<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinnwand 2010 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2010/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2010</link>
	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 09:58:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-80x80.png</url>
	<title>Pinnwand 2010 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2010</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals 12. September 2010</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2010</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2010#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:58:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 12. September 2010 bereits zum 16. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ steht unter dem Motto „Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2010">Tag des offenen Denkmals 12. September 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 12. September 2010</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 12. September 2010 bereits zum 16. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ steht unter dem Motto „Kultur in Bewegung &#8211; Reisen, Handel und Verkehr“.</p>



<p>Damit soll erneut ein Thema im Zentrum des Denkmaltags stehen, das durch seine Vielseitigkeit besticht. Veränderungen durch neue Einflüsse von außen prägen die Entwicklung unserer Kultur, das lässt sich auch an historischen Bauwerken erkennen. Wanderhandwerker und fremde Baumeister verbreiteten neues architektonisches Know-how in ganz Europa. Durch Händler wurden Waren und Materialien über weite Strecken ausgetauscht. Die oft gar nicht oder nur lückenhaft ausgebauten Handelsrouten und schlechten Verkehrsmittel von der Urgeschichte bis weit in die Neuzeit begrenzten&nbsp; aber zugleich die Möglichkeiten. Einzigartig ist dabei immer noch der Straßen- und Brückenbau der Römer. Großsteingräber und Grabhügel können sichtbare Zeichen an Verkehrswegen gewesen sein. Im Mittelalter finden wir an vielen Stellen Hohlwege und Hohlwegbündel oder sind Furten nachweisbar, aber auch Brückenreste, Wegesperren und Durchlässe an Landwehren. Zeugnisse alter Schifffahrt, Wracks, Einbäume und alte archäologisch erschlossene Hafenanlagen bieten sich ebenfalls zur Erkundung an. Auch wenn man sich mit seinem Denkmal nicht in dem Motto wieder finden kann, so können doch alle mitmachen. Die bundesweite Eröffnung des „Tag des offenen Denkmals“ wird dieses Jahr in Lüneburg stattfinden.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2010">Tag des offenen Denkmals 12. September 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2010/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Kommunalarchäologie bei der Schaumburger Landschaft</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologie-bei-der-schaumburger-landschaft</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologie-bei-der-schaumburger-landschaft#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schaumburger Landschaft hat seit dem 1. Juli 2009 ihre Aufgaben ausgeweitet, indem sie einen Kommunalarchäologen für die Region zwischen Nienburg und Hameln angestellt hat. Den Unteren Denkmalschutzbehörden wird damit ein Fachmann in bodendenkmalpflegerischen Belangen zur Seite gestellt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologie-bei-der-schaumburger-landschaft">Neue Kommunalarchäologie bei der Schaumburger Landschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neue Kommunalarchäologie bei der Schaumburger Landschaft</h2>



<p>Die Schaumburger Landschaft hat seit dem 1. Juli 2009 ihre Aufgaben ausgeweitet, indem sie einen Kommunalarchäologen für die Region zwischen Nienburg und Hameln angestellt hat. Den Unteren Denkmalschutzbehörden wird damit ein Fachmann in bodendenkmalpflegerischen Belangen zur Seite gestellt werden.</p>



<p>Der Bedarf war in den vergangenen Jahren durch die Neuordnung der Landesverwaltungen spürbar geworden. Die Bodendenkmalpflege in den Landkreisen Nienburg und Schaumburg sowie in den Städte Nienburg, Stadthagen, Bückeburg und Hameln wird durch diese interkommunale Zusammenarbeit gestärkt und die Kommunen können bei Planungen auf einen Ansprechpartner vor Ort zurückgreifen. Für die Aufgabe konnte Dr. Jens Berthold gewonnen werden. Geboren in Wuppertal-Barmen war er nach seinem Studium in Köln, Kopenhagen und Bonn bei verschiedenen Institutionen der Bodendenkmalpflege im Rheinland tätig. In seiner Magisterarbeit zum ländlichen Hausbau und seiner Dissertation zur Entwicklung der Kulturlandschaft einer Mikroregion im Rheinischen Braunkohlenrevier, dem Elsbachtal, hat er sich vorwiegend mit mittelalterlich-neuzeitlichen Themen auseinander gesetzt. An ein Volontariat beim LVR-Archäologischen Park Xanten schlossen Leitungsaufgaben von internationalen Lehrgrabungen in Xanten sowie Großgrabungen im Rahmen des Kölner U-Bahn-Baus an. Weitere thematische Schwerpunkte liegen im handwerklich-technischen Bereich, im Siedlungswesen und der Rekonstruktion von Kulturlandschaften Mitt. Graf S. Adelmann, Schaumburger Landschaft).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologie-bei-der-schaumburger-landschaft">Neue Kommunalarchäologie bei der Schaumburger Landschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neue-kommunalarchaeologie-bei-der-schaumburger-landschaft/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MAN 41 – Einbeck &#8211; Petersilienwasser</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/man-41-einbeck-petersilienwasser</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/man-41-einbeck-petersilienwasser#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stefan Teuber, Einbeck - Petersilienwasser. Befunde und Bebauungsstrukturen des 13. bis 20. Jahrhunderts. Mit Beiträgen von Silke Grefen-Peters und Wiebke Kirleis Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 41. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 423 Seiten, 264 Abbildungen, 19 Tabellen, 2 Diagramme, 41 Pläne, 22 Beilagen, 1 Datenträger. ISBN3-89646-974-6. / ISSN 0465-2770. Hardcover. 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-41-einbeck-petersilienwasser">MAN 41 – Einbeck &#8211; Petersilienwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">MAN 41 – Einbeck &#8211; Petersilienwasser</h2>



<p>Stefan Teuber, Einbeck &#8211; Petersilienwasser. Befunde und Bebauungsstrukturen des 13. bis 20. Jahrhunderts. Mit Beiträgen von Silke Grefen-Peters und Wiebke Kirleis Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 41. Hrsg. v. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 423 Seiten, 264 Abbildungen, 19 Tabellen, 2 Diagramme, 41 Pläne, 22 Beilagen, 1 Datenträger. ISBN3-89646-974-6. / ISSN 0465-2770. Hardcover. 59,80 €.</p>



<p>Die Entstehung und frühe Entwicklung der zwischen Göttingen und Hildesheim befindlichen Stadt Einbeck lag bisher größtenteils im Dunkeln, da alle Aufzeichnungen beim Stadtbrand 1540 ein Opfer der Flammen wurden. Aus diesem Grund sind archäologische Forschungen von größter Bedeutung für die Rekonstruktion der Stadtgeschichte, so daß vor rund 15 Jahren eine Archäologische Denkmalpflege geschaffen wurde, die fortan alle Baumaßnahmen begleitete. Die Grabungen am Petersilienwasser 1996-2005, die bislang größte Innenstadtgrabung in Einbeck, besitzen überregionale Bedeutung für Südniedersachsen und das ganze Hanse-Gebiet durch die bisher einmalige Abfolge einer in neun Phasen unterteilbaren Wohnbebauung einer ganzen Häuserzeile und eines Zehnthofes ab der Mitte des 13. Jhs. Zu den Befunden des Feuchtgebietes mit Holzerhaltung gehören Gebäude, Kloaken, Herdstellen, Kachelöfen, Gewerbeanlagen, z.B. von Schusterei, Gerberei und Bäckerei, sowie Gräber. Nachgewiesen sind Pfostenbauweise, Schwellriegelbauweise und Ständerbauweise / Fachwerkbauweise. Anthropologische und paläobotanische Beiträge ergänzen die archäologischen Forschungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-41-einbeck-petersilienwasser">MAN 41 – Einbeck &#8211; Petersilienwasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/man-41-einbeck-petersilienwasser/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAN 14 ‑ Erdwerke der Jungsteinzeit</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ban-14-%e2%80%91-erdwerke-der-jungsteinzeit</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/ban-14-%e2%80%91-erdwerke-der-jungsteinzeit#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=794</guid>

					<description><![CDATA[<p>Michael Geschwinde und Dirk Raetzel-Fabian, EWBSL. Eine Fallstudie zu den jungneolithischen Erdwerken am Nordrand der Mittelgebirge. Mit Beiträgen von Ernst Gehrt, Silke Grefen-Peters und Walter Wimmer. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 14. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 332 Seiten, 234 Abbildungen. ISBN 3-89646-934/7 / ISSN 1439-7552. Hardcover, 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ban-14-%e2%80%91-erdwerke-der-jungsteinzeit">BAN 14 ‑ Erdwerke der Jungsteinzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">BAN 14 ‑ Erdwerke der Jungsteinzeit</h2>



<p>Michael Geschwinde und Dirk Raetzel-Fabian, EWBSL. Eine Fallstudie zu den jungneolithischen Erdwerken am Nordrand der Mittelgebirge. Mit Beiträgen von Ernst Gehrt, Silke Grefen-Peters und Walter Wimmer. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 14. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 332 Seiten, 234 Abbildungen. ISBN 3-89646-934/7 / ISSN 1439-7552. Hardcover, 59,80 €.</p>



<p>Der Band bietet einen systematischen Katalog aller bisherigen Prospektions- und Ausgrabungsergebnisse zu insgesamt 32 Erdwerken im Braunschweiger Land [EWBSL], einer seit 1989 entdeckten und einzigartig dichten „Erdwerkslandschaft“ zwischen Harz und Aller. Die Monumente entstanden Massenspektrometriedaten [AMS] zufolge in zwei Hauptphasen, mehr westlich um 4200 / 4100 und weiter östlich um 3700 / 3600 v.Chr., und gehören der späten Michelsberger Kultur an [MK IV-V]. Sie finden sich z.T. in großer Zahl dicht benachbart in drei Hauptlagetypen, großenteils Ökotopengrenzlagen, häufig an historischen Fernwegen. Aufgrund der verbesserten Datengrundlage wird die ältere Deutung als zentrale Ritualplätze mit Fest- und Bestattungsfunktion sowie ritualisiertem Austausch mit fremden Gemeinschaften durch ein neues Interpretationsmodell ersetzt. Demnach handelt es sich um aufwändig gestaltete Anlagen zur Handhabung großer Rinderherden im Rahmen von Transhumanz, die mit der praktischen und rituellen Zusammenführung der Bauern- und Hirtenkomponente der Bevölkerung im Rahmen von Festen, sozialen und religiösen Aktivitäten einherging.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ban-14-%e2%80%91-erdwerke-der-jungsteinzeit">BAN 14 ‑ Erdwerke der Jungsteinzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/ban-14-%e2%80%91-erdwerke-der-jungsteinzeit/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-2</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-2#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 78, 2009. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2009; VIII u. 248 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 978-3-8062-2031-5 / ISSN 0342-1406. Kartoniert. Je Band 42,– € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-2">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 78, 2009. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2009; VIII u. 248 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 978-3-8062-2031-5 / ISSN 0342-1406. Kartoniert. Je Band 42,– € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>



<p>Der neue Band bietet auch dieses Jahr aktuelle Beiträge und Fundberichte aus allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie sowie den Forschungseinrichtungen des Landes Niederachsen. Fundstellen der Jüngeren Altsteinzeit aus dem Landkreis Verden bilden den Anfang. Untersuchungen am bekannten neolithischen Fundplatz 49 in Hamburg-Boberg mit Funden der Rössener Kultur lassen auf eine nur kurzfristige Nutzung schließen. Fundorte mit Rennfeuerschlacken bzw. Eisenproduktion, wie sie im Salzgittergebiet nachgewiesen sind und vielleicht schon in die Vorrömische Eisenzeit datieren, sollten weiter Ziel der Forschung sein. Große kräftige Hunde gab es auch im Frühmittelalter, wie die Untersuchungen an einem Hundeskelett aus einer ostfriesischen Wurt zeigen. Eine Reihe siedlungsarchäologischer Untersuchungen von der Frühgeschichte bis ins Mittelalter aus Ostfriesland, dem Calenberger Land (Wüstungsforschung) und Ostniedersachsen bilden einen weiteren Schwerpunkt. In kurzer Form wird der Forschungsstand zur Mittelalterarchäologie in Braunschweig dargestellt, um über neue Publikationen und Ergebnisse zu informieren. Hierzu dient nicht zuletzt ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Der folgende Beitrag geht noch einmal auf die schon früher publizierten Peiner Kachelfunde (17.&nbsp;Jh.) ein. Dem schließt sich ein Aufsatz zum Hadler Seebandsdeich in Cuxhaven an. Den Abschluss des Aufsatzteils bildet der Beitrag zur archäologischen Wissensvermittlung am Beispiel von Bodendenkmalen im Gelände, Freilichtmuseen, Freizeitparks und Spielfilmen im gesellschaftlichen Kontext. Am Ende stehen der Besprechungsteil mit zahlreichen Rezensionen archäologischer Bücher und der alljährliche Jahresbericht der Archäologischen Kommission für Niedersachsen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-2">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-2/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagungsband „Grenzen in Archäologie und Geschichte“</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tagungsband-grenzen-in-archaeologie-und-geschichte</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/tagungsband-grenzen-in-archaeologie-und-geschichte#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=790</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Grenzen in der Archäologie und Geschichte. Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg Wümme 15. 2009 (ganzer Band). ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-656-6. Isensee Verlag, Oldenburg. 400 Seiten mit 152 z. T. farbigen Abbildungen,  1 Tabelle und Index. Gebunden. 21,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tagungsband-grenzen-in-archaeologie-und-geschichte">Tagungsband „Grenzen in Archäologie und Geschichte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Tagungsband „Grenzen in Archäologie und Geschichte“</h2>



<p>Stefan Hesse (Hrsg.), Grenzen in der Archäologie und Geschichte. Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg Wümme 15. 2009 (ganzer Band). ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-656-6. Isensee Verlag, Oldenburg. 400 Seiten mit 152 z.&nbsp;T. farbigen Abbildungen,&nbsp; 1 Tabelle und Index. Gebunden. 21,00 €.</p>



<p>Als Band 15 der „Archäologischen Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme)“ sind die Beiträge zur Jahrestagung 2007 der Archäologischen Kommission für Niedersachsen erschienen. Die Tagung und der Band stehen unter dem Motto „Grenzen in Archäologie und Geschichte“. Besonders das Thema Grenzen hat in den letzten Jahren wieder verstärkte Aktualität in den Geschichtswissenschaften gewonnen. Einer Auswahl der zahlreichen Facetten dieses Phänomens widmet sich dieser Tagungsband. Der Rotenburger Kreisarchäologe, Stefan Hesse, beleuchtet im ersten Aufsatz die regionale Ausprägung dieses kulturgeschichtlichen Phänomens im Landkreis Rotenburg (Wümme). Dabei werden verschiedene Aspekte angesprochen, wie etwa kognitive Landschaftsgliederung, Moore als naturräumliche Grenzen, politische und territoriale Grenzen sowie kultische Grenzen und Grenzen des Forschungsstandes. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Berücksichtigung von Lösungsstrategien zur Überwindung der Grenzen gelegt. Grenzen in einem räumlich und zeitlich umschriebenen Gebiet widmen sich Kerstin P. Hofmann (Grenzen der Bronzezeit am Beispiel des Elbe-Weser-Dreiecks) sowie Thomas Saile (Aspekte des Grenzbegriffs in den frühgeschichtlichen Elblanden). Kerstin P. Hofmann betrachtet dabei nicht nur räumliche Grenzen, sondern auch Sozialstrukturen und Grenzen innerhalb von Gesellschaften. Thomas Saile nähert sich dem Thema mit der näheren Betrachtung methodischer Möglichkeiten, um schließlich Zonen verminderter Kommunikation und Siedlungsgebiete definieren zu können. Doris Mischka (Grenzen im Neolithikum) und Michael Meyer (Grenzen in der vorrömischen Eisenzeit) analysieren einen kompletten Zeitabschnitt, um eine Beurteilung der erfassbaren Grenzen und Grenzzonen vornehmen zu können. Territorialer und wirtschaftpolitischer Grenzen nehmen sich die Beiträge von Hans-Otto Pollmann (Burgen und Gräften im Altkreis Lübbecke), Thomas Küntzel (Landwehren im nördlichen Deutschland) und Wolfgang Dörfler (Grenzen aus historisch-kartographischer Sicht) an. Anschließend werden neuere Forschungen zur geophysikalischen Prospektion mesolitischer und spätpaläolithischer Fundstellen (Klaus Gerken), der kaiserzeitlich-völkerwanderungszeitlichen Siedlung Mahlstedt (Ingo Eichfeld) sowie der Phosphat-Serienanalytik (Jörn Heinlein, Stefan Hesse) vorgestellt. Der Band schließt mit Fundchronik, Literaturschau und Tätigkeitsberichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tagungsband-grenzen-in-archaeologie-und-geschichte">Tagungsband „Grenzen in Archäologie und Geschichte“</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/tagungsband-grenzen-in-archaeologie-und-geschichte/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gläser und Gräber der Sachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/glaeser-und-graeber-der-sachsen</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/glaeser-und-graeber-der-sachsen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=788</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bernd Habermann, Immenbeck. Ein sächsisches Gräberfeld bei Buxtehude, Ldkr. Stade. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 28. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V durch Henning Hassmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2008. 48 Seiten mit 42 farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 978-3-89995-583-5. Broschiert 8,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaeser-und-graeber-der-sachsen">Gläser und Gräber der Sachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gläser und Gräber der Sachsen</h2>



<p>Bernd Habermann, Immenbeck. Ein sächsisches Gräberfeld bei Buxtehude, Ldkr. Stade. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 28. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V durch Henning Hassmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2008. 48 Seiten mit 42 farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 978-3-89995-583-5. Broschiert 8,00 €.</p>



<p>Von 2000 bis 2004 wurde auf dem Kattenberg bei Immenbeck, Stadt Buxtehude, Ldkr. Stade, ein Friedhof der Sachsen aus frühmittelalterlicher Zeit ausgegraben. Insgesamt konnten 262 völkerwanderungszeitliche Gräber, verteilt auf 214 Körper- und 48 Urnengräber, freigelegt und geborgen werden. Wie viele Menschen auf dem derzeit größten kontinentalsächsischen Körpergräberfeld einst bestattet wurden, ist unbekannt, da unter den angrenzenden Feldern noch weitere Gräber liegen. Es wird noch eine Weile dauern, bis die Gräber und Grabfunde vom Kattenberg ausgewertet und umfassend aufgearbeitet sind. Daher ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich, das Alter eines jeden Grabes zu bestimmen oder eine endgültige Analyse vorzulegen. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege und das Niedersächsische Landesmuseum Hannover sind dabei, die Funde zu restaurieren. Fest steht jedoch schon jetzt, dass der Friedhof etwa in der Zeit von der Mitte des 4. bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts nach Chr. Geburt belegt worden ist. Von den vielfältigen und hochwertigen Grabbeigaben sind die außergewöhnlich gut erhaltenen Glasgefäße besonders hervorzuheben. Mit diesem Wegweiser wird schon während der laufenden Aufarbeitung ein erster zusammenfassender Einblick in Ergebnisse und Funde dieser spannenden Ausgrabung vorgelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaeser-und-graeber-der-sachsen">Gläser und Gräber der Sachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/glaeser-und-graeber-der-sachsen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schaumburger Land – Burgenland</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/schaumburger-land-burgenland</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/schaumburger-land-burgenland#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:52:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hans-Wilhelm Heine, Schaumburger Land ‑ Burgenland. Die mittelalterlichen Burgen der alten Grafschaft Schaumburg. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 28. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V durch Henning Hassmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2010. 112 Seiten mit 139 meist farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 978-3-89995-673-35. Broschiert 15,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/schaumburger-land-burgenland">Schaumburger Land – Burgenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Schaumburger Land – Burgenland</h2>



<p>Hans-Wilhelm Heine, Schaumburger Land ‑ Burgenland. Die mittelalterlichen Burgen der alten Grafschaft Schaumburg. Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens 28. Hrsg. vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V durch Henning Hassmann. Isensee Verlag, Oldenburg 2010. 112 Seiten mit 139 meist farbigen Abbildungen; farbiges Titelblatt. ISBN 978-3-89995-673-35. Broschiert 15,80 €.</p>



<p>Im Jahre 1110, vor genau 900 Jahren, tritt die namensgebende Burg als Bezeichnung eines bedeutenden Geschlechts, der Grafen von Schaumburg-Holstein, in das Licht der Geschichte. Die Burgen des Mittelalters sind entscheidende Bausteine der Schaumburger Geschichte. Gleichzeitig sind sie herausragende Elemente einer historisch gewachsenen Kulturlandschaft, die zusammen mit Kirchen, Klöstern und Städten die mittelalterliche Tradition erlebbar macht. Der Wegweiser behandelt nicht nur 35 Burganlagen mit dem Schwerpunkt Mittelalter, sondern gibt auch eine Einführung zur Burgenforschung mit landesgeschichtlicher Einordnung und Hinweisen zu dem Leben auf den Burgen. Ergänzt wird er durch einen Exkurs zu den Schaumburger Landwehren und Knicken. Die Kenntnis der Burgen des Landes bildet darüber hinaus die Voraussetzung für ihre dauerhafte Erhaltung, nachhaltige Pflege und Erforschung im interdisziplinären Verbund. Gefördert wurde die Erstellung durch das Land Niedersachsen, die Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V. und die Schaumburger Landschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/schaumburger-land-burgenland">Schaumburger Land – Burgenland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/schaumburger-land-burgenland/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marcus Caelius ‑ Tod in der Varusschlacht &#8211; Das Leben eines Legionärs und sein außergewöhnlicher Gedenkstein</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/marcus-caelius-%e2%80%91-tod-in-der-varusschlacht-das-leben-eines-legionaers-und-sein-aussergewoehnlicher-gedenkstein</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/marcus-caelius-%e2%80%91-tod-in-der-varusschlacht-das-leben-eines-legionaers-und-sein-aussergewoehnlicher-gedenkstein#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=784</guid>

					<description><![CDATA[<p>VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, Tel: 05468 9204-0, Fax: 05468 9204-45, E-Mail: kontakt@kalkriese-varusschlacht.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/marcus-caelius-%e2%80%91-tod-in-der-varusschlacht-das-leben-eines-legionaers-und-sein-aussergewoehnlicher-gedenkstein">Marcus Caelius ‑ Tod in der Varusschlacht &#8211; Das Leben eines Legionärs und sein außergewöhnlicher Gedenkstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Marcus Caelius ‑ Tod in der Varusschlacht &#8211; Das Leben eines Legionärs und sein außergewöhnlicher Gedenkstein</h2>



<p>VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese, Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, Tel: 05468 9204-0, Fax: 05468 9204-45, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@kalkriese-varusschlacht.de">kontakt@kalkriese-varusschlacht.de</a></p>



<p>Das Leben eines Legionärs und sein außergewöhnlicher Gedenkstein stehen im Mittelpunkt der Sonderausstellung „Marcus Caelius ‑ Tod in der Varusschlacht“. Sie ist vom 7. März bis 11. Juli 2010 im Obergeschoss des 2009 eröffneten Besucherzentrums&nbsp;im Museum und Park Kalkriese zu sehen. Der Centurio Marcus Caelius hatte im langjährigen Dienst der römischen Armee bereits vieles erlebt. Für seinen Mut und seine Tapferkeit im Kampf war er vielfach ausgezeichnet worden. Doch als er 9 n. Chr. am Feldzug des Varus im Teutoburger Wald teilnahm, war alle Erfahrung vergebens … Er fiel in der Varusschlacht, seine sterblichen Überreste wurden nie gefunden. Sein Bruder ließ einen Grabstein aufstellen. Archäologen fanden den Stein 1620 bei Xanten. Das Relief des Gedenksteins erzählt vom Leben und Tod des Marcus Caelius – von seinen Lebenswelten, von den sozialen Schranken in der Antike, vom Militär und seiner Karriere bei der römischen Armee. Diese vor zwei Jahrtausenden in Stein gemeißelte Nachricht ist bis heute das einzig erhaltene archäologische Schriftzeugnis für die Varusschlacht.</p>



<p>Öffentliche Führungen durch die Sonderausstellung MARCUS CAELIUS (60 Minuten): 7.&nbsp;bis 31. März 2010 Di‑So 11:30 Uhr, Mo geschlossen; 1. April bis 11. Juli 2010 täglich 11:30&nbsp;Uhr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/marcus-caelius-%e2%80%91-tod-in-der-varusschlacht-das-leben-eines-legionaers-und-sein-aussergewoehnlicher-gedenkstein">Marcus Caelius ‑ Tod in der Varusschlacht &#8211; Das Leben eines Legionärs und sein außergewöhnlicher Gedenkstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/marcus-caelius-%e2%80%91-tod-in-der-varusschlacht-das-leben-eines-legionaers-und-sein-aussergewoehnlicher-gedenkstein/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>St. Lambert in Lüneburg &#8211; Ausgrabung einer untergegangenen Kirche</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/st-lambert-in-lueneburg-ausgrabung-einer-untergegangenen-kirche</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/st-lambert-in-lueneburg-ausgrabung-einer-untergegangenen-kirche#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2010]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=782</guid>

					<description><![CDATA[<p>Edgar Ring (Hrsg.), St. Lambert in Lüneburg. Ausgrabung einer untergegangenen Kirche. Archäologie und Bauforschung in Lüneburg 6. Lüneburger Stadtarchäologie e.V., Lüneburg 2009. 228 Seiten mit 12 Abbildungen und 46 teils farbigen Tafeln. ISBN 3-932520-16-5. Broschiert 19,90 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/st-lambert-in-lueneburg-ausgrabung-einer-untergegangenen-kirche">St. Lambert in Lüneburg &#8211; Ausgrabung einer untergegangenen Kirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">St. Lambert in Lüneburg &#8211; Ausgrabung einer untergegangenen Kirche</h2>



<p>Edgar Ring (Hrsg.), St. Lambert in Lüneburg. Ausgrabung einer untergegangenen Kirche. Archäologie und Bauforschung in Lüneburg 6. Lüneburger Stadtarchäologie e.V., Lüneburg 2009. 228 Seiten mit 12 Abbildungen und 46 teils farbigen Tafeln. ISBN 3-932520-16-5. Broschiert 19,90 €.</p>



<p>St. Lamberti, eine der großen Stadtkirchen Lüneburgs, verschwand 1860 aus dem Stadtbild. Aufgrund ihrer Lage am Rande des Senkungsgebietes baufällig geworden, wurde ihr Abbruch beschlossen und in jenem Jahr begonnen. Diese vielseitige Publikation stellt die Ergebnisse der dreijährigen Ausgrabungen auf dem Lambertiplatz vor. Unter Zusammenführung der archäologischen und historischen Quellen bündelt das Buch die Kenntnisse über St. Lamberti und liefert unter Hinzuziehung von weiteren Fachdisziplinen nicht nur neue Erkenntnisse zur Gründungs- und Baugeschichte der St. Lambertikirche (Dana Vick). Anhand der zahlreich entdeckten Gräber wird ebenso das Bestattungsbrauchtum beleuchtet und durch die anthropologische Untersuchung eine Vorstellung von Lebenserwartung und Krankheitsbelastung im neuzeitlichen Lüneburg vermittelt (Eilin Jopp, Dana Vick). Einblicke in mittelalterlichen Ackerbau und Ernährung liefern die archäobotanischen Analysen (Julian Wiethold). Schließlich wird noch ein Münzfund vorgestellt (Ralf Wiechmann).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/st-lambert-in-lueneburg-ausgrabung-einer-untergegangenen-kirche">St. Lambert in Lüneburg &#8211; Ausgrabung einer untergegangenen Kirche</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/st-lambert-in-lueneburg-ausgrabung-einer-untergegangenen-kirche/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
