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	<title>Pinnwand 2008 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2008 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals 14. September 2008</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 14. September 2008 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite "Tag des offenen Denkmals“ wird unter dem Schwerpunktthema „Vergangenheit aufgedeckt – Archäologie und Bauforschung“ veranstaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2008">Tag des offenen Denkmals 14. September 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 14. September 2008</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 14. September 2008 bereits zum 15. Male statt. Der diesjährige bundesweite &#8222;Tag des offenen Denkmals“ wird unter dem Schwerpunktthema „Vergangenheit aufgedeckt – Archäologie und Bauforschung“ veranstaltet.</p>



<p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft dazu auf, auch in diesem Jahr alle Bauten und aktuellen Grabungsstellen zur Teilnahme anzumelden, die einen Bezug zum Thema haben. Niedersachsen ist ein Land mit einem reichen kulturellen Erben. Die Denkmale der Baukunst legen davon ein sichtbares Zeugnis ab. Die Hinterlassenschaften unserer Geschichte reichen aber viel weiter zurück. Seit Jahrtausenden leben Menschen hier und haben Spuren ihres Daseins, ihrer Arbeit und ihres kulturellen Wirkens hinterlassen, seien es einst bewohnte Höhlen, jungsteinzeitliche Grabanlagen, vorgeschichtliche Befestigungen, mittelalterliche Wüstungen, alte Siedlungskerne und vieles mehr. Der diesjährige Tag des offenen Denkmals möchte uns auf eine Zeitreise mitnehmen und aufzeigen, was hierbei Archäologie und Bauforschung zu leisten vermögen. Mit der Entwicklung moderner Prospektionsmethoden hat sich der Aufgabenbereich der Archäologie bis in die Neuzeit mit fließenden Grenzen bis zur Gegenwart ausgeweitet, wo sie wichtige Zusatzinformationen liefern kann. Das unterstreicht die besondere Rolle der Archäologie innerhalb der Geschichtswissenschaften. Bauforschung hat zum Ziel, durch eine genaue Erfassung des vorhandenen historischen Bestandes zu einer umfassenden Kenntnis des Denkmals zu gelangen. Hierbei werden gebäudekundliche, konstruktive und kunsthistorische Werte ebenso wie die geschichtliche Einbindung untersucht. Ein spannender Tag mit interessanten Angeboten erwartet die Besucher.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-14-september-2008">Tag des offenen Denkmals 14. September 2008</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 76, 2007. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Haßmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag Stuttgart. 362 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Farbbeilage; farbiges Titelblatt; ISBN 978-3-8062-2167-1/ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-4">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 76, 2007. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen e. V. u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Haßmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag Stuttgart. 362 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Farbbeilage; farbiges Titelblatt; ISBN 978-3-8062-2167-1/ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Zum Ende des Jahres 2007 erschienen die „Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte“ mit neuesten Forschungsergebnissen von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter aus allen Bereichen der staatlichen und kom­munalen Archäologischen Denkmalpflege sowie der Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen. Beiträge zu paläolithischen Funden aus dem Landkreis Harburg, zu einer bronzezeitlichen Spitzhaue und zu frühgeschichtlichen Schuhfunden aus Ostfriesland, zu hochmittelalterlichen Zierknöpfen von der Harzburg (Ldkr. Goslar) oder zu einem Kachelofenfund (16. Jh.) aus Peine bereichern das Bild von der Sachkultur einzelner Fundgruppen. Keramikfunde von einer Wurt in Bremerhaven-Weddewarden beleuchten deren Besiedlungsgeschichte von der vorrömischen Eisenzeit bis in die Völkerwanderungszeit. Anlass zu weiteren Diskussionsstoff wird sicher ein Aufsatz über den spätkaiserzeitlichen Töpferofen mit Drehscheibenware aus dem „Hildesheimischen“ geben, der auf Grundlage des Be­fundes sich kritisch mit der „angeblich“ von „römischen Handwerkern“ betriebenen Töpfereimanufaktur von Haarhausen/Thüringen auseinandersetzt. Fragen zum Forschungsstand und aktuelle Fragestellungen des fränkischen Vorstoßes an die Elbe fordern – so ein Beitrag aus dem universitären Bereich – eine weitere Erfolg versprechende Untersuchung des sog. Höhbeck-Kastells (9. Jh.) im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Die Auswertung der Altgrabung „Neue Burg“ in Hamburg bestätigt archäologisch die bisherige Datierung in das 11. Jahrhundert und damit die schriftliche Überlieferung (1061). Im ausgehenden 12. Jahrhundert bildete der Burgbereich den Kern zur Gründung eines neuen Kaufmannsquartiers in der so genannten gräflichen Neustadt. Prospektion und Sondage einer hochmittelalterlichen Burganlage bei Vöhrum (Stadt Peine) erschlossen eine Niederungsburg um 1180, die nur wenige Jahre Bestand hatte. Der Beitrag zum mittelalterlichen Fensterglas vom ehemaligen Dominikanerkloster in Norden, Ostfriesland, schließt eine empfindliche Lücke nicht nur für die Kunsthistoriker über die Kenntnis der Glasmalerei auf einem Gebiet, von dem die Reformation kaum etwas übrig gelassen hatte. Aus einem fächerübergreifenden Forschungsprojekt im Solling ging ein Beitrag über die archäologischen Untersuchungen im Bereich der mittelalterlichen Dorfwüstung Winnefeld und ihres Umfeldes hervor. Aus Peine werden kunstgeschichtlich hochwertige Ofenkachelfunde des 16. Jahrhunderts vorgestellt. Kleinere forschungsgeschichtliche und methodische Aufsätze, Berichte und Buchbesprechungen bilden die abschließenden Teile des Bandes.</p>
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		<title>Die Schöninger Speere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mensch und Jagd vor 400.000 Jahren, Landesausstellung Niedersachsen, 28. März – 27. Juli 2008</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-schoeninger-speere">Die Schöninger Speere</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Die Schöninger Speere</h2>



<p>Mensch und Jagd vor 400.000 Jahren, Landesausstellung Niedersachsen, 28. März – 27. Juli 2008</p>



<p>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Willy-Brandt-Allee 5, 30168 Hannover, Tel: 0511 / 9807-686, Fax: 0511 / 9807-684, E-Mail: <a href="mailto:info@nlm-h.niedersachsen.de">info@nlm-h.niedersachsen.de</a>, Homepage: <a href="http://www.dieschoeningerspeere.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.dieschoeningerspeere.de</a>, Di.–So. 10.00-17.00 Uhr, Do. 10.00–19.00 Uhr</p>



<p>Nach einer ersten Präsentation im Braunschweigischen Landesmuseum sind nun die sensationellen Speerfunde aus Schöningen, Ldkr. Helmstedt, im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover zu sehen. Die Funde aus der Zeit des homo erectus, darunter nicht nur die acht Holzspeere, sondern auch zahlreiche Pferdeschädel, Steinartefakte und vieles mehr, sind als Spu­ren frühmenschlichen Sozialverhaltens und „planender Intelligenz“ – wie die Ausstellungsmacher sich ausdrücken – erkannt worden. Die Ausstellung ist grafisch-künstlerisch aufwendig gestaltet und lädt zur fruchtbaren Auseinandersetzung und Weiterdenken ein.</p>



<p>Anlässlich der Ausstellung erschien ein Begleitbuch, herausgegeben vom Ausgräber der Fundstelle, Dr. Hartmut Thieme (Die Schöninger Speere – Mensch und Jagd vor 400000 Jahren, Theiss-Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2164-0, Ausstellungspreis 19,80 €; im Buchhandel 24,90 €). Die Kuratoren der Ausstellungen Martin Schmidt und Wolf-Dieter Steinmetz erstellten zusätzlich eine zweisprachige Ausstellungsdokumentation (deutsch-englisch) unter dem Titel der Landesaustellung (Welt und Erde Verlag, Kerpen-Loogh/Eifel 2008, ISBN 978-3-93807-04-4, 9,90 €).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-schoeninger-speere">Die Schöninger Speere</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neue Gebietsarchäologin in Oldenburg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neue-gebietsarchaeologin-in-oldenburg</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Juli 2007 begann Dr. Jana Esther Fries ihre Arbeit als Gebietsreferentin (Referat Archäologie) für den Bereich Weser-Ems im Stützpunkt Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-gebietsarchaeologin-in-oldenburg">Neue Gebietsarchäologin in Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neue Gebietsarchäologin in Oldenburg</h2>



<p>Am 1. Juli 2007 begann Dr. Jana Esther Fries ihre Arbeit als Gebietsreferentin (Referat Archäologie) für den Bereich Weser-Ems im Stützpunkt Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege.</p>



<p>Frau Dr. Fries, in Hessen geboren, studierte von 1989 bis 1995 Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Pädagogik an den Universitäten Gießen und Kiel, wo sie den ersten Abschnitt ihres Studiums mit dem Magister-Examen beendete. Ihre Doktorarbeit schrieb sie über das Thema „Die Hallstattzeit im Nördlinger Ries“ (erschienen 2005). Berufliche Erfahrungen sammelte sie u. a. beim Landesamt für Archäologie in Sachsen, dem Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz, dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege, dem Landesamt für Archäologie in Sachsen-Anhalt sowie in freiberuflicher Tätigkeit. Eine umfangreiche Publikationsliste unterstreicht ihr wissenschaftliches Interesse ebenso wie die Mitherausgeberschaft bei zahlreichen Veröffentlichungen (u. a. der Reihe „FemArcEdition“). Bei den Deutschen Altertumsverbänden leitet sie die AG Geschlechterforschung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neue-gebietsarchaeologin-in-oldenburg">Neue Gebietsarchäologin in Oldenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Archäologischer Urlaub in der Lüneburger Heide</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/archaeologischer-urlaub-in-der-lueneburger-heide</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dietmar Gehrke, Archäologische Wanderungen durch die Samtgemeinde Amelinghausen. Herausgeber: Samtgemeinde Amelinghausen. Selbstverlag, Amelinghausen 2007. 104 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Bezug: Archäologisches Museum Oldendorf (Luhe), Tourist-Information Amelinghausen. Broschiert 5,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologischer-urlaub-in-der-lueneburger-heide">Archäologischer Urlaub in der Lüneburger Heide</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Archäologischer Urlaub in der Lüneburger Heide</h2>



<p>Dietmar Gehrke, Archäologische Wanderungen durch die Samtgemeinde Amelinghausen. Herausgeber: Samtgemeinde Amelinghausen. Selbstverlag, Amelinghausen 2007. 104 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Bezug: Archäologisches Museum Oldendorf (Luhe), Tourist-Information Amelinghausen. Broschiert 5,00 €.</p>



<p>Mit der Herausgabe des vorliegenden Archäologischen Wanderführers hat sich die Samtgemeinde Amelinghausen ein weiteres Mal aktiv an der Erschließung ihres kulturellen Erbes im Naturpark Lüneburger Heide beteiligt, zumal sie selbst reich an archäologischen Denkmalen und Fundstätten ist. Die als Wanderführer konzipierte Broschüre soll den Besuchern ebenso wie den Einheimischen einen Leitfaden an die Hand geben, der es ihnen ermöglicht, die Relikte einer vieltausendjährigen Geschichte wieder aufzufinden und im Gelände vor Ort zu erleben. Der Verfasser gibt neben einem Abriss der Ur- und Frühgeschichte des Raumes Amelinghausen zahlreiche Vorschläge zu Fußwanderungen, Rad- und Autotouren, die gezielt zu den Denkmalen führen. Wer danach noch nicht genug bekommt, wird sicher noch das neu eröffnete Archäologische Museum in Oldendorf (Luhe) nördlich von Amelinghausen besuchen wollen. Der Verfasser ist Beauftragter für die archäologische Denkmalpflege und seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Archäologie tätig. In diesem Museum sind die wohl eindrucksvollsten archäologischen Funde der Region in einer modernen Ausstellung zusammengeführt und werden dort der Öffentlichkeit präsentiert. Die Herausgabe des Wanderführers, der rechtzeitig zur Heideblüte erschien, wurde finanziell von der Europäischen Union gefördert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologischer-urlaub-in-der-lueneburger-heide">Archäologischer Urlaub in der Lüneburger Heide</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neuer Forschungsband Kalkriese</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/neuer-forschungsband-kalkriese</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Susanne Wilbers-Rost, Hans-Peter Uerpmann, Margarethe Uerpmann, Birgit Großkopf, Eva Tolksdorf-Lienemann, Kalkriese 3. Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem Oberesch in Kalkriese. Archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen. Römisch-Germanische Forschungen Bd. 65, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2007. 190 Seiten mit 135 Abbildungen, 11 Tabellen, 2 Beilagen und 1 CD-ROM als Beilage. ISBN 3-8053-3802. Gebunden 49,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-forschungsband-kalkriese">Neuer Forschungsband Kalkriese</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neuer Forschungsband Kalkriese</h2>



<p>Susanne Wilbers-Rost, Hans-Peter Uerpmann, Margarethe Uerpmann, Birgit Großkopf, Eva Tolksdorf-Lienemann, Kalkriese 3. Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem Oberesch in Kalkriese. Archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen. Römisch-Germanische Forschungen Bd. 65, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2007. 190 Seiten mit 135 Abbildungen, 11 Tabellen, 2 Beilagen und 1 CD-ROM als Beilage. ISBN 3-8053-3802. Gebunden 49,00 €.</p>



<p>Die Erkenntnisse aus 15 Jahren archäologischer Forschungen und naturwissenschaftlicher Begleituntersuchungen des Fundplatzes „Oberesch“ in Kalkriese sind Thema des neu erschienenen wissenschaftlichen Werks „Kalkriese 3. Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem Oberesch in Kalkriese. Archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen“. Autorin ist die Archäologin Dr. Susanne Wilbers-Rost, die die archäologischen Befunde der Fundstätte Oberesch – heute Zentrum des Museumsparks Varusschlacht im Osnabrücker Land – dokumentiert und den Forschungsstand zwischenbilanziert. Mitautoren sind die Naturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Uerpmann und Dr. Margarethe Uerpmann (Universität Tübingen), Dr. Birgit Großkopf (Universität Göttingen) und Dr. Eva Tolksdorf-Lienemann (Universität Oldenburg). Sie legen Herangehensweisen und Ergebnisse der Untersuchungen an Knochen und Bodenproben vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neuer-forschungsband-kalkriese">Neuer Forschungsband Kalkriese</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>2000 Jahre Varusschlacht</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/2000-jahre-varusschlacht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eröffnung der neuen Aus­stellung zur Varusschlacht im Museum Kalkriese am 22. März 2009 – Eröffnung der Sonderausstellung KONFLIKT am 15. Mai 2009</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/2000-jahre-varusschlacht">2000 Jahre Varusschlacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">2000 Jahre Varusschlacht</h2>



<p>Eröffnung der neuen Aus­stellung zur Varusschlacht im Museum Kalkriese am 22. März 2009 – Eröffnung der Sonderausstellung KONFLIKT am 15. Mai 2009</p>



<p>VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land GmbH – Museum und Park Kalkriese – Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@kalkriese-varusschlacht.de">kontakt@kalkriese-varusschlacht.de</a>, Homepage: <a href="http://www.kalkriese-varusschlacht.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kalkriese-varusschlacht.de</a>, April bis Oktober: täglich 10:00–18:00 Uhr, November bis März: Di-So 10:00–17:00 Uhr</p>



<p>Im Jahr 2009 rückt das groß angelegte Ausstellungsprojekt „Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varusschlacht“ das historische Geschehen in den Blickpunkt. Mit Exponaten von Weltgeltung wird an die folgenreiche Niederlage der Römer erinnert. Hochkarätige Ausstellungen werden an drei Originalschauplätzen zeigen, wie es zu der Schlacht kommen konnte und welche weltpolitischen und kulturellen Folgen sie hatte. Die Schauplätze Haltern am See, Kalkriese und Detmold werden sich im Sommer 2009 jeweils den Themen Imperium, Konflikt und Mythos widmen. In Kalkriese erwartet die Besucher 2009 eine neue Ausstellung zur Varusschlacht. Sie wird unter anderem Ergebnisse aus 20 Jahren Forschungsgeschichte in Kalkriese präsentieren. Zusätzlich entsteht eine Sonderausstellung zum Themenkreis Konflikt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/2000-jahre-varusschlacht">2000 Jahre Varusschlacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Siedlung – Fronhof – Pferdehaltung</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/siedlung-fronhof-pferdehaltung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonja König, … lütken Freden wisk …. Die mittelalterliche Siedlung Klein Freden bei Salzgitter vom 9.-13. Jahrhundert. Siedlung – Fronhof – Pferdehaltung, mit Beiträgen von Susanne Hanik und Gisela Wolf. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 36. Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2007. 243 Seiten, 44 Abbildungen, 14 Tabellen, 13 Diagramme, 13 Pläne, 24 Tafeln, 3 Beilagen. ISSN: 0465-2770; ISBN-13: 978-3-89646-969-4. Gebunden 59,80 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/siedlung-fronhof-pferdehaltung">Siedlung – Fronhof – Pferdehaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Siedlung – Fronhof – Pferdehaltung</h2>



<p>Sonja König, … lütken Freden wisk …. Die mittelalterliche Siedlung Klein Freden bei Salzgitter vom 9.-13. Jahrhundert. Siedlung – Fronhof – Pferdehaltung, mit Beiträgen von Susanne Hanik und Gisela Wolf. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 36. Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2007. 243 Seiten, 44 Abbildungen, 14 Tabellen, 13 Diagramme, 13 Pläne, 24 Tafeln, 3 Beilagen. ISSN: 0465-2770; ISBN-13: 978-3-89646-969-4. Gebunden 59,80 €.</p>



<p>Von 1993 bis 1996 fand unter der Leitung der Braunschweiger Bezirksarchäologie auf 30000 qm eine der größten Flächengrabungen in einer mittelalterlichen Siedlung in Niedersachsen statt. Anlass der Grabungen waren die Planung, Erschließung und der Bau eines größeren Wohngebietes. Die Anfänge der Besiedlung des erst 1180 erwähnten Dorfes reichen bis in die Zeit um 800 zurück. Die detaillierte Analyse der Gebäude, Brunnen und Öfen sowie des reichen Fundmaterials durch Dr. Sonja König, flankiert durch die naturwissenschaftlichen Untersuchungen von Dr. Susanne Hanik (Archäozoologie) und Gisela Wolf (Paläoethnobotanik), zeigte schon sehr bald die besondere Bedeutung dieser mittelalterlichen Wüstung für die niedersächsische Siedlungsforschung und Landesgeschichte. Während man es bis ins 10. Jahrhundert mit einem typischen mittelalterlichen „Weiler“ mit landwirtschaftlichem Betrieb zu tun hat, verändert sich die Siedlung in Richtung auf eine gewerbliche Nutzung. Zeugnis dafür geben die zahlreichen Grubenhäuser mit Spuren der Weberei, wie sie sich in der Massierung nur an Pfalzen, Herrensitzen oder Fronhöfen wieder finden. Möglicherweise mit dem Sturz Herzog Heinrichs des Löwen 1180 findet die Webereisiedlung ein Ende. Statt dessen gibt es nur noch wenige Gebäude und Brun­nen. Auffällig ist nun das umfangreiche Tierknochenmaterial mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Pferdeknochen, namentlich von jungen Hengsten. Mutmaßlich handelt es sich um die Reste von Botenpferden (parafredi!), die sicher nicht nur von der Besatzung der nahen Burg Lichtenberg benutzt worden sind.</p>
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		<title>Schätze im Schlick</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8. März – 1. Juni 2008, Schwedenspeicher – Museum, Wasser West 39, 21682 Stade, Homepage: www.schwedenspeicher.de, Tel.: 04141 / 3222, Di.– Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa.–So. 10:00–18:00 Uhr, Eintrittspreise: 1 Euro / ermäßigt 0,50 Euro</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Schätze im Schlick</h2>



<p>8. März – 1. Juni 2008, Schwedenspeicher – Museum, Wasser West 39, 21682 Stade, Homepage: <a href="http://www.schwedenspeicher.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.schwedenspeicher.de</a>, Tel.: 04141 / 3222, Di.– Fr. 10:00-17:00 Uhr, Sa.–So. 10:00–18:00 Uhr, Eintrittspreise: 1 Euro / ermäßigt 0,50 Euro</p>



<p>Nun präsentiert eine Sonderausstellung im Schwedenspeicher einen Überblick über das einzigartige Fundmaterial. Die Schätze dokumentieren weit reichende Handelsbeziehungen und erinnern daran, dass Stade einstmals bedeutender war als Hamburg. Zugleich wird der Alltag der Bewohner lebendig – quer durch alle Epochen, von dem Wikingerüberfall des Jahres 994 über die Hanse- und Schwedenzeit bis in die Gegenwart. Die Ausstellung ist nach Themen gegliedert. Das durchdachte Konzept macht Leben und Treiben einer Hafenstadt spielerisch begreifbar. Kinder und Erwachsene können in Aktionsboxen selbst ausprobieren, wie Geräte und Werkzeuge funktionieren. Es erscheinen ein reich illustrierter Katalog mit englischer Zusammenfassung sowie ein Ausstellungsführer für Kinder. Der Museumsshop hält ein vielfältiges, eigens für die Sonderschau zusammengestelltes Angebot bereit. Exklusiv für die Ausstellung kreierte der Winzer Philip Kuhn einen „Schätze im Schlick“-Riesling.</p>
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		<title>gesprochen – geschrieben – gedruckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 13:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2008]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung bis Ende Oktober 2008, VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land GmbH – Museum und Park Kalkriese – Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, E-Mail: kontakt@kalkriese-varusschlacht.de, Homepage: http://www.kalkriese-varusschlacht.de, April bis Oktober: täglich 10:00–18:00 Uhr, November bis März: Di-So 10:00–17:00 Uhr</p>
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<h2 class="wp-block-heading">gesprochen – geschrieben – gedruckt</h2>



<p>Wie die Rede auf die Varusschlacht kam …</p>



<p>Sonderausstellung bis Ende Oktober 2008, VARUSSCHLACHT im Osnabrücker Land GmbH – Museum und Park Kalkriese – Venner Straße 69, 49565 Bramsche-Kalkriese, E-Mail: <a href="mailto:kontakt@kalkriese-varusschlacht.de">kontakt@kalkriese-varusschlacht.de, </a>Homepage: <a href="http://www.kalkriese-varusschlacht.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.kalkriese-varusschlacht.de, </a>April bis Oktober: täglich 10:00–18:00 Uhr, November bis März: Di-So 10:00–17:00 Uhr</p>



<p>Im Zentrum steht ein Text des römischen Geschichtsschreibers P. Cornelius Tacitus. Eine Abschrift der »Annalen«, die 1507 aus dem Frieden der klösterlichen Bibliothek in Corvey auftauchte und Licht in das Dunkel der Geschichte um den Schauplatz der Varusschlacht brachte: Gewiefte Handschriftenjäger entwendeten das Werk. Papst Leo X. gelangte in den Besitz der Schrift und sorgte für deren gedruckte Veröffentlichung – so kam die Rede auf die Varusschlacht.</p>
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