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	<title>Pinnwand 2006 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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	<description>Fachverband der niedersächsischen Archäologen</description>
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	<title>Pinnwand 2006 Archive - Archäologische Kommission für Niedersachsen</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals 10. September 2006</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 10. September 2006 statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ wird unter dem Schwerpunktthema „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks“ stehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-10-september-2006">Tag des offenen Denkmals 10. September 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Tag des offenen Denkmals 10. September 2006</h2>



<p>Der „Tag des offenen Denkmals“ findet als der deutsche Beitrag zu den „European Heritage Days“ am 10. September 2006 statt. Der diesjährige bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ wird unter dem Schwerpunktthema „Rasen, Rosen und Rabatten – Historische Gärten und Parks“ stehen.</p>



<p>Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft dazu auf, in diesem Jahr insbesondere alle Bauten und Anlagen zur Teilnahme anzumelden, die einen Bezug zum Thema haben. Da scheint es nicht ganz einfach zu sein, etwas Passendes aus der Archäologie zu finden. Aber gibt es nicht eine Reihe von ur- und frühgeschichtliche Befestigungen, Burgen mit Wällen und Gräben, Festungsanlagen, Landwehren, Warten, Großsteingräber, Grabhügel, Wurten und Deiche, die sich in Parklandschaften oder sogar Gartenanlagen befinden? In fachkundigen Führungen werden viele Archäologen Niedersachsens nicht nur zum Schwerpunktthema verschiedene Geländedenkmale und Grabungen präsentieren, Büroräume und Werkstätten für die Besucher öffnen. Auf Grund der speziellen Situation in der Archäologischen Denkmalpflege können Termine erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Bitte beachten Sie die Ankündigungen der örtlichen Presse, in Hörfunk, Fernsehen oder den Homepages der Landkreise, Städte und Gemeinden. Die landesweite Eröffnung findet diesmal auf dem Gut Bodenburg (Bad Lamspringe, Ldkr. Hildesheim) statt.</p>



<p>Nähere Informationen finden Sie spätestens ab August online auf der Homepage der Stiftung Denkmalschutz unter <a href="https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tag-des-offenen-denkmals.de</a>,<a href="https://www.denkmalschutz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> www.denkmalschutz.de</a> oder der Homepage des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege unter <a href="http://www.denkmalpflege.niedersachsen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.denkmalpflege.niedersachsen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/tag-des-offenen-denkmals-10-september-2006">Tag des offenen Denkmals 10. September 2006</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 74, 2005. Hrsg. v.  d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Hassmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag: Stuttgart 2005. 310 Seiten mit 190 Abbildungen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-2009-3 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-6">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</h2>



<p>Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 74, 2005. Hrsg. v.&nbsp; d. Archäologischen Kommission für Niedersachsen u. d. Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege durch Henning Hassmann. Kommissionsverlag Konrad Theiss Verlag: Stuttgart 2005. 310 Seiten mit 190 Abbildungen, farbiges Titelblatt, ISBN 3-8062-2009-3 / ISSN 0342-1406. Kartoniert 42,00 € (daneben ermäßigter Abonnementspreis).</p>



<p>Im neuen Band 74, 2005 finden sich aus allen Bereichen der staatlichen und kommunalen Archäologie sowie der Forschungseinrichtungen zahlreiche aktuelle Aufsätze und Fundberichte. Einen großen Raum nehmen diesmal Beiträge zur Geschichte, zu den wichtigsten Ergebnissen und zur täglichen Arbeit aller Kommunalarchäologien in Niedersachsen ein, wie sie in dieser Form noch nicht zusammengestellt worden sind. Zeitgeschichtliche Bezüge trägt ein Aufsatz zur Geschichte der Urgeschichtsabteilung im Landesmuseum Hannover während der NS-Zeit. Ein weiterer Beitrag diskutiert den zur Mode gewordenen Begriff der „Kulturlandschaft“ als Erscheinung des Zeitgeistes mit ganz realem Hintergrund. In einer größeren Abhandlung werden die Flintdolche Nordwestdeutschland zusammenfassend chronologisch und in ihrer Verbreitung untersucht. Einblicke in eine frühmittelalterliche Gehöftsiedlung in der Marsch eröffneten Grabungen auf der in der Krummhörn gelegenen Wurt Upleward, wo hölzerne Überreste zweier Gehöfte der 2. Hälfte des 7. Jhs. freigelegt wurden. Der hervorragende Erhaltungszustand der Bausubstanz erlaubte einen seltenen Einblick in die Konstruktionsweise frühgeschichtlicher Häuser und umfangreiche dendrochronologische Untersuchungen. Ausgehend von Befunden aus Hannover werden einige Aspekte der mittelalterlichen Bauopfersitte diskutiert. Unter Berücksichtigung zeitgenössischer Schriftquellen lässt sich ein Teil der im Haus deponierten Gefäße mit dem Hausgeisterglauben in Verbindung bringen, wobei die genaue Intention der Niederlegungen (Opfergabe oder Abwehrzauber) häufig unbestimmt bleiben muss. Eine kleine Tonfigur („Beterlein“) aus Altencelle bei Celle gehört zur Gruppe der handgeformten Miniaturfiguren mit sakraler Motivik des Mittelalters. Ein Besprechungs- und Nachrichtenteil schließen den Band ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/neues-aus-niedersachsens-urgeschichte-6">Neues aus Niedersachsens Urgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Römer an der Werra</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klaus Grote, Römerlager Hedemünden. Vor 2000 Jahren: Römer an der Werra. Ein herausragendes archäologisches Kulturdenkmal und seine Funde. Begleitband zur Ausstellung des Landkreises Göttingen (Kreisarchäologie). Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden 34. Hrsg. v. Heimat- und Geschichtsverein Sydekum Münden e.V. Hann. Münden 2005. 82 Seiten, durchgängig farbig bebildert, farbiges Titelbild. ISBN 3-925451-358. Hartkarton 18,00 €.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemer-an-der-werra">Römer an der Werra</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Römer an der Werra</h2>



<p>Klaus Grote, Römerlager Hedemünden. Vor 2000 Jahren: Römer an der Werra. Ein herausragendes archäologisches Kulturdenkmal und seine Funde. Begleitband zur Ausstellung des Landkreises Göttingen (Kreisarchäologie). Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden 34. Hrsg. v. Heimat- und Geschichtsverein Sydekum Münden e.V. Hann. Münden 2005. 82 Seiten, durchgängig farbig bebildert, farbiges Titelbild. ISBN 3-925451-358. Hartkarton 18,00&nbsp;€.</p>



<p>Dass römische Legionen vor über 2000 Jahren unter der Herrschaft des Kaisers Augustus vom Rhein aus bis in das südliche Niedersachsen vorgestoßen sind, mag für viele überraschend erscheinen. lm April 2004 wurde der Öffentlichkeit wie der Fachwissenschaft das neu entdeckte Militärlager bei Hedemünden an der Werra (Stadt Hann. Münden, Landkreis Göttingen) bekannt gegeben. Es belegt anschaulich, auf welchem Weg die römischen Legionäre in das germanische Gebiet östlich des Rheins vormarschiert sind. Im Jahre 9&nbsp;v.&nbsp;Chr. fand beispielsweise ein großer Feldzug von Mainz aus bis zur Elbe statt. Er führte über Nordhessen in das südniedersächsische Leinetal und um den Harz herum bis in den Raum Magdeburg. An der Überquerung der Werra bei Hedemünden wurde dabei vermutlich das mehrteilige, große Lager gegründet, das wohl einige Jahre bestanden hat. Spätestens mit der katastrophalen Niederlage der römischen Legionen unter Varus im Jahre 9 n. Chr. am Teutoburger Wald dürfte auch das Ende des Römerlagers von Hedemünden besiegelt gewesen sein. Der Autor und Entdecker des Römerlagers, Dr. Klaus Grote, ist seit 1979 Kreisarchäologe für den Landkreis Göttingen. Er beschreibet in diesem Buch erstmals ‑ und noch mitten in den Forschungsarbeiten ‑ ausführlich die gut erhaltenen Geländeüberreste, die Grabungsergebnisse und die überraschend zahlreichen Funde. Vgl. auch den Ausstellungshinweis unten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemer-an-der-werra">Römer an der Werra</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<title>Kreisarchäologie Harburg neu besetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. November 2005 ist Dr. Jochen Brandt neuer Kreisarchäologe für den Landkreis Harburg mit Dienstsitz im Helms-Museum in Hamburg-Harburg. Er folgt damit Wulf Thieme nach, der nach 30 Jahren auf dieser Position nunmehr in Pension gegangen ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/kreisarchaeologie-harburg-neu-besetzt">Kreisarchäologie Harburg neu besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kreisarchäologie Harburg neu besetzt</h2>



<p>Seit dem 1. November 2005 ist Dr. Jochen Brandt neuer Kreisarchäologe für den Landkreis Harburg mit Dienstsitz im Helms-Museum in Hamburg-Harburg. Er folgt damit Wulf Thieme nach, der nach 30 Jahren auf dieser Position nunmehr in Pension gegangen ist.</p>



<p>Jochen Brandt ist gebürtiger Hamburger, verbrachte aber den Großteil seiner Jugend in dem Landkreis, in den ihn der Beruf nun zurückgeführt hat. Nach Abitur und Zivildienst studierte er in Kiel Ur- und Frühgeschichte und schloss sein Studium 2000 mit der Promotion über <em>„Jastorf und Latène. Kultureller Austausch und seine Auswirkungen auf soziopolitische Entwicklungen in der vorrömischen Eisenzeit“</em> ab. Unmittelbar anschließend leitete Jochen Brandt eine Grabungskampagne auf dem sächsischen Gräberfeld von Buxtehude-Immenbeck. Danach ging er für vier Jahre nach Mecklenburg-Vorpommern, wo er zunächst als Grabungsleiter, später als Projektverantwortlicher im Referat für Sonderprojekte des Landesamtes für Bodendenkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern den Bau von Straßen und Erdgasleitungen archäologisch betreute.</p>



<p>Zum Ziel hat sich Jochen Brandt gesetzt, die archäologische Bodendenkmalpflege trotz des zunehmenden wirtschaftlichen Drucks weiterhin in ihrem gesamten Umfang zu vertreten und ihre Aktivitäten stärker als bisher in die Öffentlichkeit zu tragen, um so ihren gesellschaftlichen Stellenwert im und für den Landkreis weiter zu verdeutlichen.</p>



<p>Sein Vorgänger Wulf Thieme M.A. kam nach dem Studium der Ur- und Frühgeschichte in Hamburg, Saarbrücken und Kiel 1975 nach Harburg. Zu den Höhepunkten seines archäologischen Wirkens gehörten das spätsächsische Gräberfeld in Wulften, der völkerwanderungszeitliche Urnenfriedhof zu Tötensen und das große Siedlungsareal in Daerstorf, über die er regelmäßig in den Schriftreihen der Archäologischen Kommission für Niedersachsen berichtete.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/kreisarchaeologie-harburg-neu-besetzt">Kreisarchäologie Harburg neu besetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Burgen im Fluss</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-fluss</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Burgen im Fluss. Burgenlandschaft Aller-Leine-Tal. Ein Projekt des Landkreises Soltau-Fallingbostel in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft e. V. und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Von Sigrun Ahlers, Henrike Anders, Anke von Fintel, Hans-Wilhelm Heine, Stephan Heinemann, Wilhelm Meyer, Christian Müller und Christian Schweitzer. Landkreis Soltau-Fallingbostel, Bad Fallingbostel 2005. 80 Seiten, 75 durchgängig farbige Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 3-00-017281-56. Broschur 13,00 Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-fluss">Burgen im Fluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Burgen im Fluss</h2>



<p>Burgen im Fluss. Burgenlandschaft Aller-Leine-Tal.&nbsp;Ein Projekt des Landkreises Soltau-Fallingbostel in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft e. V. und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege. Von Sigrun Ahlers, Henrike Anders, Anke von Fintel, Hans-Wilhelm Heine, Stephan&nbsp;Heinemann, Wilhelm Meyer, Christian Müller und Christian Schweitzer.&nbsp;Landkreis Soltau-Fallingbostel,&nbsp;Bad Fallingbostel 2005. 80 Seiten, 75&nbsp;durchgängig farbige Abbildungen; farbiges Titelbild. ISBN 3-00-017281-56. Broschur 13,00 Euro.</p>



<p>In dem Buch wird erstmals zusammenfassend eine Burgenlandschaft vorgestellt, die überregional überhaupt nicht bekannt ist. Auf einer Strecke von 28 km zwischen Rethem und Engehausen, im Aller-Leine-Tal am Südrand der Lüneburger Heide (Niedersachsen) findet sich alle zwei Kilometer eine Burg! Archäologische Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Soltau-Fallingbostel, kommunale und staatliche Denkmalpflege sahen ihre Aufgabe darin, diese Anlagen zu erfassen, zu vermessen, zu prospeketieren, dendrochchronologische Untersuchungen und&nbsp;Luftbildbefliegungen vornehmen zu lassen sowie eine erste landesgeschichtliche Einordnung zu versuchen. Von der Zerstörung bedrohte Burghügel oder Böschungen konnten wieder hergestellt werden. Typenmäßig gibt sowohl Burgen vom Typ Motte, hoch- bzw. spätmittelalterliche ringförmige Niederungsburgen, aber auch klassische viereckige Wasserburgen, die später um- oder überbaut wurden. Damit sind sowohl Grundlagen für weitere nachhaltige Erhaltungskonzepte, touristische Erschließung und zukünftige archäologische und landesgeschichtliche Forschungen geschaffen. Bezug über den Buchhandel oder den Landkreis Soltau-Fallingbostel, Bauverwaltung, Winsener Str. 17, 29614 Soltau, Tel.: 05191/970-643.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/burgen-im-fluss">Burgen im Fluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Blick in den Spiegelberg</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/blick-in-den-spiegelberg</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andreas Schäfer, Jürgen Bohmbach (Hrsg.), Ein Blick in den Spiegelberg. Archäologische Forschungen auf dem Stader Burghügel 1985-2005. Eine erste Bilanz der Untersuchungen. Ausgrabungen in Stade, Band 2 = Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Stade, Band 25. Stadt Stade, Stade 2005. 131 Seiten mit zahlreichen Grafiken und z. T. farbigen Abbildungen. ISBN 3-938528-01-X. Hartkarton 12,00 €</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/blick-in-den-spiegelberg">Blick in den Spiegelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Blick in den Spiegelberg</h2>



<p>Andreas Schäfer, Jürgen Bohmbach (Hrsg.), Ein Blick in den Spiegelberg. Archäologische Forschungen auf dem Stader Burghügel 1985-2005. Eine erste Bilanz der Untersuchungen. Ausgrabungen in Stade, Band 2 = Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Stade, Band 25. Stadt Stade, Stade 2005. 131 Seiten mit zahlreichen Grafiken und z.&nbsp;T. farbigen Abbildungen. ISBN 3-938528-01-X. Hartkarton 12,00 €</p>



<p>Die Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen in Stade der letzten 20 Jahre sind bisher nur sehr vereinzelt publiziert worden, in zwei Kapiteln der Stadtgeschichte von 1994, im „Stader Jahrbuch“ und in Sammelbänden, die der interessierten Öffentlichkeit in der Stadt nicht ohne weiteres zugänglich sind. Einzige Ausnahme war 1998 die Publikation der unter dem Zeughaus aufgefundenen Grablege Erzbischof Gottfrieds. Im Mittelpunkt steht zunächst der Bericht über die in den Jahren 1985 und 1986 durchgeführten Untersuchungen des Spiegelbergs. Der „Blick in den Spiegelberg“ macht die erste Nutzung, das Alter und die Abfolge der Aufschüttungen ebenso sichtbar wie die dort errichtete Burganlage. Die erste Nutzung um 900 und die bald darauf folgende Aufhöhung waren mit der Errichtung der ersten Burganlage verbunden, die im Bericht Thietmars von Merseburg über den Wikingerüberfall 994 erwähnt wird. Detailliert werden die weiteren Aufschüttungen des Burghügels bis in die erste Hälfte des 13. Jhs. geschildert und damit ein instruktiver Überblick zur frühen Stadtentwicklung gegeben. Eng mit diesem Beitrag verbunden sind die Ergebnisse der Ausgrabungen der Kirche St. Pankratii, der eigentlichen Burgkirche, in den Jahren 1978/79. Einen großen zweiten Komplex bilden die Untersuchungen in der Burgstraße. Die Untersuchungen auf dem Grundstück Burgstraße 5 im November 2004 führten zu einer Bestätigung der Aufbauphase im 10. Jh. Umfangreicher und mit Hypothesen versehen ist der Bericht über die 1995 durchgeführte Grabung auf den Grundstücken Burgstraße 1-3. Im Vergleich zu den älteren Grabungsergebnissen entwickelt er drei Modelle zur Frühphase der Burg, die auf dem Hintergrund der Grabungen diskutiert werden. Dabei steht der Spiegelberg als Symbol der historisch wichtigen Rolle Stades im Mittelalter. Allerdings wäre für die Gesamtbeurteilung noch weitere Untersuchungen erforderlich.</p>



<p>Das Buch richtet sich an archäologisch und historisch interessierte Stader Bürger sowie an das archäologische Fachpublikum. Zu erwerben ist der „Blick in den Spiegelberg“ im Buchhandel, bei der Stadtarchäologie und im Stadtarchiv Stade (Tel.: 04141/401-342).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/blick-in-den-spiegelberg">Blick in den Spiegelberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Römerlager Hedemünden</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/roemerlager-hedemuenden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 2000 Jahren: Römer an der Werra. Ein herausragendes archäologisches Kulturdenkmal und seine Funde - Eine Ausstellung des Landkreises Göttingen, Kreisarchäologie. Die Ausstellung wurde bereits im Kreishaus Göttingen und im Städtischen Museum Hann. Münden gezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemerlager-hedemuenden">Römerlager Hedemünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Römerlager Hedemünden</h2>



<p>Vor 2000 Jahren: Römer an der Werra. Ein herausragendes archäologisches Kulturdenkmal und seine Funde &#8211; Eine Ausstellung des Landkreises Göttingen, Kreisarchäologie. Die Ausstellung wurde bereits im Kreishaus Göttingen und im Städtischen Museum Hann. Münden gezeigt.</p>



<p>Ende April bis 22. September 2006: Städtisches Museum Northeim; 22. September bis 20. Oktober 2006: Niedersächsischer Landtag, Portikushalle, Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1, 30159 Hannover.</p>



<p>Die Ausstellungen sind der Öffentlichkeit grundsätzlich von Montag bis Freitag in der Zeit&nbsp; von 10:00 bis 17:00 Uhr zugänglich. Während der Plenarsitzungstage sind die Ausstellungen nicht für die Öffentlichkeit geöffnet<em>.</em></p>



<p>Gezeigt werden die wichtigsten Stücke des nach hunderten zu zählenden Fundmaterials, insbesondere die hervorragend erhaltenen und restaurierten Waffen- und Ausrüstungsteile, Werkzeuge, Tross- und Baubestandteile, Münzen und andere Kleinobjekte aus Bronze, Eisen und Blei. Nach derzeitigem Stand der Auswertung handelte es sich um einen mehrteiligen, großflächigen Militärposten aus der frühen augusteischen Zeit (Drususfeldzüge zwischen 11&nbsp;und 9 v. Chr.) im germanischen Gebiet, über 200 km östlich vor der römischen Reichsgrenze am Rhein. Zur Ausstellung erschien ein farbig bebildertes Begleitbuch (siehe oben).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/roemerlager-hedemuenden">Römerlager Hedemünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Holz-Kultur &#8211; Von der Urzeit bis in die Zukunft</title>
		<link>https://ak-niedersachsen.de/holz-kultur-von-der-urzeit-bis-in-die-zukunft</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wanderausstellung 4. Februar bis 28. Mai 2007, Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38‑44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441 / 9244-300, Fax: 0441 / 9244-399, Email: museum@NaturundMensch.de, Homepage: www.naturundmensch.de, Di.‑Do. 9:00‑17.00 Uhr; Fr. 9:00‑15.00 Uhr; Sa. u. So. 10:00‑17:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/holz-kultur-von-der-urzeit-bis-in-die-zukunft">Holz-Kultur &#8211; Von der Urzeit bis in die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Holz-Kultur &#8211; Von der Urzeit bis in die Zukunft</h2>



<p>Wanderausstellung 4. Februar bis 28. Mai 2007, Landesmuseum für Natur und Mensch, Damm 38‑44, 26135 Oldenburg, Tel.: 0441 / 9244-300, Fax: 0441 / 9244-399, Email: <a href="mailto:museum@NaturundMensch.de"></a><a href="mailto:museum@NaturundMensch.de">museum@NaturundMensch.de</a>, Homepage: <a href="http://www.naturundmensch.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.naturundmensch.de</a>, Di.‑Do. 9:00‑17.00 Uhr; Fr. 9:00‑15.00 Uhr; Sa. u. So. 10:00‑17:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>



<p>1990 präsentierte das Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg erstmals die selbst konzipierte Wanderausstellung „Experimentelle Archäologie in Deutschland“. Sie wurde dann von 1990-2004 in insgesamt 30 in- und ausländischen Museen gezeigt und zählte mehr als 500.000 Besucherinnen und Besucher. Nach diesem großen Erfolg entsteht momentan eine neue Wanderausstellung mit dem Titel „HOLZ-KULTUR – Von der Urzeit bis in die Zukunft. Ökologie und Ökonomie eines Naturrohstoffs im Spiegel der Experimentellen Archäologie, Ethnologie, Technikgeschichte und modernen Holzforschung“. Ziel dieser Ausstellung ist die Darstellung der Wechselbeziehungen zwischen der Natur und dem Menschen am Beispiel von „Holz“ – einem der ältesten Werkstoffe der Menschheitsgeschichte. Dabei wird mit internationaler Beteiligung ein innovativer ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der geistes-, natur- und sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse sowie Leistungen des modernen Holzhandwerks miteinander in Beziehung setzt. Nach der Erstpräsentation in Oldenburg wird die Ausstellung in weiteren in- und ausländischen Museen zu sehen sein. Sicher ist bereits, dass sie auch zur Landesgartenschau von März – Oktober 2010 im Holztechnischen Museum Rosenheim gezeigt werden soll.</p>
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		<title>gutingi ‑ Vom Dorf zur Stadt </title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Göttingen im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, 7. September bis 10. Dezember 2006, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hauptgebäude, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Tel.: 0511 / 9807-683, Fax: 0511 / 9807-684, E-mail: kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de, Di.‑So. 10:00‑17:00 Uhr; Do. 10:00‑19:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">gutingi ‑ Vom Dorf zur Stadt</h2>



<p>Eine Ausstellung der Stadtarchäologie Göttingen im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover, 7. September bis 10. Dezember 2006, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hauptgebäude, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Tel.: 0511 / 9807-683, Fax: 0511 / 9807-684, E-mail: <a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de">kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de</a>, Di.‑So. 10:00‑17:00 Uhr; Do. 10:00‑19:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>



<p>Die niedersächsische Universitätsstadt Göttingen ging aus einem Dorf namens „gutingi“ hervor. Sein Name taucht erstmals im 10. Jh. in einer von Otto dem Großen ausgestellten Urkunde auf. Archäologische Untersuchungen im Stadtgebiet haben jetzt für Aufsehen gesorgt: Der Ort „gutingi“ existierte bereits im 7. Jh.! Wer waren die Bewohner von „gutingi“? Wie wurde aus dem Dorf eine Stadt? Wie hat es dort ausgesehen? Diese und viele andere Fragen beantwortet die Ausstellung „gutingi – Vom Dorf zur Stadt“. Die Stadtarchäologie Göttingen präsentiert damit erstmals die erstaunlichen Ergebnisse einer ihrer größten innerstädtischen Ausgrabungen. Gezeigt werden über 500 Originalfunde aus der mehr als 1000-jährigen Geschichte Göttingens. Dazu gehören einzigartige Stücke wie ein verlorenes Medaillon mit einem rätselhaften Fabelwesen und die Reste merkwürdiger Glasbecher, die nur aus Göttingen bekannt sind. Originalgetreue Modelle und audiovisuelle Computeranimationen lassen das alte „gutingi“ wieder erstehen. Gut verständlich wird erläutert, wie es Archäologen, Historikern und Naturwissenschaftlern gemeinsam gelingt, vergangene Lebenswirklichkeiten zu rekonstruieren. Zu der Ausstellung ist ein gleichnamiger Begleitband erschienen (Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen 23. Vandenhoeck und Ruprecht Göttingen 2005, 237 Seiten, zahlreiche überwiegend farbige Abbildungen, eine CD-Rom. 19,90 €. ISBN 3-525-85426-9), der weitere Informationen bietet.</p>
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		<title>Das weiße Gold der Kelten </title>
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		<dc:creator><![CDATA[zeilenabstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 11:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pinnwand 2006]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Ausstellung über das urgeschichtliche Salzbergwerk und Gräberfeld von Hallstatt.</p>
<p>23. Februar bis 30. Juli 2006, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hauptgebäude, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Tel.: 0511 / 9807-683, Fax: 0511 / 9807-684, E-mail: kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de, Di.‑So. 10:00‑17:00 Uhr; Do. 10:00‑19:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-weisse-gold-der-kelten">Das weiße Gold der Kelten </a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Das weiße Gold der Kelten</h2>



<p>Eine Ausstellung über das urgeschichtliche Salzbergwerk und Gräberfeld von Hallstatt.</p>



<p>23. Februar bis 30. Juli 2006, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hauptgebäude, Willy-Brandt-Allee 5, 30169 Hannover, Tel.: 0511 / 9807-683, Fax: 0511 / 9807-684, E-mail: <a href="mailto:kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de">kommunikation@nlm-h.niedersachsen.de</a>, Di.‑So. 10:00‑17:00 Uhr; Do. 10:00‑19:00 Uhr; Mo. geschlossen.</p>



<p>Salz ist lebensnotwendig. Für Jahrtausende war sein Wert vergleichbar mit dem des Goldes, denn mit Salz wurden Lebensmittel haltbar gemacht. Bei Hallstatt im österreichischen Salzkammergut liegt das bekannteste prähistorische Salzbergwerk der Welt, in dem noch bis zum heutigen Tag Salz gewonnen wird. Erste Spuren der Nutzung des Salzes von Hallstatt gehen bis in die Jungsteinzeit vor 7000 Jahren zurück. Seit der Mitte des 19.&nbsp;Jhs. werden archäologische Ausgrabungen in Hallstatt durchgeführt, die ein reiches Fundmaterial mit außergewöhnlichen Funden von Weltrang erbracht haben. Dieser bedeutende Fundort gab einer ganzen prähistorischen Epoche – der Hallstattzeit – ihren Namen.</p>



<p>Im ersten Teil der Ausstellung wird vom prähistorischen Salzbergbau berichtet. Gut erhaltene Werkzeuge und Gerätschaften illustrieren die Arbeit unter Tage. Der hohe Salzgehalt des Bergwerkes konservierte eine Vielzahl einmaliger organischer Fundmaterialien – darunter Stoff, Leder, Lindenbast, Fell, Holz und sogar Essensreste und Fäkalien der Bergleute. Im zweiten Teil werden die Funde des Gräberfeldes präsentiert. Die Skelettreste der Menschen von Hallstatt lassen die Spuren ihrer Arbeitsbelastung erkennen. Den Toten wurden Prunkgeschirr, Waffen und aufwendiger Schmuck aus Bronze, Bernstein, Elfenbein und Gold mitgegeben. Diese außergewöhnlich kostbaren Grabbeigaben zeugen von großem Reichtum und Luxus der Salzbergleute, was wiederum zur Rekonstruktion eines neuen Gesellschaftsmodells führt: Reichtum und harte Arbeit haben sich nicht zwangsläufig ausgeschlossen!</p>



<p>Im 19. und frühen 20. Jh. wurden die Ausgrabungen regelmäßig von der kaiserlichen Familie, so auch vom Kaiserpaar Franz Joseph und seiner Gemahlin Sissi besucht. Oft bekamen die hohen Gäste wertvolle Fundstücke als Geschenke überreicht. Eine der Goldfibeln aus Hallstatt hat eine aufregende Odyssee hinter sich: Sie wurde von Erzherzog Ferdinand Maximilian als Souvenir von der Grabung im Jahre 1856 mitgenommen. Sie galt als verschollen, bis sie 1987 in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin identifiziert wurde, wohin sie Anfang des 20. Jhs. über den Kunsthandel gelangt war.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ak-niedersachsen.de/das-weisse-gold-der-kelten">Das weiße Gold der Kelten </a> erschien zuerst auf <a href="https://ak-niedersachsen.de">Archäologische Kommission für Niedersachsen</a>.</p>
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