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	<title>Pinnwand 2021 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2021 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Rolf Bärenfänger geht in den Ruhestand</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als 30 aktiven Jahren beendete Dr. Rolf Bärenfänger seine aktive Laufbahn bei der Ostfriesischen Landschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/rolf-baerenfaenger-geht-in-den-ruhestand">Rolf Bärenfänger geht in den Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Rolf Bärenfänger geht in den Ruhestand</h2>



<p>Nach mehr als 30 aktiven Jahren beendete Dr. Rolf Bärenfänger seine aktive Laufbahn bei der Ostfriesischen Landschaft.</p>



<p>Der in Hamburg promovierte Archäologe trat nach seiner Dissertation über frühmittelalterliche Siedlungs-und Bestattungsplätze in Niedersachsen und Bremen seine erste Stelle als Archäologe im Jahr 1988 bei der Gemeinde Hesel an und leitete die Ausgrabungen am ehemaligen Kloster Barthe. Zunächst im Rahmen einer einjährigen ABM-Maßnahme entwuchs daraus eine einjährige Anstellung beim Landkreis Leer. Daraus entwickelte sich schließlich im Jahr 1990 eine feste Anstellung bei der Ostfriesischen Landschaft als Archäologe. In den folgenden 20 Jahren prägte Bärenfänger gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Wolfgang Schwarz die Archäologie der Region Ostfriesland. Darunter sind die Forschungsausgrabungen der Klöster Barthe und Ihlow genauso zu nennen wie auch zahlreiche Untersuchungen von Gewerbegebieten, Sandabbauflächen, Wohnsiedlungen und die Begleitung von Erdgas- und Erdölfernleitungen. In seiner aktiven Zeit veröffentlichte er weit mehr als 200 Beiträge in Fachzeitschriften, Monographien und Sammelbänden vornehmlich in Niedersachsen. Eine bedeutende Zäsur erfuhr seine Laufbahn im Jahr 2008: Zu Beginn kommissarisch, übernahm Bärenfänger ab 2009 die Leitung der Ostfriesischen Landschaft als deren Direktor. Zwar war er von da an nicht mehr hauptamtlich als Archäologe tätig, jedoch war er auch in dieser Zeit der Archäologie der Region immer sehr verbunden. Gerne nahm er jede Gelegenheit wahr, die Ausgrabungen in seinem Arbeitsgebiet zu besuchen und zu unterstützen. Wenn auch nicht mehr im vorherigen Umfang, gelang es ihm fast jedes Jahr, wissenschaftliche Beträge zur Archäologie der Region vorzulegen. Seit mehr als 20 Jahren ist Rolf Bärenfänger der inzwischen am längsten amtierende Vorsitzende der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. Der für 2020 angekündigte Generationswechsel verzögerte sich durch die COVID-19-Pademie ungewollt. Die nun durch den Ruhestand freigewordenen Kapazitäten wird Rolf Bärenfänger nun hoffentlich lange nutzen können, um zurückgestellten Forschungsfragen nachgehen zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/rolf-baerenfaenger-geht-in-den-ruhestand">Rolf Bärenfänger geht in den Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neubesetzung der Kommunalarchäologie Helmstedt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Februar 2021 trat Agathe Palka M.A. die Nachfolge von Dr. Monika Bernatzky als Kreisarchäologin im Landkreis Helmstedt an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neubesetzung-der-kommunalarchaeologie-helmstedt">Neubesetzung der Kommunalarchäologie Helmstedt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neubesetzung der Kommunalarchäologie Helmstedt</h2>



<p>Zum 1. Februar 2021 trat Agathe Palka M.A. die Nachfolge von Dr. Monika Bernatzky als Kreisarchäologin im Landkreis Helmstedt an.</p>



<p>Während ihres Studiums am Seminar für Ur- und Frühgeschichte derGeorg-August-Universität Göttingen verbrachte Agathe Palka bereits viele Sommer auf verschiedenen, um den Heeseberg im Landkreis Helmstedt gelegenen Fundstellen. Besonders prägend waren dabei die Grabungen an der Hünenburg bei Watenstedt unter der Leitung von Dr. Immo Heske sowie die örtliche Leitung der Untersuchungen auf dem frühmittelalterlichen Gräberfeld von Gevensleben in enger Zusammenarbeit mit ihrer Vorgängerin Monika Bernatzky. Diese fruchtbare Kooperation setzte sich später bei der Konzipierung und Umsetzung einer Ausstellung sowie eines „Wegweisers zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens“ zu den Befunden und Funden des Gräberfeldes fort. Eine weitere bedeutende Fundstelle der Region – das Erdwerk von Jerxheim – stand im Mittelpunkt ihrer Abschlussarbeit, die Ende 2018 eingereicht wurde. Nach ihrem Studium war sie für den Archäologischen Dienst der Ostfriesischen Landschaft, im Anschluss für die Göttinger Grabungsfirma Streichardt &amp; Wedekind GbR (SWA) tätig und insbesondere für die Koordination und Durchführung baubegleitender und -vorbereitender archäologischer Untersuchungen zuständig. Besonders wichtig ist ihr nun die Fortführung der von Monika Bernatzky initiierten Tradition interdisziplinärer Zusammenarbeit unterschiedlicher Personen und Institutionen sowie die Verknüpfung fachwissenschaftlicher Arbeit und publikumswirksamer Vermittlung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neubesetzung-der-kommunalarchaeologie-helmstedt">Neubesetzung der Kommunalarchäologie Helmstedt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Dr. Monika Bernatzky in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/dr-monika-bernatzky-in-den-ruhestand-verabschiedet</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn des Jahres 2021hat die verdiente Kreisarchäologin des Landkreises Helmstedt Dr. Monika Bernatzky ihren Ruhestand angetreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dr-monika-bernatzky-in-den-ruhestand-verabschiedet">Dr. Monika Bernatzky in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Dr. Monika Bernatzky in den Ruhestand verabschiedet</h2>



<p>Zu Beginn des Jahres 2021hat die verdiente Kreisarchäologin des Landkreises Helmstedt Dr. Monika Bernatzky ihren Ruhestand angetreten.</p>



<p>21 Jahre lang,von 1999 bis 2020, hat sie zahlreiche Grabungen durchgeführt, Ausstellungen initiiert und umgesetzt sowie die zahlreichen archäologischen Hinterlassenschaften dieser fundreichen Region verwaltet. Die Vermittlung von archäologischem Wissen, auch an die breite Öffentlichkeit, war ihr stets ein wichtiges Anliegen. Bevor sie Ende der 90er Jahre nach Niedersachsen kam, war sie zunächst in Süddeutschland tätig. Nach ihrem Studium an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg promovierte sie zu den spätbronzezeitlichen Funden einer Schweizer Pfahlbausiedlung in Mörigen. Anlass für die Einrichtung der Kreisarchäologie in Helmstedt war das langjährige, von der Öffentlichkeit mit großem Interesse verfolgte Projekt „Archäologische Schwerpunktuntersuchungen im Helmstedter Braunkohlerevier“ (ASHB) unter der Leitung von Dr. Hartmut Thieme, in dessen Rahmen Monika Bernatzky zwei Jahre lang umfangreiche Inventarisierungsarbeiten der archäologischen Fundstellen geleistet hat. In diesem Zusammenhang zeigte sich die Notwendigkeit einer hauptamtlichen Archäologenstelle für die Region, die 1999 von Monika Bernatzky übernommen wurde. Eines ihrer ersten bedeutenden Projekte war die Ausgrabung am früheisenzeitlichen Steinkistengräberfeld in Jerxheim im Spätsommer 1999. Bereits ein halbes Jahr später wurden die Ergebnisse in einer Ausstellung präsentiert. Ein weiteres, noch bis heute populäres Unterfangen sind die von Monika Bernatzky eingerichteten Lehrpfade zu den zahlreichen,von ihr nach und nach publizierten Großsteingräbern im Landkreis. Damit gelang es ihr, der interessierten Öffentlichkeit archäologische Kulturdenkmale in der Landschaft näher zu bringen. Zu den herausragenden Verdiensten ihrer Amtszeit zählen zudem die Untersuchungen der zur frühmittelalterlichen Süpplingenburg gehörigen ländlichen Siedlung. Über mehrere Kampagnen, von 2002 bis2012, wurden in Zusammenarbeit mit der 2002 gegründeten Archäologischen Arbeitsgemeinschaft Helmstedt e.V. wichtige Erkenntnisse zum Siedlungsgeschehen dieser Epoche erzielt. Immer wieder wurde deutlich, wie gut sie es verstand, Menschen verschiedener Institutionen und Positionen zusammenzubringen. Dies schlug sich nicht nur in den Ausgrabungs- und Ausstellungsprojekten nieder, sondern auch in interdisziplinären Publikationen zu herausragenden Fundstellen in der Region. Mit dem „Fenster in die Archäologie im Braunschweiger Land“ aus dem Jahr 2013 sei an dieser Stelle nur eine von vielen nennenswerten Veröffentlichungen angeführt, die ihr Engagement für das Fach und den Landkreis illustrieren. Ähnliches gilt für die Betreuung der Untersuchungen des frühmittelalterlichen Gräberfeldes in Gevensleben – ein Kooperationsprojekt verschiedener Institutionen, darunter das Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen und die Bezirksarchäologie Braunschweig, bei dem sie insbesondere dem archäologischen Nachwuchs großes Vertrauen entgegengebracht und diesen somit in hohem Maße gefördert hat. Auch ihr jüngstes größeres Projekt verdeutlicht die Verknüpfung von publikumswirksamer Wissenschaft und archäologischer Vermittlungsarbeit. So wurde die mittelalterliche Burg auf dem Elm – die Elmsburg – nach ihrer partiellen Freilegung und Konservierung im Sommer des letzten Jahres der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In diesem Sinne sei ihr ein großes Dankeschön für ihr prägendes Wirken auszusprechen und alles Gute zu wünschen. Auf dass man sich auf den Wanderwegen der Lehrpfade wieder begegnet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/dr-monika-bernatzky-in-den-ruhestand-verabschiedet">Dr. Monika Bernatzky in den Ruhestand verabschiedet</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Mehr als ein halbes Jahrhundert für die Archäologie – Dietrich Alsdorf im Ruhestand</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar 2021 ist der langjährige Grabungstechniker der Stader Kreisarchäologie in den Ruhestand getreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mehr-als-ein-halbes-jahrhundert-fuer-die-archaeologie-dietrich-alsdorf-im-ruhestand">Mehr als ein halbes Jahrhundert für die Archäologie – Dietrich Alsdorf im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mehr als ein halbes Jahrhundert für die Archäologie – Dietrich Alsdorf im Ruhestand</h2>



<p>Ende Januar 2021 ist der langjährige Grabungstechniker der Stader Kreisarchäologie in den Ruhestand getreten.</p>



<p>Geboren im Jahr 1953 als Sohn heimatvertriebener Ostpreußen wuchs er in Harsefeld auf, wo er auch die Schule besuchte und sich bereits früh für die Geschichte seiner Heimat zu interessieren begann. Ab 1965 wirkte er ehrenamtlich für die Archäologie, führte Flurbegehungen und Notbergungen durch. Dabei stand dem jungen Mann Prof. Willi Wegewitz als Mentor hilfreich zur Seite. Nach einer Lehre als Schriftsetzer und dem Wehrdienst arbeitete er von 1977–1981 im Stader Museum Schwedenspeicher und fand dann 1981eine Anstellung in der Kreisarchäologie. Er ist in vielerlei Hinsicht ein Pionier: Als unser Fach in den 1970er Jahren noch kaum das Spätmittelalter und die Frühe Neuzeit als Forschungssubjekt akzeptiert hatte, widmete er sich bereits neuzeitlichen Relikten. Zu seinen Schwerpunkten gehörte hierbei die Erforschung von Fliegerschicksalen aus dem Zweiten Weltkrieg, von Tatorten des „Dritten Reiches“ und die Richtstättenarchäologie. Er hat ebenso sehr früh die Bedeutung des Metalldetektors als wichtiges Werkzeug für Feldforschungen erkannt und damit bedeutende Funde gesichert. Besonders verdient hat sich Dietrich Alsdorf um die Landesaufnahme im Landkreis Stade gemacht. Wohl einige Tausend Fundstellen von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart hat er bei Geländebegehungen oder bei der Auswertung von Archivalien, Altkarten und Airborne Laserscan-Daten entdeckt. Dabei hat er herausragende Plätze wie die reich ausgestatteten germanischen Gräberfelder zum Apenser Fürstengrab, den frühgeschichtlichen Handelsplatz Freiburg/Elbe, Celtic Fields und mittelalterliche Burgen gefunden. Von den zahllosen von Dietrich Alsdorf durchgeführten Grabungen sind insbesonderedie Erforschung der Dannsee-Burg bei Beckdorf sowie des Stifts und Klosters Harsefeld zu nennen. Beeindruckend ist außerdem seine rege Publikationstätigkeit. Regelmäßig hat er in „Archäologie in Niedersachsen“ und anderen Fachorganen über seine Forschungen berichtet. Die populäre Vermittlung von Archäologie und Geschichte lag ihm sehr am Herzen. Zahlreiche Artikel im Stader Tageblatt, Beiträge zu Ortschroniken, Kurzgeschichten und seine historischen Romane zeugen davon. Besonders erfolgreich waren „Isern Hinnerk: Roman einer mittelalterlichen Legende“, in dem die Ausgrabung der „Dannsee-Burg“ literarisch verarbeitet wird, und „Anna aus Blumenthal“, der demnächst verfilmt werden soll. Er ist außerdem der langjährige Redaktionsleiter des vom Harsefelder Vereins fürKloster- und Heimatgeschichte herausgegebenen Jahrbuchs „Geschichte und Gegenwart“, in dem auch die Archäologie nie zu kurz gekommen ist. Damit hat er einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Akzeptanz unseres Faches in der Öffentlichkeit geleistet. Dietrich Alsdorf hat angekündigt, auch nach seinem offiziellen Dienstende weiterhin ehrenamtlich für die Kreisarchäologie tätig zu sein. Weiße Flecken in der Landesaufnahme werden in den nächsten Jahren durch ihn in Angriff genommen. Außerdem möchte er sich der Inventarisierung der umfangreichen Urgeschichtssammlung des Stader Geschichts- und Heimatvereins widmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mehr-als-ein-halbes-jahrhundert-fuer-die-archaeologie-dietrich-alsdorf-im-ruhestand">Mehr als ein halbes Jahrhundert für die Archäologie – Dietrich Alsdorf im Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Christina Wawrzinek neue Stadtarchäologin und Leiterin des Museums in Cuxhaven</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/christina-wawrzinek-neue-stadtarchaeologin-und-leiterin-des-museums-in-cuxhaven</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Oktober 2020 hat Dr. Christina Wawrzinek M.A. die Stelle der Stadtarchäologin von Cuxhaven angetreten. Verbunden mit diesem Personalwechsel ist eine strukturelle Umgestaltung, sodass sie ab April 2021 zusätzlich die Leitung des Museums „Windstärke 10“ übernehmen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/christina-wawrzinek-neue-stadtarchaeologin-und-leiterin-des-museums-in-cuxhaven">Christina Wawrzinek neue Stadtarchäologin und Leiterin des Museums in Cuxhaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Christina Wawrzinek neue Stadtarchäologin und Leiterin des Museums in Cuxhaven</h2>



<p>Zum 1. Oktober 2020 hat Dr. Christina Wawrzinek M.A. die Stelle der Stadtarchäologin von Cuxhaven angetreten. Verbunden mit diesem Personalwechsel ist eine strukturelle Umgestaltung, sodass sie ab April 2021 zusätzlich die Leitung des Museums „Windstärke 10“ übernehmen wird.</p>



<p>Christina Wawrzinek hat Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde in Münster und Berlin studiert sowie in Marburg über römische Binnenhäfen promoviert. Der erste Kontakt mit dem Thema hatte sich bei der Teilnahme an Ausgrabungen in Ostia (Italien) ergeben, bei denen 2001 das antike Hafenbecken am Tiber freigelegt werden konnte. Dort und bei weiteren Ausgrabungen in Bremen, Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie bei Survey-Kampagnen in Griechenland lagen ihre Arbeitsschwerpunkte vor allem in der Dokumentation und dem Zeichnen. Neben den Ausgrabungen gab es jedoch stets ein großes Interesse an der Arbeit im Museum. Auf erste Praktika folgten zwei Jahre Arbeit in der Sammlung des Westfälischen Museums für Archäologie (heute LWL-Museum für Archäologie) und ein Volontariat im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg, an das sich weitere Tätigkeiten an schlossen, u. a. die Ausstellung „Raubgräber – Grabräuber“. Danach arbeitete sie in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim in der wissenschaftlichen Projektentwicklung, bevor sie 2017 die Leitung des Küstenmuseums in Wilhelmshaven übernahm. Die neue Stelle in Cuxhaven bietet ihr nun die Möglichkeit, Museum und Archäologische Denkmalpflege miteinander zu verbinden. Sie tritt damit gleichzeitig die Nachfolge von Andreas Wendowski-Schünemann M.A. und Dr. Jenny Sarrazin an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/christina-wawrzinek-neue-stadtarchaeologin-und-leiterin-des-museums-in-cuxhaven">Christina Wawrzinek neue Stadtarchäologin und Leiterin des Museums in Cuxhaven</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Nachruf Matthias D. Schön M.A. 1954-2020</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25.10.2020 ist Matthias D. Schön plötzlich und unerwartet in Bad Bederkesa verstorben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/nachruf-matthias-d-schoen-m-a-1954-2020">Nachruf Matthias D. Schön M.A. 1954-2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Nachruf Matthias D. Schön M.A. 1954-2020</h2>



<p>Am 25.10.2020 ist Matthias D. Schön plötzlich und unerwartet in Bad Bederkesa verstorben.</p>



<p>Vom1.4.1985 bis zum 30.11.2017 war Matthias D. Schön, der zuvor an den Universitäten Göttingen und München Vor- und Frühgeschichte, Vorderasiatische Archäologie und Botanik studiert hatte, Leiter des Museums Burg Bederkesa und der Archäologischen Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven. Er hat in diesen mehr als drei Jahrzehnten die Archäologie im Elbe-Weser-Gebiet maßgeblich gelenkt und gestaltet. Im Zentrum seiner Forschungen standen stets die ersten fünf nachchristlichen Jahrhunderte mit den Entwicklungen der zwischen Weser und Elbe lebenden Bevölkerung und deren Verbindungen zum Römischen Reich. Archäologische Untersuchungen von Fundstellen des 1. Jahrtausends wie die Ringwallanlagen „Heidenstadt“ und „Heidenschanze“ bei Sievern, die Gräberfelder von Sievern, Otterndorf-Westerwörden und Dorfhagen sowie die Siedlungen Wittstedt und Loxstedt sind eng mit Matthias D. Schön verbunden. Ebenfalls nicht unbedeutend sind die zwischen 2013 und 2015 unter seiner Leitung durchgeführten Grabungen an der Burg Stotel aus dem 13. Jahrhundert. Höhepunkt seiner Tätigkeiten als Leiter der Kreisarchäologie war jedoch die zwischen 1993 und 1998 erfolgte Freilegung des über die Grenzen des Landkreises weit bekannten Gräberfeldes der späten Römischen Kaiserzeit und Völkerwanderungszeit an der Wurt Fallward im Land Wursten. Die Grabungen lieferten ein eindrucksvolles Spektrum an Einblicken in das Bestattungswesen jener Zeit. Die Auswertung eines solchen Befundkomplexes stellt eine kommunale Denkmalpflege natürlich vor besondere Herausforderungen. Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst beim Landkreis Cuxhaven legte er in einem umfangreichen Katalog Grabfunde und Gräberfelder der jüngeren Römischen Kaiserzeit und der Völkerwanderungszeit aus dem Kreisgebiet vor und hat sich darüber hinaus das Ziel gesetzt, auch im aktiven Ruhestand einzelne Gräberfelder noch detaillierter auszuwerten – Aufgaben, für die im laufenden Dienstbetrieb häufig die Zeit fehlt. Sein plötzlicher Tod machte auch sein Vorhaben, das Gräberfeld von der Fallward nun in enger Zusammenarbeit mit einem am NIhK ansässigen Forscherteam auszuwerten und zu publizieren, leider zunichte. Wie stark Matthias D. Schön in der archäologischen Fachwelt verwurzelt war, zeigen die Beileidsbekundungen vieler unterschiedlicher Institutionen. Die Archäologie Nordwestdeutschlands hat mit Matthias Schön einen engagierten, auf kommunaler Ebene tätigen Experten für das 1. nachchristliche Jahrtausend verloren. Mit seinem persönlichen Engagement und Fachverstand wird er nun nicht nur bei der Aufarbeitung der Fallward-Gräber am NIhK, sondern auch an seinem langjährigen Dienstort, der Burg Bederkesa, fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/nachruf-matthias-d-schoen-m-a-1954-2020">Nachruf Matthias D. Schön M.A. 1954-2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Die neue Generation der Archäologie im Emsland</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-generation-der-archaeologie-im-emsland</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nachfolge von Dr. Andrea Kaltofen trat am1.3.2021 Thomas Kassens M.A. als neuer Kreisarchäologe im Landkreis Emsland an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-generation-der-archaeologie-im-emsland">Die neue Generation der Archäologie im Emsland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neue Generation der Archäologie im Emsland</h2>



<p>Die Nachfolge von Dr. Andrea Kaltofen trat am1.3.2021 Thomas Kassens M.A. als neuer Kreisarchäologe im Landkreis Emsland an.</p>



<p>Er studierte in Marburg an der Philipps-Universität Archäologische Wissenschaften, Prähistorische Archäologie, Betriebswirtschaftslehre sowie Religionswissenschaften. Seinen Master über die Möglichkeiten von Feature Detection in der Archäologie und einer Fallstudie zur automatisierten Bestimmung von verzierter Keramik mithilfe verschiedener Algorithmen schloss er im Jahr 2018 ab. Seit dem 8.1.2021 promoviert er an der Universität Hamburg über die Vorrömische Eisenzeit in Geeste und die Siedlungsstrukturen der Nienburger Gruppe im überregionalen Vergleich. Er nahm u. a. an Ausgrabungen an der Heuneburg, in Weitsche, in Albersdorf und in Trelde am Trelder Berg teil. Zunächst als Volontär im Emsland Archäologie Museum, arbeitet er seit 2019 beim Landkreis Emsland und unterstützte hier bereits die Untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises. Neben der Vorrömischen Eisenzeit liegen seine Interessen vor allem in der Bronzezeit und dem Neolithikum. Siedlungsanalysen und Bestattungsriten gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.Seine Aufgaben in der Unteren Denkmalschutzbehörde umfassen die Abwägung von Genehmigungsverfahren in Bau- und Raumplanungsverfahren, die Fachaufsicht über Grabungsprojekte, baubegleitende Untersuchungen und die Betreuung von Ehrenamtlichen. Zudem übernimmt er museumspädagogische Aufgaben im Emsland Archäologie Museum.</p>
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		<title>Ostfriesland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kegler, J. F. (Hrsg.), Ostfriesland &#124; Niedersachsenweit. Festschrift für Rolf Bärenfänger. Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands 87. Aurich 2020. 372 Seiten, 245 Abbildungen. ISBN 978-3-940601-62-9. 34,90 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ostfriesland</h2>



<p>Kegler, J. F. (Hrsg.), Ostfriesland | Niedersachsenweit. Festschrift für Rolf Bärenfänger. Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands 87. Aurich 2020. 372 Seiten, 245 Abbildungen. ISBN 978-3-940601-62-9. 34,90 €.</p>



<p>Im Dezember 2020 hat Dr. Rolf Bärenfänger nach mehr als 30 Dienstjahren bei der Ostfriesischen Landschaft in den Ruhestand gewechselt. Unter der Herausgeberschaft von Jan F. Kegler ist zu diesem Anlass die vorliegende Festschrift entstanden.Die Arbeit Rolf Bärenfängers auf drei Ebenen –als Archäologe bei der Ostfriesischen Landschaft, als langjähriger Vorsitzender der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. und nicht zuletzt seit 2008 als Direktor der Ostfriesischen Landschaft – reflektiert der vorliegende Band mit seinen drei Teilen: die archäologische Erforschung der Region Ostfriesland in all ihrer Vielfalt, das landesweite Vorankommen der Archäologie – aber auch die Förderung des Zusammenhalts der Archäologinnen und Archäologen im Bundesland Niedersachsen – und schließlich die Weiterentwicklung der Ostfriesischen Landschaft zu einem modernen Landschaftsverband für Wissenschaft, Kultur und Bildung. Der Titel „Ostfriesland | Niedersachsenweit“ enthält eben diese Aspekte: regionale Bodenhaftung und landesweite Präsenz. Die 39 Beiträge von mehr als 50 Autoren behandeln Themen der ostfriesischen und der niedersächsischen, Hamburger und Bremer Archäologie sowie der Kunst, Kultur, Bildung und historischen Forschung in der Region Ostfriesland. Viele der Beiträge zeigen einen eigenen Bezug zum Jubilar und spiegeln die ganze berufliche Bandbreite Rolf Bärenfängers von der archäologischen Forschung zur heutigen Kulturarbeit. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Archäologe Rolf Bärenfänger mehrheitlich von Fachkollegen und – zum großen Teil langjährigen – Weggefährten geehrt wird. Das Zeit- und Themenspektrum reicht dabei von glockenbecherzeitlichen Gruben in der Provinz Drenthe/NL bis zum Fund einer Bockwindmühle aus dem 19. Jahrhundert bei Bremen.</p>
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		<title>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 43</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 14:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Forschungen zu Migration, Interaktion und Kommunikation im ur- und frühgeschichtlichen Norddeutschland. Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 43, 2020. 308 Seiten, 214 Abbildungen, 13 Tabellen.ISBN 978-3-86757-861-5. 54,80 €</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 43</h2>



<p>Aktuelle Forschungen zu Migration, Interaktion und Kommunikation im ur- und frühgeschichtlichen Norddeutschland. Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 43, 2020. 308 Seiten, 214 Abbildungen, 13 Tabellen.ISBN 978-3-86757-861-5. 54,80 €</p>



<p>&nbsp;Die norddeutschen Küstengewässer und Flussläufe spielten in allen Zeiten der Menschheitsgeschichte eine herausragende Rolle für Warenaustausch und Kommunikation. Wie uns vor allem die mittelalterlichen Quellen berichten, war es hier möglich, mithilfe von Booten und Schiffen enorme Lasten zeitsparend über große Entfernungen zu transportieren und damit auch neue Siedlungsgebiete zu erschließen. Vor diesem Hintergrund sind die in Band 43 der vom NIhK herausgegebenen Zeitschrift „Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet“ enthaltenen neun Studien zu betrachten, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen zu Migration, Interaktion und Kommunikation in den norddeutschen Küstenräumen beschäftigen. Schwerpunkte bilden dabei aktuelle interdisziplinäre Forschungen an Siedlungs-, Bootslande- und Handelsplätzen des 1. Jahrtausends n. Chr. sowie deren gesellschaftlichen Organisationsformen.</p>
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		<title>Die Rolle der nordfriesischen Inseln im frühmittelalterlichen Kommunikationsnetzwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 13:56:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bente Sven Majchczack, Die Rolle der nordfriesischen Inseln im frühmittelalterlichen Kommunikationsnetzwerk. Studien zur Landschafts-und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet 11. Rahden/Westf. 2020. 588 Seiten,252 Abbildungen, 35 Tabellen, 19 Tafeln (in 2 Bänden). ISBN 978-3-86757-341-2. 64,80 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die Rolle der nordfriesischen Inseln im frühmittelalterlichen Kommunikationsnetzwerk</h2>



<p>Bente Sven Majchczack, Die Rolle der nordfriesischen Inseln im frühmittelalterlichen Kommunikationsnetzwerk. Studien zur Landschafts-und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet 11. Rahden/Westf. 2020. 588 Seiten,252 Abbildungen, 35 Tabellen, 19 Tafeln (in 2 Bänden). ISBN 978-3-86757-341-2. 64,80 €.</p>



<p>Noch zu Beginn dieses Jahrhunderts hätte die im September 2020 erschienenen Band 11 der vom NIhK herausgegeben Reihe „Studien zur Land-schafts- und Siedlungsgeschichte im südlichenNord seegebiet“ (SLSN) diskutierte Frage nach der Rolle der nordfriesischen Inseln innerhalb der frühmittelalterlichen Handelsnetzwerke kaum eine fundierte Antwort zugelassen. Zwar hatte ein 1976 im Bereich des Goting Kliffs entdecktes Depot von 87 Denaren und Sceattas gemeinsam mit einzelnen Fragmenten fränkischer Gläser, Bruchstücken Mayener Basaltlava oder Scherben von Ribe-Drehscheibenware vermuten lassen, dass die Inseln Amrum, Föhr und Sylt zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert immer wieder von Handelsschiffen angesteuert worden waren. Welche gesellschaftliche Bedeutung der Handel besaß und wie er organisiert war, ließ sich hingegen nur erahnen. Erst eine systematische Luftbildprospektion ab 2006 führte gemeinsam mit großflächigen geomagnetischen Messungen zur Entdeckung mehrerer gut erhaltener Siedlungsplätze, die zunächst im Rahmen von baubedingten Rettungsgrabungen und schließlich innerhalb des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts „Nordseehäfen“ detailliert untersucht werden konnten. Auf diese Weise ist ein überaus qualitätvolles und vielfältiges Befund- und Fundmaterial erschlossen worden, das optimale Voraussetzungen dafür bot, die frühmittelalterliche Besiedlungs- und Wirtschaftsgeschichte der nordfriesischen Inseln neu zu schreiben. Diese Aufgabe hat Bente Sven Majchczack übernommen, der nicht nur einen Teil der Ausgrabungen selbst geleitet hat, sondern auch auf der Insel Föhr aufgewachsen ist. Seine Untersuchungsergebnisse wurden an der Universität Rostock als Dissertation angenommen und werden mit den nun vorliegenden Bänden präsentiert.</p>
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