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	<title>Pinnwand 2005 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2005 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals 11. September 2005</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 11. September 2004 statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ am 11. September wird unter dem Schwerpunktthema „Krieg und Frieden“ stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-11-september-2005">Tag des offenen Denkmals 11. September 2005</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 11. September 2005</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 11. September 2004 statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ am 11. September wird unter dem Schwerpunktthema „Krieg und Frieden“ stehen.</p>



<p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft dazu auf, in diesem Jahr insbesondere alle Bauten zur Teilnahme anzumelden, die einen Bezug zum Thema haben. Das können ur- und frühgeschichtliche Befestigungen, Burgen, Kirchenburgen, historische Stadtmauern, Landwehren und Warten, Festungen, Orte kriegerischer Auseinadersetzungen oder historischer Friedenschlüsse u.&nbsp;v.&nbsp;m. sein. In fachkundigen Führungen werden auch die Archäologen Niedersachsens nicht nur zum Schwerpunktthema verschiedene Geländedenkmale und Grabungen präsentieren, Büroräume und Werkstätten für die Besucher öffnen. Auf Grund der speziellen Situation in der Archäologischen Denkmalpflege können Termine erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Bitte beachten Sie die Ankündigungen der örtlichen Presse, in Hörfunk, Fernsehen oder den Homepages der Landkreise, Städte und Gemeinden. Die landesweite Eröffnung nimmt dieses Jahr Ministerpräsident Christian Wulff im Rathaus zu Osnabrück vor, wo die protestantischen Reichsstände den Westfälischen Frieden von 1648 unterschrieben.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-11-september-2005">Tag des offenen Denkmals 11. September 2005</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 73, 2004. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. ISBN 3-8062-1943-5 / ISSN 0342-1406. 300 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen; farbiges Titelblatt. Kartoniert mit farbigem Titelbild 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-7">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 73, 2004. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. ISBN 3-8062-1943-5 / ISSN 0342-1406. 300 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen; farbiges Titelblatt. Kartoniert mit farbigem Titelbild 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Im neuen Band 73, 2004 der „Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte“ erscheinen wiederum aus allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie sowie der Forschungseinrichtungen zahlreiche aktuelle Beiträge und Fundberichte. Am Anfang stehen die Aufsätze zweier ehrenamtlicher Mitarbeiter der Archäologischen Denkmalpflege (Vorstellung einer Sammlung steinzeitlicher Funde aus dem Landkreis Harburg, Ergebnisse langjähriger Surveys auf einem neolithischen Siedlungsareal). Für die Montanregion Harz wird ein internationales Forschungsprojekt „Neolithische Besiedlung der Gebirgslandschaften: Fallstudie Harz“ beschrieben, das im europäischen Kontext über die Nutzung des Mittelgebirges Harz im Neolithikum Auskunft geben soll. Neben ausführlichen Fundpublikationen von Ausgrabungen auf Hügelgräberfeldern und Urnenbestattungsplätzen im Reg. Bez. Hannover wird eine Studie zu den Bestattungssitten des frühen Mittelalters in Niedersachsen und einer damit verbundenen Quellenkritik Diskussionsstoff liefern. Für die Neuzeitarchäologie sind die Befunde und Funde aus dem Garten der Göttinger Universitätsaula von Bedeutung, der eine ausgezeichnete Studie zur Gartenarchäologie am Beispiel dieser Grabung folgt. Im Besprechungsteil werden wichtige Neuerscheinungen vorgestellt, die für die tägliche Arbeit in Niedersachsen von Bedeutung sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-7">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>ArchäologieLandNiedersachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:34:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz – 400 000 Jahre Geschichte: Eine Ausstellung des Landesmuseums für Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Hannover</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">ArchäologieLandNiedersachsen</h2>



<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz – 400 000 Jahre Geschichte: Eine Ausstellung des Landesmuseums für Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Hannover</p>



<p>Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Forum des Landesmuseums (gegenüber der Marktkirche) (21. April 2005 bis 31. Juli 2005), Tel. (05 11) 98 07-6 83, Fax (05 11) 98 07-6 84, Homepage: <a href="http://www.nlmh.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.nlmh.de</a>, E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de"></a><a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de">kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de</a>, Di.‑ So. 10‑17 Uhr, Do. 10‑19 Uhr, Mo. geschlossen</p>



<p>Braunschweigisches Landesmuseum (Sonderausstellungszentrum Hinter Aegidien) (Oktober 2005 bis Mitte Januar 2006), 38100 Braunschweig, Tel.: 0531/1215-2661, Di.‑Fr u. So. 10‑17 Uhr, Sa. u. Mo. geschlossen.</p>



<p>Aus Anlaß des 25-jährigen Jubiläums des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes gibt eine große Landesausstellung einen eindrucksvollen Einblick in die Erfolgsbilanz des niedersächsischen Weges einer Arbeit im breit gefächerten, interdisziplinären Denkmalpflege- und Forschungsnetzwerk. Auf seiner Zeit- und Entdeckungsreise durch die großen Naturräume wird der Besucher über die Arbeitsweise und die Ergebnisse archäologischer Denkmalpflege informiert. Schaufenster mit Fundobjekten, Filmpräsentationen, Stereoskopieaufnahmen und Textinformation sind in sechs große Landschaftspanoramen von der Küste bis ins Mittelgebirge eingebunden. Die Archäologie der mittelalterlichen Burgen, Kirchen, Klöster und Städte wird in landesweiter Perspektive vermittelt. In einem Ausblick wird das Thema Archäologie und Zeitgeschichte beleuchtet.</p>



<p>So werden in der Ausstellung eine ganze Reihe archäologischer Sensationen gezeigt, darunter viele von europäischem oder gar Weltrang: z.B. das altpaläolithische Wildpferdjagdlager von Schöningen mit den ältesten Holzspeeren der Welt. In niedersächsischen Mooren konnten in Form von Pfahlwegen die ältesten Kunststraßen der Welt und der Nachweis eines der ältesten Wagen erbracht werden. Der spätpaläolithische Bernsteinelch von Weitsche ist das älteste Kunstwerk Norddeutschlands. Die ältesten vollständig erhaltenen Möbel Mitteleuropas aus einem Grab in der Marsch legen Zeugnis von der Kunstfertigkeit völkerwanderungszeitlichen Holzhandwerks ab. Zu bestaunen sind immer wieder auch kunstvolle Metallarbeiten wie z.B. reicher Schmuck aus dem bronzezeitlichen Prunkgrab von Heiligenthal. Gläser aus der Stadtwüstung Nienover, der Braunschweiger Innenstadt oder der Glashütte Grünenplan vermitteln einen Einblick mittelalterlicher Glaskunst. Römische Militaria aus dem legendären Ort der Varusschlacht bei Kalkriese oder mittelalterliche Armbrustbolzen stehen für kriegerische Auseinandersetzungen. In der Ausstellung wird immer wieder deutlich, wie groß der Verlust an archäologischem Erbe durch den enormen Flächenverbrauch ist, wie aber genau dadurch großflächige Untersuchungen komplexer Gräberfelder und Siedlungsstrukturen ermöglicht werden. Dafür stehen z.B. die bandkeramische Siedlung von Göttingen-Grohne und das Schlüssellochgräberfeld von Vechta. Prospektionsverfahren wie Flugprospektion, Geophysik und historische Geographie werden ebenso erläutert wie Ausgrabungs-, Vermessungs- und Dokumentationsmethoden. Durch die Vermittlung von Methoden kann der Ausstellungsbesucher teilnehmen am spannenden Erkenntnisprozeß interdisziplinärer Forschung (DNA-Analysen an menschlichen Knochen aus der Lichtensteinhöhle im Harz zur Rekonstruktion komplexer Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den niedergelegten Toten oder Ergebnisse aus Montanarchäologie im Harz). Die Ausstellung wurde vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und dem Landesmuseum Natur und Mensch unter dessen Federführung konzipiert und Institutionen-übergreifend vom gesamten Netzwerk niedersächsischer Archäologinnen und Archäologen vorbereitet. Hierzu erschien ein umfangreicher Begleitband und weiter Schriften:</p>



<p><em>Archäologie|Land|Niedersachsen</em>, Hrsg. vom Landesmuseum Natur und Mensch und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch M. Fansa, F. Both und H. Hassmann. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. ISBN 3 8062 1926 5. 688 Seiten mit über 800 zumeist farbigen Abbildungen. Gebunden mit Schutzumschlag 34,90&nbsp;€ (Museumsausgabe 28 €, Ausstellungsführer 9 €, Kinderbuch 6 €).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Die neue Fundchronik</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fundchronik Niedersachsen 2003. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 10. Hrsg. von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. VIII, 248 Seiten mit 286 SW-Abbildungen, farbigem Titelblatt und 1 16-seitiger Beilage mit 52 Farbabbildungen. ISBN 3-8062-1961-3 / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neue Fundchronik</h2>



<p>Fundchronik Niedersachsen 2003. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 10. Hrsg. von der Archäologischen Kommission für Niedersachsen und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2004. VIII, 248 Seiten mit 286 SW-Abbildungen, farbigem Titelblatt und 1 16-seitiger Beilage mit 52 Farbabbildungen. ISBN 3-8062-1961-3 / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementpreis).</p>



<p>Bereits zum zehnten Male wird mit der jetzt vorliegenden Fundchronik ein Überblick über das archäologische Geschehen in Niedersachsen geboten. 86 Autoren stellen 365 Funde, Ausgrabungen und Prospektionsergebnisse vor. Mancher Leser mag den bisherigen Luftbildteil vermissen; personelle und zeitliche Engpässe verhinderten die Bearbeitung. Die im Jahre 2003 erworbenen Luftbilder sollen zusammen mit denen des Jahres 2004 in der nächsten Fundchronik vorgestellt werden. Auf die immer teurere Verbreitungskarte wurde verzichtet, zumal diese lediglich Berichtsaktivitäten signalisiert, da immer noch einige niedersächsische Archäologen zu einer Mitarbeit am gemeinsamen Werk nicht bereit sind. Das bei der Verbreitungskarte gesparte Geld wurde in eine Beilage mit farbigen Abbildungen investiert, die parallel zum Berichtstext angesehen werden kann. Ein alphabetisches und ein systematisch-topographisches Register erschließen die Fundorte. Alle Finder, Fotografen und Zeichner mit ihren Katalognummern bzw. ihren visuellen Produkten sind listenmäßig erfaßt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stadtarchäologie in Stade neu besetzt</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/stadtarchaeologie-in-stade-neu-besetzt</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November 2002 endete die Dienstzeit von Torsten Lüdecke durch sein altersbedingtes Ausscheiden als Stadtarchäologe in Stade. Seit 1983 war er ohne Unterbrechungen in dieser Funktion tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/stadtarchaeologie-in-stade-neu-besetzt">Stadtarchäologie in Stade neu besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Stadtarchäologie in Stade neu besetzt</h2>



<p>Im November 2002 endete die Dienstzeit von Torsten Lüdecke durch sein altersbedingtes Ausscheiden als Stadtarchäologe in Stade. Seit 1983 war er ohne Unterbrechungen in dieser Funktion tätig.</p>



<p>Im Jahre 1987 wurde die Stadtarchäologie als Planstelle im Stellenplan der Stadt verankert. Während dieser Zeit konnte eine Vielzahl von Grabungen im Stadtgebiet durchgeführt werden, exemplarisch seien nur das Zeughaus mit Bischofsgrab und der alte Hafen genannt. Insbesondere durch die seit 1972 laufende Altstadtsanierung war die Einrichtung einer Archäologenstelle unerläßlich geworden. Nach fast zweijähriger Unterbrechung konnte Andreas Schäfer M.A. im Oktober 2004 als neuer Stadtarchäologe berufen werden. Andreas Schäfer bringt langjährige Berufserfahrung in der Archäologie der Region und der Öffentlichkeitsarbeit mit und war bereits u.a. bei den Ausgrabungen der Stader Grafen in Harsefeld tätig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/stadtarchaeologie-in-stade-neu-besetzt">Stadtarchäologie in Stade neu besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Mittelalterliches Glas in Braunschweig</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/mittelalterliches-glas-in-braunschweig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martina Bruckschen, Glasfunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit aus Braunschweig. Bedeutung, Verwendung und Technologie von Hohlglas in Norddeutschland. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Bd. 33. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2004. ISBN: 3-89646-966-5. 420 Seiten mit 56 Abb., 27 Tabellen u. Diagramme, 3 Karten, 135 Tafeln; 6 Farbtafeln als Beilage. Hartkarton mit farbigem Titelbild 71,50 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mittelalterliches-glas-in-braunschweig">Mittelalterliches Glas in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mittelalterliches Glas in Braunschweig</h2>



<p>Martina Bruckschen, Glasfunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit aus Braunschweig. Bedeutung, Verwendung und Technologie von Hohlglas in Norddeutschland. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Bd. 33. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2004. ISBN: 3-89646-966-5. 420 Seiten mit 56 Abb., 27 Tabellen u. Diagramme, 3 Karten, 135 Tafeln; 6 Farbtafeln als Beilage. Hartkarton mit farbigem Titelbild 71,50 €.</p>



<p>Ca. 22.000 von 1976-1992 ausgegrabene Glasobjekte wurden bearbeitet, um Einblick in Bedeutung und Verfügbarkeit von Glas in einer norddeutschen Hansestadt (12.-17. Jh.) zu erhalten. Das reiche Tischgeschirr erlaubte eine Gliederung in 81 Untergruppen, ihre Datierung und Herkunftsbestimmung. Hinzu kommen 11 Gruppen von medizinisch-alchimistischen und technischen Geräten sowie Schmuck. Besondere Bedeutung besitzen Glasgefäßfunde des 13./14. Jhs. aus Kloaken. Parallelen stammen aus ganz Mitteleuropa, bes. aus unpublizierten norddeutschen Magazinbeständen. Viele Typen des 13./14. Jhs. waren viel nördlicher verbreitet und konzentriert als angenommen. Besonderheiten sind islamische Goldemailbecher, farbloses mediterranes Glas und blaue Gläser des 12./13. Jhs.. Die Auswertung von Archivalien diente der sozialhistorischen Einordnung und ergab einen frühneuzeitlichen Anstieg im Glasgebrauch. Sodann wurden Größenverhältnisse und Fassungsvermögen von Gefäßen untersucht und verfügbare Getränkesorten in Braunschweig nach Zeiten zusammengestellt. Den Abschluss bilden chemische Analysen von 58 hochmittelalterlichen und spätmittelalterlichen Glasformen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/mittelalterliches-glas-in-braunschweig">Mittelalterliches Glas in Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Allerlei Alltagsgerät aus Braunschweig</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/allerlei-alltagsgeraet-aus-braunschweig</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Axel Lungershausen, Buntmetallfunde und Handwerksrelikte des Mittelalters und der frühen Neuzeit aus archäologischen Untersuchungen in Braunschweig. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band. 34. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2004. ISBN: 3-89646-967-3. 352 Seiten mit 59 Abbildungen und 52 Tafeln. Hartkarton mit farbigem Titelbild 66,50 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/allerlei-alltagsgeraet-aus-braunschweig">Allerlei Alltagsgerät aus Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Allerlei Alltagsgerät aus Braunschweig</h2>



<p>Axel Lungershausen, Buntmetallfunde und Handwerksrelikte des Mittelalters und der frühen Neuzeit aus archäologischen Untersuchungen in Braunschweig. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band. 34. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2004. ISBN: 3-89646-967-3. 352 Seiten mit 59 Abbildungen und 52 Tafeln. Hartkarton mit farbigem Titelbild 66,50 €.</p>



<p>Das Material stammt aus Ausgrabungen seit 1976 und reicht vom 9.-18. Jh. mit einem Schwerpunkt im 11.-13. Jh.. Es gehört den Bereichen Schmuck / Kleidung (über 30%), Hausrat (15%), Handwerk / Handel (14%), Toilettegerät, Frömmigkeit, Essen / Trinken, Fahrwesen / Reitwesen (je 5%) und Varia (17%) an und wird auf Typen, Verbreitung, Datierung, Herstellungsort, Technik und Gebrauch untersucht. Zum Vergleich werden obertägig Erhaltenes, Abbildungen, Testamente und Inventare herangezogen. Die Datierung erfolgt mittels stratifizierter datierbarer Begleitfunde (bes. Keramik), Dendrochronologie, Münzfunden oder datierten historischen Ereignissen. Die Funde stammen aus Störungen (15%), Befunden unklarer Funktion (18%), Planierschichten und Verfüllungsschichten (36%), Gräbern (5%) und anderen Kontexten (26%). Brandschichten enthielten verstärkt qualitativ hochwertige Funde, während sonst nur alltägliche oder beschädigte Stücke verloren und weggeworfen wurden. Technische Fragen fanden Berücksichtigung bei makroskopischer Untersuchung und verschiedenen Materialanalysen und ließen sich durch Werkstattbefunde der Metallverarbeitung vor Ort illustrieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/allerlei-alltagsgeraet-aus-braunschweig">Allerlei Alltagsgerät aus Braunschweig</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Frühgeschichtliche Grabfunde zwischen Harz und Aller</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/fruehgeschichtliche-grabfunde-zwischen-harz-und-aller</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Babette Ludowici, Frühgeschichtliche Grabfunde zwischen Harz und Aller. Die Entwicklung der Bestattungssitten im südöstlichen Niedersachsen von der jüngeren römischen Kaiserzeit bis zur Karolingerzeit. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 35. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2005. ISBN: 3-89646-968-1230 Seiten mit 97 Tafeln, 25 Karten und, 8 Beilagen. Harteinband mit farbigem Titelbild 66,50 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Frühgeschichtliche Grabfunde zwischen Harz und Aller</h2>



<p>Babette Ludowici, Frühgeschichtliche Grabfunde zwischen Harz und Aller. Die Entwicklung der Bestattungssitten im südöstlichen Niedersachsen von der jüngeren römischen Kaiserzeit bis zur Karolingerzeit. MAN ‑ Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens, Band 35. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2005. ISBN: 3-89646-968-1230 Seiten mit 97 Tafeln, 25 Karten und, 8 Beilagen. Harteinband mit farbigem Titelbild 66,50 €.</p>



<p>Gegenstand der Studie sind Grabfunde der jüngeren Römischen Kaiserzeit, der Völkerwanderungs-, Merowinger- und Karolingerzeit aus Südostniedersachsen. Erforscht wird der Wandel der Grabsitten über 600-700 Jahre auf häufig kontinuierlich belegten Gräberfeldern. Ausgangspunkt aller Überlegungen ist die stilistische Datierung der verwendeten Grabkeramik. Das praktizierte Bestattungsbrauchtum weist Eigenheiten auf, die den untersuchten Raum von den übrigen Regionen Nord- und Mitteldeutschlands abheben. Die Brandbestattung ist bis weit in merowingische Zeit die einzige hier nachweisbare Grabform. Der Ostteil des Gebietes erscheint dabei elbgermanisch geprägt, der Westteil eher rhein-weser-germanisch. Die Anlage von Grabhügeln, aber auch die Urnenformen der Römischen Kaiserzeit lassen Bezüge zum Raum nördlich der Aller deutlich werden. Elitegräber und damit zugleich die ältesten Körpergräber treten erstmals im 6. Jh. auf. Ab dem 7. Jh. beginnt eine Angleichung der Grabsitten an die der Nachbargebiete; im 8./9. Jh. wird wie überall die orientierte Körperbestattung üblich. Die erhobenen Befunde erlauben neue Antworten auf Fragen der Ethnogenese der Sachsen.</p>
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		<title>Spurensicherung im Landkreis Rotenburg (Wümme)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2005]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hesse, Stefan (Hrsg.): Spurensicherung – 25 Jahre Kreisarchäologie Rotenburg (Wümme). Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 11. Oldenburg 2004. Isensee-Verlag. ISSN 0946-8471, ISBN 3-89995-171-9. 430 Seiten mit zahlreichen z.T. farbigen Abbildungen. Kartoniert 21,00 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Spurensicherung im Landkreis Rotenburg (Wümme)</h2>



<p>Hesse, Stefan (Hrsg.): Spurensicherung – 25 Jahre Kreisarchäologie Rotenburg (Wümme). Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme) 11. Oldenburg 2004. Isensee-Verlag. ISSN 0946-8471, ISBN 3-89995-171-9. 430 Seiten mit zahlreichen z.T. farbigen Abbildungen. Kartoniert 21,00 €.</p>



<p>Zum 25-jährigen Jubiläum der Kreisarchäologie Rotenburg (Wümme) fanden sich zahlreiche Autoren zusammen, die mit ihren Beiträgen einen Bogen von forschungsgeschichtlichen Untersuchungen über neue methodische Ansätze, naturwissenschaftliche Untersuchungen, Aufarbeitung von Fundstellen und Fundgruppen sowie überregionalen Synopsen bis hin zu Tätigkeitsberichten, Fundchronik und Bibliographien spannen. Dabei zeigt sich das wissenschaftliche Potential der Aufarbeitungen von Altfunden (F. Laux – Achtkantschwert aus Ober Ochtenhausen), Überblicksarbeiten (H.-W. Heine – Burgen zwischen Ems, Elbe und Weser) sowie grundlegende Betrachtungen (K. P. Hofmann – Lanzetten: eine Leitform der Nordischen Bronzezeit) – um nur einige aufzuführen. Inhaltlich setzt der Band einen Schwerpunkt im Elb-Weser-Dreieck, reicht aber thematisch durch z.T. grundlegende Beiträge weit darüber hinaus.</p>
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		<title>Dorf des Mittelalters auf der EXPO 2000</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 13:29:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tobias Gärtner, Die mittelalterliche Wüstung Edingerode. Archäologische Untersuchungen auf dem Expogelände in Hannover. BAN – Beiträge zur Archäolgie in Niedersachsen, Band 6. Verlag Marie Leidorf, Rhaden/Westf. 2004. 482 Seiten mit 53 Tafeln, 203 Tabellen u. 1 Beilage. ISSN: 1439-7552 / ISBN: 3-89646-926-6. Hartkarton 71,50 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Dorf des Mittelalters auf der EXPO 2000</h2>



<p>Tobias Gärtner, Die mittelalterliche Wüstung Edingerode. Archäologische Untersuchungen auf dem Expogelände in Hannover. BAN – Beiträge zur Archäolgie in Niedersachsen, Band 6. Verlag Marie Leidorf, Rhaden/Westf. 2004. 482 Seiten mit 53 Tafeln, 203 Tabellen u. 1 Beilage. ISSN: 1439-7552 / ISBN: 3-89646-926-6. Hartkarton 71,50 €.</p>



<p>Von 1996 bis 1999 wurden am SW-Hang des Kronsberges auf dem Expo-Gelände in Hannover rund 70% der schriftlich bekannten Wüstung Edingerode (9.-14./15. Jh.) ausgegraben (4,6&nbsp;ha). Die Untersuchung ergab Einblicke in Hausbau und Siedlungsstruktur eines mittelalterlichen Dorfes in einem archäologisch wenig erforschten Gebiet. Die zahlreichen Hausgrundrisse, die teils noch Hofplätzen zuzuweisen waren, sind von nordwestdeutscher Form, wobei auf einschiffige Pfostenbauten ab dem 11./12. Jh. Gebäude mit seitlichen Anbauten und schließlich (nicht erhaltene) Schwellenbauten folgten. Die Keramik wurde in drei Hauptphasen und weitere Unterphasen gegliedert und datiert die Baubefunde. Zudem fanden sich teils seltene Funde aus Metall, Bein, Stein, Holz und Leder. Ergänzend wurden aus dem Stadtgebiet die Funde von mindestens 16 weiteren Wüstungen, der Altstadt und von der Burg Lauenrode (Anfang 13. Jh. bis 1371) aufgearbeitet. Die Besiedlung der Altstadt begann, von Spuren seit dem 9. Jh. abgesehen, flächig im 12. Jh. Es wurden alle gedruckten Schriftquellen und viele Altkarten, insbesondere zur Lokalisierung der Wüstungen, herangezogen.</p>
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