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	<title>Pinnwand 2018 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2018 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Siedlungen an der Niederelbe</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Schäfer, Siedlungen an der Niederelbe zwischen dem 2. Jahrhundert v.Chr. und dem 5. Jahrhundert n. Chr. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 50. Rahden/Westf. 2017. 206 Seiten, 84 Abbildungen, 40 Tabellen, 36 Tafeln. ISBN 978-3-89646-842-0. 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/siedlungen-an-der-niederelbe">Siedlungen an der Niederelbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Siedlungen an der Niederelbe</h2>



<p>Andreas Schäfer, Siedlungen an der Niederelbe zwischen dem 2. Jahrhundert v.Chr. und dem 5. Jahrhundert n. Chr. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 50. Rahden/Westf. 2017. 206 Seiten, 84 Abbildungen, 40 Tabellen, 36 Tafeln. ISBN 978-3-89646-842-0. 59,80 €.</p>



<p>Diese Arbeit setzt sich zum Ziel, eine umfassende Studie zum Siedelverhalten des Menschen entlang der Niederelbe vom Beginn der jüngeren vorrömischen Eisenzeit bis zum Ende der Völkerwanderungszeit vorzulegen. Sie umfasst das Gebiet Hamburgs sowie nördlich der Elbe die Landkreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und südlich davon die Landkreise Harburg und Stade. In Zusammenarbeit mit dem Geologischen Landesamt Hamburg und dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg wurden umfangreiche Kartierungen durchgeführt. Daneben erlaubte die Einbeziehung von Airborne und terrestrischen Laserscan-Daten völlig neue Einblicke in die archäologische Kulturlandschaft, z. B. ihre Celtic fields und Wölbackerfluren. Unveröffentlichte Funde und Hausbefunde werden erstmals vorgelegt und chronologisch, räumlich, auf Handwerkstraditionen und Hauslandschaften untersucht, wofür bestehende Gräberfeldchronologien herangezogen wurden. Ergänzend wurden modernste naturwissenschaftliche Analyseverfahren eingesetzt. Ein besonders wichtiges Resultat ist die endgültige Widerlegung des postulierten Siedlungshiatus im 3. Jh. n. Chr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/siedlungen-an-der-niederelbe">Siedlungen an der Niederelbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Alrum, Throne, Rosenthal: Neues zur Geschichte Peines</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Peine e.V.: Band VII „Alrum und Throne“ – Beiträge zur Wüstungsforschung im Landkreis Peine. 2016 (176 S.) ISBN 987-3-9805245-7-4. 9,90 € sowie Band VIII „Die mittelalterlichen Stadtgründungen von Peine und Rosenthal – Beiträge zur mittelalterlichen Siedlungsentwicklung im Raum Peine. 2017 (112 S.) ISBN 978-3-9805245-8-2. 14,– €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/alrum-throne-rosenthal-neues-zur-geschichte-peines">Alrum, Throne, Rosenthal: Neues zur Geschichte Peines</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Alrum, Throne, Rosenthal: Neues zur Geschichte Peines</h2>



<p>Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Peine e.V.: Band VII „Alrum und Throne“ – Beiträge zur Wüstungsforschung im Landkreis Peine. 2016 (176 S.) ISBN 987-3-9805245-7-4. 9,90 € sowie Band VIII „Die mittelalterlichen Stadtgründungen von Peine und Rosenthal – Beiträge zur mittelalterlichen Siedlungsentwicklung im Raum Peine. 2017 (112 S.) ISBN 978-3-9805245-8-2. 14,– €.</p>



<p>Die neuen Bände der Schriftenreihe des Kreisheimatbundes Peine widmen sich erstmals archäologischen Themen. Band VII befasst sich mit der Wüstungsforschung:&nbsp; T. Budde gibt zu &#8211; nächst einen Überblick über dieses Thema im Allgemeinen und dem Landkreis Peine im Besonderen. Darauf wird als Kernthema des Buches der aktuelle Forschungsstand über die Wüstung Alrum, Gemarkung Dungelbeck, die in der Mitte dieses Kleinraumes liegt, samt der zugehörigen Wüstungsflur ausführlich vorgestellt. Alrum bietet als einzige Wüstung im Peiner Land die Besonderheit, nahezu alle Teildisziplinen der Wüstungsforschung abzudecken, von der schriftlichen, chronikalischen, mündlichen Überlieferung (Sagen) und Onomastik bis zur historischen Karten- und Flurnamenforschung, Luftbildarchäologie, archäologischen Feldbegehungen und Ausgrabungen. Für den Laien wird der Stoff exemplarisch mit Exkursen erläutert. Am Ende stellt der zweite Autor, G. Spiller, am Beispiel der Flur „Throne“, Gemeinde Ilsede, ein typisches und nicht seltenes Beispiel für einen negativen Wüstungsverdacht vor. Der Band ist die Begleitpublikation zur&nbsp; Wanderausstellung „Alrum &#8211; Spuren eines untergegangenen Dorfes“, die von T. Budde im Auftrag des Heimatvereins Dungelbeck gestaltet wurde und an wechselnden Orten im Umkreis zu sehen ist.</p>



<p>Der Band VIII befasst sich mit den beiden mittelalterlichen Stadtgründungen des 13. Jahrhunderts im Landkreis Peine: Peine selbst und Rosenthal, Stadt Peine. T. Budde stellt zunächst den aktuellen archäologischen Forschungsstand zur Entstehung und frühen Entwicklung der Stadt Peine und ihrer Vorstädte dar. Ein besonderes Ergebnis ist die archäologische Datierung des Stadtgründungsvorganges in das Jahr 1218, fünf Jahre vor dem bisher begangenen Jubiläumsjahr. In dem zweiten Beitrag beschäftigt sich der Historiker B. U. Hucker mit der Stadtgründung Peines aus historischer Sicht und kommt durch eine ausführliche Neubetrachtung der Quellen zu demselben Ergebnis wie die Archäologie. Abschließend befasst sich T. Küntzel mit der Stadtgründung Rosenthals, das nach 1221 (vor 1240) als hildesheimische Gegengründung zu Peine angelegt worden ist, aufgrund schnellen Bedeutungsverlustes nicht über die Anfänge hinauskam und heute als Dorf fortbesteht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/alrum-throne-rosenthal-neues-zur-geschichte-peines">Alrum, Throne, Rosenthal: Neues zur Geschichte Peines</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet (SKN) Band 40</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/siedlungs-und-kuestenforschung-im-suedlichen-nordseegebiet-skn-band-40</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:22:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>319 Seiten, 148 Abb., 13 Tabellen, 54 Tafeln. ISBN 978-3-86757-858-5. 49,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/siedlungs-und-kuestenforschung-im-suedlichen-nordseegebiet-skn-band-40">Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet (SKN) Band 40</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet (SKN) Band 40</h2>



<p>319 Seiten, 148 Abb., 13 Tabellen, 54 Tafeln. ISBN 978-3-86757-858-5. 49,80 €.</p>



<p>Der im Dezember 2017 erschienene Band 40 der SKN ist dem langjährigen Leiter des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung Prof. Peter Schmid zu seinem 90. Geburtstag gewidmet. Der Band enthält 10 Aufsätze zu unterschiedlichen Aspekten der aktuellen Siedlungsforschung des&nbsp; nordwestdeutschen Raums. Thematisch steht der Zeitraum zwischen der Römischen Kaiserzeit und dem frühen Mittelalter im Mittelpunkt. Mit Groß Meckelsen, Loxstedt und Wittstedt werden drei Siedlungen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert, die bereits vor einigen Jahren im Vorfeld von Baumaßnahmen großflächig ausgegraben worden sind, deren Struktur, Datierung und Funktion jedoch bislang nur aus kurzen Vorberichten erschlossen werden konnte. Dabei werden auch neue Informationen zur Frage der viel diskutierten Besiedlungslücke in der Zeit um 600 n. Chr. vorgelegt. Zugleich werden in diesem Band aktuelle interdisziplinäre Forschungen thematisiert, die sich mit der Rekonstruktion der gesellschaftlichen Strukturen und der Kommunikationssysteme entlang der niedersächsischen Nordseeküste mit einem Schwerpunkt im Bereich der Mündungen von Elbe, Weser und Hunte beschäftigten. Dabei kommen vielfältige methodische Ansätze zum Einsatz, die vor allem auf bodenkundlichen und geophysikalischen Prospektionen fußen, jedoch auch textilarchäologische Untersuchungen und die die Neuauswertung von Altgrabungen beeinhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/siedlungs-und-kuestenforschung-im-suedlichen-nordseegebiet-skn-band-40">Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet (SKN) Band 40</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) Band 9</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/studien-zur-landschafts-und-siedlungsgeschichte-im-suedlichen-nordseegebiet-slsn-band-9</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>359 Seiten, 14 Abb., 207 Tafeln. ISBN 978-3-86757- 339-9. 54,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/studien-zur-landschafts-und-siedlungsgeschichte-im-suedlichen-nordseegebiet-slsn-band-9">Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) Band 9</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) Band 9</h2>



<p>359 Seiten, 14 Abb., 207 Tafeln. ISBN 978-3-86757- 339-9. 54,80 €.</p>



<p>Im Oktober 2017 erfolgte die Auslieferung von Band 9 der SLSN-Reihe des NIhK. Er wurde von Matthias D. Schön, langjähriger Leiter der archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven, verfasst und ist den zahlreichen Grabfunden der jüngeren Römischen Kaiserzeit und Völkerwanderungszeit gewidmet, die seit dem späten 19. Jh. im Bereich des heutigen Landkreises Cuxhaven entdeckt und ausgegraben worden sind. Obwohl diese Funde und Befunde immer wieder bei der wissenschaftlichen Diskussion unterschiedlicher Themen herangezogen wurden, waren sie bislang noch nicht vollständig vorgelegt worden. Mit dem nun vorliegenden Katalog wird diese Lücke geschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/studien-zur-landschafts-und-siedlungsgeschichte-im-suedlichen-nordseegebiet-slsn-band-9">Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) Band 9</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Menschen erleben Geschichte: Ein Dorf feiert seine 1000-jährige Geschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-ein-dorf-feiert-seine-1000-jaehrige-geschichte</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18./19. August bis 25./26. August 2018 Samstag/Sonntag 10–17 Uhr In der Woche Führungen n. Vereinbarung (0176/67266580), Dorfgemeinschaftshaus Gevensleben Watenstedter Straße 15a, 38384 Gevensleben. Eintritt frei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-ein-dorf-feiert-seine-1000-jaehrige-geschichte">Menschen erleben Geschichte: Ein Dorf feiert seine 1000-jährige Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Menschen erleben Geschichte: Ein Dorf feiert seine 1000-jährige Geschichte</h2>



<p>18./19. August bis 25./26. August 2018 Samstag/Sonntag 10–17 Uhr In der Woche Führungen n. Vereinbarung (0176/67266580), Dorfgemeinschaftshaus Gevensleben Watenstedter Straße 15a, 38384 Gevensleben. Eintritt frei.</p>



<p>Das Jahr 2018 bietet gleich für mehrere Ortschaften im nördlichen Harzvorland Anlass zum Feiern. &nbsp;Zahlreiche Orte, die in der Bestätigungsurkunde des Klosters Ilsenburg aus dem Jahr 1018 erstmals genannt werden, können auf eine 1000-jährige Geschichte zurückblicken – darunter auch das Dorf Gevensleben (<em>Gevenslevo</em>) im Landkreis Helmstedt. Die in der Samtgemeinde Heeseberg und im Schatten der seit 1998 archäologisch erforschten „Hünenburg“ bei Watenstedt gelegene Ortschaft dürfte aber &nbsp;tatsächlich noch älter sein. Ein Gemeinschaftsprojekt der Bezirksarchäologie Braunschweig, der &nbsp;Kreisarchäologie Helmstedt und des Seminars für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen erforscht derzeit ein im Frühjahr 2016 archäologisch untersuchtes frühmittelalterliches Gräberfeld mit 61 West–Ost orientierten und zum Teil Beigaben führenden Bestattungen aus dem 8./9. Jahrhundert (s. Most, AiN 20, 2017, 72–76). Als einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten in Gevensleben werden die archäologischen, anthropologischen und naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse zum Gräberfeld im Rahmen einer Ausstellung Ende August im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus präsentiert und an den Wochenenden durch Mitmachaktionen und öffentliche Vorträge zu verschiedenen Themenfeldern des Frühmittelalters im Braunschweiger Land inhaltlich begleitet. Neben Funden des Gräberfeldes werden zeitgleiche Objekte aus dem Braunschweiger Land gezeigt. Einige besonders aussagekräftige Skelette bilden den erzählerischen Schwerpunkt der Ausstellung. Sie erlauben eine Annäherung an konkrete Menschen des frühen Mittelalters und ihre Lebensbedingungen. Dieses wird durch historische Hintergrundinformationen zur Frühgeschichte der Region abgerundet. Die Ausstellung wird darüber hinaus ab 2019 als Wanderausstellung in Helmstedt und im Kulturwissenschaftlichen Zentrum der Georg-August-Universität Göttingen zu sehen sein. Zu dieser Ausstellung wird der Wegweiser zur Ur- und Frühgeschichte 31 mit einem Einblick in die Frühmittelalter-Archäologie des Braunschweiger Landes erscheinen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-erleben-geschichte-ein-dorf-feiert-seine-1000-jaehrige-geschichte">Menschen erleben Geschichte: Ein Dorf feiert seine 1000-jährige Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Landesamt für Denkmalpflege unter neuer Leitung</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/landesamt-fuer-denkmalpflege-unter-neuer-leitung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2017 hat Christina Krafczyk die Nachfolge von Stefan Winghart als Präsidentin des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) angetreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/landesamt-fuer-denkmalpflege-unter-neuer-leitung">Landesamt für Denkmalpflege unter neuer Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Landesamt für Denkmalpflege unter neuer Leitung</h2>



<p>Im September 2017 hat Christina Krafczyk die Nachfolge von Stefan Winghart als Präsidentin des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege (NLD) angetreten.</p>



<p>Die über Architekturgeschichte des 19. Jahrhunderts promovierte Architektin begann ihre Laufbahn als Assistentin bei Uta Hassler am Lehrstuhl Denkmalpflege und Bauforschung an der TU Dortmund. Während dieser Zeit war sie mit eigenem Büro in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften tätig. Ab 2005 arbeitete sie als Oberassistentin am Institut für Denkmalpflege im Department Architektur der ETH Zürich sowie seit 2008 am Institut Bauwerkserhaltung und Tragwerk im Departement Bauingenieurwesen der TU Braunschweig mit einem Lehrauftrag im Bereich Bautechnikgeschichte. Ihre architektonischen Projekte sind Beispiele dafür, wie denkmalgerechte Lösungen für die nachhaltige Nutzung von Kulturdenkmalen umgesetzt werden können.</p>



<p>Die gebürtige Hagenerin Krafczyk ist u. a. Gründungs- und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für &nbsp;Bautechnikgeschichte, Mitglied der Denkmalkommission Niedersachsen, der Architektenkammer Niedersachsen und bei ICOMOS. Gemeinsam mit dem interdisziplinären Team des NLD möchte sie die Vielfalt der Kulturlandschaften in Niedersachsen, die regionalen Bautraditionen weiter erforschen und einer breiten Öffentlichkeit als Erbe, aber auch als Zukunftstugenden des Bauens präsentieren. Zentrales Projekt ist dabei zunächst der Digitale Denkmalatlas – das elektronische Verzeichnis der Bau- und Bodendenkmale als georeferenziertes Landesinventar –, der die Sichtbarkeit, Zugänglichkeit und Bedeutung des niedersächsischen Kulturerbes stärken soll. Gemeinsam mit den anderen Beteiligten im System Denkmalpflege wie den Hochschulen, den Kirchen, den staatlichen Bauämtern und kommunalen Denkmalbehörden wird das NLD so für die bestehenden Qualitäten dessen, was Niedersachsen baukulturell ausmacht, sensibilisieren und Möglichkeiten zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit diesem Kulturerbe bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/landesamt-fuer-denkmalpflege-unter-neuer-leitung">Landesamt für Denkmalpflege unter neuer Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ursula Warnke neue Direktorin am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ursula-warnke-neue-direktorin-am-landesmuseum-natur-und-mensch-oldenburg</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Ursula Warnke ist seit dem 01.01.2018 neue leitende Direktorin des Landesmuseums Natur und Mensch in Oldenburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ursula-warnke-neue-direktorin-am-landesmuseum-natur-und-mensch-oldenburg">Ursula Warnke neue Direktorin am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ursula Warnke neue Direktorin am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg</h2>



<p>Dr. Ursula Warnke ist seit dem 01.01.2018 neue leitende Direktorin des Landesmuseums Natur und Mensch in Oldenburg.</p>



<p>An der Westfälischen Wilhelms Universität Münster und der Philipps-Universität Marburg studierte sie Ur- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte und Altorientalische Archäologie und promovierte 1993 über die Distribution frühmittelalterlicher Keramik in Westfalen. Die Archäologin und &nbsp;ausgebildete Museumsmanagerin war zuletzt als Museumsdirektorin des Deutschen Schiffahrtsmuseums Bremerhaven tätig. Dort erarbeitete sie den Masterplan DSM mit baulicher Erweiterung, Sanierung des denkmalgeschützten Museumsgebäudes und Neukonzeption der Ausstellung zur mittelalterlichen Kogge und war auch für Einwerbung der erforderlichen Mittel verantwortlich. In die Archäologie Norddeutschlands ist sie bereits gut eingearbeitet, denn sie initiierte mit drei weiteren Kollegen ein DFG Schwerpunktprogramm zur Erforschung von Häfen (<a href="http://www.spp-haefen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.spp-haefen.de</a>) und leitete mehrere, vom BMBF geförderte Projekte u.a. zur Archäologie in der Nordsee. Über Drittmittel gelang ihr die Einführung einer Provenienzforschung am DSM. Aktuell forscht sie zu Authentizitätsfragen in der Archäologie. Sie ist außerdem Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremerhaven und davor langjährig an der Universität Münster und der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Berlin. Weitere Stationen waren die Stabsstelle in der Arbeitswelt Ausstellung (DASA) Dortmund und die Tätigkeit als Projektentwicklerin für historische Gebäude und Standorte. Davor leitete sie diverse archäologische Großgrabungen in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Zu Ihrer Arbeit in Oldenburg sagt Frau Warnke: „Spannend ist es für mich in Oldenburg mit drei Sammlungsschwerpunkten (Archäologie, Naturkunde und Ethnologie) national und international arbeiten zu können. Sowohl die Stadt, die Region und das Land wie auch die Nähe zu den Niederlanden bieten gute Möglichkeiten einer Zusammenarbeit des Museums mit den jeweiligen wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen. Ich werde auch die archäologische Forschung an der Sammlung weiter stärken und dies in die Ausstellungen integrieren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ursula-warnke-neue-direktorin-am-landesmuseum-natur-und-mensch-oldenburg">Ursula Warnke neue Direktorin am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Archäologie im Landkreis Cuxhaven</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-landkreis-cuxhaven</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Hüser wurde 1975 in Bad Ems geboren, wuchs in Hessen auf und machte 1995 sein Abitur. Anschließend absolvierte er seinen Zivildienst in der archäologischen Denkmalpflege am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden. Von 1996 bis 2001 studierte er Vor- und Frühgeschichte, Geologie und Geografie an der Philipps-Universität Marburg, nahm in dieser Zeit an verschiedenen Ausgrabungen in Hessen, Nordrhein-Westfalen und auch in der Türkei teil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-im-landkreis-cuxhaven">Archäologie im Landkreis Cuxhaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Archäologie im Landkreis Cuxhaven</h2>



<p>Andreas Hüser wurde 1975 in Bad Ems geboren, wuchs in Hessen auf und machte 1995 sein Abitur. Anschließend absolvierte er seinen Zivildienst in der archäologischen Denkmalpflege am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden. Von 1996 bis 2001 studierte er Vor- und Frühgeschichte, Geologie und Geografie an der Philipps-Universität Marburg, nahm in dieser Zeit an verschiedenen Ausgrabungen in Hessen, Nordrhein-Westfalen und auch in der Türkei teil.</p>



<p>2001 schloss er das Studium mit einer Magisterarbeit mit dem Thema Knochenartefakte der bandkeramischen Siedlung Bad Nauheim – Nieder-Mörlen (Wet-terau) ab. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Marburg und Kiel. In dieser Zeit führte er unterschiedliche Ausgrabungen in Hessen und in der bronzezeitlichen Stadtruine Kusakli-Sarissa in der Türkei durch. Daraus entwickelte sich das Thema seiner Promotion über Wasserversorgung in dieser bronzezeitlichen Siedlung. 2005 wurde er mit dieser Arbeit promoviert und absolvierte anschließend ein wissenschaftliches Volontariat in der Bodendenkmalpflege in Hamburg. Nachdem Andreas Hüser knapp zwei Jahre lang zwei Großgrabungen im Vorfeld der Baumaßnahmen entlang der ICE-Neubaustrecke „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8“ in Sachsen-Anhalt geleitet hatte, wechselte er 2010 als Projektleiter des INTERREG-Projektes „Grenzland Festungsland“ zur Untersuchung frühneuzeitlicher Schanzen und Festungen zur Ostfriesischen Landschaft in Aurich. Nach dem Abschluss dieser Projektlaufzeit wirkte er weiter als Archäologe für die Ostfriesische Landschaft, arbeitete für das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, Oldenburg, in der Grafschaft Bentheim und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven zunächst im Zuge der Erforschung von Pingo-Ruinen und anschließend im Projekt „The Wadden Sea Archive“ (WASA) tätig. Am 1.12.2017 übernahm Hüser die Leitung der Archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven und des Museums Burg Bederkesa von seinem Vorgänger Matthias D. Schön.</p>
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		<title>Die Burg Bederkesa ohne Archäologiedirektor Matthias D. Schön</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:12:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als vier Jahrzehnte lang war die archäologische Denkmalpflege und Forschung im Landkreis Cuxhaven unmittelbar mit dem Namen von Matthias D. Schön M.A. verknüpft.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die Burg Bederkesa ohne Archäologiedirektor Matthias D. Schön</h2>



<p>Mehr als vier Jahrzehnte lang war die archäologische Denkmalpflege und Forschung im Landkreis Cuxhaven unmittelbar mit dem Namen von Matthias D. Schön M.A. verknüpft.</p>



<p>Bereits während seines Studium der Ur- und Frühgeschichte, der Vorderasiatischen Archäologie und Botanik an den Universitäten Göttingen und München hatte er sich intensiv mit den römisch-kaiser- und völkerwanderungszeitlichen Gräberfeldern der ehemaligen Landkreise Wesermünde und Land Hadeln beschäftigt, so dass er beste Voraussetzungen mitbrachte, als er am 01.04.1985 die Leitung der Archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven und des Museums in der Burg Bederkesa übernahm. Seither hat das Team von Matthias Schön zahlreiche archäologische Untersuchungen vorgenommen, die auch weit über den nordwestdeutschen Raum hinaus große Beachtung gefunden haben. Dies trifft insbesondere auf die Ausgrabungen des Gräberfeldes der Wurt Fallward in den 1990er Jahren zu, die vor allem durch die dort freigelegten und geborgenen hölzernen Bestand teile der Grabausstattung ganz neue Einblicke in die Lebenswelt der Bewohner der Nordseemarschen während der Spätantike ermöglichten. Als weitere Highlights der Tätigkeit von Matthias Schön sind die Ausgrabungen im Bereich der Heidenschanze und der Heidenstadt von Sievern zu nennen.Von großer überregionaler Bedeutung sind auch die groß flä chigen Ausgrabungen der Siedlungen Wittstedt und Loxstedt, durch die nicht nur zahlreiche neue Erkenntnisse über die innere Struktur von Siedlungen des 1. Jt. n. Chr. gewonnen werden konnten, sondern durch die auch der sichere Nachweis einer kontinuierlichen Besiedlung während der sogenannten völkerwanderungszeitlichen Besiedlungslücke zu führen war. Aber auch die zuletzt im Mittelpunkt der Tätigkeit von Matthias Schön stehenden spätmittelalterlichen Burgen von Stotel, deren Lokalisierung und partielle Ausgrabung ihm gelang, haben große Beachtung gefunden. Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle, dass Matthias Schön sich während seiner gesamten Tätigkeit im Landkreis Cuxhaven im Marschenrat zur Förderung der Forschung im Küstengebiet der Nordsee e.V., als Autor, Vertreter des Sachgebiets Archäologie und zuletzt als stellvertretender Vorsitzender engagiert hat. Mit dem Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand am 30.11.2017 hat Matthias Schön erklärt, auch weiterhin der Archäologie verbunden zu bleiben und sich auch in Zukunft an der archäologischen Forschung beteiligen zu wollen – wir werden also auch in Zukunft auf seinen Sachverstand bauen können.</p>
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		<title>Kreisarchäologe Christian Leiber in den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 12:11:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2018 wurde der Kreisarchäologe und Leiter des Kulturzentrums, Dr. Christian Leiber M. A., im Weserrenaissance Schloss Bevern vom Landkreis Holzminden verabschiedet.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kreisarchäologe Christian Leiber in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Am 31. Januar 2018 wurde der Kreisarchäologe und Leiter des Kulturzentrums, Dr. Christian Leiber M. A., im Weserrenaissance Schloss Bevern vom Landkreis Holzminden verabschiedet.</p>



<p>Leiber hatte schon als zehnjähriger Schüler seine Leidenschaft zu den mittelalterlichen Waldglashütten im Hils entdeckt. Es folgte ein Studium der Ur- und Frühgeschichte, der Jägerischen Archäologie, der Klassischen Archäologie und Völkerkunde an der Georg-August-Universität Göttingen und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seine Magisterarbeit verfasste Leiber über die Funde der Jungsteinzeit zwischen Hildesheimer Wald und Ith. 1982 begann seine Arbeit beim Landkreis Holzminden mit der Inventarisation archäologischer Funde und Fundstellen im Kreisgebiet. Es folgte die vollständige Erfassung der Glashüttenplätze im Hils. Parallel dazu wurden zahlreiche Baustellen archäologisch betreut, woraus die Einrichtung einer Archäologenstelle resultierte, die später auch die Leitung des Kulturzentrums in Schloss Bevern mit abdeckte. Die Ergebnisse der archäologischen Landesaufnahme im Landkreis Holzminden verteidigte Christian Leiber als Dissertation bei seinem akademischen Lehrer Prof. Dr. Gernot Jacob-Friesen in Göttingen. Mit großer Freude baute Leiber eine archäologische Arbeitsgruppe auf, die durch unzählige Begehungen unser Wissen über die Besiedlungsgeschichte des Oberweserraumes bereicherte. Dem großen Engagement Christian Leibers sind international bedeutende Sonderausstellungen in Schloss Bevern zu verdanken. In Kooperation mit Prof. Dr. Andrzej Kokowski von der Maria-Curie-Skłodowska-Universität in Lublin wurden unter anderen die Präsentationen „Schätze der Ostgoten“ (1995), „Die Vandalen“ (2003) und „Das Silberne Pferd“ (2010) realisiert. Zur Verabschiedung wartete Kokowski mit einer besonderen Überraschung auf: Dr. Christian Leiber wurde zum Ehrenprofessor in Lublin ernannt. Im Ruhestand will sich Christian Leiber jetzt intensiv der südniedersächsischen Glashüttenforschung widmen und genießt Ausfahrten mit seiner Oldtimer-DKW. Auch Unternehmungen mit der archäologischen Arbeitsgruppe lassen auf weitere spannende Erkenntnisse hoffen.</p>
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