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	<title>Pinnwand 2016 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2016 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Ostfriesland: Die Geschichte seiner Landschaft und ihrer Besiedlung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karl-Ernst Behre, Ostfriesland. Die Geschichte seiner Landschaft und ihrer Besiedlung. Wilhelmshaven 2014, 332 Seiten mit 320 farbigen Abb. sowie drei Faltkarten, Druckgesellschaft Brune-Mettcker, ISBN 978-3-941929-09-8, 27,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ostfriesland-die-geschichte-seiner-landschaft-und-ihrer-besiedlung">Ostfriesland: Die Geschichte seiner Landschaft und ihrer Besiedlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ostfriesland: Die Geschichte seiner Landschaft und ihrer Besiedlung</h2>



<p>Karl-Ernst Behre, Ostfriesland. Die Geschichte seiner Landschaft und ihrer Besiedlung. Wilhelmshaven 2014, 332 Seiten mit 320 farbigen Abb. sowie drei Faltkarten, Druckgesellschaft Brune-Mettcker, ISBN 978-3-941929-09-8, 27,80 €.</p>



<p>Die Gletscher aus dem Norden brachten das Material, aus dem die Geest Ostfrieslands geschaffen wurde. Über sehr lange Zeit wurden diese Böden ausgelaugt und verarmten. Die spätere Übernutzung dieser Gebiete führte seit dem Mittelalter zu einer gewaltigen Umweltzerstörung: Die Wälder verschwanden und Heiden breiteten sich aus, die in den letzten 200 Jahren wiederum kultiviert und z.T. wieder bewaldet wurden. Ihnen gegenüber stehen die fruchtbaren Marschen, die von der Nordsee abgelagert worden sind. Ihre Besiedlung war von den Schwankungen des Meeresspiegels abhängig; es gab ein mehrfaches Hin und Zurück, bis der Deichbau einsetzte. Doch die Deiche konnten das Wasser nur zeitweise aufhalten und im Mittelalter brachen große Buchten ein. Über Jahrhunderte dauerte der Kampf mit der Nordsee, bis die Deiche endgültig sicher waren. Erst spät in der Nacheiszeit entstanden die riesigen Hochmoore, die die dort stockenden Wälder erstickten. Lange blieben sie siedlungsfeindlich, sie stellten Verkehrshindernisse dar. Erst im 17. Jahrhundert setzte die Erschließung der Moore ein, wobei die dabei entstandenen langen Fehnsiedlungen in Deutschland einzigartig sind. Nachdem inzwischen auch die letzten Hochmoorflächen der Weißtorfgewinnung zum Opfer gefallen sind, gibt es von diesen Moorlandschaften nur noch kümmerliche Reste. Besondere Siedlungsräume sind die ostfriesischen Inseln, die als reine Schwemmsandkörper keine festen Umrisse hatten. Sie wanderten, teilten und veränderten sich vielfach, bis sie schließlich unter großen Kosten durch massive Buhnenbauten festgelegt wurden.</p>



<p>Die Geschichte der Besiedlung Ostfrieslands ist vielfältig: anfangs waren es nur wenige Jäger, Sammler, Fischer bis in der Jungsteinzeit die ersten Bauernkulturen kamen. Jetzt wurden die Menschen sesshaft: Sie betrieben Ackerbau und Viehhaltung. Damit griffen sie aktiv in die Landschaft ein, die sich von jetzt an zur Kulturlandschaft entwickelte. Nach der Völkerwanderungszeit setzte eine neue Besiedlungswelle ein. Jetzt wurden viele der heutigen Geestdörfer gegründet und in der Marsch wurden verlassene Wurten wieder besetzt und zahlreiche neue gebaut. Starke Veränderungen der Landschaft bewirkte das Urbarmachungsedikt, das Friedrich der Große erließ, nachdem Ostfriesland 1744 an Preußen gekommen war. Jetzt wurden die Ödlandgebiete im Moor und auf der Geest systematisch besiedelt, doch die dortigen Lebensbedingungen blieben sehr schwierig. Ein besonderes Kapitel ist den früheren Verkehrsverhältnissen gewidmet. Viel stärker als in anderen deutschen Landschaften erfolgte der Verkehr auf den Wasserwegen. Dabei spielten besonders die Sielhäfen eine Rolle, denn hier lief der Binnenverkehr auf den Tiefs zusammen und hatte mit den seewärtigen Prielen Anschluss an den Seehandel.</p>



<p>Der Autor war langjähriger Leiter des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven. Als Vegetationsgeschichtler und Archäobotaniker hatte er während seiner Erforschung des niedersächsischen Küstenraumes stets auch besonders die Archäologie der Küsten und die historischen Disziplinen im Blick gehabt.</p>
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		<title>Mensch – Landschaft – Meer: 75 Jahre Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 38, 2015. Hrsg. vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven. Mensch – Landschaft – Meer: 75 Jahre Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung. Rahden/Westf. 2015. ISBN: 978-3-86757-856-1, 54,80 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Mensch – Landschaft – Meer: 75 Jahre Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung</h2>



<p>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 38, 2015. Hrsg. vom Niedersächsischen Institut für historische Küstenforschung, Wilhelmshaven. Mensch – Landschaft – Meer: 75 Jahre Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung. Rahden/Westf. 2015. ISBN: 978-3-86757-856-1, 54,80 €.</p>



<p>Im Jahr 2013 beging das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung (NIhK) sein 75-jähriges Bestehen in Wilhelmshaven. Mit einem interdisziplinären Forschungsansatz widmet sich das NIhK vor allem siedlungsarchäologischen und landschaftsgenetischen Themen im Gebiet an der südlichen Nordseeküste. Herausragende Projekte in der Marsch und auf der Geest waren im Landkreis Cuxhaven die Untersuchung der Feddersen Wierde und die großflächigen Siedlungsgrabungen bei Flögeln. Ausgehend von diesen Großprojekten entwickelten sich am NIhK verschiedene Themenschwerpunkte, die in enger Zusammenarbeit von Kultur- und Naturwissenschaften bearbeitet werden. Band 38 der <em>Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet </em>stellt aus Anlass des Jubiläums in 19 Beiträgen einen Querschnitt der vielfältigen aktuellen Forschungsschwerpunkte und Projekte vor. Das Spektrum reicht dabei von Untersuchungen zur Geschichte der Küstenveränderungen und ertrunkener Landschaften im maritimen Raum über Analysen zur neolithischen Siedlungsgeschichte und Projekte, die die Kommunikations- und Sozialstrukturen des ersten nachchristlichen Jahrtausends sowie die dazugehörigen Austauschsysteme zum Thema haben, bis hin zu Arbeiten über eine frühmittelalterliche Siedlungskammer und den frühneuzeitlichen Deichbau. Im Rahmen der Forschungen des NIhK haben botanische und geologische Studien zur Vegetations- und Landschaftsgeschichte eine große Bedeutung. Im Hinblick auf die Verbreitungsgeschichte von Kulturpflanzen reicht dabei das Arbeitsgebiet des NIhK auch weit über den Raum an der Nordseeküste hinaus. Der vorliegende Band bietet einen Überblick über die aktuellen interdisziplinären Arbeiten am NIhK.</p>
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		<title>Eine Burg im Moor</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:56:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Ulrich Hucker (Hg.): Eine Burg im Moor – die Arkeburg. 152 Seiten, 66 Abb. u. Karten; Solivagus-Verlag Kiel 2015, ISBN 978-3-943025-25-5; 19,90 €</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/eine-burg-im-moor">Eine Burg im Moor</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Eine Burg im Moor</h2>



<p>Bernd Ulrich Hucker (Hg.): Eine Burg im Moor – die Arkeburg. 152 Seiten, 66 Abb. u. Karten; Solivagus-Verlag Kiel 2015, ISBN 978-3-943025-25-5; 19,90 €</p>



<p>Bekannt ist die Arkeburg südwestlich von Goldenstedt (Landkreis Vechta) wegen ihrer immensen Größe: ein doppelter Ringwall; zwei Flügelwälle. Auffällig ist auch ihre geographische Lage: Der Geestsporn, auf dem sie sich befindet, schiebt sich weit in das <em>Große Moor </em>zwischen Diepholz und Vechta vor und bildet an dieser Stelle die Wasserscheide zwischen Ems und Weser. Trotz ihrer beachtlichen Größe gab die Arkeburg viele bis jetzt ungelöste Rätsel auf: Wer hat sie gebaut, und zu welchem Zweck? Warum haben die unbekannten Erbauer derart viel Material, Arbeit und Sorgfalt verwendet, um ein so umfangreiches Erdwerk zu errichten? Diese und andere Fragen waren der Anlass, hier wissenschaftliche Untersuchungen zu initiieren. Die Initiative ging vom Ehepaar von Döllen aus. Aus dem drittmittelgeförderten Forschungsprojekt an der Universität Vechta liegen jetzt erste Resultate vor. Dabei kommt auch die Archäologie zu Wort: Das Buch berichtet nicht nur über die 2014 vorgenommenen Grabungen und Flurbegehungen (Frank M. Andraschko, Ester Gütschow, Julia Vogt und Niels Herzinger), sondern versucht auch, das archäologische Umfeld der Anlage zu beleuchten (Frank Both) und den forschungsgeschichtlichen Rahmen für den Südoldenburger Raum herzustellen (Jana Esther Fries). Ein wichtiges Resultat ist die mit der C-14-Methode gewonnene Datierung der ungefähren Bauzeit (spätes 8. bis 9. Jh.). Neben den archäologischen Beiträgen werden auch historisch-landeskundliche Fragen behandelt, u.a. die Darstellung auf historischem Kartenmaterial (Herbert Bock), die Frage von Befunden aus der Römerzeit (Wilfried Rötepohl-Bahlmann),die des ursprünglichen Namens <em>Hertekenborch</em>, aber auch die Einbindung in Naturraum und Landschaft spielen eine Rolle (Heino Muhle) und ist durch diverse Fotos dokumentiert.&nbsp;</p>



<p>Der Herausgeber Professor Bernd U. Hucker, der an der Universität Vechta Landesgeschichte lehrt, geht der Frage nach, warum die Burg ausgerechnet an dieser Stelle errichtet wurde. Er sieht einen Zusammenhang mit der Verkehrslage, da Heer- und Handelswege sowie Altstraßen die Burg von allen Seiten umgeben. Er betont, dass bis zum Ziel, Klarheit über die Erbauer und ihre Ethnie zu gewinnen, noch ein weiter Weg zurückzulegen ist. Das Verhältnis des Westfalenherzogs Widukind und seines Geschlechts zur Arkeburg liegt noch im Dunkeln und harrt der Aufhellung. Die Arkeburg ist im heute im Gelände ausgeschildert.</p>
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		<title>Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der frühgeschichtlichen Siedlung Flögeln im Elbe-Weser-Dreieck</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel Dübner, Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der frühgeschichtlichen Siedlung Flögeln im Elbe-Weser-Dreieck. Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) 6. Rahden/Westf. 2015. ISBN 978-3-86757-336-8, 49,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/untersuchungen-zur-entwicklung-und-struktur-der-fruehgeschichtlichen-siedlung-floegeln-im-elbe-weser-dreieck">Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der frühgeschichtlichen Siedlung Flögeln im Elbe-Weser-Dreieck</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der frühgeschichtlichen Siedlung Flögeln im Elbe-Weser-Dreieck</h2>



<p>Daniel Dübner, Untersuchungen zur Entwicklung und Struktur der frühgeschichtlichen Siedlung Flögeln im Elbe-Weser-Dreieck. Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) 6. Rahden/Westf. 2015. ISBN 978-3-86757-336-8, 49,80 €.</p>



<p>Die kaiser- und völkerwanderungszeitliche Siedlung von Flögeln-Eekhöltjen auf der niedersächsischen Geest im Landkreis Cuxhaven wurde in den Jahren 1971–1985 durch das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung auf einer Fläche von 11,5 ha nahezu vollständig ausgegraben. Sie ist bis heute eine der am umfassendsten untersuchten frühgeschichtlichen Siedlungen in Deutschland. Nach der Vorlage der Baubefunde durch den Ausgräber W. H. Zimmermann 1992 folgt nun die Rekonstruktion der Bebauungsabfolge und die Auswertung der Siedlungsstrukturen. Dafür wurden die zahlreichen stratigraphischen Überschneidungen und sonstigen relativchronologisch verwertbaren Befundbeobachtungen analysiert, zum Teil mit Hilfe des speziell für solche Zwecke entwickelten Programms <em>Tempo</em>. Unter Einbeziehung der von D. Nösler erarbeiteten Keramikdatierungen konnten auf diese Weise 17 Bebauungsphasen ermittelt werden, die einen Zeitraum vom 1. bis zum 6. Jh. n.&nbsp; Chr. umfassen. Darauf aufbauend wurden Entwicklung und Struktur der Siedlung und ihrer Gehöfte im Kontext überregionaler Entwicklungstendenzen untersucht. Aus einer vorangehenden Streubesiedlung entwickelte sich in Flögeln im späten 1. Jh. n. Chr. ein vergleichsweise großes, kompaktes Dorf mit umzäunten, über mehrere Generationen standortfesten Gehöften. In der Völkerwanderungszeit wurde die Siedlungsstruktur wieder offener und unsteter. Während für die kaiserzeitliche Siedlung egalitär organisierte Mehrbetriebsgehöfte charakteristisch sind, lassen sich im 5. Jh. n. Chr. Anzeichen sozialer Differenzierung innerhalb einiger Gehöfte ausmachen. Ob aber die Gehöftumzäunungen als Grundstücksgrenzen im eigentumsrechtlichen Sinne betrachtet werden können, muss bezweifelt werden. Hinsichtlich der Siedlungsstruktur ist Flögeln in einem nordwestdeutsch-niederländischen Kreis zu verorten, dem ein dänischer und ein nordostdeutscher Kreis gegenübergestellt werden können.</p>
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		<title>Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit aus Nordwestdeutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Julia Gräf, Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit aus Nordwestdeutschland. Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) 7. Rahden/Westf. 2015. ISBN 978-3-86757-337-5, 54,80 €</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/lederfunde-der-vorroemischen-eisenzeit-und-roemischen-kaiserzeit-aus-nordwestdeutschland">Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit aus Nordwestdeutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit aus Nordwestdeutschland</h2>



<p>Julia Gräf, Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit aus Nordwestdeutschland. Studien zur Landschafts- und Siedlungsgeschichte im südlichen Nordseegebiet (SLSN) 7. Rahden/Westf. 2015. ISBN 978-3-86757-337-5, 54,80 €</p>



<p>In den Moorgebieten Nordwestdeutschlands wurden im Laufe der über hundert Jahre langen Phase ihrer intensiven Ausbeutung zahlreiche Lederfunde der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit entdeckt und geborgen. Die vorliegende Arbeit wirft anhand dieser Funde einen umfassenden Blick auf das Material Leder und seine Verarbeitung sowie auf die Verwendung von Leder im Barbaricum. Die vorliegende Arbeit umfasst neben technischen Untersuchungen des Werkstoffs Leder auch eine kleine Entwicklungsgeschichte des Gerberhandwerkes. Trotz der geringen Anzahl an Funden repräsentiert das untersuchte Material nahezu alle Bereiche des menschlichen Lebens wie Kleidung, Transport, Bewaffnung und Siedlungsabfall. Der Fokus der Untersuchungen liegt dabei auf der chronologischen Einordnung der Objekte, ihrer räumlichen Verbreitung und dem Vergleich mit dem Fundmaterial aus den benachbarten Regionen in Dänemark und den Niederlanden. Anhand des umfangreichen Siedlungsabfalles der Feddersen Wierde gelang es mit Hilfe von Strontiumisotopenanalysen, die Herkunft der Tiere, deren Haut als Leder verwendet wurde, festzustellen. Den Abschluss des Bandes bildet ein Vergleich mit dem zeitgleichen Textilhandwerk, um herauszuarbeiten, welchen Entwicklungsstand das Lederhandwerk in der Vorrömischen Eisenzeit und Römischen Kaiserzeit in Nordwestdeutschland hatte.</p>
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		<item>
		<title>Bärenkrallen und Bärenfelle</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:54:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sebastian Beermann, Bärenkrallen und Bärenfelle in Brand- und Körpergräbern der vorrömischen Eisenzeit bis Völkerwanderungszeit und Mittel- und Nordeuropa, 141 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten, Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie aus dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen 279. Bonn 2016. ISBN 978-3-7749-3959-2. 39,– €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/baerenkrallen-und-baerenfelle">Bärenkrallen und Bärenfelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Bärenkrallen und Bärenfelle</h2>



<p>Sebastian Beermann, Bärenkrallen und Bärenfelle in Brand- und Körpergräbern der vorrömischen Eisenzeit bis Völkerwanderungszeit und Mittel- und Nordeuropa, 141 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten, Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie aus dem Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen 279. Bonn 2016. ISBN 978-3-7749-3959-2. 39,– €.</p>



<p>Mit der Studie „Bärenkrallen und Bärenfelle in Brand- und Körpergräbern der vorrömischen Eisenzeit bis Völkerwanderungszeit und Mittel- und Nordeuropa“ von Sebastian Beermann setzt das Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Georg-August Universität Göttingen seine Beteiligung an der UPA-Reihe fort. Hatte der Autor zunächst eine Analyse der eisenzeitlichen Befunde im norddeutschen Raum geplant, zeigte sich bald die Notwendigkeit einer räumlichen und zeitlichen Ausdehnung. Zum einen sind die eisenzeitlichen Bestattungen nur in einer Zusammenschau mit den Befunden aus Polen und Tschechien zu verstehen, zum anderen eröffnen die skandinavischen Gräber mit Bärenkrallen oder Bärenfellen eine diachrone Betrachtung des Phänomens bis in die Wikingerzeit. Gerade hierdurch wird es möglich, Traditionslinien und Brüche zu erkennen. Dabei erweist sich die Einbeziehung sowohl ikonographischer Quellen als auch altnordischer Texte als überaus hilfreich, zumal sie verschiedene Deutungsansätze auch für die älteren Perioden ermöglichen. Sowohl für die frühgeschichtlichen als auch für die älteren Befunde wird deutlich, dass die behandelte Sitte in einem engen Zusammenhang nicht nur mit religiösen Vorstellungen, sondern auch mit sozialen und politischen Prozessen zu sehen ist. Die Publikation ist mit einem umfangreichen Katalog ausgestattet, der es erlaubt, die Inventare der einzelnen Gräber und die Kontexte, in denen Bärenkrallen und Bärenfelle in Brand- und Körpergräbern auftreten, nachzuvollziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/baerenkrallen-und-baerenfelle">Bärenkrallen und Bärenfelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Haus, Gehöft und Siedlung im Norden und Westen der Germania magna</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/haus-gehoeft-und-siedlung-im-norden-und-westen-der-germania-magna</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans-Jörg Nüsse: Berliner Archäologische Forschungen [BAF 13 ]. Rahden 2014. Verlag Marie Leidorf. ISSN 1611-3551, 64,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/haus-gehoeft-und-siedlung-im-norden-und-westen-der-germania-magna">Haus, Gehöft und Siedlung im Norden und Westen der Germania magna</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Haus, Gehöft und Siedlung im Norden und Westen der Germania magna</h2>



<p>Hans-Jörg Nüsse: Berliner Archäologische Forschungen [BAF 13 ]. Rahden 2014. Verlag Marie Leidorf. ISSN 1611-3551, 64,80 €.</p>



<p>Durch Baustellenbegleitung, neue Prospektionsmethoden und Forschungsprojekte hat sich der Bestand an Hausplänen und Siedlungsplänen des 1.–5. Jhs. zwischen den Niederlanden und Südskandinavien seit 1993 fast verdoppelt, so dass rund 2.000 publizierte Grundrisse ein bis dreischiffiger Häuser katalogisiert werden konnten. Zur differenzierten Betrachtung ihrer Entwicklung wurden architektonische Merkmale wie Struktur und Abfolge der Innenräume, äußere Erscheinung [z.B. Dachform], Wandbauweise und Eingangssituationen untersucht. So lassen sich über 40 Haustypen unterscheiden, deren genaue Datierung die Grundlage für dynamische Modelle der Hausentwicklung bildet. Durch zeitlich differenzierte Kartierungen zeichnen sich Unterschiede zwischen Landschaften erstmals deutlich ab, z.B. im Falle dreier Gebiete mit dreischiffigen Häusern. Insgesamt gibt es fünf architektonische „Traditionsgebiete“. Bei der Siedlungsform setzen sich Gebiete mit Dörfern von Regionen mit Weilern ab wie z. B. Westfalen. An Gehöfttypen lassen sich ebenfalls fünf Varianten unterschieden. Abschließend wird anhand der sogenannten „Herrenhöfe“ die Sozialgeschichte untersucht.</p>
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		<title>Jahrestagung der Hugo Obermaier-Gesellschaft Aurich vom 18.–22.04.2017</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Hugo Obermaier-Gesellschaft zur Erforschung des Eiszeitalters und der Steinzeit e.V.“ führt vom 18.-22.04.2017 ihre Jahrestagung in Aurich durch.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Jahrestagung der Hugo Obermaier-Gesellschaft Aurich vom 18.–22.04.2017</h2>



<p>Die „Hugo Obermaier-Gesellschaft zur Erforschung des Eiszeitalters und der Steinzeit e.V.“ führt vom 18.-22.04.2017 ihre Jahrestagung in Aurich durch.</p>



<p>Die Jahrestagungen finden im regelmäßigen Wechsel an nationalen und internationalen Tagungsorten statt. Neben drei Vortragstagen u.a. zu aktuellen Schwerpunktthemen fördern eine Poster-Präsentation und gemeinsame Abendessen den wissenschaftlichen Austausch. Während der zwei letzten Tage finden Exkursionen zu wichtigen Fundstellen der Region statt. Die Gesellschaft wurde 1951 durch Prof. Dr. Lothar F. Zotz als eingetragener und gemeinnütziger Verein gegründet. Ihr Namensgeber, Hugo Obermaier (* 29. Januar 1877 in Regensburg , † 12. November 1946 in Freiburg/Schweiz) studierte in Wien die Fächer Prähistorische Archäologie, Physische Geographie, Geologie, Paläontologie, Ethnologie, Deutsche Philologie und Menschliche Anatomie. 1911 trat er eine Professur an dem neu gegründeten Institut de Paléontologie Humaine in Paris an.1922 folgte er einem Ruf an die Universidad Central von Madrid, 1939 wechselte er auf eine Professur an der Universität Freiburg in der Schweiz. Er war einer der führenden Altsteinzeitforscher</p>



<p>seiner Zeit, der sowohl in Deutschland als auch an seinen internationalen Wirkungsstätten wichtige Ausgrabungen durchgeführt hat. Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Interessen und Anliegen der Quartärforschung insbesondere im Hinblick auf die Erforschung des Steinzeitmenschen, seiner Umwelt und seiner Kulturen zu pflegen und zu fördern. Der Gesellschaft gehören zurzeit ca. 250 Einzelmitglieder und Institutionen aus vielen Ländern Europas an. Vertreten sind die Bereiche Urgeschichte, Geologie, Geographie, Paläontologie, Paläobotanik, Paläoklimatologie, Anthropologie und Ethnologie. Weitere Informationen unter <a href="http://www.obermaier-gesellschaft.de." target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.obermaier-gesellschaft.de.</a></p>
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		<title>Die große LEGO Zeitreise im paläon</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung der Menschheitsgeschichte aus zwei Millionen Steinen lockt in das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere, 25. März bis 31. Oktober 2016.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die große LEGO Zeitreise im paläon</h2>



<p>Eine Ausstellung der Menschheitsgeschichte aus zwei Millionen Steinen lockt in das Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere, 25. März bis 31. Oktober 2016.</p>



<p>paläon GmbH, Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere, Paläon 1, 38364 Schöningen, Tel. 05352.96914-0, Fax 05352.96914-29, <a href="mailto:info@palaeon.de">info@palaeon.de</a>, <a href="http://www.palaeon.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.palaeon.de</a>, Öffnungszeiten Di-So 10–18 Uhr, Mo geschlossen außer an Feiertagen.&nbsp;</p>



<p>Eine Ausstellung die nur aus Steinen besteht? Na klar! Die gibt es ab dem 25. März im paläon Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere. Sie sind eckig, aus Kunststoff und weltberühmt: LEGO Steine begeistern schon seit über 60 Jahren große und kleine, junge und alte Menschen aller Nationen. Im paläon wird jetzt aus dem Spielzeug-Klassiker Geschichte gebaut: Acht Dioramen zeigen bei der großen LEGO Zeitreise die spannende Menschheitsgeschichte – angefangen natürlich bei der Altsteinzeit, passend zum paläon mit seinem archäologischen Schwerpunkt des Paläolithikums und den ältesten Jagdwaffen der Menschheit. Die Tempelanlage „Abu Simbel“ steht im Mittelpunkt des Bereiches „Ägypten“ – vom Steinbruch über den Aufbau bis zur Fertigstellung. Keine Menschheitsgeschichte ohne Krieg und Soldaten: China und seine Terrakotta-Armee ist der nächste Baustein bevor es übergeht in die Römerzeit mit der sagenumwobenen Schlacht zwischen Römern und Germanen am Harzhorn. Hier wird auch eine germanische Siedlung zu sehen sein und das Kernland Roms thematisiert. Der Dom von Königslutter steht in dieser Region für das Mittelalter ebenso wie Heinrich der Löwe. Zahlreiche LEGO Steine werden auch in die Entdeckung der Neuen Welt mit Sir Francis Drake und seiner Weltumsegelung per Golden Hinde investiert. Fehlt nur noch die jüngste Geschichte: Was repräsentiert dies hier vor Ort mehr als die noch junge, aber so erfolgreiche Stadt Wolfsburg? Gezeigt werden das VW-Werk und der Helmstedter Grenzübergang aus den 60er Jahren. Somit gibt es viel zu staunen und zu erleben in dieser Ausstellung. Und überall dazwischen können die Besucher mitmachen und mit LEGO-Steinen unterschiedlichster Größe bauen und bauen und bauen. Begeistert sind natürlich Familien mit Kindern, aber auch zahlreiche erwachsene Gäste über die Sonderausstellung – kreiert und aufgebaut vom Unternehmen Design in Stein. Das Begleitprogramm bietet thematische Kindergeburtstage mit Säbelzahnkatze – natürlich aus Lego, aber auch eine Fehler-Rallye sowie eine LEGO-Tauschaktion. Ein Höhepunkt wird am 3. Juli die Entstehung des größten Säbelzahnkatzen-Mosaiks der Welt sein. Hier sind die Besucher des paläons gefordert, einen Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde zu schaffen – Stein um Stein, das muss dann sein. Das Wort „LEGO“ stammt übrigens vom dänischen „leg godt“, übersetzt „spiel gut“ ab. Also kommt und spielt gut im paläon!</p>
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		<title>Der Mann von Bernuthsfeld. Eine Moorleiche wird wieder entdeckt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 11:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostfriesisches Landesmuseum Emden, Brückstraße 1, 26725 Emden, phone +49 (4921) 872058, fax +49 (4921) 872063, www.landesmuseum-emden.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/der-mann-von-bernuthsfeld-eine-moorleiche-wird-wieder-entdeckt">Der Mann von Bernuthsfeld. Eine Moorleiche wird wieder entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Der Mann von Bernuthsfeld. Eine Moorleiche wird wieder entdeckt</h2>



<p>Ostfriesisches Landesmuseum Emden, Brückstraße 1, 26725 Emden, phone +49 (4921) 872058, fax +49 (4921) 872063, <a href="http://www.landesmuseum-emden.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.landesmuseum-emden.de</a>.</p>



<p>Nach fast fünf Jahren in unterschiedlichen Forschungseinrichtungen kommt die Moorleiche ‚Mann von Bernuthsfeld‘ zurück ins Ostfriesische Landesmuseum Emden. Die Moorleiche ‚Mann von Bernuthsfeld‘ aus dem frühen Mittelalter ist die einzige noch erhaltene Moorleiche Ostfrieslands. Sie wurde 1907 beim Torfstechen in der Nähe von Tannenhausen (Aurich) entdeckt. Das dazu gehörige Kleidungsensemble ist ein herausragendes Zeugnis frühmittelalterlicher Textilarbeit. Seit 2011 wurde der Fundkomplex ‚Mann von Bernuthsfeld‘ durch aufwändige naturwissenschaftliche, medizinische und rechtsmedizinische Untersuchungen grundlegend erforscht. Der ‚Mann von Bernuthsfeld‘ erhielt so eine Geschichte, die im Frühjahr 2016 erstmals in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die Neupräsentation gehört zu den spannendsten und wichtigsten Projekten inmitten zahlreicher kultureller Angebote, die innerhalb des Themenjahres <em>Land der Entdeckungen 2016 </em>vom Emsland über Ostfriesland bis zum Oldenburger Land die Landschaftstypen Marsch, Moor, Geest und Wattenmeer aufgreifen.</p>
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