<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pinnwand 2003 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<atom:link href="https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2003/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2003</link>
	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Jan 2024 09:56:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>

<image>
	<url>https://ak-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-80x80.png</url>
	<title>Pinnwand 2003 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
	<link>https://ak-niedersachsen.de/category/pinnwand-2003</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tag des offenen Denkmals 14. September 2003</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2003</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2003#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der europaweit begangene „Tag des offenen Denkmals" findet am 14. September 2003 statt. Er steht unter dem Motto „Geschichte hautnah: Wohnen im Baudenkmal".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2003">Tag des offenen Denkmals 14. September 2003</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 14. September 2003</h2>



<p>Der europaweit begangene „Tag des offenen Denkmals&#8220; findet am 14. September 2003 statt. Er steht unter dem Motto „Geschichte hautnah: Wohnen im Baudenkmal&#8220;.</p>



<p>Die Archäologen des Landes werden wiederum verschiedene Grabungen sowie ihre Büroräume und Werkstätten für die Besucher öffnen oder zu Geländedenkmalen führen. Auf Grund der speziellen Situation in der archäologischen Denkmalpflege können Termine erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Bitte beachten Sie die Ankündigungen der örtlichen Presse, in Hörfunk, Fernsehen oder auf den Homepages der Landkreise, Städte und Gemeinden.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2003">Tag des offenen Denkmals 14. September 2003</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2003/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Menschen &#8211; Zeiten &#8211; Räume Archäologie in Deutschland</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/menschen-zeiten-raeume-archaeologie-in-deutschland</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/menschen-zeiten-raeume-archaeologie-in-deutschland#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - und des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland e.V.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-zeiten-raeume-archaeologie-in-deutschland">Menschen &#8211; Zeiten &#8211; Räume Archäologie in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Menschen &#8211; Zeiten &#8211; Räume Archäologie in Deutschland</h2>



<p>Eine Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte Staatliche Museen zu Berlin &#8211; Preußischer Kulturbesitz &#8211; und des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland e.V.</p>



<p>Bis 31. März 2003: Berlin, Martin Gropius-Bau Mi.-Mo. 10-20 Uhr; Di. geschlossen 9. Mai bis 24. August 2003: Bonn, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Di. u. Mi. 10 &#8211; 21 Uhr; Do. &#8211; So. u. Feiertags 10 -19 Uhr; Fr. für Schulklassen ab 9 Uhr geöffnet; Montags geschlossen.</p>



<p>Ausstellungsbüro: Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin &#8211; Preußischer Kulturbesitz &#8211; Schloss Charlottenburg, Langhansbau, 14059 Berlin, Tel.: 030 / 32674818, E-Mail: <a href="mailto:mvf@smb.spk-berlin.de"></a><a href="mailto:mvf@smb.spk-berlin.de">mvf@smb.spk-berlin.de</a>, Homepage: <a href="http://www.archaeologie-in-deutschland.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.archaeologie-in-deutschland.de</a></p>



<p>Die Ausstellung „Menschen • Zeiten • Räume. Archäologie in Deutschland&#8220; hat seit ihrer Eröffnung am 6.12.2002 ein hervorragendes Echo gefunden, das ein wachsendes hohes Interesse einer breiten Öffentlichkeit an der Archäologischen Denkmalpflege und Forschung dokumentiert. Niedersachsen ist mit hervorragenden Exponaten zahlreicher Fundorte vertreten, wie z. B. Schöningen (Fundstelle der ältesten Speere der Welt), Kalkriese (Varus-Schlacht), Wremen (Holzthron der Völkerwanderungszeit), Issendorf (völkerwanderungs- zeitliches Gräberfeld), Rullstorf (Siedlungsarchäologie, Gräberfelder der Sachsen) oder dem Harz (Montanarchäologie). Zur Ausstellung erschienen in einem gemeinsamen Schuber zwei Buchbände über „Deutschlands Vor- und Frühgeschichte&#8220; mit über 1000 Seiten und 1300 meist farbigen Abbildungen zum Einführungspreis von 69 € im Konrad Theiss-Verlag, Stuttgart. Der eine Band („Spurensuche der Jahrtausende&#8220;), herausgegeben von der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts, enthält Forschungsübersichten aus der Feder renommierter Forscher zu allen Zeitepochen der Ur- und Frühgeschichte bis zum Mittelalter. Der eigentliche Ausstellungsband mit den Arbeitsergebnissen der Archäologischen Denkmalpflege wird vom Verband der Landesarchäologen gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz betreut. Er ist an den Ausstellungsorten zum Katalogpreis von 25 € erhältlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/menschen-zeiten-raeume-archaeologie-in-deutschland">Menschen &#8211; Zeiten &#8211; Räume Archäologie in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/menschen-zeiten-raeume-archaeologie-in-deutschland/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-9</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-9#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 71, 2002. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002. VIII, 270 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-1785-8 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-9">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 71, 2002. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002. VIII, 270 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-1785-8 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>In der alljährlich von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, Referat Archäologie, gemeinsam herausgegebenen Zeitschrift finden sich aus allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie sowie der Forschungseinrichtungen zahlreiche aktuelle Aufsätze und Fundberichte. Fast alle Zeitepochen sind vertreten. U. a. enthält der Band einen Aufsatz zu einem Fundplatz der „Federmesser-Gruppen&#8220; bei Häcklingen (Ldkr. Lüneburg), einen weiteren Bericht zum bandkeramischen Erdwerk bei Kalefeld (Ldkr. Northeim), die Analyse der spätmittelalterlichen Keramik der Posteburg bei Schmarrie (Ldkr. Schaumburg) und eine ernüchternde, aber um so spannendere Abhandlung zu den Befunden auf dem Wurmberg bei Braunlage (Ldkr. Goslar), die nicht mehr als Reste vorgeschichtlicher Kultanlagen anzusprechen sind, sondern eindeutig neuzeitlichen Datums sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-9">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-9/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Müll &#8211; von der Steinzeit bis zum Gelben Sack</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/muell-von-der-steinzeit-bis-zum-gelben-sack</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/muell-von-der-steinzeit-bis-zum-gelben-sack#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung 7. September - 30. November 2003, Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel: 0441/9244-300; Fax; 0441/9244-399, E-Mail: Museum@NaturundMensch.de, Homepage: www.NaturundMensch.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/muell-von-der-steinzeit-bis-zum-gelben-sack">Müll &#8211; von der Steinzeit bis zum Gelben Sack</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Müll &#8211; von der Steinzeit bis zum Gelben Sack</h2>



<p>Sonderausstellung 7. September &#8211; 30. November 2003, Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel: 0441/9244-300; Fax; 0441/9244-399, E-Mail: <a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de"></a><a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de">Museum@NaturundMensch.de</a>, Homepage:&nbsp;<a href="http://www.NaturundMensch.de"></a><a href="http://www.NaturundMensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.NaturundMensch.de</a></p>



<p>Der Mensch produziert täglich Müll, und die Müllberge stellen eine große Belastung für die Umwelt dar. Müll ist aber nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch eine einzigartige kulturgeschichtliche Quelle. „Müll &#8211; von der Steinzeit bis zum Gelben Sack&#8220; wird versuchen zu zeigen, was der Blick in die Mülltonnen der Geschichte alles über den Alltag der Menschen in der Steinzeit, der römischen Kaiserzeit, dem Spätmittelalter sowie dem 19. und 20. Jh. verraten kann. Dabei wird ein Schwerpunkt sein, darzustellen, wie die Menschen mit ihrem Müll umgegangen sind und von welchen Einstellungen zu Schmutz, Hygiene und Natur sie dabei geleitet wurden. Die Sonderausstellung wird dem Müll bis in die Sprache, Literatur und Kunst auf der Spur sein, denn ihr Ziel ist es, möglichst viele wenig wahrgenommene Facetten des Mülls aufzudecken.</p>



<p>Bereits im Januar 2003 fand im LMNM Oldenburg eine Tagung mit dem Titel „Müll-Facetten&#8220; statt. Die Tagungsbeiträge sowie ein Katalog und eine Kinderbroschüre werden zur Eröffnung der Sonderausstellung herausgebracht werden.</p>



<p>„Müll &#8211; Von der Steinzeit bis zum Gelben Sack&#8220; wird als Wanderausstellung konzipiert. Übernahmegesuche bitte an das LMNM Oldenburg richten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/muell-von-der-steinzeit-bis-zum-gelben-sack">Müll &#8211; von der Steinzeit bis zum Gelben Sack</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/muell-von-der-steinzeit-bis-zum-gelben-sack/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ArchäologieLandNiedersachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-3</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-3#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1031</guid>

					<description><![CDATA[<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz - 400 000 Jahre Geschichte: Sonderausstellung November 2004 - März 2005, Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441/9244-300, Fax: 0441/9244-399, E-Mail: Museum@NaturundMensch.de, Homepage: www.NaturundMensch.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-3">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">ArchäologieLandNiedersachsen</h2>



<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz &#8211; 400 000 Jahre Geschichte: Sonderausstellung November 2004 &#8211; März 2005, Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441/9244-300, Fax: 0441/9244-399, E-Mail: <a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de"></a><a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de">Museum@NaturundMensch.de</a>, Homepage:&nbsp;<a href="http://www.NaturundMensch.de"></a><a href="http://www.NaturundMensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.NaturundMensch.de</a></p>



<p>Am 1. April 1979 trat das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz von 1978 in Kraft. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege in Hannover wird gemeinsam mit dem Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg aus Anlaß des 25-jährigen Jubiläums eine Bilanz ziehen. Im Rahmen einer Wanderausstellung werden die Resultate der archäologischen Denkmalpflege eines Vierteljahrhunderts der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung ist eine Leistungsschau und visualisiert eine Rekonstruktion der Geschichte unter archäologischen und interdisziplinären Gesichtspunkten. Das Leitmotiv lautet: Archäologische Funde und Befunde als Geschichtsquellen. Darüber hinaus werden die Belange der Denkmalpflege, der Denkmalzerstörungen und letztlich eine Bilanz (Gewinne &#8211; Verluste) in die Betrachtungen einbezogen.</p>



<p>Ein wichtiges Thema ist &#8211; aktueller denn je &#8211; die Frage, wie sich der Mensch seit seinem ersten Auftreten mit der Umwelt und der Natur auseinandergesetzt und wie er seinen Lebensraum zu seinen Gunsten verändert hat. Die Landschaft mit ihren nicht nur die Wirtschaft, sondern auch den Lebensrhythmus des Menschen bestimmenden Möglichkeiten, aber auch mit den vom Menschen bewirkten Veränderungen sollen in der Ausstellung zum Tragen kommen. So sind die Schaubereiche an den sehr unterschiedlichen Großlandschaften orientiert, die Niedersachsen zu bieten hat.</p>



<p>Zur Ausstellung erscheinen eine umfangreiche Begleitschrift sowie ein Kurzführer. Ein Kinderkatalog wird das museumspädagogische Begleitprogramm ergänzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-3">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-3/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Germanen in Ostfriesland</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/germanen-in-ostfriesland</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/germanen-in-ostfriesland#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:32:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Thomas D. Lehmann, Brill, Lkr. Wittmund. Ein Siedlungsplatz der Römischen Kaiserzeit am ostfriesischen Geestrand. Berichte zur Archäologie in Niedersachsen 2. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2002. 354 Seiten mit 5 Abbildungen, 143 Tafeln, 1 Beilage. ISBN 3-89646-922-3. Hartkarton 76,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/germanen-in-ostfriesland">Germanen in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Germanen in Ostfriesland</h2>



<p>Thomas D. Lehmann, Brill, Lkr. Wittmund. Ein Siedlungsplatz der Römischen Kaiserzeit am ostfriesischen Geestrand. Berichte zur Archäologie in Niedersachsen 2. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2002. 354 Seiten mit 5 Abbildungen, 143 Tafeln, 1 Beilage. ISBN 3-89646-922-3. Hartkarton 76,80 €.</p>



<p>Die Untersuchung beschäftigt sich einerseits mit der Entwicklung der Keramik und anderen Funden aus Metall, Glas und Stein in einer Siedlung am Nordrand der Ostfriesischen Geest. Dabei konnten anhand der Häufigkeit von Gefäßformen fünf Keramikphasen herausgearbeitet werden, die von den Jahrzehnten um Christi Geburt bis in die erste Hälfte des 5.Jh. n. Chr. reichen und eine verläßliche Datierung auch einzelner Randscherben erlauben. Die Funde geben zudem Aufschluß über die Nahkontakte und Fernkontakte Brills zu den Niederlanden (Holland), dem Elbe-Weser-Dreieck und dem westgermanischen Raum sowie im 2. / 3.Jh. zum provinzialrömischen Gebiet, wobei Einflüsse aus dem Südwesten überwiegen. Andererseits wurden mit 21 Langhäusern, zwei Nebengebäuden und mehreren Speichergebäuden die ersten vollständigen kaiserzeitlichen Grundrisse Ostfrieslands freigelegt. Die Langhäuser zeichnen sich durch besondere Länge und häufige Firstpfosten aus. Merkmale niederländischer Häuser sind eher selten, häufiger solche aus den Geestlandschaften an Elbe und Weser im Osten. Im 3. / 4.Jh. ist eine Bedeutungszunahme des Handwerks zu verzeichnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/germanen-in-ostfriesland">Germanen in Ostfriesland</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/germanen-in-ostfriesland/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kloster und Burg: Hude und Welsburg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/kloster-und-burg-hude-und-welsburg</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/kloster-und-burg-hude-und-welsburg#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:31:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Marion Brüggler u. Jonathan Scheschkewitz, Archäologische Forschungen zum Spätmittelalter im Oldenburger Land. Mit einem Beitrag von Heinrich Schmidt, l. Die Ausgrabungen im Zisterzienserkloster Hude, Lkr. Oldenburg. II. Die Ausgrabungen auf der Welsburg, Gde. Dötlingen, Lkr. Oldenburg. Berichte zur Archäologie in Niedersachsen 3. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2002, 285 Seiten mit zahlr. Abbildungen und Tafeln. ISBN 3-89646-923-1. Hartkarton 71,50 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/kloster-und-burg-hude-und-welsburg">Kloster und Burg: Hude und Welsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Kloster und Burg: Hude und Welsburg</h2>



<p>Marion Brüggler u. Jonathan Scheschkewitz, Archäologische Forschungen zum Spätmittelalter im Oldenburger Land. Mit einem Beitrag von Heinrich Schmidt, l. Die Ausgrabungen im Zisterzienserkloster Hude, Lkr. Oldenburg. II. Die Ausgrabungen auf der Welsburg, Gde. Dötlingen, Lkr. Oldenburg. Berichte zur Archäologie in Niedersachsen 3. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2002, 285 Seiten mit zahlr. Abbildungen und Tafeln. ISBN 3-89646-923-1. Hartkarton 71,50 €.</p>



<p>Der Doppelband beginnt mit einer historischen Einleitung von Heinrich Schmidt, welche die Welsburg als Wohnsitz und Kloster Hude als letzte Ruhestätte des Grafenhauses von Oldenburg-Delmenhorst verbindet. Die Arbeit von M. Brüggler beschäftigt sich mit seit 1979 erfolgten Ausgrabungen in dem als Ruine erhaltenen Kloster an der Berne, eine Gründung der Grafen im 13.Jh., 1536 vom Bischof von Münster aufgelöst. Die dreischiffige, gewölbte Basilika wurde in mehreren Phasen errichtet und umgebaut, jedoch ist der eigentliche Gründungsbau nicht bekannt. Der vierflügelige Kreuzgang und Nebengebäude waren mit Fliesen belegt, Kirche und Klausurgebäude verglast. Umfassungsmauern, Wall-Graben-Anlagen, Teiche und Ziegelöfen mit Resten qualitätsvollen keramischen Baumaterials westeuropäisch-insularer Prägung wurden dokumentiert.</p>



<p>Von der Grenzfeste der Grafen von Oldenburg-Delmenhorst sind heute nur einige Unebenheiten im Gelände erhalten. Die Welsburg wurde nach Schriftquellen zu Schutz und Kontrolle von Territorium und Straßen der Grafschaft Mitte des 14.Jhs. als Teil eines umfangreichen Landwehrsystems angelegt. Den historisch zu erschließenden Nutzungsphasen entsprechen drei Bauperioden, die seit 1983 bei Ausgrabungen dokumentiert wurden. Das umfangreiche große Keramikinventar datiert überwiegend in die 2. Hälfte des 14. und in das 15. Jh. und wird durch Dendrodaten von 1358 bis 1438 gestützt. Das Fundspektrum zeigt, daß die Lebensumstände in einer Burg an der nördlichen Peripherie denen in anderen Burgen des Reiches nicht nachstanden. Um 1480 wird die Welsburg zerstört.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/kloster-und-burg-hude-und-welsburg">Kloster und Burg: Hude und Welsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/kloster-und-burg-hude-und-welsburg/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die neue Fundchronik</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-3</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-3#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1025</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 8: Fundchronik Niedersachsen 2001. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002. 266 Seiten mit 286 Abbildungen, farbigem Titelblatt. ISBN 3-8062-1722-X / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-3">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neue Fundchronik</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 8: <a href="http://www.ak-niedersachsen.de/fundchronik.htm">Fundchronik Niedersachsen</a> 2001. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002. 266 Seiten mit 286 Abbildungen, farbigem Titelblatt. ISBN 3-8062-1722-X / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Die vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, Referat Archäologie, herausgegebene und redigierte „Fundchronik Niedersachsen 2001&#8243; enthält wiederum in zahlreichen Artikeln und Kurzbeiträgen die Berichte haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter der staatlichen und kommunalen Archäologischen Denkmalpflege, der Museen und Forschungseinrichtungen des Landes. Die Fundchronik hat sich seit vielen Jahren als reiche Quellensammlung für die archäologische Landesforschung bewährt. Sie informiert zeitnah über aktuelle Funde, Grabungs- und Forschungsergebnisse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-3">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-3/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glaskultur in Niedersachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen-2</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen-2#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:29:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1023</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit: Ausstellung der Stadtarchäologie Lüneburg 11. Mai 2003 bis 24. August  2003, tägl. 11-17 Uhr. Danach in Wolfenbüttel und anderen  niedersächsischen Städten. Rathaus Lüneburg, Tel. 04131 / 309-499, Homepage: www.glaskultur-niedersachsen.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen-2">Glaskultur in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Glaskultur in Niedersachsen</h2>



<p>Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit: Ausstellung der Stadtarchäologie Lüneburg 11. Mai 2003 bis 24. August 2003, tägl. 11-17 Uhr. Danach in Wolfenbüttel und anderen niedersächsischen Städten. Rathaus Lüneburg, Tel. 04131 / 309-499, Homepage: <a href="http://www.glaskultur-niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.glaskultur-niedersachsen.de</a></p>



<p>Die Ausstellung „Glaskultur in Niedersachsen&#8220; gibt anhand von gut 180 Exponaten einen umfassenden Einblick in die Glasgeschichte des nordwestlichsten Bundeslandes. Das Ausstellungsprojekt entstand auf Initiative der Stadtarchäologie Lüneburg in Verbindung mit dem Verein Lüneburger Stadtarchäologie e.V. Die wissenschaftliche Bearbeitung der archäologischen Funde wird großzügig durch die Lüneburgische Landschaft unterstützt. Dir Ausstellung präsentiert Gläser aus einem Zeitraum von etwa 400 bis 1800. Frühfränkische Glasimporte stehen am Anfang. Technologie und Produktion der mittelalterlichen und neuzeitlichen Glasherstellung im südlichen Niedersachsen werden dargestellt. Gläserne „Highlights&#8220; des 16. und 17. Jhs. werden ebenso präsentiert wie die norddeutschen, insbesondere niedersächsischen Glasprodukte der Neuzeit. Importe aus Böhmen, Frankreich, den Niederlanden und Venedig sind Zeugen einer am Luxus orientierten Glaskultur. Der überwiegende Teil der Ausstellungsobjekte sind in Lüneburg ausgegrabene Glasgefäße des 15. bis 18. Jhs. mit außergewöhnlicher Formen-, Farb- und Dekorvielfalt. Die luxuriösen Trink- und Tischgeschirrgefäßen des 16. und 17. Jhs. liefern Hinweise auf einen gehobenen Lebensstil und Lebenslust, ebenso Glasgefäße, die eher dekorativen und repräsentativen Zwecken auf der Tafel dienten, wie Scherzgläser und Zierflaschen. Ergänzt durch ausgewählte Exponate des Mittelalters und der Neuzeit aus Göttingen und Einbeck wird die Ausstellung neue Erkenntnisse zur Glaskultur in Niedersachsen bieten. Zur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter Katalog, der neben den Objekten umfassend die Geschichte des Glases, Aspekte der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie verschiedenen Glasproduktionstechniken behandelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen-2">Glaskultur in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen-2/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rad und Wagen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/rad-und-wagen</link>
					<comments>https://ak-niedersachsen.de/rad-und-wagen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2023 14:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2003]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.ak-niedersachsen.de/?p=1021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Urgeschichte einer Innovation - Wagen im Vorderen Orient und Europa, Sonderausstellung März bis Juni 2004. Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg Damm 38-44, 26135 Oldenburg Tel. 0441/9244-300, Fax. 0441/9244-399 E-Mail: Museum@NaturundMensch.de, Homepage: www.NaturundMensch.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/rad-und-wagen">Rad und Wagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Rad und Wagen</h2>



<p>Die Urgeschichte einer Innovation &#8211; Wagen im Vorderen Orient und Europa, Sonderausstellung März bis Juni 2004. Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg Damm 38-44, 26135 Oldenburg Tel. 0441/9244-300, Fax. 0441/9244-399 E-Mail: <a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de"></a><a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de">Museum@NaturundMensch.de</a>, Homepage:&nbsp;<a href="http://www.NaturundMensch.de"></a><a href="http://www.NaturundMensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.NaturundMensch.de</a></p>



<p>Die Erfindung des Rades ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Menschheitsgeschichte. Kaum eine andere Innovation prägt unser heutiges Leben so sehr wie Rad und Wagen. Vor rund 5500 Jahren tauchten im Vorderen Orient und Europa zeitgleich die ersten Karren auf. Lange ging man davon aus, daß diese technische Revolution ihren Ursprung in den Hochkulturen des Vorderen Orients hatte. Durch zahlreiche Neufunde ist dieses Bild ins Wanken geraten. Momentan stehen wir vor einem ungelösten Rätsel. Wurde der Wagen wirklich im Vorderen Orient erfunden? Die Urgeschichte des Wagens ist durch Metamorphosen und Brüche gekennzeichnet. Wir sehen den Wagen als Kultgefährt, als Kriegs- und Sportgerät sowie als Arbeits- und Transportwagen. In seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen war er Prestigeobjekt und Alltagsgegenstand.</p>



<p>Mit der im <em>Landesmuseum für Natur und Mensch</em> erarbeiteten Ausstellung wird eine erstmalige Zusammenschau der reichhaltigen Funde aus Europa und dem Vorderen Orient präsentiert. Die Entwicklungsgeschichte des Wagens in seinen neolithischen Anfängen, die Weiterentwicklung der schwerfälligen Karren mit Scheibenrädern zu den wendigen Streitwagen der Bronzezeit und die Verwendung des Wagens im Kult.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/rad-und-wagen">Rad und Wagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://ak-niedersachsen.de/rad-und-wagen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
