<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinnwand 2009 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2009/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2009</link>
	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 09:58:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-80x80.png</url>
	<title>Pinnwand 2009 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2009</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals 13. September 2009</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-13-september-2009</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-13-september-2009#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=836</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals" findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days" am 13. September 2009 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals" wird unter dem Schwerpunktthema „Historische Orte des Genusses" an den Start gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-13-september-2009">Tag des offenen Denkmals 13. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 13. September 2009</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals&#8220; findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days&#8220; am 13. September 2009 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals&#8220; wird unter dem Schwerpunktthema „Historische Orte des Genusses&#8220; an den Start gehen.</p>



<p>Während es für die Baudenkmalpflege vom Schlossrestaurant über das Turm-Café bis zum Ratskeller allerhand Möglichkeiten gibt, kulinarischen Genuss zu vermitteln, haben es die Archäologen mit den Überresten von Wirtshäusern in Form von Scherbenschutt oder zerbrochenen Glas zu tun. Auch sind Theater und Opernhäuser oder Bibliotheken als Stätten des Kulturgenusses nicht unbedingt in den Befunden niedersächsischer Grabungen zu finden. Und doch gibt es zahlreiche archäologische Zeugnisse, welche die Lebensart seit ur- und frühgeschichtlichen Zeiten vermitteln. Speisezubereitung und Verkostung sind auch in Notzeiten mit Freude und Genuss verbunden, wenn sie ein wenig über den Alltag und die reine Nahrungsaufnahme hinausgehen. Im Rahmen der experimentellen Archäologie können Speisen vergangener Zeiten an Originalstätten nachgekocht und zubereitet werden, ob auf Burgen in Museen oder auf Ausgrabungsstätten. Für viele Archäologiebegeisterte ist allein der besuch einer Ausgrabungsstätte schon ein Genuss. Und dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger, Groß und Klein, wieder herzlich eingeladen.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-13-september-2009">Tag des offenen Denkmals 13. September 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-13-september-2009/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Präsident für das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neuer-praesident-fuer-das-niedersaechsische-landesamt-fuer-denkmalpflege</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neuer-praesident-fuer-das-niedersaechsische-landesamt-fuer-denkmalpflege#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach intensiver Suche hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Herrn Dr. Stefan Winghart am 1. Mai 2009 zum Präsidenten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege berufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-praesident-fuer-das-niedersaechsische-landesamt-fuer-denkmalpflege">Neuer Präsident für das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neuer Präsident für das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege</h2>



<p>Nach intensiver Suche hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Herrn Dr. Stefan Winghart am 1. Mai 2009 zum Präsidenten des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege berufen.</p>



<p>Der neue Präsident des Amtes wurde 1952 in München geboren, machte dort 1971 am humanistischen Wilhelms-Gymnasium sein Abitur. Danach studierte von 1971 bis 1978 Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Byzantinistik an den Universitäten Regensburg, München und Dublin. Nach dem Magisterexamen in Regensburg arbeitete er ab 1978 als Assistent am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, danach 1979 bis 1980 als wissenschaftlicher Angestellter am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz. 1980 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. an der Universität Regensburg über vorgeschichtliche Horte und Einzelfunde (Vorgeschichtliche Deponate im ostbayerischen Grenzgebirge und im Schwarzwald. Zu Horten und Einzelfunden in Mittelgebirgslandschaften. Berichte der Römisch-Germanischen Kommission 67, 1986, 90 ff.).</p>



<p>1981 trat er als wissenschaftlicher Angestellter in die Abt. Bodendenkmalpflege des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege ein (Redaktion, Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen). Seit 1982 Gebietsreferent wurde er 1996 zum stellvertretenden Leiter der Abteilung Bodendenkmalpflege bestellt und 1998 zum Hauptkonservator ernannt, wobei er neben Gremien- und Kommissionsarbeit weiterhin und umfassender Gebietsaufgaben übernahm. Seit 1993 nimmt er Lehraufträge an den Universitäten München, Jena und Erfurt wahr. 1999 bis 2002 war er wesentlich an der Vorbereitung der Ausstellung „Menschen, Zeiten, Räume&#8220; beteiligt, die der Verband der Landesarchäologen in Bundesrepublik Deutschland und das Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin ausrichteten. Als Landeskonservator leitete er ab 2003 die Bau- und Kunstdenkmalpflege in Thüringen. Dr. Winghart ist u.&nbsp;a. nicht nur korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Institutes, sondern auch Verwaltungsratsmitglied des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz und Beauftragter der UNESCO für die Evaluation des Welterbestatus verschiedener Kulturstätten. Seit 1982 ist Dr. Winghart verheiratet und hat zwei Söhne. Seine Publikations- und Herausgeberarbeit geht weit über sein ursprüngliches Fachgebiet der Bronzezeit hinaus. Seine intensive Beschäftigung mit der Bau- und Kunstdenkmalpflege wird Garant für eine gedeihliche Zusammenarbeit aller Fachbereiche der Denkmalpflege in Niedersachsen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-praesident-fuer-das-niedersaechsische-landesamt-fuer-denkmalpflege">Neuer Präsident für das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neuer-praesident-fuer-das-niedersaechsische-landesamt-fuer-denkmalpflege/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Wegweiser: „Heidenwall&#8220; in Oldenburg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neuer-wegweiser-heidenwall-in-oldenburg</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neuer-wegweiser-heidenwall-in-oldenburg#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=832</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hans-Wilhelm Heine, „Der ‚Heidenwall’ in Oldenburg. Ein archäologischer Beitrag zur Ersterwähnung Oldenburgs 1108. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 27. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. durch Henning Haßmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2008. 48 Seiten mit 33 farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 987-3-89995-537-8. Broschiert 8,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-wegweiser-heidenwall-in-oldenburg">Neuer Wegweiser: „Heidenwall&#8220; in Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neuer Wegweiser: „Heidenwall&#8220; in Oldenburg</h2>



<p>Hans-Wilhelm Heine, „Der ‚Heidenwall’ in Oldenburg. Ein archäologischer Beitrag zur Ersterwähnung Oldenburgs 1108. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 27. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. durch Henning Haßmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2008. 48 Seiten mit 33 farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 987-3-89995-537-8. Broschiert 8,00 €.</p>



<p>Im Jahre 2007 musste der Heidenwall in Oldenburg im Zuge der Erschließung eines großen Gewerbegebietes archäologisch untersucht werden. Fast wäre eine Grabung unterblieben, da obertägig kaum noch etwas zu erkennen war. Nicht zuletzt durch das zähe Bemühen eines einzelnen Historikers in der Öffentlichkeit trat die historische Stätte wieder in das Bewusstsein und kam es zu einer Probegrabung, deren positives Resultat zu einer mehrwöchigen unter Zeitdruck stehenden Ausgrabung am Heidenwall führte. Ihre Ergebnisse haben weites Aufsehen erregt. Erwähnt seien nur die gut erhaltenen Hölzer der Befestigung und das dendrochronologisch ermittelte Baudatum 1032/33 (Ausbau 1042). Im Jahre 2008 feierte Oldenburg das 900jährige Jubiläum der schriftlichen Erstnennung 1108. Die Grabungen am Heidenwall, der an einem älteren Hunte-Übergang gelegen hat, ergänzen die Schriftquellen durch ein älteres Datum, wodurch sich viele neue Fragen ergeben, denen weiter nachzugehen sein wird. Der Autor hat sich der Aufgabe unterzogen, zum Stadtjubiläum eine Zwischenbilanz vorzulegen, um Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs (und darüber hinaus!) zeitnah über die ersten Ergebnisse der Grabungen zu informieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-wegweiser-heidenwall-in-oldenburg">Neuer Wegweiser: „Heidenwall&#8220; in Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neuer-wegweiser-heidenwall-in-oldenburg/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HöhlenErlebnisZentrum &#8211; Iberger Tropfsteinhöhle: Verwandte in der Bronzezeit</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-iberger-tropfsteinhoehle-verwandte-in-der-bronzezeit</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-iberger-tropfsteinhoehle-verwandte-in-der-bronzezeit#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=830</guid>

					<description><![CDATA[<p>HöhlenErlebnisZentrum - Iberger Tropfsteinhöhle, An der Tropfsteinhöhle 1 (B 242), D-37539 Bergstadt Bad Grund (Harz), Tel.: 05327/829-391, Fax:05327/829-496, E-Mail : info@hoehlen-erlebnis-zentrum.de, Homepage : www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-iberger-tropfsteinhoehle-verwandte-in-der-bronzezeit">HöhlenErlebnisZentrum &#8211; Iberger Tropfsteinhöhle: Verwandte in der Bronzezeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">HöhlenErlebnisZentrum &#8211; Iberger Tropfsteinhöhle: Verwandte in der Bronzezeit</h2>



<p>HöhlenErlebnisZentrum &#8211; Iberger Tropfsteinhöhle, An der Tropfsteinhöhle 1 (B 242), D-37539 Bergstadt Bad Grund (Harz), Tel.: 05327/829-391, Fax:05327/829-496, E-Mail&nbsp;: <a href="mailto:info@hoehlen-erlebnis-zentrum.de"></a><a href="mailto:info@hoehlen-erlebnis-zentrum.de">info@hoehlen-erlebnis-zentrum.de</a>, Homepage&nbsp;: <a href="http://www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de</a></p>



<p>Ganzjährig geöffnet. Juli und August: täglich (auch montags) 10:00–17:00 Uhr, Oktober: täglich (auch Mo.) 10:00–17:00 Uhr, Übrige Zeit: Di.-So. 10.00–17.00 Uhr, Mo. außer an Feiertagen sowie am 24.12. geschlossen</p>



<p>Mit dem 2008 eröffneten HöhlenErlebnisZentrum wurde ein Dreiklang aus neuem „Museum am Berg&#8220;, 160 m langem, aus dem Fels gesprengtem „Museum im Berg&#8220; und Millionen Jahre alter Tropfsteinhöhle geschaffen. Für ein breites Publikum konzipiert, bietet es die lebendige Auseinandersetzung mit der Erdgeschichte und ein faszinierendes Highlight deutscher Höhlenarchäologie. Im „Museum im Berg&#8220; wird die Geologie des Ibergs, einem einstigen Korallenriff in der Südsee, auf sinnliche Weise vermittelt. An diesen Museumsteil schließt sich die Iberger Tropfsteinhöhle an – faszinierendes Erdinneres, einst bedeutendes Eisenerzbergwerk und vielbesuchte Schauhöhle seit 1874.</p>



<p>Das „Museum am Berg&#8220; ist einer Sternstunde der Wissenschaft gewidmet. Es zeigt die exklusiven archäologischen und molekularbiologischen Forschungsergebnisse aus der Lichtensteinhöhle. Diese Höhle am Südharzrand, etwa 15 Kilometer vom HöhlenErlebnisZentrum entfernt, war vor fast 3000 Jahren das Grab eines Familienclans. Da sie der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, wurde sie in Teilen originalgetreu rekonstruiert und schwebt nun – begehbar – im Museumsgebäude.</p>



<p>Das anhand der Skelettfunde der 40 Toten von der Uni Göttingen entwickelte Verfahren zur Analyse alter DNA ermöglichte es weltweit erstmalig, Verwandtschaftsbeziehungen einer frühgeschichtlichen Menschengruppe zu belegen und den Stammbaum der „ältesten bekannten Großfamilie der Welt&#8220; zu entwickeln. Aus dieser wurde eine Kleinfamilie – Vater, Mutter und Tochter – plastisch rekonstruiert. Anhand der vielfältigen Funde – Bronzeschmuck, Werkzeuge, Perlen, Gefäße, Pflanzenreste, Tierknochen u. v. m. – wird deren längst hochentwickelte Lebenswelt auf lebendige Weise und mit Bezug zum Heute dargestellt. Durch einen DNA-Test an heute in der Nähe der Lichtensteinhöhle lebenden Menschen wurden Nachfahren der vor 3.000 Jahren lebenden „Lichtensteiner&#8220; gefunden. Es entstand nicht nur der älteste, sondern auch der bislang längste genetisch belegbare Stammbaum der Menschheitsgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-iberger-tropfsteinhoehle-verwandte-in-der-bronzezeit">HöhlenErlebnisZentrum &#8211; Iberger Tropfsteinhöhle: Verwandte in der Bronzezeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/hoehlenerlebniszentrum-iberger-tropfsteinhoehle-verwandte-in-der-bronzezeit/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN 37 &#8211; Neues Buch zu „Moora&#8220;, dem Mädchen aus dem Uchter Moor</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/man-37-neues-buch-zu-moora-dem-maedchen-aus-dem-uchter-moor</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/man-37-neues-buch-zu-moora-dem-maedchen-aus-dem-uchter-moor#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:24:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=828</guid>

					<description><![CDATA[<p>Andreas Bauerochse, Henning Haßmann und Klaus Püschel (Hrsg.), „Moora" - Das Mädchen aus dem Uchter Moor. Eine Moorleiche der Eisenzeit aus Niedersachsen I. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 37. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2008. 142 Seiten, 95 Abbildungen (fast alle farbig). ISBN-13: 978-3-89646-970-0. Hardcover 29,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-37-neues-buch-zu-moora-dem-maedchen-aus-dem-uchter-moor">MAN 37 &#8211; Neues Buch zu „Moora&#8220;, dem Mädchen aus dem Uchter Moor</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">MAN 37 &#8211; Neues Buch zu „Moora&#8220;, dem Mädchen aus dem Uchter Moor</h2>



<p>Andreas Bauerochse, Henning Haßmann und Klaus Püschel (Hrsg.), „Moora&#8220; &#8211; Das Mädchen aus dem Uchter Moor. Eine Moorleiche der Eisenzeit aus Niedersachsen I. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 37. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2008. 142 Seiten, 95 Abbildungen (fast alle farbig). ISBN-13: 978-3-89646-970-0. Hardcover 29,80 €.</p>



<p>Im September 2000 entdeckten Arbeiter beim Torfabbau im Uchter Moor Leichenreste, die erst 2005 nach Abschluss behördlicher Kriminalermittlungen als junge weibliche Moorleiche der vorrömischen Eisenzeit um 650 v.Chr. und damit als erster Moorleichenfund in Niedersachsen seit 50 Jahren erkannt wurde. Auf drei Vorworte und eine Einführung folgen zehn wissenschaftliche Beiträge. Es geht darin um die Tote im Moor, um Polizei und Rechtsmedizin auf Irrwegen, eine allgemeine Einführung zum Thema Moore, forensisch-anthropologische Untersuchungen der Moorleiche, radiologische Untersuchungen mittels Computertomographie und Kernspintomographie, zerstörungsfreie osteologische Diagnosen zur skelettalen Mikroarchitektur der Toten, dreidimensionale archäologische Knochendichtemessungen als Spiegel biomechanischer Belastung zu Lebzeiten, die eine Linkshändigkeit der Frau anzeigen, eine Fingerabdruck-Identifikation, eine computergestützte Rekonstruktion mit Virtual-Reality-Techniken einschließlich einer Schädelrekonstruktion sowie die gesellschaftliche Wahrnehmung des Moorleichenfundes am Beispiel von Film und Belletristik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-37-neues-buch-zu-moora-dem-maedchen-aus-dem-uchter-moor">MAN 37 &#8211; Neues Buch zu „Moora&#8220;, dem Mädchen aus dem Uchter Moor</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/man-37-neues-buch-zu-moora-dem-maedchen-aus-dem-uchter-moor/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Kommunalarchäologin für Region Hannover und Stadt Hildesheim</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologin-fuer-region-hannover-und-stadt-hildesheim</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologin-fuer-region-hannover-und-stadt-hildesheim#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Neuordnung der niedersächsischen Landesverwaltung wurden den Kommunen auch im Bereich der Denkmalpflege wichtige Aufgaben übertragen, so z.B. die Wahrnehmung der Trägerschaft öffentlicher Belange, Genehmigungsverfahren oder die Zuständigkeit in den ehemaligen Staatsforsten. Damit haben die Kommunen eine besondere Verantwortung für das kulturelle Erbe übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologin-fuer-region-hannover-und-stadt-hildesheim">Neue Kommunalarchäologin für Region Hannover und Stadt Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neue Kommunalarchäologin für Region Hannover und Stadt Hildesheim</h2>



<p>Im Rahmen der Neuordnung der niedersächsischen Landesverwaltung wurden den Kommunen auch im Bereich der Denkmalpflege wichtige Aufgaben übertragen, so z.B. die Wahrnehmung der Trägerschaft öffentlicher Belange, Genehmigungsverfahren oder die Zuständigkeit in den ehemaligen Staatsforsten. Damit haben die Kommunen eine besondere Verantwortung für das kulturelle Erbe übernommen.</p>



<p>In der Bodendenkmalpflege bedarf die Einschätzung von Planungen, Bürgeranfragen oder Bodenaufschlüssen besonderer archäologischer Fachkompetenz, die in Niedersachsen nur bei etwa einem Fünftel der Unteren Denkmalschutzbehörden selbst vorgehalten wird. Die Aspekte Planungssicherheit, Entscheidungsgeschwindigkeit, Inwertsetzung der Kulturlandschaft, Bürgernähe etc. sind gute Argumente für den Ausbau von Kommunalarchäologien.</p>



<p>Die Region Hannover und die Stadt Hildesheim haben sich dieser neuen Herausforderung durch die Schaffung einer gemeinsamen Kommunalarchäologie gestellt. Das Kooperationsmodell hat sich in der Region Hannover bereits in der kommunalen Baudenkmalpflege bewährt. So steht auch die archäologische Fachberatung gegen Erstattung des Aufwandes anderen Unteren Denkmalschutzbehörden zur Verfügung. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege steht mit seinen Serviceleistungen flankierend zur Seite.</p>



<p>Am 1.5.2008 hat Ute Bartelt M.A. diese neue Aufgabe der Stadt- bzw. Regionsarchäologin übernommen. Die Megalithgrabspezialistin und erfahrene Bodendenkmalpflegerin hat Ausgrabungen in mehreren Bundesländern durchgeführt und war zuletzt am Aufbau der neuen Dauerausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle/Saale beteiligt. Ihr neues Arbeitsgebiet hat Frau Bartelt in ihrer Zeit als wissenschaftliche Volontärin im Referat Archäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege bereits intensiv kennen gelernt. Als Mitarbeiterin im Regionalteam Hannover hat sie neben Aufgaben in der Denkmalerfassung, der Planung und der Öffentlichkeitsarbeit eine Reihe wichtiger Ausgrabungen in der Region Hannover und der Stadt Hildesheim durchgeführt.</p>



<p>Frau Ute Bartelt M.A. hat zwei Schreibtische, einen in Hildesheim und einen in Hannover. Die Kontaktadressen (incl. E-Mail und Telefon) findet man in der anschließenden Rubrik „Ihre Ansprechpartner …&#8220; in diesem Band.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologin-fuer-region-hannover-und-stadt-hildesheim">Neue Kommunalarchäologin für Region Hannover und Stadt Hildesheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologin-fuer-region-hannover-und-stadt-hildesheim/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN 38 – Langgräben und Schlüssellochgräben international</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/man-38-langgraeben-und-schluessellochgraeben-international</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/man-38-langgraeben-und-schluessellochgraeben-international#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=824</guid>

					<description><![CDATA[<p>Otto Mathias Wilbertz (Hrsg.), Langgräben und Schlüssellochgräben der jüngeren Bronze- und frühen Eisenzeit zwischen Aller und Dordogne / Inventaire des enclos fossoyés oblongs et en forme de trou de serrure de l’Âge du Bronze final et du premier âge du Fer dans la région entre l’Aller et la Dordogne / Inventory of oblong and keyhole shaped grave ditches of Late Bronze Age and Early Iron Age in the area between Aller and Dordogne. Mit Beiträgen von Jean Bourgeois, Guy De Mulder, Koen Verlaeckt Beate Herring, Otto Mathias Wilbertz, Jose Gomez de Soto, Jean-Pierre Pautreau, Erik Drenth und Hendrik Albert Groenendijk. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 38. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 269 Seiten, 84 Abbildungen, 4 Tabellen, 7 Beilagen. ISSN 0465-2770 / ISBN 978-3-89646-971-7. Hartkarton 39,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-38-langgraeben-und-schluessellochgraeben-international">MAN 38 – Langgräben und Schlüssellochgräben international</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">MAN 38 – Langgräben und Schlüssellochgräben international</h2>



<p>Otto Mathias Wilbertz (Hrsg.), Langgräben und Schlüssellochgräben der jüngeren Bronze- und frühen Eisenzeit zwischen Aller und Dordogne / Inventaire des enclos fossoyés oblongs et en forme de trou de serrure de l’Âge du Bronze final et du premier âge du Fer dans la région entre l’Aller et la Dordogne / Inventory of oblong and keyhole shaped grave ditches of Late Bronze Age and Early Iron Age in the area between Aller and Dordogne. Mit Beiträgen von Jean Bourgeois, Guy De Mulder, Koen Verlaeckt Beate Herring, Otto Mathias Wilbertz, Jose Gomez de Soto, Jean-Pierre Pautreau, Erik Drenth und Hendrik Albert Groenendijk. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 38. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 269 Seiten, 84 Abbildungen, 4 Tabellen, 7 Beilagen. ISSN 0465-2770 / ISBN 978-3-89646-971-7. Hartkarton 39,80 €.</p>



<p>Im Rahmen der Bronzezeitkampagne des Europarates entstand das Projekt, eine grenzüberschreitende systematische Zusammenstellung bestimmter Formen von Grabeinhegungen, nämlich der Langgräben und der Schlüssellochgräben vorzunehmen. Dabei war „Vollständigkeit nicht das Hauptanliegen sondern die Darstellung des Verbreitungsbildes in seiner Gesamtausdehnung&#8220;. Die Arbeit soll und kann keine abschließende Bearbeitung dieser Grabeinhegungen darstellen, sondern lediglich eine Grundlage zu ihrer weiteren Erforschung bilden. Deshalb werden hier weniger Erklärungen versucht, sondern vielmehr Phänomene in ihrer Verschiedenartigkeit beschrieben. Alle vier Teile des Kataloges sind in gleicher Weise gegliedert. Entsprechend erhalten die einzeln aufgeführten Einhegungen gleich strukturierte Code-Nummern. Bei der Beschreibung der Befunde wurde eine einheitliche Terminologie angestrebt, die im Glossar näher erklärt wird. Um die Vielfalt der Ausprägungen der hier behandelten Grabeinhegungen vor Augen zu führen, wurden möglichst viele Gräberfeld-Pläne abgebildet. Bei dem Bestreben um eine Vereinheitlichung der Abbildungen bestand die erste Priorität darin, dass alle Pläne genordet sind und möglichst einheitliche Maßstäbe verwendet wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-38-langgraeben-und-schluessellochgraeben-international">MAN 38 – Langgräben und Schlüssellochgräben international</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/man-38-langgraeben-und-schluessellochgraeben-international/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landschaftsgeschichte Norddeutschlands</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/landschaftsgeschichte-norddeutschlands</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/landschaftsgeschichte-norddeutschlands#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Karl-Ernst Behre, Landschaftsgeschichte Norddeutschlands. Umwelt und Siedlung von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Wachholtz Verlag, Neumünster 2008. 308 Seiten, 250 Abbildungen. ISBN 978-3-529-02499-3. Gebunden 29,90 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/landschaftsgeschichte-norddeutschlands">Landschaftsgeschichte Norddeutschlands</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Landschaftsgeschichte Norddeutschlands</h2>



<p>Karl-Ernst Behre, Landschaftsgeschichte Norddeutschlands. Umwelt und Siedlung von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Wachholtz Verlag, Neumünster 2008. 308 Seiten, 250 Abbildungen. ISBN 978-3-529-02499-3. Gebunden 29,90 €.</p>



<p>Zur Entwicklung Norddeutschlands von den ursprünglichen Naturräumen zur heutigen Kulturlandschaft liegt mit diesem Buch erstmals eine historische Gesamtschau der norddeutschen Landschaftsgeschichte vor. Eingehend werden die Siedlungsgeschichte und die damit verbundenen Umweltveränderungen, die unsere Landschaft in den letzten Jahrtausenden irreversibel umgestaltet haben, auf rund 300 Seiten fundiert und kritisch geschildert. Der Band ist eine Art ökologische Siedlungsgeschichte und beschreibt die Entwicklung der Nord- und Ostseeküste sowie des Flachlandes von der Ems bis an die Oder. Einen Schwerpunkt bildet die Geschichte der Nordsee mit den Küstenveränderungen der letzten 10.000 Jahre und der Herausbildung der Marschen. Im Binnenland sind es die weiten Moränengebiete und die großen Moore, die der Mensch völlig umgestaltet hat. Vegetations- und Umweltgeschichte nehmen in diesem Buch einen breiten Raum ein. Das Buch wendet neben Studenten und Lehrenden aller geowissenschaftlichen Disziplinen, der Archäologie und der Umweltwissenschaften auch an die historisch interessierten Laien. Die neuesten Forschungen des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung und anderer norddeutscher Institute sind in diese Publikation eingeflossen. Der Autor, Prof. Dr. Karl-Ernst Behre, arbeitet seit 1962 am Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven, dessen Leiter er von 1991 bis 2000 war und wo er heute noch tätig ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/landschaftsgeschichte-norddeutschlands">Landschaftsgeschichte Norddeutschlands</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/landschaftsgeschichte-norddeutschlands/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-3</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-3#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=820</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 77, 2008. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2008. 194 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 978-3-8062-2031-5/ ISSN 0342-1406. Broschiert je Band 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-3">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 77, 2008. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2008. 194 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 978-3-8062-2031-5/ ISSN 0342-1406. Broschiert je Band 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>



<p>Der neue Band bietet auch dieses Jahr aktuelle Beiträge und Fundberichte a us allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie sowie der Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen. So berichtet Ursula Werben über neolithische Funde aus Rotenkirchen (Stadt Einbeck) aus systematischen Begehungen. J. F. Tolksdorf beschäftigt sich der Deutung neolithischer Erdwerke als „Viehkral&#8220;. Auf 70 Seiten werden vier urgeschichtliche Siedlungsareale im Overledingerland (Ldkr. Leer) behandelt (T. Helms, W. Schwarz). Im Mittelpunkt stehen Befunde und Funde von der späten Jungsteinzeit bis in die ältere vorrömische Eisenzeit. In die Nähe der Landeshauptstadt Hannover führt der Artikel von T. Gärtner und M. Posselt zur Besiedlung der Calenberger Börde in der römischen Kaiserzeit und im frühen Mittelalter, u.&nbsp;a. mit Ergebnissen geomagnetischer Untersuchungen und einer Grabung (Wüstung Medefeld bei Bennigsen). Bezirksarchäologe M. Geschwinde erstattet den Schlussbericht über die Grabungen an der Steterburg in Salzgitter-Thiede. Anhand der Grabungsergebnisse lässt sich nun die Entwicklung von einem Burgwall gegen die Ungarneinfälle (Nennung 938) über eine sich bildende Grundherrschaft zu einem kurz nach 1000 gegründeten Stift verfolgen. H.-W. Heine legt einen weiteren Forschungsbericht vor, der sich mit dem Burgenbau der Salierzeit (1024-1125) zwischen Ems und Elbe beschäftigt. Durch neuere Untersuchungen hat sich das Bild der Burgen des 11. / frühen 12. Jhs. gewandelt. In Nordwestdeutschland ist in den Tieflandregionen noch lange Zeit der Holz-Erde-Bau bestimmend gewesen. Burgen vom Typ Motte sind in dieser Zeit eindeutig noch nicht nachweisbar. Besprechungs- und Nachrichtenteil schließen den Band ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-3">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-3/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Römerwochen Hedemünden</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/roemerwochen-hedemuenden</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/roemerwochen-hedemuenden#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom 6. Juni 2009 bis Ende Oktober wird in Hann. Münden (Ldkr. Göttingen) die Sonderausstellung „Die Spur des Imperiums" gezeigt. Dargestellt wird das augusteische Römerlager Hedemünden sowie sein Nachbarlager „Kring" bei Oberode (Funde, Rekonstruktionen, Lagerleben usw.).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemerwochen-hedemuenden">Römerwochen Hedemünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Römerwochen Hedemünden</h2>



<p>Vom 6. Juni 2009 bis Ende Oktober wird in Hann. Münden (Ldkr. Göttingen) die Sonderausstellung „Die Spur des Imperiums&#8220; gezeigt. Dargestellt wird das augusteische Römerlager Hedemünden sowie sein Nachbarlager „Kring&#8220; bei Oberode (Funde, Rekonstruktionen, Lagerleben usw.).</p>



<p>Am Eröffnungswochenende (6. und 7. Juni 2009) findet am Werraufer bei Hedemünden unterhalb des Römerlagers ein kleines Römerlagerfest statt, in dessen Mittelpunkt der Auftritt des nachgebauten römischen Kriegsschiffes „Victoria&#8220; steht.</p>



<p>Anlässlich des „Tag des offenen Denkmals&#8220; wird am 12./13. September 2009 (Wochenende) Wochenende das große Römerlagerfest begangen. Das Fest wird am und im augusteischen Römerlager mit Reenactment, römischer Musik, Essen und Trinken, mit Vorführungen und Mitmachaktionen gefeiert. Selbstverständlich werden Führungen durch das Lagergelände und die aktuellen Ausgrabungen angeboten. denn von Ende Juli bis Anfang September werden weitere Flächen archäologisch untersucht.</p>



<p>Nähere Hinweise im Internet: <a href="https://www.hann.muenden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hann.muenden.de</a>, <a href="http://www.naturpark-muenden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.naturpark-muenden.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemerwochen-hedemuenden">Römerwochen Hedemünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/roemerwochen-hedemuenden/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
