Archäologie in Niedersachsen (AiN)

 

Redaktionsrichtlinien für Autorinnen und Autoren der Archäologie in Niedersachsen

Stand Mai 2017

Vorweg:

Die Archäologie in Niedersachsen erscheint jährlich zur Tagung der Archäologischen Kommission für Niedersachsen. Sie stellt aktuelle Themen zur Landesarchäologie aus den Bereichen Ausgrabung, Denkmalpflege und Wissenschaft einem breiteren Publikum in prägnanter und verständlicher Form vor.

 

×          Der Umfang der Archäologie in Niedersachsen liegt bei etwa 140 bis 180 Druckseiten.

×          Das Buch erscheint in s/w mit einzelnen Farbseiten im losen Einband (Paperback) im Format ca. B21cm zu H24cm.

×          Der innere Aufbau ist 2 ½ spaltig.

×          Ein Autorenbeitrag umfasst maximal 11.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und ohne Literaturangaben).

×          Jeder Autor eines Beitrages erhält zwei Belegexemplare. Bei Autorenkollektiven (max. drei Autoren) werden maximal 4 Freiexemplare ausgehändigt. Auf Nachfrage werden PDF-Dateien der Beiträge für den privaten Gebrauch zugesandt.

×          Die Pinnwand informiert über aktuell erschienene Fachbücher zur Archäologie Niedersachsens, aktuelle Ausstellungen sowie personelle Änderungen in den Dienststellen. Beiträge zur Pinnwand senden Sie bitte an die Redaktion. (Für Kurztexte in der Rubrik „Pinnwand“ werden keine Belegexemplare ausgehändigt).

×          Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an den Vorstand der Archäologischen Kommission für Niedersachsen (vorstand@ak-niedersachsen.de), die Schriftleitung der AiN (b.arndt@goettingen.de) oder an einen der Redakteure.

 

Die Redaktion bittet um Zusendung des Textes – nach neuer „gemäßigter“ Rechtschreibung – als Datei im Microsoft Word Format (*.doc/*.docx oder kompatibel) an die Schriftführerin sowie um die Lieferung einer CD mit dem Text und den Abbildungen:

Frau Betty Arndt M.A.

Stadt Göttingen, FD Bauordnung, Denkmalschutz und Archäologie

Rote Straße 34

37073 Göttingen

(b.arndt@goettingen.de).

 

Bei Beiträgen mehrerer Autoren benennen Sie bitte einen korrespondierenden Autor, der redaktionelle Änderungen mit seinen Mitautoren koordiniert. Bitte erstellen Sie einen Abbildungsnachweis, der am Ende des Textes platziert wird. Der Nachweis über die Bildrechte liegt bei den Autoren. Sie erklären der Archäologischen Kommission in einem Formular per Unterschrift, dass ihnen die Bildrechte für die Publikation in AiN vorliegen. Jede Abbildung/Foto/Zeichnung darf nur einmal im gesamten Heft vertreten sein.

Redaktionsschluss:

Abgabetermin für die Beiträge in deutscher Sprache ist der 31. Dezember des Kalenderjahres. Bereits auf der jährlichen Tagung der Archäologischen Kommission ist es möglich, Beiträge anzumelden. Auf der Tagung wird das Schwerpunktthema des nächsten Bandes bekannt gegeben.

 

Beiträge:

×          Der Text darf maximal drei Autoren haben.

×          Bitte schreiben Sie den Text im Fließtext, linksbündig und ohne Formatierungen und Silbentrennung.

×          Bitte verwenden Sie einen gängigen Schrifttyp (Arial, Times New Roman, etc.),  keine Sonderzeichen bzw. Spezialformatierungen.

×          Es werden nur Original-Arbeiten aufgenommen. Der Text soll dem neuesten wissenschaftlichen Stand entsprechen.

×          Fachbegriffe können als Stichwort (z. B. Thermolumineszenzdatierung) gesondert am Ende des Textes erläutert werden.

×          Bitte reichen Sie Ihren Beitrag digital (als E-Mailanhang) und auf einer CD (Text und Abbildungen) per Post an unsere Schriftleiterin ein.

×          Bitte legen Sie eine gemeinsame Datei an für:

       Text (Namen_Text.xyz), Dabei gliedert sich der Text in Titel, evtl. Untertitel,  Autorenamen und Text.

       Literaturverzeichnis.

       Abbildungs- und Tabellenunterschriften

       Abbildungsnachweis

       Autorenanschrift

       Ggf. Stichwort(e)

×          Der Dateiname der Textdatei besteht aus dem Autorennamen. (Beispiel: Zimmermann.docx).

×          Jeder Beitrag kann bis zu vier Abbildungen enthalten, die Redaktion behält sich eine Auswahl ohne Rücksprache mit den Autoren vor.

×          Abbildungen (Namen_Abb.A.xyz). Jede Abbildung ist eine eigene Datei; reichen Sie möglichst hochauflösende *.tif- oder *.psd-Dateien ein.

×          Die Benennung der Abbildungen erfolgt dazu analog: Autorenname_AbbA.xyz

 

Text:

×          Ein Manuskript umfasst maximal 11.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, ohne Literaturverzeichnis). Das entspricht etwa drei Textseiten in normalem Format z. B. bei 1,5 Zeilenabstand in Arial 10.

×          Die Redaktion behält sich vor, überlange Beiträge zur Kürzung zurückzusenden bzw. abzulehnen.

×          Der Text beginnt mit der Textüberschrift. Danach kann ein Untertitel folgen. Der Titel sollte kurz und prägnant sein. Fundstellen werden im Titel ohne Angabe des Landkreises genannt. (Der Landkreis kann beispielsweise am Anfang des Textes genannt werden.)

×          Darunter steht „von“ und dann der Vor- und Zuname des Autors/der Autoren.

Beispiel: Das Wunder von Bern. Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen.

von Herbert Zimmermann

×          Bitte verwenden Sie im Text keine Danksagungen, Widmungen und Zwischentitel. Anmerkungen, Literaturverweise im Fließtext und Fuß- bzw. Endnoten sind nicht vorgesehen.

×          Lösen Sie Textzitate möglichst in den Fließtext auf. (Statt: Konrad Adenauer: „Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides.“, lieber: Konrad Adenauer bemerkt, dass das Fallen weder gefährlich noch eine Schande sei, Liegenbleiben sei jedoch beides.)

×          Zwischen den Absätzen ist eine Leerzeile einzufügen.

×          Bitte verwenden Sie nach Möglichkeit keine Abkürzungen! In der AiN werden Landkreis, Jahrhundert, circa, sogenannt…  ausgeschrieben. Abkürzungen erfolgen nach dem Duden, bitte beachten Sie die Leerzeichen bei  „z. T.“ oder z. B. (und nicht „z.T.“)

×          Anführungszeichen dienen zur Betonung eines Wortes (Tagebuchcharakter). Bitte verwenden Sie typographisch korrekte An- und Abführungszeichen („Beispiel“)

×          Nutzen Sie die Möglichkeit, einen schwierigen Fachbegriff oder ein fußnotenwürdiges Problem als „Stichwort“ zu erläutern, das dann unten auf der Seite eingefügt werden kann. Orientieren Sie sich dabei bitte an den bereits vorliegenden Stichworten, die Sie am Ende des jeweils neuen Bandes finden.

 

Zahlen:

Zahlen bis 12 werden ausgeschrieben, nicht jedoch in Verbindung mit Maßen:

×          z. B. 10 cm (dabei auf Leerschritt zwischen Zahl und Maß achten).

 

Wenn der Text aufzählenden Charakter hat, können alle Zahlen in Ziffern geschrieben werden.

Beispiele:

×          Der Hort bestand aus elf Sicheln. (Aber: Das Messer hat eine Länge von 11 cm).

×          Der Hort bestand aus insgesamt 27 Stücken. Es waren 11 Sicheln, 5 Beile und 11 Brucherzstücke.

 

Zahlen mit vier und mehr Ziffern sollen an den Tausender-Stellen durch Punkte optisch gegliedert werden. In deutschen Texten erfolgt diese Trennung mit einem Punkt, Dezimalstellen werden durch ein Komma abgetrennt.

Beispiele:

×          1.234; 12.345; 123.456; 1.234.567; 12.345,67; 123.456,78 usw.

 

Zahlen bei Datierungen und Lebensdaten werden immer vollständig angegeben. Bitte schreiben Sie im Fließtext Jahrhundert aus und nicht Jh. z. B.:

×          1193/1194  (nicht 1193/94),

×          12. Jahrhundert,

×          1. Hälfte 9. Jahrhundert,

×          n. Chr. / v. Chr.  ist eine gängige Abkürzung (dabei auf Leerschritt achten)

 

Bei der Ersterwähnung von Herrschern oder anderen historischen Persönlichkeiten, sind die Lebens- bzw. Regierungsdaten in Klammern hinter den Namen zu setzen, z. B.:

×          Friedrich II. (*1194, reg. 1212–1250) bzw. Paulus Diaconus (*720/730–†799?)

×          Ist nur ein Datum bekannt, wird das Geburtsdatum mit * und das Sterbedatum mit (ASCII-Code Alt+0134) gekennzeichnet (bitte keine eigenen Sonderzeichen verwenden).

×          Regierungsdaten werden mit reg. eingeleitet, Amtsdaten mit amt.

 

Schreibweise (kalibrierter): 14C-Daten

×          Deutsch: 1234 ± 100 calBC, oder 1234–1567 calBC; 1234–1567 v. Chr.

×          Vor und nach „±“ steht ein Leerzeichen: 123 ± 12 calBP (nicht: 123±12 calBP).

 

Trennzeichen, Halbgeviertstrich, Geviertstrich

Der Viertelgeviertstrich entspricht dem ASCII-Code (ALT+240). Er wird auch als Bindestrich, Trennstrich oder Ergänzungsstrich bezeichnet. Er wird benutzt, wenn:

×          Ein Wort getrennt wird: H-Milch, Kfz-Brief, Dipl.-Ing., i-Punkt, 100-prozentig, 15°-Meridian, deutsch-polnische Grenze, Kopf-an-Kopf-Rennen, 3-Zimmer-Wohnung, Hals-Nasen-Ohren-Arzt, Frau Müller-Weber, Rheinland-Pfalz

×          Als Zeichen für die Worttrennung am Zeilenende.

×          Als Ergänzungszeichen für ausgelassene Wortteile, z.B. Ober- und Unterhaus, Haupt- und Nebeneingang, Werkzeugmaschinen-Import- und ­Exportgeschäfte, Sonnenauf­ und ­untergang

 

Der Halbgeviertstrich entspricht dem ASCII-CCode (ALT+0150). Er wird auch als Gedankenstrich, Bis-Strich oder Streckenstrich bezeichnet sowie bei Geldbeträgen benutzt:

×          Bei Gedankenpausen: „Du magst ja recht haben – aber ich sehe das ganz anders.“, „Es gibt nichts Gutes, außer – man tut es“.

×          Als „bis“: Mo.–Do. von 10:30–22:00 Uhr, 1961–1989, S. 11–18.

×          Streckenstrich: Wien–Krakau

×          Geldbeträge: „15,– €“.

×          Bei Wörterbüchern: Englisch–Deutsch

 

Literaturangaben/Zitierweise:

Nachweise von Quellen, Fuß- oder Endnoten werden im Text nicht genannt. Am Ende des Textes wird eine Auswahl der relevanten Literatur angegeben. Die Angaben zu den Quellen und verwendete Literatur dienen dem Leser dazu, sich weiter in das Thema zu vertiefen. Bitte geben Sie daher leicht zu erreichende Quellen an, also z. B. keine unveröffentlichten Haus- oder Magisterarbeiten.

×          Es sind maximal fünf Literaturangaben möglich. Zwei und mehr Verfasser bzw. zwei und mehr Herausgeber werden mit Komma verbunden.

×          Mehrere Erscheinungsorte werden durch  /  verbunden.

×          Die Autoren werden in Kapitälchen geschrieben.

×          Die Titel von Zeitschriften und Lexika sind auszuschreiben; bei Zeitschriften sollte sowohl die Bandzahl als auch die Heftnummer genannt werden. Ausnahmen sind Zeitschriften, in denen die Paginierung im Laufe eines Jahres nicht durchgezählt wird.

 

Beispiele für Literaturangaben und Zitierweisen:

a) für Hinweise auf Monographien:

 

Nach- und Vorname des Verfassers (fett, Kapitälchen)            Doppelpunkt (nicht mehr fett)

Titel des Werkes                                              Punkt

ggf. Band od. Reihe                                      Punkt

Verlagsort/e und  Erscheinungsjahr                  Punkt *           

 

* Zahlen sind immer auszuschreiben, also „1970-1974".

 

 

Beispiele:

 

Taute, W.: Die Stielspitzen-Gruppen im nördlichen Mitteleuropa. Ein Beitrag zur Kenntnis der späten Altsteinzeit. Fundamenta A/5. Köln/Graz 1968.

 

König, S.: Die Stadtwüstung von Nienover im Solling. Studien zur Sachkultur einer hochmittelalterlichen Gründungsstadt im südlichen Niedersachsen. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens 39. Rahden/Westfalen 2009.

 

 

b) für Hinweise auf Aufsätze in Zeitschriften (bitte geben Sie unbedingt die Seitenzahlen des gesamten zitierten Aufsatzes an!):

 

Nachname, Vorname des Verfassers (fett, Kapitälchen)            Doppelpunkt (nicht mehr fett)

Titel des Aufsatzes                                          Punkt

Titel der Zeitschrift mit Bandzahl                               Komma

Erscheinungsjahr                                          Komma

Seitenzahl(en) des zitierten Aufsatzes                  Punkt

 

Bärenfänger, R.: Ostfriesische Verteidigung: Steinhäuser und Burgen. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 20, 2008, 69-76.

 

c) für Hinweise auf Aufsätze in Sammelwerken entsprechend (bitte geben Sie unbedingt die Seitenzahlen des zitierten Aufsatzes an!):

 

Nachname, Vorname des Verfassers (fett, Kapitälchen)            Doppelpunkt (nicht mehr fett)

Titel des Aufsatzes                                          Punkt

In: Vorname und Nachname des/der Herausgeber, danach in Klammern (Hrsg.)            Komma

Titel des Werkes                                              Punkt

ggf. Band od. Reihe                                      Punkt

Verlagsort/e und  Erscheinungsjahr                  Komma

Seitenzahl(en) des zitierten Aufsatzes                  Punkt

 

 

Bärenfänger, R.: Archäologie auf den ehemaligen Klosterplätzen Ostfrieslands. In: Rolf Bärenfänger (Hrsg.), Zisterzienser im Norden – Neue Forschungen zur Klosterarchäologie. Internationale Archäologie - Arbeitsgemeinschaft, Tagung, Symposium, Kongress 11. Rahden/Westfalen 2007, 67-76.

 

d) für Hinweise auf Aufsätze aus Ausstellungskatalogen (analog wie Sammelbände):

 

Boockmann, H.: Kirche und Frömmigkeit vor der Reformation. In: Gerhard Bott (Hrsg.), Martin Luther und die Reformation in Deutschland. Ausstellung zum 500. Geburtstag Martin Luthers. Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Frankfurt am Main 1983, 41-88.

 

e) Ausstellungskataloge, Monographien, Festschriften, Sammelbände ohne Verfasser werden

alphabethisch nach dem Herausgeber zitiert:

 

Brandt, M., Effenberger, A. (Hrsg.): Die Macht der Bilder. Ausstellung im Dom- und Diözesanmuseum Hildesheim. Hildesheim 1998. 

 

Gärtner, T., Hesse, St., König, S. (Hrsg.): Von der Weser in die Welt. Festschrift für Hans-Georg Stephan zum 65. Geburtstag. Alteuropäische Forschungen N. F. 7. Langenweißbach 2015.

 

Kubach, H. E., Haas, W. (Hrsg.): Der Dom zu Speyer. Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz 5. München/Mainz 1972.

 

Textabbildungen:

Bitte stellen Sie unbedingt sicher, dass Sie die Druckerlaubnis für Abbildungen besitzen, die Sie aus fremden Quellen übernehmen. Für Verletzungen des Copyrights übernehmen Redaktion, Herausgeber und Verlag keine Haftung.

 

Jeder Beitrag kann bis zu drei Abbildungen enthalten. Liegen darüber hinaus Abbildungen vor, trifft  die Redaktion eine Auswahl ohne Rücksprache mit den Autoren.

 

×          Der Satzspiegel beträgt B15 × H19 cm, die Breite der Spalte 7,1 cm. Die gedruckte Größe wird jedoch erst beim Satz entschieden. Die jeweilige Abgabe bewirkt keinerlei Anspruch auf eine Größe.

×          Es gibt nur Abbildungen (keine Tafeln).

×          Bitte richten Sie für jede Abbildung eine eigene Datei ein (Name_Abb.A).

×          Bitte vergeben Sie für die Abbildungen die Bezeichnungen A, B, C usw. Bitte benennen Sie Ihre Abbildungsverweise im Text analog dazu.

Bitte richten Sie Ihre Abbildungen unbedingt auf diese Maße ein. In die Abbildung eingebettete Beschriftungen müssen lesbar sein.

 

×          Digitale Bilddaten sind erwünscht. Das Dateiformat sollte möglichst *.tif, *.psd *.JPG oder *.pdf sein, die Auflösung sollte 600 dpi nicht unterschreiten, Strichzeichnungen sind besser in  1200 dpi einzureichen. Farbabbildungen gern im CMYK-Profil.

×          Scans von Halb- und Volltonvorlagen sind so anzulegen, dass sie nicht mehr vergrößert werden müssen. Andere Formate, wie z. B. Vektorgrafiken (*.cdr, *.dxf, *.dwg, *.ai usw.), müssen mit der Redaktion abgesprochen werden.

×          Bei Papiervorlagen achten Sie bitte auf reproduktionsfähige Qualität; das Format sollte DIN A3 nicht überschreiten.

×          Lagepläne sollten möglichst genordet sein. Andernfalls muss ein Nord-Pfeil in die Abbildung eingefügt werden.

 

Für die Bildunterschriften zu den Abbildungen benötigen wir folgende Angaben:

×          Bitte richten Sie für jede Abbildung eine eigene Datei ein (Name_Abb.A).

×          Bitte vergeben Sie für die Abbildungen die Bezeichnungen A, B, C usw. Bitte benennen Sie Ihre Abbildungsverweise im Text analog dazu.

×          Abbildungsunterschriften ohne Wiederholung des Fundortes, möglichst kurz und nur bilderläuternd.

×          Bitte listen Sie die Abbildungsunterschriften, ggf. zusammen mit den Tabellenunterschriften, in der Textdatei auf. Abbildungsunterschriften mit Punkt abschließen.

×          Bitte nennen Sie für alle Abbildungen den Urheber (Graphiker, Fotograf, Quelle).

×          Gemeinfreie Abbildungen (z.B. aus Wikipedia) werden folgendermaßen korrekt angegeben: Beispiel 1: Abb.1: Abbildung gemeinfrei, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954#/media/File:Weltmeister_autograph_1954.jpg (URL geprüft am 03.05.2017)

Beispiel 2:  Abb. 2: Foto: Florian K., lizensiert unter Creative Commons CCO 2.5, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaft_1954#/media/File:Weltmeisterzug_1954.JPG (URL geprüft am 03.05.2017)

 

 

 

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