalterliche-siedlung-hollen-ldkr-leer">Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer</h2>



<p>Michael Schäfer, Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer. Ein archäologischer Beitrag zur Geschichte des Hausbaus auf der ostfriesischen Geest. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 20. Rahden/Westf. 2018. 226 Seiten, 108 Abbildungen, 129 Tafeln, 1 Datenträger. ISBN 978-3-89646-940-3. 49,80 €.</p>



<p>Die Siedlung Hollen gehört zu den ersten großflächig untersuchten Ansiedlungen des Mittelalters auf der Ostfriesischen Halbinsel.</p>



<p>Ehemals auf drei Seiten von Mooren umgeben liegt der kleine Geestort Hollen auch heute noch etwas abseits der großen Verkehrswege am östlichen Rand des Landkreises Leer. Sein hohes Alter war indes durch die Erwähnung als „Holanla“ in den Werdener Urbaren verbürgt und wurde durch die Ausgrabungen in den Jahren 1986 bis 1988 bestätigt und sogar noch erhöht. Für die Archäologische Forschungsstelle der Ostfriesischen Landschaft, heute Archäologischer Dienst, war diese Grabung ein gewisses Novum, weil früh- und hochmittelalterliche Siedlungen auf der Geest bis da hin nicht in solcher Dimension untersucht worden waren. Die Untersuchungsfläche von 1,2 ha erlaubte einen vielseitigen Einblick in die Struktur einer ländlichen Siedlung. Hollen erwies sich so als ein Beispiel für einen über mehrere Jahrhunderte kontinuierlich besiedelten Platz.</p>



<p>Die Ausgrabungen in Hollen fielen in eine Zeit vieler großflächiger Rettungsgrabungen im Zuge von Autobahnbau und Erschließung neuer Gewerbegebiete ab den frühen 1990er Jahren. In dieser Hochzeit der unablässigen Geländearbeit fand sich keine Gelegenheit, die Befunde aus Hollen gebührend auszuwerten. Ab dem Frühjahr 2001 nahm sich Michael Schäfer der Aufgabe an, um darüber seine Dissertation „Die mittelalterliche Siedlung Hollen unter Berücksichtigung der ebenerdigen Bauten weiterer mittelalterlicher Geestsiedlungen Ostfrieslands“ zu verfassen. Dabei lag der Fokus nicht nur auf der Siedlung Hollen, der Autor legt auch eine umfassende Analyse von insgesamt 200 Bauten aus 23 Siedlungsplätzen in Ostfriesland vor. Die Herausarbeitung verschiedener Grundrisstypen von Wohn- und Funktionsbauten stellt eine Möglichkeit dar, die Entwicklung der Gebäudetypen innerhalb Ostfrieslands und angrenzender Regionen zu vergleichen. So gelang erstmals ein umfassender Überblick zu der Geschichte des mittelalterlichen Hausbaues auf der ostfriesischen Geest.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-mittelalterliche-siedlung-hollen-ldkr-leer">Die mittelalterliche Siedlung Hollen, Ldkr. Leer</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Das Mädchen aus dem Uchter Moor</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Bauerochse, Henning Hassmann, Klaus Püschel, Michael Schultz (Hrsg.), „Moora“, das Mädchen aus dem Uchter Moor. Eine Moorleiche der Eisenzeit aus Niedersachsen II. – Naturwissenschaftliche Ergebnisse. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 47. Rahden/Westf. 2018. 202 S. 42,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-maedchen-aus-dem-uchter-moor">Das Mädchen aus dem Uchter Moor</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das Mädchen aus dem Uchter Moor</h2>



<p>Andreas Bauerochse, Henning Hassmann, Klaus Püschel, Michael Schultz (Hrsg.), „Moora“, das Mädchen aus dem Uchter Moor. Eine Moorleiche der Eisenzeit aus Niedersachsen II. – Naturwissenschaftliche Ergebnisse. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 47. Rahden/Westf. 2018. 202 S. 42,80 €.</p>



<p>Mit dem Band liegt der zweite Teil der Monographie zum letzten Fund einer Moorleiche in Deutschland, dem „Mädchen aus dem Großen Moor bei Uchte“, vor.</p>



<p>In insgesamt 15 Aufsätzen beschreibt er die Resultate der naturwissenschaftlichen Untersuchungen, wobei sich zweidrittel der Beiträge mit anthropologischen, paläopathologischen, histologischen und genetischen Fragestellungen sowie den Resultaten der Spurenelementanalysen befassen. Mit umfangreichen hochaufgelösten Makro-Fotografien und Bildern aus CT-, licht- und rastermikroskopischen Untersuchungen illustriert, liefern sie Einblicke in das Leben der bereits in jungen Jahren verstorbenen Frau.</p>



<p>Ein Beitrag befasst sich mit dem Verfahren der Virtual Reality, mit dessen Hilfe der deformierte und teilweise zerstörte Schädel des Mädchens rekonstruiert wurde. Diese Rekonstruktion diente als Basis für den Prozess der Gesichtsrekonstruktion, die durch fünf international renommierte Forensiker unabhängig voneinander erfolgte und in einem weiteren Aufsatz dargelegt wird.</p>



<p>Ein weiteres Themenfeld wird mit den Untersuchungen zum Lebensumfeld der Menschen im Gebiet des Uchter Moores beleuchten. Anhand torfstratigraphischer Untersuchungen und den Ergebnissen aus der Analyse von Pollen und Extrapalynomorphen werden in insgesamt drei Beiträgen die Umweltverhältnisse sowie ein Modell zur Moorbedeckung und -ausdehnung des Uchter Moores während des 1. Jahrtausends vor Christus beschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-maedchen-aus-dem-uchter-moor">Das Mädchen aus dem Uchter Moor</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/wegweiser-zur-vor-und-fruehgeschichte-niedersachsens-31</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gräberfeld von Gevensleben. Menschen im Braunschweiger Land zwischen 750 und 1150 n. Chr. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31. Oldenburg 2018. 80 Seiten mit durchgehend farbigen Abbildungen. ISBN 978-3-7308-1467-3. 8,– €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wegweiser-zur-vor-und-fruehgeschichte-niedersachsens-31">Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31</h2>



<p>Das Gräberfeld von Gevensleben. Menschen im Braunschweiger Land zwischen 750 und 1150 n. Chr. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31. Oldenburg 2018. 80 Seiten mit durchgehend farbigen Abbildungen. ISBN 978-3-7308-1467-3. 8,– €.</p>



<p>Im Jahr 2016 führte die Kreisarchäologie Helmstedt in Kooperation mit der Bezirksarchäologie Braunschweig und dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen eine Ausgrabung auf dem frühmittelalterlichen Gräberfeld von Gevensleben, Kr. Helmstedt, durch (S. Most, AiN 20, 2017, 72-76).</p>



<p>Anlässlich der vermeintlichen 1.000 Jahr Feier der Ortschaft wurde eine Ausstellung zu den Ausgrabungen realisiert. Im Vorfeld entstand ein Projektteam, das u.a. die Fundstelle auswertete und zu den Grablegen und Beigaben wichtige Ergebnisse erläutert (A. Palka, N. Posselt). Ebenso werden nach der Durchführung der vollständigen anthropologischen Auswertung ausgewählte Biographien vorgestellt und eine Gesamteinschätzung der Bestattungsgemeinschaft entworfen (S. Grefen-Peters). Neue Forschungen von weiteren Fundstellen aus dem Braunschweiger Land werden zur Einordnung der Grabungsergebnisse in den zeitgeschichtlichen Kontext herangezogen (M. Geschwinde, M. Bernatzky). Darunter fallen auch erstmalig für diesen Zeitraum veranlasste 14C-Datierungen, die Einblicke und neue Ansätze für eine Rekonstruktion der möglichen historischen Abläufe geben (I. Heske). Aber es sind nicht nur die vielfältigen archäologischen Erkenntnisse, die den Band so lesenswert machen, sondern auch die Prüfung und Nutzung der historischen Quellen mit den handelnden kirchlichen Akteuren, welche die Dorfgründung bzw. Fälschung der Urkunden nachvollziehbar werden lassen (H. Röckelein, M. Müller).</p>



<p>Im Ergebnis verdichten sich auf 80 Seiten historiographische Darstellungen und archäologische Überlieferungen für einen Zeitraum kurz vor der Jahrtausendwende. Die Bestattungen des neu entdeckten Gräberfeldes in Gevensleben sind eine besonders authentische Quelle, um die nicht in den spärlichen Schriftquellen dokumentierte Geschichte aus der Perspektive der Zeitzeugen zu schildern. Enorme Kontinuitäten und große Brüche prägten das Leben der Leute von Gevensleben. Sie wieder zum Sprechen zu bringen, ist eine interdisziplinäre Aufgabe der modernen Forschung. Ein erster Einblick findet sich in diesem Wegweiserheft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/wegweiser-zur-vor-und-fruehgeschichte-niedersachsens-31">Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 31</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Gedenkschrift für Dr. Wolf-Dieter Tempel erschienen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Auf archäologischer Spurensuche. Gedenkschrift für Dr. Wolf-Dieter Tempel (15.08.1937 – 07.03.2017). Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 21. Oldenburg 2018. Isensee Verlag. 504 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Hardcover. ISBN 978-3-7308-1509-0. 19,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/gedenkschrift-fuer-dr-wolf-dieter-tempel-erschienen">Gedenkschrift für Dr. Wolf-Dieter Tempel erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Gedenkschrift für Dr. Wolf-Dieter Tempel erschienen</h2>



<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Auf archäologischer Spurensuche. Gedenkschrift für Dr. Wolf-Dieter Tempel (15.08.1937 – 07.03.2017). Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 21. Oldenburg 2018. Isensee Verlag. 504 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Hardcover. ISBN 978-3-7308-1509-0. 19,80 €.</p>



<p>Für den 2017 verstorbenen ehemaligen Rotenburger Kreisarchäologen Dr. Wolf-Dieter Tempel ist 2018 eine Gedenkschrift im Isensee-Verlag erschienen.</p>



<p>Es haben sich 22 Autoren zusammengefunden, um den verdienten und allseits anerkannten Archäologen mit Beiträgen aus zahlreichen Epochen zu ehren. Das Spektrum der Aufsätze reicht von einer trichterbecherzeitlichen Grabanlage über Siedlungen der Römischen Kaiserzeit bis hin zu einem frühmittelalterlichen Gräberfeld mit Pferdebestattung und Siedlungen des Hochmittelalters mit herausragenden Funden. Die umfangreiche Fundchronik und der Tätigkeitsbericht der Kreisarchäologie zeigen anschaulich die archäologischen Aktivitäten der letzten Jahre im Kreisgebiet.</p>
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		<title>Rullstorf IV – Das jungbronzezeitliche Urnengräberfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:45:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelm Gebers, Rullstorf IV – Das jungbronzezeitliche Urnengräberfeld der Fundstelle 8. Mit Beiträgen von Peter Caselitz, Robert Lehmann und Georgios Avraam. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 52, Rahden/ Westf. 2018. ISBN 978-3-89646-844-4, 266 Seiten mit 82 Abb. und 22 Tabellen, 59 Tafeln und 1 Beilage.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Rullstorf IV – Das jungbronzezeitliche Urnengräberfeld</h2>



<p>Wilhelm Gebers, Rullstorf IV – Das jungbronzezeitliche Urnengräberfeld der Fundstelle 8. Mit Beiträgen von Peter Caselitz, Robert Lehmann und Georgios Avraam. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 52, Rahden/ Westf. 2018. ISBN 978-3-89646-844-4, 266 Seiten mit 82 Abb. und 22 Tabellen, 59 Tafeln und 1 Beilage.</p>



<p>Mit diesem Band werden die aktuellen Forschungen zum jungbronzezeitlichen Urnenfriedhof auf dem Kronsberg bei Rullstorf vorgestellt.</p>



<p>Das Gräberfeld war schon lange vor den archäologischen Untersuchungen bekannt, doch mit dem beginnenden maschinellen Bodenabbau war der Friedhof stärker bedroht als jemals vorher. Durch ehrenamtliche Helfer wurden erste Urnengräber geborgen. Ab 1982 führte das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege großflächige Ausgrabungen durch. So gelang es, eine für die jüngere Bronzezeit in dieser Region einmalige historische Quelle zu erschließen: Es ist möglich, die Grabungsergebnisse zu dem Urnengräberfeld mit denen der zugehörigen, vollständig ausgegrabenen Siedlung zu verbinden.</p>



<p>Die archäologischen Auswertungen werden durch naturwissenschaftliche Untersuchungen er gänzt. Durch die Analysen an Bronzeobjekten konnten Erkenntnisse über die Metallzusammensetzung und die Gusstechnik gewonnen werden. Von großem Interesse ist auch die Auswertung der Knochenbrände aus den Urnen. Erst durch die Tatsache, dass man Auskünfte über das Geschlecht der Bestatteten und über ihr erreichtes Lebensalter erhalten hat, wird die jungbronzezeitliche Siedlungsgemeinschaft mit ihren Strukturen vollständig sichtbar. Die hier präsentierten Ergebnisse sind für das Verständnis der Bronzezeit in Norddeutschland von größtem Interesse.</p>
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		<title>Reborgh – Reheburgk – Rehburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jens Berthold, Reborgh – Reheburgk – Rehburg. Archäologie und frühe Geschichte. Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 5. Nienburg 2018. 47 Seiten.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Reborgh – Reheburgk – Rehburg</h2>



<p>Jens Berthold, Reborgh – Reheburgk – Rehburg. Archäologie und frühe Geschichte. Schriften der Kommunalarchäologie Schaumburger Landschaft 5. Nienburg 2018. 47 Seiten.</p>



<p>Die kleine populäre Schriftenreihe der Kommunalarchäologie der Schaumburger Landschaft widmet sich aktuellen Grabungen und präsentiert neue Ergebnisse der Bodendenkmalpflege zwischen Hameln und Hoya.</p>



<p>Die neueste Ausgabe stellt neue Ausgrabungen im Ortskern von Rehburg der Jahre 2016 bis 2018 vor, die direkt neben der ehemaligen, namengebenden Burg im moorigen Untergrund eine große Ausbeute erbrachten. Zusammen mit umfangreichen dendrochronologischen Analysen und einigen herausragenden Altfunden aus dem Bereich der Burg bildete dies die Grundlage für eine neue Dauerausstellung im örtlichen Heimatmuseum. Gleichzeitig konnte damit die Broschüre zu Mittelalter und früher Neuzeit in Rehburg als eine Art Ortschronik und Begleitheft zur Ausstellung zur 1320 erstmals erwähnten Burg erstellt werden, die nun doch nachweislich auf eine längere Geschichte zurücksehen kann.</p>



<p>Zu beziehen sind dieses und die älteren Hefte bei der Kommunalarchäologie. Das Museum ist von April bis September sonntags von 15–18 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>Neue Forschungen zu Marwedel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 14:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans-Jörg Karlsen, Karl-Heinz Willroth (Hrsg.), Marwedel – ein „Fürstensitz“ der römischen Kaiserzeit an der Niederelbe. Ergebnisse der Grabungskampagne 2003–2014 im Westteil der Siedlung. Göttinger Forschungen zur Ur- und Frühgeschichte 3. Kiel/Hamburg 2018. 444 Seiten, 133 Tafeln und 1 Beilage. ISBN 978-3-529-0164-9. 50,– €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neue Forschungen zu Marwedel</h2>



<p>Hans-Jörg Karlsen, Karl-Heinz Willroth (Hrsg.), Marwedel – ein „Fürstensitz“ der römischen Kaiserzeit an der Niederelbe. Ergebnisse der Grabungskampagne 2003–2014 im Westteil der Siedlung. Göttinger Forschungen zur Ur- und Frühgeschichte 3. Kiel/Hamburg 2018. 444 Seiten, 133 Tafeln und 1 Beilage. ISBN 978-3-529-0164-9. 50,– €.</p>



<p>Mit dem Sammelband werden die wesentlichen Ergebnisse des langjährigen Feldforschungs-Projekts (2003–2014), das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert wurde, präsentiert.</p>



<p>Der fast 600 Seiten umfassende Band enthält u. a. mehrere Beiträge von Absolventen, die verschiedene Themenbereiche in ihren universitären Abschlussarbeiten bearbeitet haben. Mit einer repräsentativen Vorlage des umfangreichen Fundmaterials und einer Bearbeitung der wichtigsten Befundkategorien der freigelegten Gehöfte liefert er damit spannende Einblicke in die Lebenswelt der beiden „Fürsten“, die auf dem Scharfenberg bei Marwedel im 2. Jahrhundert n. Chr. bestattet wurden. Zugleich wird aber deutlich, dass wir diesen Siedlungsplatz mit seiner enormen Ausdehnung von über 30 ha erst beginnen zu verstehen – zukünftige Forschungen vor Ort können nun gezielt ansetzen.</p>
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