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	<title>Pinnwand 2011 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2011 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals 11. September 2011</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als deutscher Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 11. September 2011 jetzt zum 17. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ steht unter dem Motto „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-11-september-2011">Tag des offenen Denkmals 11. September 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 11. September 2011</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als deutscher Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 11. September 2011 jetzt zum 17. Male statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ steht unter dem Motto „Romantik, Realismus, Revolution – Das 19. Jahrhundert“ statt.</p>



<p>Selbstverständlich ist dies auch ein Thema der Archäologie. Denn im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Archäologie „weg vom spektakulären Schatzgräbertum hin zur exakten Wissenschaft“, wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf ihrer Homepage schreibt. Die Auseinandersetzung mit den Megalithgräbern und den Burgwällen, deren Erfassung und Erforschung, kann man ebenso thematisieren, wie die flächendeckende Inventarisation archäologischer Denkmale. Man könnte sich auf die Spuren von Johann Karl Wächter begeben, der 1841 seine „Statistik der im Königreich Hannover vorhandenen Denkmäler“ veröffentlichte, oder denen des Kammerherrn von Estorff, der 1846 sein Buch über „Heidnische Alterthümer der Gegend von Uelzen im ehemaligen Bardengaue (Königreich Hannover)“ herausgab. Erfolgen wie Misserfolgen Oldenburgischer Denkmalschutzpolitik im 19. Jahrhundert kann man sicher auch im Gelände nachspüren, wie auch den archäologischen Nachforschungen braunschweigischer oder schaumburg-lippischer amtlicher Stellen und engagierter Laien. So ergibt sich die Gelegenheit, die Besucher mit auf eine Zeitreise in ein Jahrhundert archäologischer Entdeckungen zu nehmen. Die landesweite Eröffnung des „Tag des offenen Denkmals“ wird dieses Jahr in Alfeld (Leine) stattfinden.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-11-september-2011">Tag des offenen Denkmals 11. September 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Hundert Augenblicke auf Göttingen im Mittelalter</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/hundert-augenblicke-auf-goettingen-im-mittelalter</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellung 23. Januar – 21. August 2011, Städtisches Museum Göttingen Ritterplan 7/8, 37073 Göttingen Tel.: 0551/400-2843 E-Mail: museum@goettingen.de Homepage: www.museum.goettingen.de Di.–Fr. 10.00–17.00 Uhr; Sa.–So. 11.00–17.00 Uhr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/hundert-augenblicke-auf-goettingen-im-mittelalter">Hundert Augenblicke auf Göttingen im Mittelalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Hundert Augenblicke auf Göttingen im Mittelalter</h2>



<p>23. Januar – 21. August 2011</p>



<p>Städtisches Museum Göttingen Ritterplan 7/8, 37073 Göttingen Tel.: 0551/400-2843 E-Mail: <a href="mailto:museum@goettingen.de">museum@goettingen.de</a> Homepage: <a href="http://www.museum.goettingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museum.goettingen.de</a> Di.–Fr. 10.00–17.00 Uhr; Sa.–So. 11.00–17.00 Uhr</p>



<p>Hochmittelalter – es ist die Zeit der Stadtgründungen in Deutschland. Zwischen 1150 und 1200 entsteht auch Göttingen. Die Aussicht auf größere Freiheit, Wohlstand und städtische Selbstverwaltung zieht bald mehr als tausend Menschen in die neue Siedlung. Schnell entwickelt sich Göttingen in den folgenden Jahrzehnten zu einer selbstbewussten Handels- und Handwerkerstadt.</p>



<p>Die Ausstellung „Hundert Augenblicke auf Göttingen im Mittelalter“ präsentiert im Städtischen Museum hundert ausgewählte Exponate – jedes Stück ein Augenblick auf Göttingen im Mittelalter. Der massive Gefangenenblock und der silberne Münzschatz erzählen, wie sich die Göttinger Bürger selbstbewusst aus der Abhängigkeit von den Landesfürsten befreiten. Kostbarkeiten aus Kirchen und Klöstern lassen die Bedeutung des christlichen Glaubens erahnen. Das kunstvoll gearbeitete Aquamanile, die präzise Klappwaage eines Kaufmanns vermitteln einen Eindruck von Handwerk und Handel. Ein Blick auf das filigrane Trinkglas macht den Wohlstand einiger Bürger im Spätmittelalter sichtbar. Kugeltopf und Pflanzenreste geben Einblicke in das ganz alltägliche Leben.</p>



<p>An spannenden Aktivstationen kann man wie ein Kaufmann auf dem Rechenbrett rechnen, an einer Handmühle Mehl mahlen oder ein mittelalterliches Gewand überstreifen. Wer mag, vertreibt sich die Zeit bei einem Spiel mit Knochenwürfel oder Spielbrett. Die Ausstellung Hundert Augenblicke eröffnet vielfältige Blicke auf Göttingen im Mittelalter und bietet mit einem spannenden Begleitprogramm Wissen und Aktionen für große und kleine Besucher.</p>
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		<title>Doppelter Luxus in Wolfenbüttel und Braunschweig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungen: „Luxus in Scherben“ - Von der Teetasse zur Toilettenschüssel + „Luxus in Scherben“ Residenzarchäologie in Braunschweig und Wolfenbüttel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/doppelter-luxus-in-wolfenbuettel-und-braunschweig">Doppelter Luxus in Wolfenbüttel und Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Doppelter Luxus in Wolfenbüttel und Braunschweig</h2>



<p><em><strong>„Luxus in Scherben“ &#8211; Von der Teetasse zur Toilettenschüssel</strong></em></p>



<p>5. April bis zum 3. Juli 2011</p>



<p>Braunschweigisches Landesmuseum (Vieweghaus) Burgplatz 1, 38100 Braunschweig Tel.: 0531/1215-0 E-Mail: <a href="mailto:info@blm.niedersachsen.de">info@blm.niedersachsen.de</a> Homepage: <a href="http://www.landesmuseum-braunschweig.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.landesmuseum-braunschweig.de</a> Di.–So. 10:00–17:00; Do. 10:00–20:00; Mo. geschl.</p>



<p>„Luxus in Scherben. Fürstenberger und Meißener Porzellan aus Grabungen“ lautet das Thema einer ungewöhnlichen Ausstellung. Der Schwerpunkt der Schau mit rund 600 Objekten, die zum Teil erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt werden, liegt auf der Präsentation bürgerlichen Alltagsporzellans des 17./18. Jhs. Die Ausstellung basiert auf dem Projekt „Fragmente einer Legende – Weißes Gold aus Grabungen“ des Sächsischen Landesamtes für Archäologie, das 2010 im Japanischen Palais in Dresden gezeigt wurde. In Kooperation mit dem Museum im Schloss – Porzellanmanufaktur Fürstenberg GmbH wurde die Schau für Braunschweig um die Geschichte der Porzellanmanufaktur Fürstenberg erweitert (siehe unten Ausstellungsort Wolfenbüttel). Porzellan fasziniert die Menschen seit seiner Erfindung in China im 7. bis 9. Jh. . Chr. In Europa gelang die Entschlüsselung des Herstellungsgeheimnisses erst mehr als 1000 Jahre später, durch Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus in Dresden und Meißen. Im Jahre 1710 mündete die Entdeckung der Rezeptur in der Gründung der ersten Porzellanmanufaktur Europas in Meißen durch August den Starken. Seitdem wird das kostbare repräsentative Porzellan aus Herrscherhäusern gepflegt und gesammelt. In Nachahmung der höfischen Gepflogenheiten schmückte auch das Bürgertum seinen Tisch mit Porzellan – dieses Porzellan jedoch wurde nie systematisch gesammelt. Gefunden wird es heute bei archäologischen Ausgrabungen, also buchstäblich „in Scherben“. Rund 400 aus solchen Scherben rekonstruierte Objekte geben in der Ausstellung zum Teil ungewöhnliche Einblicke in den bürgerlichen Alltag des 17. bis 19. Jhs., von der Teetasse bis zur Toilettenschüssel.</p>



<p><em><strong>„Luxus in Scherben“ Residenzarchäologie in Braunschweig und Wolfenbüttel</strong></em></p>



<p>ab 21. April 2011</p>



<p>Braunschweigisches Landesmuseum Archäologisches Museum Wolfenbüttel Kanzleistr. 3, 38300 Wolfenbüttel Tel.: 05331/8 58 6990 E-Mail: morawietz@ blm.niedersachsen.de Homepage: <a href="http://www.landesmuseum-braunschweig.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.landesmuseum-braunschweig.de</a> Mi.–Do. u. So. 10:00–17:00; Di. u. Fr. 10:00–13:00; Sa u. Mo. geschlossen.</p>



<p>Durch zahlreiche archäologische Ausgrabungen in den herzoglich-braunschweigischen Residenzstädten Braunschweig und Wolfenbüttel konnten viele Einblicke in die Bautätigkeit, das geistige Leben und die Tischkultur der höfischen Oberschicht gewonnen werden. Porzellan, Fayencen, importiertes hochwertiges Steinzeug, aber auch qualitätvollstes Glas und aufwendig gestaltete Ofenkacheln, ja selbst Speiseabfälle vermitteln einen Eindruck vom prunkvollen Leben am herzoglichen Hof und dem Versuch der gehobenen Bürgerschaft, dieses zu imitieren.</p>



<p>Nebenbei geben die archäologischen Funde Einblicke in Fern- und Regionalhandel, in Handwerk, Produktion und Manufakturwesen in den herzoglichen Residenzstädten. Die reich mit biblischen Motiven verzierten Ofenkacheln vermitteln Details aus den turbulenten Jahrhunderten der Religionsgeschichte im Zeitalter von Reformation und Gegenreformation. So kann das durch die historische Überlieferung in den Schriftquellen gewonnene Bild um wesentliche Elemente bereichert werden.</p>



<p>Herausragende Objekte sind Bauteile aus dem Grauen Hof, der ersten Residenz der Herzöge nach ihrer Rückkehr nach Braunschweig, sowie bemalte Glasscheiben aus dem ersten Bibliotheksgebäude von Herzog August, aus dem die heute berühmte Bibliothek hervorging. Die Ausstellung wird gezeigt im „Schubladenkabinett“, dem Archiv der herzoglichen Kanzlei, welche sich diese Ende des 16. Jhs. in italienischem Spätrenaissancestil in Wolfenbüttel in der neuen Planstadt errichten ließen, einem somit sehr passenden Ambiente für das Ausstellungsthema.</p>
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		<title>Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 2010</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Archäologischen Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme), Band 16, 2010. Isensee-Verlag, Oldenburg 2010. 342 Seiten, 71 farbige und 72 s/w Abb., 9 Tabellen. Gebunden. 21,00 €.ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-761-7.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologische-berichte-des-landkreises-rotenburg-wuemme-2010">Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 2010</h2>



<p>Archäologischen Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme), Band 16, 2010. Isensee-Verlag, Oldenburg 2010. 342 Seiten, 71 farbige und 72 s/w Abb., 9 Tabellen. Gebunden. 21,00 €.ISSN 0946-8471 / ISBN 978-3-89995-761-7.</p>



<p>Der Band 16 der Archäologischen Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) veranschaulicht eindrücklich das reiche Forschungspotential des zentralen Elbe-Weser-Dreiecks: Ein Projekt im Umfeld der archäologisch untersuchten Station von Oldendorf 52 und 69 (7550–6095 calBC) mit jeweils über 100 Feuerstellen zeigt neue Analysemöglichkeiten zum Nachweis menschlich verursachter Brände auf (H. Niemann, K. Gerken, E. Namysol). Hierfür werden pollenanalytische Untersuchungen und Holzkohlenanalysen eines verlandeten Sees bei Oldendorf und des Bullensees bei Hemel herangezogen. Neuere Grabungen im Rahmen eines länder-und fächerübergreifenden Forschungsprojektes am Höhbeck, Ldkr. Lüchow-Dannenberg, können die Diskussion um die Lokalisierung des 805 im Diedenhofener Kapitular genannten Ortes „Schezla“ wesentlich bereichern (J. Schneeweiß). Mit älteren Funden bzw. Grabungen befassen sich drei Aufsätze: Ein Projektteam (S. Hesse, S. Grefen-Peters, C. Peek, J. Rech, U. Schliemann) nahm sich der Moorleichen im Landkreis an. Neben einer quellenkritischen Wertung der bisher bekannt gewordenen Moorleichenmeldungen konnten ebenso umfangreiche neue Erkenntnisse gewonnen werden. Unter anderem gelang es, bereits vor mehr als 250 Jahren geborgene Textilreste aus dem Rieper Moor zu datieren und eine Moorleiche aus der Nähe von Bremervörde anthropologisch zu untersuchen. Ein weiterer Aufsatz betrachtet eine bereits 1966 beim Bau des Bremervörder Kreishauses entdeckte eiserne Ofenplatte der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mit Darstellung der „klugen und törichten Jungfrauen“ sowie einer Auswahl der „Neun guten Helden“ und „Neun guten Heldinnen“ unter restauratorischen und ikonografischen Gesichtspunkten (S. Hesse, C. Tegge). Einer Grabung aus dem Jahr 1938 in Visselhövede, die ein frühmittelalterliches Grubenhaus erfasste, nimmt sich ein weiterer Beitrag an (J. Bock). Auch hier gelang es die damals gewonnenen Ergebnisse in Teilen zu revidieren bzw. zu konkretisieren. Eher perspektivisch ist die Auslotung archäologischer Fragestellungen und Möglichkeiten in kleineren Städten im Landkreis (S. Hesse). Hierbei wird der jeweilige Forschungsstand vorgestellt und u.a. ein Kriterienkatalog zur regionalen Definition von Städten aufgestellt. Den Schluss des Bandes bilden Tätigkeitsberichte (Kreisarchäologie, Bachmann-Museum, Archäologische Gesellschaft), die Fundchronik 2008–2009 und Buchbesprechungen. Alle Beiträge besitzen eine Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologische-berichte-des-landkreises-rotenburg-wuemme-2010">Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 2010</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BAN 15 – Braunschweigs Altstadt – platea finalis</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/ban-15-braunschweigs-altstadt-platea-finalis</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dirk Rieger, platea finalis. Forschungen zur Braunschweiger Altstadt im Mittelalter. Mit Beiträgen von Elmar Arnhold und Silke Grefen-Peters. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 15. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 437 Seiten mit 234 Abbildungen. ISBN 3-89646-934-7/ ISSN 1439-7552. Hardcover. 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ban-15-braunschweigs-altstadt-platea-finalis">BAN 15 – Braunschweigs Altstadt – platea finalis</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">BAN 15 – Braunschweigs Altstadt – platea finalis</h2>



<p>Dirk Rieger, platea finalis. Forschungen zur Braunschweiger Altstadt im Mittelalter. Mit Beiträgen von Elmar Arnhold und Silke Grefen-Peters. Beiträge zur Archäologie in Niedersachsen 15. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westf. 2009. 437 Seiten mit 234 Abbildungen. ISBN 3-89646-934-7/ ISSN 1439-7552. Hardcover. 59,80 €.</p>



<p>2003-04 wurde in acht Monaten an der Echternstraße ein Areal von 6.000 m² ausgegraben. Trotz Bombentreffern des Zweiten Weltkrieges wurde hier am Rand der Altstadt eine enorme Befunddichte des 12.-20. Jhs. dokumentiert. Das reiche Fundmaterial umfasst Keramik, Glas, Buntmetall, Eisen, Knochen, Stein, eine Düse, eine Lampe und einen Kinderschuh. Der Band geht jedoch weit über die Vorlage der 12.000 Funde und über 650 Befunde hinaus, indem die Parzellenentwicklung und Parzellenverteilung herausgearbeitet, die Entwicklung des Braunschweiger Bürgerhauses vom Pfostenbau zum Fachwerkbau inklusive “Buden“ und “Steinwerken“ untersucht und Handwerk und Handel der Bewohner analysiert werden. Befestigung und Wehrwesen der Braunschweiger Altstadt vom 12.-18. Jh. werden neu beleuchtet. Als Synthese folgt ein langer Beitrag zur Genese der Altstadt, wobei wie im ganzen Band die historischen und naturwissenschaftlichen Quellen einbezogen werden, z. B. die von Silke Grefen-Peters untersuchten Tierknochen. Ein Rekonstruktionsversuch der verschiedenen Bauphasen eines Gebäudes vom 13. Jh. bis um 1500 veranschaulicht die beschriebenen Ergebnisse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/ban-15-braunschweigs-altstadt-platea-finalis">BAN 15 – Braunschweigs Altstadt – platea finalis</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Archäologie und Forstwirtschaft im Einklang Modellstudie erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-und-forstwirtschaft-im-einklang-modellstudie-erfolgreich-abgeschlossen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Archäologie und Forstwirtschaft im Einklang – Denkmalschutz und Präsentation von Burgen in Waldgebieten. Hrsg. v. d. Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie der Stadt-und Kreisarchäologie Osnabrück. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück 2011. 74 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologie-und-forstwirtschaft-im-einklang-modellstudie-erfolgreich-abgeschlossen">Archäologie und Forstwirtschaft im Einklang Modellstudie erfolgreich abgeschlossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Archäologie und Forstwirtschaft im Einklang Modellstudie erfolgreich abgeschlossen</h2>



<p>Archäologie und Forstwirtschaft im Einklang – Denkmalschutz und Präsentation von Burgen in Waldgebieten. Hrsg. v. d. Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie der Stadt-und Kreisarchäologie Osnabrück. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück 2011. 74 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen.</p>



<p>In der Schriftenreihe der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erscheint die Abschlusspublikation zum Projekt Holter Burg. Die Modellstudie diente der Entwicklung von neuen Strategien der denkmalverträglichen Burgenpräsentation in forstwirtschaftlich genutzten Waldgebieten. Dafür kooperierten die Projektträger, der Heimatbund Osnabrücker Land und die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück, mit zahlreichen Institutionen aus unterschiedlichen Fachrichtungen.</p>



<p>Nach einer Einführung in das Projekt von Bodo Zehm, Leiter der Stadt- und Kreisarchäologie, und einem Überblick zum mittelalterlichen Burgenbau (Jan-Eggerik Delbanco, Universität Münster) folgen Beiträge aus dem forstlichen Bereich (Uwe Wessel, Forstamt Osnabrück; Hansjörg Küster, Universität Hannover), ein bauliches Konzept zu Ruinensicherung (Carolin Sophie Prinzhorn, Universität München) sowie ein umfassender Artikel zu Entwicklungsstrategien des Archäotops von dem Landschaftsarchitekten Hyco Verhaagen und dem Landschaftsökologen Carsten Schulze. Die von den beiden Autoren vorgestelllten Szenarien zeigen eindrucksvoll, welche konkreten Nutzungsmöglichkeiten sich für die Beteiligten bei derartigen Projekten ergeben und mit welchen Kosten die jeweiligen Ansätze verbunden sind.</p>



<p>Abgerundet wird die Broschüre durch interessante Einblicke in die Möglichkeiten umweltgerechter touristischer Nutzung (Katja Kniewel, Stadt-und Kreisarchäologie) und in innovative Methoden der Erfassung archäologischer und historischer Landschaften am Beispiel mittelalterlicher Burgen, durch das sog. Airborne Laserscanning/LIDAR (Hans-Wilhelm Heine, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover).</p>



<p>Kostenlos anzufordern bei der Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück unter Tel. 0541-323-3089, E-Mail: <a href="mailto:snowadsky@xn--osnabrck-c6a.de">snowadsky@osnabrück.de</a> oder <a href="http://www.dbu.de/643publikation1025.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">downloaden</a>.</p>
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		<title>Dr. Felix Bittmann Leiter des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach drei Jahren, in denen Dr. Felix Bittmann die Leitung des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung bereits kommissarisch wahrgenommen hatte, erhielt er im Oktober 2009 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur seine Ernennung zum Leitenden Direktor des Instituts.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Dr. Felix Bittmann Leiter des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung</h2>



<p>Nach drei Jahren, in denen Dr. Felix Bittmann die Leitung des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung bereits kommissarisch wahrgenommen hatte, erhielt er im Oktober 2009 vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur seine Ernennung zum Leitenden Direktor des Instituts.</p>



<p>Damit wird nicht nur die wissenschaftliche und organisatorische Leistung von Dr. Felix Bittmann gewürdigt, sondern gleichzeitig auch ein Zeichen dafür gesetzt, den Einsatz naturwissenschaftlicher Methoden in der Küsten- und Siedlungsforschung zu stärken.</p>
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		<title>Fundchronik Niedersachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2011]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fundchronik Niedersachsen 2006/2007. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 13. Herausgegeben von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010. 362 Seiten mit 399 schwarz-weiß Abbildungen sowie 16-seitige Farbbeilage mit 35 Abbildungen und farbigem Titelbild. ISBN 978-3-8062-2419-1 / ISSN 1437-2177. Kartoniert. Je Band 42,– € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/fundchronik-niedersachsen">Fundchronik Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Fundchronik Niedersachsen</h2>



<p>Fundchronik Niedersachsen 2006/2007. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 13. Herausgegeben von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Haßmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2010. 362 Seiten mit 399 schwarz-weiß Abbildungen sowie 16-seitige Farbbeilage mit 35 Abbildungen und farbigem Titelbild. ISBN 978-3-8062-2419-1 / ISSN 1437-2177. Kartoniert. Je Band 42,– € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>



<p>Bei neuen Fundchronik handelt es sich um einen Doppelband für die Jahre 2006/ 2007, an dem mehr als 100 Autorinnen und Autoren mit über 470 Beiträgen beteiligt sind. Die Beiträge umfassen wiederum die Zeitspanne von der Altsteinzeit bis in die Neuzeit und belegen die Vielfalt der niedersächsischen Archäologie-Landschaft. Unter anderem wird über die Ausgrabungen am Römerlager bei Hedemünden im Land-kreis Göttingen und an der hochmittelalterlichen Burg bei Holte-Sünsbeck im Landkreis Osnabrück berichtet. Längere Beiträge sind u. a. den Grabungen in der Emdener Altstadt (Kreisfreie Stadt Emden), dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Godehard bei Hildesheim (Landkreis Hildesheim) und dem Zisterzienserkloster Ihlow in der Gemeinde Ludwigsdorf (Landkreis Aurich) gewidmet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/fundchronik-niedersachsen">Fundchronik Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Burgen im Lüneburgischen: Aus dem Verborgenen geholt</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-lueneburgischen-aus-dem-verborgenen-geholt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:27:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dietmar Gehrke, Burgen und befestigte Adelssitze zwischen Lüneburg und Uelzen. Weiße Reihe des Landkreises Lüneburg 19. Husum Verlag, Husum 2009. 132 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN-13: 978-3898764704. Broschiert. 12,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-lueneburgischen-aus-dem-verborgenen-geholt">Burgen im Lüneburgischen: Aus dem Verborgenen geholt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Burgen im Lüneburgischen: Aus dem Verborgenen geholt</h2>



<p>Dietmar Gehrke, Burgen und befestigte Adelssitze zwischen Lüneburg und Uelzen. Weiße Reihe des Landkreises Lüneburg 19. Husum Verlag, Husum 2009. 132 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. ISBN-13: 978-3898764704. Broschiert. 12,00 €.</p>



<p>Burgen und befestigte Adelssitze zwischen Lüneburg und Uelzen sind ein Thema, welches die regionale Geschichtsschreibung seit vielen Jahrzehnten immer wieder beschäftigt hat. Für diese Bestandsaufnahme wurden alle verfügbaren Quellen und die wenigen bis dato vorgelegten archäologischen Befunde gesichtet und zusammengestellt. Das Ergebnis ist vielschichtig. Nicht in jedem Fall konnte eine abschließende Entscheidung über die genaue Ansprache einer möglichen Burg getroffen werden und oft genug war die Lokalisierung einer solchen Anlage nicht oder allenfalls nur vage möglich. Anstelle trutziger Mauern muss in hiesigen Breiten mit palisadenumsäumten Rundwällen, befestigten Höfen und Wehrkirchen gerechnet werden. Statt auf unzugänglichen Felsen befanden sich die Burgen zwischen Lüneburg und Uelzen oftmals in sumpfigen Niederungen weitaus weniger prächtig, dafür aber ebenso schwer zu erstürmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-lueneburgischen-aus-dem-verborgenen-geholt">Burgen im Lüneburgischen: Aus dem Verborgenen geholt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>MAN 40: Stadtwüstung Nienover ‑ Von der Grabung zur Auswertung</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/man-40-stadtwuestung-nienover-%e2%80%91-von-der-grabung-zur-auswertung</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 12:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Küntzel, Die Stadtwüstung Nienover im Solling. Auswertung der Befunde zur Stadttopographie, Hausbau und Stadtbefestigung im 13. Jahrhundert. Materialhefte zur Ur-und Frühgeschichte Niedersachsens 40. Herausgegeben von Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden 2010. 824 Seiten mit 2 Abbildungen, 37 Tabellen, 11 Diagrammen und 122 Tafeln. ISBN-13: 978-3-89646-973-1. ISSN: 0465-2770. Hardcover. 69,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-40-stadtwuestung-nienover-%e2%80%91-von-der-grabung-zur-auswertung">MAN 40: Stadtwüstung Nienover ‑ Von der Grabung zur Auswertung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">MAN 40: Stadtwüstung Nienover ‑ Von der Grabung zur Auswertung</h2>



<p>Thomas Küntzel, Die Stadtwüstung Nienover im Solling. Auswertung der Befunde zur Stadttopographie, Hausbau und Stadtbefestigung im 13. Jahrhundert. Materialhefte zur Ur-und Frühgeschichte Niedersachsens 40. Herausgegeben von Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege und der Archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. durch Henning Haßmann. Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden 2010. 824 Seiten mit 2 Abbildungen, 37 Tabellen, 11 Diagrammen und 122 Tafeln. ISBN-13: 978-3-89646-973-1. ISSN: 0465-2770. Hardcover. 69,80 €.</p>



<p>Im Jahre 2009 erschien die erste große Monographie zur mittelalterlichen Stadtwüstung Nienover im Solling (Ldkr. Northeim) aus der Feder von Sonja König mit dem Titel „Studien zur Sachkultur einer hochmittelalterlichen Gründungsstadt im südlichen Niedersachen“ (MAN 39). Dieser Arbeit folgt nun ein zweiter Band zu Nienover von Thomas Küntzel mit der „Auswertung der Befunde zur Stadttopographie, Hausbau und Stadtbefestigung im 13. Jahrhundert“. Nienover ist einer der größten unüberbauten Stadtwüstungen Mitteleuropas, von der 1993 bis 2007 große Bereiche ausgegraben und in den Kontext der mittelalterlichen Kulturlandschaft gestellt wurden. Der Band gliedert sich in Kapitel zu Stadtwüstung, Burg und Vorwerk Nienovers nach den Geländeforschungen sowie zu Formen, Vorgängen und Ursachen von Stadtwüstungen. Die Verödung Nienovers war demnach kein isoliertes oder krisenhaftes Ereignis, sondern ist als Begleiteffekt eines Optimierungsprozesses und Folge territorialer Auseinandersetzungen mit ungeklärten Machtverhältnissen zu sehen. Die Beschreibung und Erfassung von Wüstungsvorgängen erweist sich als äußerst komplex. Es finden sich totale, partielle, funktionale und statusmäßige Wüstungen, solche von Altstädten, Neustädten, Vorstädten oder Vorgängerstädten, wobei Verlegung und Konkurrenzstädte die häufigste Ursache darstellen und Kleinstädte besonders wüstungsanfällig waren. Vor dem 15. Jh. mit seiner waffentechnisch bedingten Abschottung der Städte vom Umland bildeten viele Städte mit ihren Vorstädten weite Stadtlandschaften. Der Wert des Buches liegt darin, dass der Autor weit über das Weserbergland hinaus die Befundsituation und Strukturen vergleicht in einen größeren Zusammenhang stellt, womit der Band zu einem Handbuch über die Stadtwüstungsforschung geworden ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-40-stadtwuestung-nienover-%e2%80%91-von-der-grabung-zur-auswertung">MAN 40: Stadtwüstung Nienover ‑ Von der Grabung zur Auswertung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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