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	<title>Pinnwand 2004 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2004 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals 12. September 2004</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 12. September 2004 statt. Dieses Mal steht er unter dem Motto: „Wie läufts? – Schwerpunktthema Wasser“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2004">Tag des offenen Denkmals 12. September 2004</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 12. September 2004</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 12. September 2004 statt. Dieses Mal steht er unter dem Motto: „Wie läufts? – Schwerpunktthema Wasser“.</p>



<p>In fachkundigen Führungen werden die Archäologen Niedersachsens wiederum verschiedene Grabungen sowie ihre Büroräume und Werkstätten für die Besucher öffnen oder zu Geländedenkmalen führen. Auf Grund der speziellen Situation in der Archäologischen Denkmalpflege können Termine erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Bitte beachten Sie die Ankündigungen der örtlichen Presse, in Hörfunk, Fernsehen oder den Homepages der Landkreise, Städte und Gemeinden.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-12-september-2004">Tag des offenen Denkmals 12. September 2004</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 72, 2003. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2003. VIII, 207 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-1842-0 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-8">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 72, 2003. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2003. VIII, 207 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-1842-0 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00&nbsp;€ (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Pünktlich zum Jahresende legten die niedersächsischen Archäologen Ergebnisse ihrer Grabungen und Forschungen im neuen Band 72, 2003 der „Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte“ vor. Den Hauptschwerpunkt des Bandes bilden Aufsätze zu den Burgen und Befestigungen Niedersachsens von der Urgeschichte bis ins Mittelalter. So werden Befunde und Funde aus der bronzezeitlichen bis völkerwanderungszeitlichen Befestigung Hünenburg bei Watenstedt, Ldkr. Helmstedt, vorgestellt. Hervorzuheben ist der Bericht über die Ergebnisse einer von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Modellstudie, in der Konzepte zum Erhalt von ur- und frühgeschichtlichen Befestigungsanlagen unter den Bedingungen moderner Forstwirtschaft entwickelt werden (Beispiel Schnippenburg bei Ostercappeln, Ldkr. Osnabrück). Ein Beitrag behandelt die jüngsten Vermessungsergebnisse von slawischen Burgwällen im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Im folgenden Forschungsüberblick werden die wichtigsten Holzbaubefunde aus Grabungen hoch- und spätmittelalterlicher Burgen zwischen Ems und westlicher Ostsee zusammengestellt. Ein weiteres Kernstück ist neben einigen kleineren Beiträgen die Publikation der Ausgrabungen von St. Annen bei Bad Münder, Ldkr. Hameln-Pyrmont, einem Wallfahrtsort mit Kirche und Nebengebäuden umfassend archäologisch untersucht worden. Hierbei kam neben den klassischen Grabungsmethoden und den historisch-geographischen Mitteln des Karten- und Quellenstudiums der geophysikalischen Prospektion eine besondere Rolle zu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-8">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>ArchäologieLandNiedersachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz – 400 000 Jahre Geschichte: Eine Ausstellung des Landesmuseums für Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Hannover, 14. November 2004 – 27. März 2005, danach in Hannover und Braunschweig</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-2">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">ArchäologieLandNiedersachsen</h2>



<p>25 Jahre Denkmalschutzgesetz – 400 000 Jahre Geschichte: Eine Ausstellung des Landesmuseums für Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Hannover, 14. November 2004 – 27. März 2005, danach in Hannover und Braunschweig</p>



<p>Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg, Damm 38-44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441/9244-300, Fax: 0441/9244-399, E-Mail: <a href="mailto:Museum@NaturundMensch.de">Museum@NaturundMensch.de</a>, Homepage: <a href="http://www.naturundmensch.de/"></a><a href="http://www.NaturundMensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.NaturundMensch.de</a></p>



<p>Am 1. April 1979 trat das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz in Kraft. Aus Anlaß des 25-jährigen Jubiläums dieses Ereignisses wird eine Ausstellung vorbereitet, in der eine Bilanz gezogen werden soll und die Ergebnisse der archäologischen Denkmalpflege einem weit gefächerten Publikum vermittelt werden. Die Geschichte im Gebiet des heutigen Niedersachsens von den Anfängen bis in die Gegenwart hinein wird als interdisziplinäre Zusammenschau visualisiert. Das Leitmotto lautet: „Archäologische Befunde und Funde als Geschichtsquellen“. Eng verzahnt damit, werden die Belange der archäologischen Denkmalpflege, die fortschreitende Denkmalzerstörung und die daraus resultierenden Herausforderungen für einen nachhaltigen Denkmalschutz in die Betrachtungen einbezogen.</p>



<p>Die Lebensformen und -bedingungen des Menschen stehen und standen stets in engster Beziehung zu seiner Umwelt. Die klimatischen Verhältnisse, die Bodenqualität, der Wasserhaushalt, die Pflanzen- und Tierwelt, aber auch etwaige Rohstoffvorkommen und deren Nutzung wirken sich auf die Lebensumstände des Menschen aus und bilden größtenteils seine Lebensgrundlage. Umgekehrt reagiert der Mensch auf seine Umwelt und verändert sie. Die Landschaften bilden dementsprechend den roten Faden in der Ausstellung. Mit seinem Querschnitt vom Wattenmeer bis ins Gebirge bietet sich wie nirgendwo sonst eine Vielschichtigkeit in der Naturlandschaft, und damit verbunden in der Kulturlandschaft, an.</p>



<p>Niedersachsen gliedert sich in sechs Naturräume, die dementsprechend die Schaubereiche der Ausstellung bestimmen. Neben den Harz (Mittelgebirge) treten das Berg- und Hügelland (Mittelgebirgsschwelle), das Bergvorland mit der Lößzone, die Geest, die Moore sowie das in Inseln, Watten und Marschen gegliederte Küstenland. Übergreifend und losgelöst von der landschaftlichen Gliederung werden mittelalterliche Burgen, die Stadtarchäologie, Kirchen und Klöster sowie die Archäologie der Neuzeit präsentiert.</p>



<p>Zur Ausstellung erscheinen eine umfangreiche Begleitschrift, ein Kurzführer durch die Ausstellung und ein auf Kinder zugeschnittenes Heft, das die museumspädagogische Begleitung unterstützt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/archaeologielandniedersachsen-2">ArchäologieLandNiedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>100 Jahre Nordwestdeutscher Verband für Altertumsforschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. Oktober 2004 wird der Nordwestdeutsche Verband für Altertumsforschung e. V. 100 Jahre alt. Auf Initiative von Carl Schuchhardt – damals Direktor am Kestner-Museum – wurde er 1904 in Hannover gegründet. Zahlreiche an der Ur- und Frühgeschichte des nordwestdeutschen Raums interessierte Institutionen von Schleswig Holstein bis Westfalen schlossen sich in ihm zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/100-jahre-nordwestdeutscher-verband-fuer-altertumsforschung">100 Jahre Nordwestdeutscher Verband für Altertumsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">100 Jahre Nordwestdeutscher Verband für Altertumsforschung</h2>



<p>Am 22. Oktober 2004 wird der Nordwestdeutsche Verband für Altertumsforschung e.&nbsp;V. 100&nbsp;Jahre alt. Auf Initiative von Carl Schuchhardt – damals Direktor am Kestner-Museum – wurde er 1904 in Hannover gegründet. Zahlreiche an der Ur- und Frühgeschichte des nordwestdeutschen Raums interessierte Institutionen von Schleswig Holstein bis Westfalen schlossen sich in ihm zusammen.</p>



<p>Aus Anlaß des Jubiläums findet in Hannover vom 20. bis 23. Oktober 2004 eine Tagung mit Festakt statt. Im Festprogramm wird ein Überblick über die frühere und die aktuelle archäologische Arbeit im Verbandsgebiet gegeben. In einer Podiumsdiskussion soll der Frage „Wohin geht die Archäologie – Was können wir uns in der Archäologie noch leisten?“ nachgegangen werden. Ferner werden sechs Arbeitsgemeinschaften der drei deutschen Verbände für Altertumsforschung Themen aus verschiedenen Bereichen der Ur- und Frühgeschichte behandeln.</p>



<p>Zu der Tagung sind alle an der Archäologie Interessierten eingeladen. Nähere Informationen und das Anmeldeformular sind im Internet unter der Adresse <a href="http://www.archaeologenkongress.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.archaeologenkongress.de</a> zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/100-jahre-nordwestdeutscher-verband-fuer-altertumsforschung">100 Jahre Nordwestdeutscher Verband für Altertumsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Die neue Fundchronik</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fundchronik Niedersachsen 2002. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 9. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2003. VII, 278 Seiten mit 319 Abbildungen, farbigem Titelblatt und 1 Karte als Beilage. ISBN 3-8062-1831-5 / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-2">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Die neue Fundchronik</h2>



<p>Fundchronik Niedersachsen 2002. Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte, Beiheft 9. Hrsg. v. d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2003. VII, 278 Seiten mit 319 Abbildungen, farbigem Titelblatt und 1 Karte als Beilage. ISBN 3-8062-1831-5 / ISSN 1437-2177. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Erneut wird mit dieser Fundchronik ein Überblick über das archäologische Geschehen in Niedersachsen geboten. Auch in diesem Band ist eine Neuerung anzumerken: Es wurde das Kapitel „Mehrperiodige Fundstellen“ eingefügt, so daß Fundstellen, die Funde aus mehreren Epochen erbrachten, nicht mehr auseinander gerissen werden müssen. Das macht die Arbeit für Autoren und Redaktion gleichermaßen einfacher. Auf 210 Seiten stellen 92 Autoren 371 Funde, Ausgrabungen und Prospektionsergebnisse vor, die mit 290 Zeichnungen, Plänen und Fotos illustriert werden. Zusätzlich werden die 171 Luftbildaufnahmen, die das Referat Archäologie des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege im Jahre 2002 erwarb, von sechs Autoren auf 34 Seiten vorgestellt und interpretiert; 29 Abbildungen stellen besondere Befunde dar. Die Fundorte finden sich in einem alphabetischen und einem systematisch-topographischen Register; Autoren sind mit ihren Beiträgen und ihren Anschriften listenmäßig zu erschließen; 119 Finder sind – soweit sie nicht hauptberuflich zum Finden verpflichtet sind – für das Berichtsjahr zu benennen; schließlich werden 51 Fotografen und 49 Zeichner bzw. Graphiker mit ihren Produkten angeführt. Auch in diesem Jahr sind die Fundorte und die Luftbildobjekte in einer Verbreitungskarte mit Verwaltungsgrenzen in ihrer räumlichen Verteilung dargestellt. Ablesbar ist jedoch nicht die archäologische Tätigkeit, sondern lediglich die Bereitschaft der zuständigen Archäologen, mit ihren Beiträgen an der Fundchronik für Niedersachsen mitzuwirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/die-neue-fundchronik-2">Die neue Fundchronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Glaskultur in Niedersachsen</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen">Glaskultur in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Glaskultur in Niedersachsen</h2>



<p>Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit</p>



<p><strong>Jever</strong>, Schloßmuseum (18. Juli bis 12. September 2004)</p>



<p>Schloßmuseum Jever, Postfach 1135, 26435 Jever, Tel.: 04461/96935-0, Fax: 04461/96935-99, Homepage: <a href="http://www.schlossmuseum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.schlossmuseum.de</a>, Di.–So. 10‑18 Uhr (Juli und August auch montags)</p>



<p><strong>Göttingen</strong>, Stadtmuseum (7. Oktober bis 7. November 2004)</p>



<p>Städtisches Museum Göttingen, Ritterplan 7/8, 37073 Göttingen, Tel. 0551- 400-2843/-2845, Homepage: <a href="http://www.goettingen.de/kultur/museum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.goettingen.de/kultur/museum/</a>, Di.– Fr. 10‑17 Uhr, Sa u. So 11‑17 Uhr.</p>



<p><strong>Celle</strong>, Bomann-Museum (6. Februar bis 1. Mai 2005)</p>



<p>Bomann-Museum Celle, Schloßplatz 7, 29221 Celle, Tel. 05141-12534, Fax. 05141-12535, Homepage: <a href="http://www.bomann-museum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bomann-museum.de</a>, Di.‑So. 10‑17 Uhr</p>



<p>Die Wanderausstellung „Glaskultur in Niedersachsen“ hat zum Ziel, anhand von gut 200 Exponaten einen umfassenden Einblick in die Glasgeschichte des nordwestlichsten Bundeslandes zu geben. Das Projekt entstand auf Initiative der Stadtarchäologie Lüneburg. Der zeitliche Rahmen der Ausstellung erstreckt sich von etwa 400 bis 1800; er beginnt mit frühfränkischen Importen, wirft ein Licht auf die mittelalterliche und neuzeitliche Glasherstellung im südlichen Niedersachsen, stellt gläserne Highlights des 16./17. Jahrhunderts vor und endet bei den norddeutschen, insbesondere niedersächsischen Glasprodukten der Neuzeit.</p>



<p>Das Schwergewicht der Ausstellungsobjekte liegt auf dem stilistischen und funktionalen Spektrum der Lüneburger Glasgefäße das 15. bis 18. Jahrhunderts mit ihrer außergewöhnlichen Formen-, Farb- und Dekorvielfalt. Neben relativ schlichten Produkten aus deutschen Waldglashütten sind ebenso Glasgefäße einer gehobenen Tisch- und Trinkkultur einheimischer wie ausländischer Provenienzen im Verlauf von Ausgrabungen geborgen worden. Den luxuriösen Trink- und Tischgeschirrgefäßen des 16. und 17. Jahrhunderts aus farblosem, farbigem und emailbemaltem Glas kommt eine herausragende Stellung zu, wobei die Produkte aus Glashütten, die in den südlichen Niederlanden und in Antwerpen à la façon de Venise gearbeitet haben, besonders bemerkenswert sind. Hinweise auf einen gehobenen Lebensstil liefern weiterhin Glasgefäße, die weniger funktionalen, sondern eher dekorativen und repräsentativen Zwecken auf der Tafel dienten. Dazu gehören Scherzgläser und Zierflaschen wie auch Schalen, die durch ihre Farbigkeit eine Ergänzung zu den Trinkgläsern bilden. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Schauen sie auch ins Internet unter <a href="http://www.glaskultur-niedersachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.glaskultur-niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/glaskultur-in-niedersachsen">Glaskultur in Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Bauern und Ritter im Dorf</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Hesse, Die mittelalterliche Siedlung Vriemeensen im Rahmen der südniedersächsischen Wüstungsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Problematik von Kleinadelssitzen. Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte 28. Wachholtz Verlag Neumünster 2003. 372 Seiten mit 105 Abbildungen und 33 Tafeln. ISBN 3-529-01528-8. Hartkarton 50,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bauern-und-ritter-im-dorf">Bauern und Ritter im Dorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Bauern und Ritter im Dorf</h2>



<p>Stefan Hesse, Die mittelalterliche Siedlung Vriemeensen im Rahmen der südniedersächsischen Wüstungsforschung unter besonderer Berücksichtigung der Problematik von Kleinadelssitzen. Göttinger Schriften zur Vor- und Frühgeschichte 28. Wachholtz Verlag Neumünster 2003. 372 Seiten mit 105 Abbildungen und 33 Tafeln. ISBN 3-529-01528-8. Hartkarton 50,00 €.</p>



<p>Der Autor beschäftigt sich ausführlich mit den Ausgrabungsergebnissen und den Funden auf diesem Platz, auf dem ein massiver wehrhafter Wohnturm nachgewiesen werden konnte. Er wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts am Rande des Dorfes erbaut und im zweiten Drittel des 14. Jahrhunderts zerstört. In dem dazugehörigen Hofbereich fanden sich zahlreiche Nebengebäude, Abfallgruben u.v.m. Auch der Grundriß der St.-Laurentiuskirche der Wüstung wurde freigelegt. Von diesen Befunden ausgehend befaßt sich das Buch mit dem Phänomen der mittelalterlichen Kleinadels- und Herrensitzen, zu denen für Südniedersachsen ein kenntnisreicher Katalog vorgelegt wird, der auf historischen und archäologischen Quellen fußt. Die umfassende Bearbeitung des Fundmaterial bietet einen interessanten Einblick in die materielle Ausstattung solcher Plätze und spiegelt Aspekte des mittelalterlichen Alltagslebens wider.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/bauern-und-ritter-im-dorf">Bauern und Ritter im Dorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ötzi cultour</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/oetzi-cultour</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ötzi in Niedersachsen: 3. März bis 27. Juni 2004, Ausstellungshalle „Forum des Landesmuseums", Am Markte 8 (gegenüber der Marktkirche), Hannover</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/oetzi-cultour">Ötzi cultour</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ötzi cultour</h2>



<p>Ötzi in Niedersachsen: 3. März bis 27. Juni 2004, Ausstellungshalle „Forum des Landesmuseums&#8220;, Am Markte 8 (gegenüber der Marktkirche), Hannover</p>



<p>Di.‑So. 11‑18 Uhr, Do. 11‑20 Uhr sowie 9.4. (Karfreitag), 12.4. (Ostermontag), 20.5. (Christi Himmelfahrt) und 31.5.2004 (Pfingstmontag) jeweils 11‑18 Uhr. Geschlossen Mo. sowie 11.4. (Ostersonntag), 13.4. (Dienstag nach Ostern), 30.5. (Pfingstsonntag) und 1.6.2004 (Dienstag nach Pfingsten). Kontakt: Niedersächsisches Landesmuseum Hannover – Urgeschichte ‑, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Tel. (05 11) 98 07-6 83, Fax (05 11) 98 07-6 84.</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de"></a><a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de">kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de</a>, Homepage: <a href="http://www.nlmh.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.nlmh.de</a></p>



<p>In Rom und Wien hat „Ötzi cultour“ schon weit mehr als 100.000 Menschen in den Bann gezogen &#8230; Kurz entschlossen hat das Landesmuseum seine Chance genutzt und die Themenausstellung über den Mann aus dem Eis nach Deutschland geholt.</p>



<p>„Ötzi cultour“ setzt auf die Möglichkeiten modernster medialer Vermittlung und verzichtet auf die Präsentation von Originalfunden: Videoprojektionen, Hörbilder, Hologramme, Wackelbilder, Materialproben, 3D-Animationen und interaktive Stationen, aber auch authentische Rekonstruktionen machen Zeit, Umwelt sowie Lebens- und Todesumstände des Mannes aus dem Eis sinnlich erfahrbar. Darüber hinaus informieren sie über den aktuellen Wissensstand und die unterschiedlichen Forschungsmethoden, die Licht ins Dunkel der Vergangenheit gebracht haben.</p>



<p>Eine ungewöhnliche Architektur und spannungsvolle Inszenierung machen die Kupferzeit (3.500–2.300 v.Chr.) und die rauhe, kalte Atmosphäre der Ötztaler Gletscherregion emotional erlebbar.</p>



<p>„Ötzi cultour“ – die authentische Themenausstellung über die älteste erhaltene Feuchtmumie der Welt (ca. 5.300 Jahre alt) – ist das Fenster zu einer weit zurückliegenden Vergangenheit: Dank modernster naturwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden werden das Leben und die „Mordsache: Ötzi“ lebendig.</p>
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		<title>MAN 30: Germanen aus Südniedersachsen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Susanne Schmidt, Die ältere Römische Kaiserzeit in Südniedersachsen. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens , Band 30. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2003, 337 Seiten zahlreichen Abbildungen, Diagrammen und Tabellen sowie 43 Tafeln und 39 Karten; farbiges Titelbild. ISBN: 3-89646-963-0 / ISSN: 0465-2770. Hartkarton 49,80 €.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">MAN 30: Germanen aus Südniedersachsen</h2>



<p>Susanne Schmidt, Die ältere Römische Kaiserzeit in Südniedersachsen. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens , Band 30. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2003, 337 Seiten zahlreichen Abbildungen, Diagrammen und Tabellen sowie 43 Tafeln und 39 Karten; farbiges Titelbild. ISBN: 3-89646-963-0 / ISSN: 0465-2770. Hartkarton 49,80 €.</p>



<p>Mit dieser Arbeit wird erstmals seit über 70 Jahren der Fundstoff der Römischen Kaiserzeit im Arbeitsgebiet wieder umfassend bearbeitet, das durch die Befunde von Kalkriese erneut in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses gelangte. Auf die Darstellung der naturräumlichen Gegebenheiten und einer Quellenkritik des Fundstoffes folgt die Vorstellung der einzelnen Fundgattungen. Im Mittelpunkt stehen exemplarisch neun 10 Siedlungen exemplarisch vorgestellt., unter denen Schwiegershausen (Baubefunde), Meensen und Rosdorf (Importe) herausragen. Die Keramik gehört dem rheinwesergermanischen Formenkreis nach R. von Uslar an, umfaßt jedoch kaum vollständige Gefäße, sondern zumeist nur Reste aus Oberflächenfundstellen. Importfunde erweisen Kontakte ins Baltikum und ins Römische Reich, die wohl mit mobilen Bevölkerungsteilen zusammenhängen. Eine ethnische Zuweisung der Bevölkerung zum antiken Stamm der Cherusker muß unterbleiben, weil das Material diese nicht hergibt, sondern vielmehr eine Dreiteilung des Gebietes anzeigt. Die topographische Lage der Fundstellen ist von agrarwirtschaftlichen Faktoren und Verkehrswegen bestimmt.</p>
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		<title>MAN 31: Leben und Sterben vor 6800 Jahren</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/man-31-leben-und-sterben-vor-6800-jahren</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petra Lönne, Das Mittelneolithikum in Südniedersachsen. Untersuchungen zum Kulturenkomplex Großgartach – Planig-Friedberg – Rössen und zur Stichbandkeramik. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens , Band 30. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2003, XIII, 664 Seiten mit 91 Abbildungen und 226 Tafeln; 5 Karten als Beilage; farbiges Titelbild. ISBN 3-89646-964-0 / ISSN 0465-2770. Hartkarton 66,50 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-31-leben-und-sterben-vor-6800-jahren">MAN 31: Leben und Sterben vor 6800 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">MAN 31: Leben und Sterben vor 6800 Jahren</h2>



<p>Petra Lönne, Das Mittelneolithikum in Südniedersachsen. Untersuchungen zum Kulturenkomplex Großgartach – Planig-Friedberg – Rössen und zur Stichbandkeramik. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens , Band 30. Verlag Marie Leidorf, Rahden 2003, XIII, 664 Seiten mit 91 Abbildungen und 226 Tafeln; 5 Karten als Beilage; farbiges Titelbild. ISBN 3-89646-964-0 / ISSN 0465-2770. Hartkarton 66,50 €.</p>



<p>Das vorgestellte Fundmaterial belegt, daß das Untersuchungsgebiet spätestens im mittleren Großgartach B, vielleicht schon im frühen bzw. mittleren Großgartach A von Südwestdeutschland aus besiedelt wurde. Im späten Großgartach verstärkt sich der Fundanfall, nicht zuletzt in Zusammenhang mit einer zweiten Expansionsphase mit Planig-Friedberger Material. Diesem und der Rössener Kultur gehört der Großteil der belegten 79 Siedlungsstellen an. Die anfangs dünne Besiedlung greift in der Rössener Kultur auf marginale Flächen wie Auenlagen und Höhenlagen aus. An Gebäuden sind gebauchte bzw. trapezoide Langhäuser von Großgartacher bis Planig-Friedberger Typ, Nebengebäude und Teile eines Rössener Langhauses dokumentiert. Weiterhin liegen verschiedene Gruben und zwei teiluntersuchte Erdwerke mit Siedlungsbefund vor, Gräber fehlen. Neben den Steinartefakten und anderen Fundgruppen bildet die Gefäßformanalyse und Motivanalyse der Keramik den Schwerpunkt der Untersuchung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/man-31-leben-und-sterben-vor-6800-jahren">MAN 31: Leben und Sterben vor 6800 Jahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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